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Transkommunikation Der Verein für Transkommunikationsforschung definiert Transkommunikation als "das Übermitteln von Botschaften und Energien aus anderen Energiedichte-Dimensionen."

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Alt 04.05.2017, 11:09   #1
Tobias Claren
Grünschnabel
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 5
Frage Transkommunikation: Baupläne und fertige Geräte (wie von Hans-Otto-König)?

Hallo.

Hier ist ja nicht viel los (in dem Bereich). Seit bald zwei Jahren nichts mehr.
Dabei ist die "Transkommunikation" doch im Grunde der einzige Bereich, wo jeder mit den richtigen Geräten relativ einfach relativ gute Ergebnisse erhalten soll.
Es so wie es aussieht jede Universität nachweisen könnte, wenn sie eine Studie machen wollten. RTL hatte mal 50.000 Mark angeboten, und 11 Unis angeschrieben. Nur eine antwortete, und die überlegte es sich doch anders...

Keine undeutlichen Tonbandstimmen wie sie sehr schlecht aus dem Bereich "Ghost hunting" bekannt sind. Und da nur einzelne Worte oder Sätze..
Sondern deutliche Stimmen, die verständlich Fragen beantworten.
=> http://www.hansottokoenig.de/fgt/vita/


Diese Technik wurde auch geprüft:
Zitat:
"Eine dritte Möglichkeit – die Einwirkung von außen mit Hilfe herkömmlicher technischer Methoden, sprich: Betrug – konnte durch ein Experiment im Faraday-Käfig ausgeschlossen werden, dass am 26. März 1971 im abgeschirmten Labor der Firma Belling & Lee im britischen Enfield durchgeführt wurde. Anwesend waren der Physiker und Elektroingenieur R. T. Lovelock sowie A. P. Hale, einer der damals führenden britischen Experten für elektronische Abschirmung. Experimentator am Tonbandgerät im Faraday-Käfig war der lettische Literaturwissenschaftler Dr. Konstantin Raudive. Nach dem Abhören der Einspielergebnisse berichtete Hale:

„Angesichts der Versuche […] kann ich nicht in gewöhnlichen physikalischen Begriffen erklären, was geschah.“

Und der ebenfalls anwesende Ingenieur Ken Attwood räumte ein: „Ich habe alles in meiner Macht Stehende getan, um das Geheimnis der Stimmen zu lüften – ohne Erfolg: das Gleiche gilt für andere Experten. Ich vermute, dass wir lernen müssen, sie zu akzeptieren."
(Quelle: https://www.nexus-magazin.de/artikel...ry&category=17 )

Damit handelt es sich quasi um einen absoluten Beweis dass das Phänomen real ist, und dass Betrug ausgeschlossen war.



Gibt es Bauanleitungen für die Geräte wie sie Hans-Otto-König entwickelt hat?:
http://www.hansottokoenig.de/fgt/apparaturen/
Z.B. das "HRS-System"? Aber auch das Infrarot-System
Die Anderen scheinen eher ältere Apparaturen zu sein, die das Gleiche weniger gut machen.

Und gibt es auch fertige Geräte nach seinen Prinzipien?
Maximal findet man einen Schaltplan für ein "Psychophon", ein Breitbandempfänger.
Aber das HRS-System etc. scheinen komplexer.
Es geht ja um mehr als nur undeutliche Stimmen auf dem Tonband.
Nachdem König 1974 eine Sendung über Tonbandstimmen im ZDF sah, entwickelte er diese Apparate.
Auch wenn es ein wenig anderer Bereich ist, auch die "Geisterjäger" sollten diese Geräte einsetzen.
Ist doch traurig, König entwickelte wegen der schlechten Qualität und dem Abhören nach einer Aufnahme (wie es Friedrich Jürgenson erfand, nachdem er Stimmen in seinen Vogelaufnahmen fand) diese "Funkempfänger", aber die "Ghost Hunter" in aller Welt gurken mit "Tonbandgeräten" (Digitalrekorder) rum...

Auch die Videorückkoppelungstechnik von Klaus Schreiber könnte man evtl. mit heutigen Mitteln in einer kleinen Kiste nachbauen. Falls man keinen Röhren-Monitor/TV und große Kamera sowie Videorekorder damals braucht.
Heute evtl. ein kleines LC-Display, Minikamera etc. in einer kleinen Kiste. Darin enthalten noch UV- und IR-LED, denn Einstrahlungen davon (Lampen) hat Schreiber auch genutzt. Ein und Aus sowie Dimmung. Und den Winkel der Kamera per Drehknopf variabel.

Hier müsste man gezielt die beste Technik (evtl. die von König) und deren Schaltpläne etc. finden.
Idealerweise auch Platinenlayouts etc., die es sogar Laien erlauben durch Belichten (Layout mit Laserdrucker auf Folie gedruckt), Ätzen und Bestückung es nachzubauen...
Und wenn man interessierte Techniker, Funkamateure (Manfred Boden soll Funkamateur gewesen sein) etc. findet, könnten die es evtl. sogar miniaturisiert nachbauen.
Handlich mit Batterie zu betreiben. Auch ein Alukoffer mit eingebauten Geräten und großem Akku wäre interessant.
Tobias Claren ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.05.2017, 12:35   #2
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Tobias Claren Beitrag anzeigen
Dabei ist die "Transkommunikation" doch im Grunde der einzige Bereich, wo jeder mit den richtigen Geräten relativ einfach relativ gute Ergebnisse erhalten soll.
Warum stellen die sich aus der "Anderen Welt" so an, dass man nur mit analogen Apparaturen aus dem Technikmuseum irgendetwas registriert?

Können die sich nicht auf eine beliebige Mobilfunkzelle aufschalten und einfache anrufe und auf die Mailbox sprechen?

Wahrscheinlich wird man mit dem guten alten Detektor aus der Urzeit des Radioempfangs (Metallspitze auf Halbleiter) noch die besten Ergebnisse erhalten.
__________________
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Alt 04.05.2017, 12:51   #3
Venkman
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Ort: АБСУРДИСТАН
Beiträge: 522
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich wird man mit dem guten alten Detektor aus der Urzeit des Radioempfangs (Metallspitze auf Halbleiter) noch die besten Ergebnisse erhalten.
Richtig!

Und warum das so ist, dürfte allen Interessierten der "Schwarze Fürst" genauer erklären können, da er (glaub ich mal gelesen zu haben) vom Fach ist (Radio-/Fernsehmechaniker - heut nennt man es Kommunikationstechniker).

Nichts mit "Geistern oder Hokuspokus", einfach nur Physik.
__________________
„Wir werden von Desinformation und Halbwahrheiten geradezu überschüttet.“
- Jack Nicholson - (Süddeutsche Zeitung 23. Januar 2008)
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Alt 04.05.2017, 13:05   #4
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Können die sich nicht auf eine beliebige Mobilfunkzelle aufschalten und einfache anrufe und auf die Mailbox sprechen?
Die sind einfach nicht GSM-Kompatibel... Schade auch...

Witzig auch, dass Computer und Internet völlig resistent gegenüber Einflüssen aus dem Jenseits zu sein scheinen.
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Alt 04.05.2017, 13:45   #5
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Zitat:
Zitat von Tobias Claren Beitrag anzeigen
Auch ein Alukoffer mit eingebauten Geräten und großem Akku wäre interessant.
Ein Aluhut für die, die so alte Kamellen nachkauen, wäre noch wesentlich interessanter.
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Alt 04.05.2017, 15:34   #6
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Warum stellen die sich aus der "Anderen Welt" so an, dass man nur mit analogen Apparaturen aus dem Technikmuseum irgendetwas registriert?
Wenn's das nur wäre, aus http://www.hansottokoenig.de/fgt/apparaturen/
Das Hyperraumsystem wurde im Jahre 2006 zum fünfzehnten Mal in veränderter Form in der Öffentlichkeit vor einem großen Auditorium vorgestellt. Es wurden mehrere Kristalle zur Stabilisierung der Kontaktaufnahme in das „HRS“-System integriert.

Zitat:
Die verwendeten Kristalle werden mit einem frequenzspezifischen UV-Licht (100-280 Nanometer) bestrahlt und somit in einen resonaten, messbaren Zustand gebracht, welcher sich als zeitliche Intervallfrequenz auszeichnet. Ist das freie Elektron im Kristallgefüge einmal in Bewegung, bewegt sich das UV-Elektron mit gleichförmiger Geschwindigkeit fort, bis es an eines der vielen Kristallgitter anstößt und von diesem auf ein anderes zurückgestoßen wird. Dadurch entsteht eine pulsierende Frequenz, wodurch das Schwingungsniveau zusätzlich eine Interferenz produziert. Dieser Vorgang nennt man eine indizierte, stimulierte Emission. Das vorhandene UV-Signal wird von der geistigen Welt moduliert. Die vorhandenen Informationen werden herausgefiltert, demoduliert und verstärkt. Somit ist eine Stabilität vorhanden, bei der ein Einspielvorgang von bis zu 20 Minuten möglich ist. Die in Erscheinung tretenden Signale der geistigen Welt haben einen frequenzmodulierten Charakter ebenso wie transversal.
Bei soviel Bullshit rollen sich die Fußnägel so richtig skalar auf

Aber zu deiner Frage: die gute alte Zeit der simplen AM/FM Modulationen und speziell der großen Mittelwellenstation ist vorbei. Zumal die Geräte dieser Altersklasse mit dem nichts am Hut haben, was sich elektromagnetische Verträglichkeit nennt, auf die heute größten Wert in entsprechenden Prüfungen gelegt wird.
Kurz: jedweden elektromagnetischen Mist haben die ohne Murren eingefangen. Die langen Leiterbahnen waren da von Vorteil, sie wirken ja als Antenne. Die nächste Diode auf der Platine und die Demodulation von AM ist schon da.
Zumindest gilt das für Aufnahmen, die vor über 45 Jahren gemacht worden sind.

https://www.gwup.org/infos/themen/88...tonbandstimmen
__________________
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evp, hans-otto-könig, jenseitskontakte, tonbandstimmen, transkommunikation

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