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Transkommunikation Der Verein für Transkommunikationsforschung definiert Transkommunikation als "das Übermitteln von Botschaften und Energien aus anderen Energiedichte-Dimensionen."

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Alt 22.10.2004, 15:22   #1
Darth_Mueller
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Tonbandstimmen erklärt

eine Interessante Geschichte:

Zitat:
Eine ähnlich mysteriöse Geschichte rankt sich um die Produktion des weltberühmten Albums "The Wall" der legendären britischen Rock-Gruppe "Pink Floyd". Kurz nachdem die vier Musiker in einem Studio in London den letzten Song der Platte, "Another brick in the wall", eingespielt hatten, verschwand der deutsche Tontechniker der Band, ein gewisser Peter Fischer, spurlos. Wie nur Insidern bekannt geworden ist, bemerkte "Pink Floyd"-Sänger Roger Waters zur gleichen Zeit eine merkwürdige Unregelmäßigkeit auf dem Band: Im Refrain von "Another brick in the wall", der von einem afrikanischen Kinderchor gesungen wird, war deutlich die deutsche Zeile "Holt ihn, holt ihn unters Dach!" zu vernehmen - obwohl jedes einzelne der Kinder glaubhaft versicherte, nicht vom englischen Originaltext abgewichen zu sein. Der Tontechniker Peter Fischer wurde schließlich gefunden - erhängt auf dem Dachboden des Studios. Die Nachforschungen ergaben, daß der Deutsche früher als Betreuer in einem Waisenhaus gearbeitet und dort mehrere Kinder mißbraucht hatte. Rache aus dem Jenseits? Keineswegs. Denn die ganze Geschichte um "Peter Fischer" und die unheimliche Textzeile aus "Another brick in the wall" ist frei erfunden. Okkult-Aufklärer wie der bayerische Lehrerausbilder Wolfgang Hund (Hersbruck) oder der Wuppertaler Physiker Ralf Wambach erzählen sie bei öffentlichen Vorträgen dennoch gerne, um anschaulich die simplen Grundlagen des Phänomens "Geister-" oder "Jenseitsstimmen" zu verdeutlichen. Durch die flotte Grusel-Mär entsprechend eingestimmt, hört in aller Regel die überwältigende Mehrzahl der Zuhörer tatsächlich den Text "Holt ihn, holt ihn unters Dach" aus dem Refrain des Pink-Floyd-Hits heraus - obwohl die Zeile in Wahrheit "All in all it's just another brick in the wall" lautet. Sinn der eindrucksvollen Demonstration: Ganz offensichtlich hört man oft nur das, was man hören will, beziehungsweise was man auf Geheiß anderer hören soll.
Näher erklärt, inkl. Klangbeispiele +Quelle:
http://www.vtf.de/skeptik1.shtml

Ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man nur allzu oft genau das hört, was man hören möchte
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Alt 22.10.2004, 18:10   #2
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 10.859
Standard RE: Tonbandstimmen erklärt

Zitat:
Original von Darth_Mueller
Ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man nur allzu oft genau das hört, was man hören möchte
Unser Hirn ist bemüht, alles Wahrgenommene einzusortieren, versucht, in allem - bekannte - Muster zu entdecken. So werden ein paar Flecke oder Striche, die oft nur sehr entfernt gewisse Ähnlichkeit mit einem Gesicht haben, sofort als Gesicht erkannt. Schön kann man das auch an den völlig verzerrten oder sonstwie verunstalteten Buchstaben/Zahlen sehen, die man oft in Internetformularen eingeben muss, um sich als "echter Mensch" zu verifizieren. Unser Hirn erkennt selbst darin noch ihm vertraute Muster bzw. deutet sie hinein

Ebenso ist es mit Gehörtem, besonders natürlich, wenn es a) nicht die Muttersprache ist und b) auf Grund der Verzerrung etc. durch Singen/Musik usw. nicht ganz eindeutig rüberkommt. Wir hören dann da deutsche Laute/Worte, ein Chinese sicher was ganz anderes....

Genau genommen ist alles, was wir wahrnehmen (für wahr annehmen) weniger ein tatsächliches Abbild der Realität um uns, als viel mehr unsere persönliche Vorstellung von dieser Realität. Allein schon dadurch, dass wir ja nie alles komplett bewusst wahrnehmen, das würde uns auch völlig überfordern, sondern erst mal alles unseren persönlichen Filter durchläuft, wir je nach bisheriger Erfahrung, Vorlieben, Erwartungen etc. unseren Fokus ausrichten.
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2004, 14:05   #3
Jakann
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Also, ich hab mir das Lied jetzt mehrfach angehört und hör es immer noch.
Ich kann mir nicht erklären wie man da reininterpretieren will "Holt ihn, holt ihn..." .

Auch wenn sich diese Geschichte ein krankes Hirn ausgedacht haben sollte und auch wenn einige Leute angeblich da etwas anderes gehört haben sollten, dann finde ich muss man das hier nicht so weit verzerren, dass die Geschichte plötzlich interessant wird, denn sie ist in Wirklichkeit absolut realitätsfremd und blödsinnig.

Also, glaubt nicht, dass das eine mysteriöse Geschichte ist der man nachgehen müsse, hört euch das Lied an und ihr pflichtet mir bei.

PS: Ich habe übrigens in "In the air tonight" auch myteriöse Stimmen gehört, die etwas über die Trennung von Phil Collins von seiner damaligen Frau aussagen usw. usf. ...
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Alt 22.11.2004, 18:36   #4
JeeJae
Gast
 
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Ja – dieses Experiment ist schon seit einigen Jahren bekannt.
Wenn man will kann man auch tatsächlich das beschriebene hören.
NUR – dies als Beweis zu benutzen, das alle Tonbandstimmen frei erfundenes Wunschhören wären ist doch ziemlich dünn!
Dieses Phänomen ist unter den Tonbandstimmenforscher auch bekannt!

So wurde bereits in den 80er Jahren von einschlägigen Gruppen auf das Problem des Wunschhörens hingewiesen.
Natürlich gibt es immer wieder die Gefahr in einer Einspielung Worte zu hören die es so gar nicht gibt – bzw. man interpretiert etwas hinein das man gerne hören möchte.
Es gibt diese Phänomen auch im Kollektiv – einer sagt vor und alle anderen hören exakt das was vorgegeben wurde (wie bei Pink Floyd).

In Gruppen wird gerne so gearbeitet, dass der jenige, der die Jenseitsstimme zuerst hört einmal wartet, bis alle anderen Teilnehmer auch etwas heraus gehört haben – oder auch nicht. Dann vergleicht man die Ergebnisse und kommt so zu einem gemeinsamen Nenner.
Es gibt so viele Beispiele bei denen es eindeutig KEIN Wunschhören sein kann.
Da werden Namen von Teilnehmern genant – so deutlich das es keinen Zweifel gibt.
Ich habe selber schon viele gehört!
Die Pink Floyd Story ist gut um die gefahren des Wunschhörens zu erklären (dies macht die Tonbandstimmen-Pionierin Hildegard Schäfer in ihrem Buch „Stimmen aus dem Jenseits“ von 1977 übrigens gleich zu beginn ihres Buches!).
Jedoch sicher nicht um das ganze Phänomen als „Einbildung“ abzutun und zu erklären!!
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Alt 09.08.2007, 18:22   #5
AnitaE
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Registriert seit: 08.08.2007
Beiträge: 33
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Das hat ja mal sowas von überhaupt nix mit Tonbandstimmen zu tun! Aber mal gar nix!


Anita
AnitaE ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2007, 19:22   #6
Riker
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Registriert seit: 21.06.2006
Beiträge: 40
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@Acolina

so sehe ich es auch, unser Gehirn versucht immer alles zu richten..

hier ein Beispiel:

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sehten. Der Rset knan ttoaelr Bsinöldn sien, todzterm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das legit daarn, dsas wir nihct jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als Gnaezs.


und konntet ihr es alle lesen ich denke auch, dass es so beim Hören funktioniert


Riker
Riker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2007, 15:19   #7
skyller
Jungspund
 
Registriert seit: 10.08.2007
Beiträge: 15
Standard RE: Tonbandstimmen erklärt

Zitat:
[i]Original von Acolina
Unser Hirn ist bemüht, alles Wahrgenommene einzusortieren, versucht, in allem - bekannte - Muster zu entdecken. So werden ein paar Flecke oder Striche, die oft nur sehr entfernt gewisse Ähnlichkeit mit einem Gesicht haben, sofort als Gesicht erkannt. Schön kann man das auch an den völlig verzerrten oder sonstwie verunstalteten Buchstaben/Zahlen sehen, die man oft in Internetformularen eingeben muss, um sich als "echter Mensch" zu verifizieren. Unser Hirn erkennt selbst darin noch ihm vertraute Muster bzw. deutet sie hinein
jetzt mische ich auch mal mit.
diese theorie stimmt auf einen geringen prozentsatz. ich selber jedoch habe stimmeneinspielungen miterlebt und alleine gemacht won mal nix zu deuten ist sondern klar und deutlich antworten zu verstehen waren. auch andere leutz denen ich das vorspielte und nicht vorher sagte was ich höre - hatten das gleiche gehört. ihr kommt mir so vor:

- ich bin zu faul selber stimmen einzuspielen und wünsche auf einem silbertablett resultate serviert. ausserdem bin ich viel zu kultiviert um daran zu glauben. und wenn doch klar stimmen zu hören sind- sind sie gefälscht-

so und nicht anderst kommt ihr mir vor.

und was der ausgangs schreiber ganz oben missbraucht hat als angeblichen beweis hat der betreiber dieser seite eindeutig wiedersprochen.

zitat von stefan bion (betreiber von vtf.de)

"..Was soll man von "Hardcore-Gegnern" Anderes erwarten, als daß sie alles dazu benutzen, um gegen eine Sache zu argumentieren? Mein kleiner Artikel, in dem ich verschiedene Beispiele aufgeführt habe, die zeigen sollen, daß man es sich mit der Argumentation gegen TBS auch etwas zu einfach machen kann, richtet sich auch eher an Leute, die diese Sache nicht gleich von vornherein und aus Prinzip ablehnen. Man sollte sich nicht von den Wortgefechten der Hardcore-Skeptiker verunsichern lassen, sondern statt dessen lieber selbst experimentieren, und dann auf diesen Ergebnissen seine Meinung gründen.

Gruß,
S.B.
.."


in diesem sinne mal wieder ein eigentor von den skeptikern.

sk
skyller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2013, 23:42   #8
tobi22
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Genauso sehe ich das auch. Bei manchen Tonbandstimmen entsteht der so genannte ''parodeila effekt'' (wie bereits erklärt erkennt das Gehirn bekanntes im unbekannten). Ich experimentiere selber mir der Transkommunikation ,war zu erst Skeptiker und muss mittlerweile sagen das es wirklich stimmt und alles echt ist. Warum sollten so viele Leute die ernst zu nehmen sind scheiße erzählen? Die Menschen müssten sich eig eher bedanken das andere so viel Zeit in Anspruch nehmen um das ganze zu erforschen. Seh ich auch so deswegen hab ich das ganze ausprobiert erstmal sollte man selber recherchieren bzw experimentieren um ernsthaft urteilen zu können. Eigentlich gibt es den Beweis schon lange das ein sogenanntes ''Jenseits'' wirklich existiert.
Siehe Konstantin Raudive, Pionier in der Transkommunikations Forschung. Nach seinem Tod hat er sich persönlich über selbige gemeldet. Und einen gewissen Herr Boden aus Bühl der Anrufe direkt aus dem ''Jenseits'' erhalten hat. Zwischen ihm und dieser paranormalen Stimme gibt's stundenlange Dialoge und nein es ist kein fake. Diese Stimme erklärt genau warum sie uns kontaktieren, wen sie kontaktieren, wo sie sind und was sie in Wirklichkeit alles können.
tobi22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2013, 08:44   #9
perfidulo
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Zitat:
Zitat von tobi22 Beitrag anzeigen
Und einen gewissen Herr Boden aus Bühl der Anrufe direkt aus dem ''Jenseits'' erhalten hat. Zwischen ihm und dieser paranormalen Stimme gibt's stundenlange Dialoge und nein es ist kein fake. Diese Stimme erklärt genau warum sie uns kontaktieren, wen sie kontaktieren, wo sie sind und was sie in Wirklichkeit alles können.
Wurde das aufgezeichnet und kann es auch von Dritten abgehört werden?
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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Alt 17.03.2013, 08:47   #10
Groschenjunge
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Beiträge: 5.254
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Hi,

Zitat:
Zitat von tobi22 Beitrag anzeigen
Eigentlich gibt es den Beweis schon lange das ein sogenanntes ''Jenseits'' wirklich existiert.
Magst du ihn mal aufzeigen oder nennen?
-gj
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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