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Ägypten Wozu dienten die Pyramiden wirklich? Wie alt ist die Sphinx? Woher stammt die Hochkultur Ägyptens?

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Alt 19.06.2017, 12:14   #1
ElLobo1
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Standard Die Minoer! Verbündete, Handelspartner oder Feinder Ägyptens?

Etwas, an das fast nie gedacht wird, ist die Verbindung der alten ägyptischen Kultur mit einer der ersten Hochkulturen Europas - der Minoer, die von der Insel Kreta aus damals das Mittelmeer beherrschten.
Zu einer Zeit, als gerade zum ersten mal Ober- und Unterägypten nach kriegerischen Auseinandersetzungen vereint wurde, und so bedeutende Persönlichkeiten wie König Narmer und König Menes dort ihre Spuren hinterließen, tat sich auch etwas auf Kreta.
Dort wurden unter dem bedeutenden König Minos, von dem wir leider sehr wenig wissen(wie von fast allen damaligen Persönlichkeiten werden diese Leute deshalb von der Archäologie vorsichtshalber der Mythologie zugerechnet, also der durch Belege ungesicherten Geschichtsversion, welche dennoch stattgefunden hat, denn nichts hält sich über so lange zeit, dass nicht auch tatsächlich existiert hat), verschiedene Völker zu einem vereinigten Seereich verbunden, dass manche als Thalassokratie bezeichnen, also als eine staatliche Vereinigung, deren Grundlage die Vorherrschaft über die angrenzenden Meeresregionen war.

Und als dominierende Macht über zumindest das östliche Mittelmeer MUSS es auch regen Austausch mit den ersten ägyptischen Dynastien gegeben haben, genauso wie mit Syrischen Reichen, die ja teilweise die ärgsten Rivalen des Landes am Nil waren!
Über diesen sicherlich sehr wichtigen interkulturellen Austausch wird leider viel zu wenig geschrieben, und noch weniger hingewiesen.

Wer also an das frühe Ägypten denken will, tut gut daran, auf die Minoer der Insel Kreta nicht zu vergessen!
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Alt 19.06.2017, 14:50   #2
perfidulo
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Über diesen sicherlich sehr wichtigen interkulturellen Austausch wird leider viel zu wenig geschrieben, und noch weniger hingewiesen.
"Wenig geschrieben" heisst es wird also doch etwas geschrieben. Aber was? Bitte Quellen angeben.

Es ist normal, dass solche interdisziplinären Fragestellungen wenig behandelt werden, weil jeder eben seine Region, sein Volk, im Auge hat. Und so werden auch die Fördermittel verteilt.

Man könnte lange Analysen absondern, warum die Ressorcen es den Griechen günstiger erscheinen liessen, kleine Staaten und kein Riesenreich zu haben.
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Alt 19.06.2017, 16:47   #3
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
"Wenig geschrieben" heisst es wird also doch etwas geschrieben. Aber was? Bitte Quellen angeben.
Im wesentlichen sind hier meine Quellen Wikipedia
Das kann jeder selbst nachlesen.
Ich wollte hier nur dieses interessante Thema wieder ansprechen...

Ah ja, das habe ich auch noch gefunden vom Spiegel Online :

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-900447-4.html

Und wir können auch einer Doku von Bettany Huges folgen, auf den Spuren der Minoer :

https://www.youtube.com/watch?v=HXjbvB4w_no
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Alt 19.06.2017, 18:26   #4
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Im wesentlichen sind hier meine Quellen Wikipedia
Das kann jeder selbst nachlesen.
Kann man natürlich, aber dann hat man nur einen kleinen Artikel mit sehr selektiven Links.

Ich habe nach Verbindungen dieser beiden in Fachzeitschriftenartikeln gesucht und auf die Schnelle über 5000 gefunden, die Verbindungen zwischen den Kulturen behandeln. Handelsbeziehungen, Architektonische Einflüsse, Mythologische Einflüsse, Stützpunkte der Ägypter in der Ägäis und der Minoer auf dem afrikanischen Kontinent, alles was das Herz begehrt.

Hier ist mal ein Auszug besonders relevanter Quellen:
  • ARNAIZ-VILLENA, ANTONIO; MARTÍNEZ-LASO, JORGE; ALONSO-GARCÍA, JORGE (1999): Iberia: Population Genetics, Anthropology, and Linguistics. In: Human Biology 71 (5), S. 725–743. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/41465775.
  • Brandl, Baruch; Bunimovitz, Shlomo; Lederman, Zvi (2013): BETH-SHEMESH AND SELLOPOULO: TWO COMMEMORATIVE SCARABS OF AMENHOTEP III AND THEIR CONTRIBUTION TO AEGEAN CHRONOLOGY. In: The Annual of the British School at Athens 108, S. 67–95. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/43188526.
  • Bunimovitz, Shlomo; Lederman, Zvi; Hatzaki, Eleni (2013): KNOSSIAN GIFTS? TWO LATE MINOAN IIIAi CUPS FROM TEL BETH-SHEMESH, ISRAEL. In: The Annual of the British School at Athens 108, S. 51–66. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/43188525.
  • Cline, Eric H. (1998): Rich beyond the Dreams of Avaris: Tell El-DabʿA and the Aegean World: A Guide for the Perplexed. In: The Annual of the British School at Athens 93, S. 199–219. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/30103788.
  • Davaras, C. (1988): A Minoan Beetle-Rhyton from Prinias Siteias. In: The Annual of the British School at Athens 83, S. 45–54. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/30103108.
  • Graziadio, Giampaolo (2014): THE OXHIDE INGOTS PRODUCTION IN THE EASTERN MEDITERRANEAN. In: Egitto e Vicino Oriente 37, S. 5–25. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/24324122.
  • Grummond, W. W. de (1980): Hands and Tails on the Vapheio Cups. In: American Journal of Archaeology 84 (3), S. 335–337. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/504710.
  • Hejnic, Josef (1954): NĚKOLIK POZNÁMEK K OTÁZCE O ETHNICKÉ PŘÍSLUŠNOSTI NEJSTARŠÍHO OBYVATELSTVA V ŘECKU. — STŘEDNĚ HELLADSKÝ PROBLÉM. In: Listy filologické / Folia philologica 77 (2), S. 170–197. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/23460817.
  • Hellner, Nils (2011): ÜBERLEGUNGEN ZU ACHTECKIGEN STÜTZEN IN DER ANTIKEN GRIECHISCHEN ARCHITEKTUR. In: Revue Archéologique (2), S. 227–262. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/41420259.
  • Knapp, A. Bernard (1993): Thalassocracies in Bronze Age Eastern Mediterranean Trade: Making and Breaking a Myth. In: World Archaeology 24 (3), S. 332–347. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/124712.
  • Manning, Sturt W.; Ramsey, Christopher Bronk; Kutschera, Walter; Higham, Thomas; Kromer, Bernd; Steier, Peter; Wild, Eva M. (2006): Chronology for the Aegean Late Bronze Age 1700-1400 B.C. In: Science 312 (5773), S. 565–569. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/3845938.
  • Matić, Uroš (2014): MINOANS", kftjw AND THE "ISLANDS IN THE MIDDLE OF wɜḏ wr" BEYOND ETHNICITY. In: Ägypten und Levante / Egypt and the Levant 24, S. 275–292. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/43553803.
  • McGovern, Patrick E.; Bourriau, Janine; Harbottle, Garman; Allen, Susan J. (1994): The Archaeological Origin and Significance of the Dolphin Vase as Determined by Neutron Activation Analysis. In: Bulletin of the American Schools of Oriental Research (296), S. 31–43. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/1357178.
  • Michailidou, Anna (2004): On the Minoan economy: a tribute to ’Minoan weights and mediums of currency’ by Arthur Evans. In: British School at Athens Studies 12, S. 311–321. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/40960789.
  • Niemeier, Wolf-Dietrich (2004): When Minos ruled the waves: Knossian power overseas. In: British School at Athens Studies 12, S. 393–398. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/40960796.
  • Rehak, Paul (1996): Aegean Breechcloths, Kilts, and the Keftiu Paintings. In: American Journal of Archaeology 100 (1), S. 35–51. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/506296.
  • Yule, P. (1983): Notes on Scarabs and Aegean Chronology. In: The Annual of the British School at Athens 78, S. 359–367. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/30102811.

Vielleicht solltest du einen kurzen Artikel auf der deutschsprachigen Wiki nicht als Hinweis für geringe Forschertätigkeit sehen.
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Alt 19.06.2017, 18:42   #5
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Zitat von Tarlanc Beitrag anzeigen

Vielleicht solltest du einen kurzen Artikel auf der deutschsprachigen Wiki nicht als Hinweis für geringe Forschertätigkeit sehen.
Ja, vielleicht. Aber nur die wenigsten Leute werden sich die Zeit nehmen um solche Quellen zu durchforsten. Somit bleiben sie auch weitgehend unbekannt, ob zurecht oder nicht.
Trotzdem vielen Dank für deine Mühe beim Zusammentragen dieser Quellen
Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Fakten und Ausgrabungsstätten ist daher immer sehr wünschenswert, denn sonst bleibt alles unübersichtlich und abschreckend für viele Leser.
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Alt 19.06.2017, 20:23   #6
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Im wesentlichen sind hier meine Quellen Wikipedia
Wikipedia ist meist eine gute erste Anlaufstelle. Aber es sollte nie die einzige sein, schon gar nicht, wenn man sich wissenschaftlich mit einem Thema auseinandersetzen möchte.
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Alt 19.06.2017, 20:59   #7
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Zitat von EinsamerSchütze Beitrag anzeigen
Wikipedia ist meist eine gute erste Anlaufstelle. Aber es sollte nie die einzige sein, schon gar nicht, wenn man sich wissenschaftlich mit einem Thema auseinandersetzen möchte.
Wie ich schon mehrfach gesagt habe, meine ich das der wissenschaftliche Ansatzpunkt nicht immer der optimale und einzige richtige ist. In der Altertumsforschung kann man eben nicht NUR auf Belege aufbauen. Ich finde es falsch, nur einen engen Denkkorridor zuzulassen, un das bringt Leute wie mich eben oft in Konflikt mit herkömmlichen Denkschulen.
Das heisst nicht das ich die wissenschaftlichen Arbeiten ablehne, im gegenteil. Aber ich teile eben nicht die zwingenden Schlussfolgerungen, die oft ohne richtige Belege getroffen und als richtig akzeptiert werden.

Das unterscheidet mich(zum Glück) vom streng auf Linie gedrillten Wissenschaftler
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Alt 19.06.2017, 22:35   #8
Tarlanc
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Ja, vielleicht. Aber nur die wenigsten Leute werden sich die Zeit nehmen um solche Quellen zu durchforsten.
Ist deren Sache.
Aber wenn du behauptest, es gäbe kaum Forschung, dann müsstest du einen Blick in die Forschungsliteratur zu diesem Thema werfen.
Wenn du das nicht tun willst und nur auf Wiki rumgammelst, dann kannst du dir eine solche Aussage nicht anmassen.

Mach einen ordentlichen Forschungsüberblick und dann schau, ob es wirklich noch dunkle Stellen gibt, an denen du mit deinen Sci-Fi Geschichten reingrätschen kannst.
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Alt 19.06.2017, 22:48   #9
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Mach einen ordentlichen Forschungsüberblick und dann schau, ob es wirklich noch dunkle Stellen gibt, an denen du mit deinen Sci-Fi Geschichten reingrätschen kannst.
Da gibt es so viele Dunkle Stellen, dass es schwer ist Licht zu finden, welches nicht spurlos verweht bei genauerem Hinsehen...
Und ich habe gesagt das viel zu wenig daran gedacht wird(in der breiten Öffentlichkeit), und noch weniger darauf hingewiesen. Detailstudien gibt es wohl zu jedem Thema zur Genüge, was aber nichts über der Qualität dieser Arbeiten aussagt. Und wenn diese Dinge nicht medienwirksam an die Öffentlichkeit gebracht werden, sondern nur in einschlägigen Instituten vor sich hinstauben, dann haben sie ohnehin ihre durchschlagende Wirkung und ihren Aha-Effekt verfehlt!
Geschichte muss spannend und lebendig sein, denn es geht dabei nicht um vergessene tote Gespenster und zurückgelassene Scherben, sondern um das Leben an sich!
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Alt 19.06.2017, 23:12   #10
Tarlanc
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Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Da gibt es so viele Dunkle Stellen, dass es schwer ist Licht zu finden, welches nicht spurlos verweht bei genauerem Hinsehen...
Bla.

Zitat:
Und ich habe gesagt das viel zu wenig daran gedacht wird(in der breiten Öffentlichkeit), und noch weniger darauf hingewiesen.
In der breiten Öffentlichkeit wird auch herzhaft wenig über die Rolle von Severin im Zellkerntransport hingewiesen. Oder auf die Rolle von Themen- und Task-Involvement bei Lerneffekten. Oder auf die Rolle des chinesischen Jiangshi auf westliche Horrorfilme.
In jedem Wissenschaftszweig gibt es Feinheiten, die der breiten Öffentlichkeit gehörig am Heck vorbeigehen. Das heisst nicht, dass sie innerhalb des Zeiges nicht hitzig diskutiert und gründlich beforscht würden. Nur haben Wissenschaftler meist wenig Zeit, um ihre Forschung für Laien verständlich auf Wikipedia zu verschriftlichen und bebildern. Da muss man dann halt die entsprechende Forschungsliteratur lesen. Da kann auch mal ein Buch dabei sein. Nicht erschrecken.
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