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Ägypten Wozu dienten die Pyramiden wirklich? Wie alt ist die Sphinx? Woher stammt die Hochkultur Ägyptens?

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Alt 31.07.2011, 21:01   #11
Acolina
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Was spricht dagegen, dass die Dolichocephalie obiger "Schönheit" auf Krankheiten wie z.B. das Marfan-Syndrom zurückzuführen ist? Gab es da entsprechende genetische Untersuchungen? (Ich meine mich zu erinnern, dass z.B. bei Echnaton mittels genetischer Untersuchung Marfan ausgeschlossen wurde.)

Zu Bedenken ist wohl auch, dass in einer Kultur, in der Inzest und Heirat sehr nahe Verwandter üblich war, genetisch bedingte Erkrankungen wohl nicht gerade selten waren.
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 01.08.2011, 13:54   #12
JamesBolivar
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Dazu ein schönes (geschachteltes) Zitat:

"Diese Mutmaßungen gehen bei manchen Autoren sogar so weit, daß sie Echnatons intensive Beschäftigung mit dem Sonnenkult auf krankheitsbedingte hormonelle Störungen zurückführen (s. Alwyn L. Burridge: "Akhenaten: A New Perspective. Evidence of a Genetic Disorder in the Royal Family of 18th Dynasty Egypt" in: JSSEA XXIII 1996). Burridge, demzufolge Echnaton und seine Familie am sogenannten Marfan-Syndrom gelitten haben, einer genetisch bedingten Anomalie, empfindet Ekel bei den Darstellungen Echnatons: "His mantis-like physique, with its incumbent gender ambiguity, evokes revulsion in the modern observer." Derartig subjektiven Behauptungen fehlt es jedoch meiner Meinung nach an jeglicher Wissenschaftlichkeit!"

Nachzulesen in diesem Auszug aus einer Arbeit v. Jasmin Anders: http://www.fs-rewi.uni-bonn.de/ss/ss4a6.htm

Von Amenhotep IV. oder auch Amenothes IV. (d. i. nur eine andere Schreibweise), der später als Akhenathen oder Echnaton in Erscheinung trat (http://en.wikipedia.org/wiki/Akhenaten), wird i. d. R. angegeben, seine Mumie sei nicht gefunden worden. In KV55 (http://de.wikipedia.org/wiki/KV55) fand man ein paar Knochen und einen Schädel, von denen es heißt, sie gehören mit höchster Wahrscheinlichkeit zu ihm.

Es heißt, man habe anhand von DNA-Analysen einen Teil der Verwandschaftsverhältnisse der 18. Dynastie aufklären können. Demnach sei gesichert, daß Tutanchamun der Sohn Echnatons und jener Frau sei, die als Younger Woman bezeichnet wird, und in der ersten Seitenkammer rechts in KV 35 neben einem unbekannten Jungen und einer älteren Dame liegt, die inzw. als Teje identifiziert wurde. Diese "junge" Dame sei zweifelsfrei die Schwester Echnatons und Mutter Tutanchamuns. Sie und Echnaton sind also eindeutig als Kinder Amenhoteps III. (http://en.wikipedia.org/wiki/Amenhotep_III) identifiziert.

D. h. Inzest käme als Ursache für Gendefekte ab Echnaton selbst in Frage, nicht aber vorher. Burridge hat sich wohl in erster Linie (wie auch die Berliner Charite) an der Augenscheinsferndiagnose von Kunstwerken versucht.

Vermessungen solcher Schädel ergeben übrigens Werte, die noch im Normbereich liegen. Wir sehen Schädel halt üblicherweise unter Haaren und verschätzen uns wohl auch leicht, was die Position der Schädelbasis betrifft, d. h. wo nun genau die Halswirbelsäule ansetzt.

Man müßte also sagen: Franks Antwort ist richtig und falsch zugleich, sprich: Es wurden keine Mumien mit abnormen Schädeln gefunden, und es gibt Schädel von prominenten Mumifizierten, die lang wirkende Hinterköpfe aufweisen. Beides widerspricht sich nicht.

Die Frage, ob prominente altägyptische Herrscher unter diversen Krankheiten litten und welchen nun genau (http://diepresse.com/home/science/54.../home/index.do, http://marfansyndrom.blogspot.com/20...n-syndrom.html), finde ich allgemein wenig aufregend oder erhellend.

Erhellen muß ich wohl, daß ich im vorigen Beitrag anhand aller bekannter Fakten die Identität der als "Younger Woman" bekannten Mumie aus KV35 (http://de.wikipedia.org/wiki/KV35) mit Nofretete (http://en.wikipedia.org/wiki/Nefertiti) ganz selbstverständlich dargestellt habe. Einige Ägyptologen sind da ganz vehement anderer Auffassung. Ich vertrete das schon einige Jahre, und mittlerweile bestätigen das ja u. a. auch DNA-Tests. Ägyptologen sind da offenbar etwas träge und suchen noch nach offiziellen Bestätigungen im Wüstensand, sprich bisher nicht aufgetauchten Beinamen und Abbildungen von Söhnen in Armana. Wir wissen, Söhne wurden kaum dargestellt.

Anders als sein Vater wurde Echnaton mit auffällig langem Gesicht (nicht Schädel) dargestellt. Seinem Vater ähnelt er auf solchen Darstellungen nicht. Man weiß nicht, was gemeint ist, wenn jemand zw. Langköpfigkeit und Kurzköpfigkeit unterscheiden will, denn die Länge des Gesichts ist eine Angelegenheit, die des Hinterkopf eine andere. Ich weiß das, weil ich unter Langköpfigkeit und den dadurch verursachten Zahnproblemen leide. Wie mein Hinterkopf mumifiziert wirken würde, kann ich derzeit noch nicht sagen.
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Geändert von JamesBolivar (01.08.2011 um 14:01 Uhr). Grund: bißchen Lesestoff verlinkt
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Alt 01.08.2011, 21:06   #13
Exiguus
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Zitat:
Da andere Bildnisse dem Kopf durch einen stark aufwärts weisenden Hut beinahe natürliche Proportionen verleihen, kann angenommen werden, daß es sich keineswegs um ein Schönheitsideal handelte:
Oder um eine Fälschung, was der ästhetischen Wahrheit der golden Twenties des letzten Jahrhunderts wohl eher entsprechen dürfte.
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Alt 03.08.2011, 15:14   #14
säntis
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Nach hinduistischer Vorstellung wird eine Kraft im Menschen als Schlange dargestellt, denn sie muss ja Schlangenähnlich sein, um in den engen Adern und Kanälen zu verkehren.
Auf dem Relief Amenhoteps III. sind zwei Schlangen erkennbar, oder träume ich? Was bedeutet die Schlange im Hinterkopf ... -

Geändert von säntis (05.08.2011 um 17:00 Uhr).
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Alt 03.08.2011, 15:42   #15
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Zitat:
Zitat von säntisis Beitrag anzeigen
Auf dem Relief Amenhoteps III. sind zwei Schlangen erkennbar, oder träume ich? Was bedeutet die Schlange im Hinterkopf ... -
Da gibt's zwei Möglichkeiten:

Entweder du interessierst dich für historische Symbolik - und liest dich in die enstprechende Fachliteratur ein, zu der übrigens Däniken nicht gehört. Dann erklärst du uns die wahre Bedeutung des Symbols.

Oder du weiß es besser, dass intelligente Menschen lange Köpfe haben, weil sie eine oder zwei Schlangen im Kopf haben - das wäre dann nach den Boardregeln zu beweisen (dass gewisse Leute Schlangen im Hinterkopf beherbergten), wobei Symbole nicht als Beweis anerkannt werden, da sie nur Signifikant sind, nicht Signifikat.


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Alt 03.08.2011, 15:57   #16
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Zitat:
Zitat von säntisis Beitrag anzeigen
Auf dem Relief Amenhoteps III. sind zwei Schlangen erkennbar, oder träume ich? Was bedeutet die Schlange im Hinterkopf ... -
Das ist nur ein Fragment aus einem Relief. Ohne Kontext und mit fehlenden Teilen in genau dem Symbol, das du zu deuten versuchst. Da sind Mutmassungen aufgrund dieses einen Bildes nicht wirklich sinnvoll.

Vielleicht trägt er oder jemand anders in diesem Relief einen Stab mit einer Schlange an der Spitze, vielleicht ist dies eine unübliche Darstellung der beiden Schlangen, welche seine Krone zieren, vielleicht ist es nur eine Schlange, die aus einem anderen Grund auf diesem Relief zu finden war.
Vielleicht ist es nichteinmal Amenophis III. sondern jemand anders, der mit mehreren Schlangen in den Haaren dargestellt wird und vielleicht ist es eine Fälschung einer Bande von Antiquitätenfälschern und hat überhaupt nichts zu bedeuten.
Und vielleicht ist es gar keine Schlange, sondern ein unsichtbares rosarotes Einhorn, das sich nur als Schlange tarnt.

Wenn du weitere (und eindeutigere) Bilder von Amenophis III mit zwei Schlangen in den Haaren findest, kannst du diese zu analysieren beginnen. Das eine Bild hier macht aber IMHO nicht wirklich etwas her.
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Alt 03.08.2011, 16:15   #17
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Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Dann erklärst du uns die wahre Bedeutung des Symbols.
Natürlich kann ich mich in anderen Foren umsehen. Möglicherweise finden sich dort Leute, die nicht dermassen in Anlehnung an von Dänikens Theorien, alle Möglichkeiten übermenschlicher Vorexistenzen ausschliessen.
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Alt 03.08.2011, 16:28   #18
Atlantologe
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Zitat:
Zitat von säntisis Beitrag anzeigen
Möglicherweise finden sich dort Leute, die nicht dermassen in Anlehnung an von Dänikens Theorien, alle Möglichkeiten übermenschlicher Vorexistenzen ausschliessen.
Tja, Däniken einen Mangel an Fantasie und zu viel trockene Wissenschaftlichkeit zu bescheinigen --- von dieser Seite hab ich das bisher noch gar nicht gesehen.


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Alt 03.08.2011, 17:27   #19
JamesBolivar
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Zitat:
Zitat von säntisis Beitrag anzeigen
Nach hinduistischer Vorstellung wird eine Kraft im Menschen als Schlange dargestellt, denn sie muss ja Schlangenähnlich sein, um in den engen Adern und Kanälen zu verkehren.
Die Vorstellung von der Kundalini ist Bestandteil späterer Yoga-Kulte, die aus dem Hinduismus abgeleitet sind. Der Hinduismus selbst kennt zwar heilige Schlangen (Nagas), aber weniger im Menschen selbst als vielmehr in seinen Weltschöpfungslegenden (die tausendköpfige Shesha, die auf dem Grund des Ozeans Vishnu trägt, oder Vasuki, die um Shivas Hals hängt). Schlangen symbolisieren die Schöpfungskraft, was bei den Hindus die Zeugungskraft meint. Wer mit Yoga seine Kundalini zum Aufsteigen bewegen will, hat Dinge im Sinn, die hier nicht diskutiert werden können

Zitat:
Auf dem Relief Amenhoteps III. sind zwei Schlangen erkennbar, oder träume ich? Was bedeutet die Schlange im Hinterkopf ... -
Am Hinterkopf, nicht im! Das ist eine von zwei Uräus-Schlangen, die sich um den königlichen Stirnreif winden. Das sind Schutzsymbole, die man auch an Gebäuden findet. Im Prinzip nur die Idee einer aggressiven Kobra, die alles abwehrt, was den Träger bedrohen könnte.

Das Relief stammt aus der Grabanlage des Chaemhat in Theben-West und steht oder hängt in Berlin im Museum. Ob sich der Museumsdirektor davon Schutz verspricht, ist nicht bekannt.

PS Das ist schon Amenhotep III. (Echnatons Vater), und das Relief ist vollständig abgebildet. Warum der vordere Schlangenkopf fehlt, weiß ich nicht.

PPS Die Kundalini ruht quasi eingerollt im Becken. Wenn sie sich aufrichtet, dann vom Becken ausgehend die Wirbelsäule entlang bis zur Schädelbasis. Wilhelm Reich nannte den Effekt, den man mit Atem- und Imaginationstechniken auslösen kann, Orgasmusreflex. Das funktioniert auch gänzlich ohne Yoga und esoterisches Ideengut.
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Geändert von JamesBolivar (03.08.2011 um 17:36 Uhr).
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Alt 03.08.2011, 19:29   #20
Exiguus
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Zitat:
Das funktioniert auch gänzlich ohne Yoga und esoterisches Ideengut.
Von Vorteil ist aber, wenn man sich an einer zischenden Schlange namens Weib ergötzen kann. Zugegeben, es gibt auch andere Praktiken, aber die indischen Tempel und die Tantra-Lehre sind doch eher auf das Hurenmilieu fixiert. Ein Stündchen Kundalini-Yoga reicht meistens aus im höheren Alter. Tathagata, der Buddha, der Boss, "der durch das Tor hin und her geht" zog es auch vor, mit seiner Kobra im Haus der besten städtischen Tempelhure zu wohnen, statt beim Stadtkönig. Diese Story erinnert irgendwie auch an andere (Selbst-)Erlöser.

Beispiel:
"When Jesus says that Maria chose "the good part", Greek: tên agathên (merida), the authors made a typical pun on Tathâgatam (accusative form). She was the first to choose to invite Tathâgata for a meal and listen to him. When Luke then says that it cannot be taken from her, this refers to the incident in MPS 11:23-24, where the Licchavis of Vaisâlî invite Bhagavân to enjoy a meal with them. He declines their offer, for he has already accepted the invitation of Âmrapâlî, and that cannot be taken from her. At the same time it refers to cetrtain dharmas that "cannot be taken away".
4. But who is this Martha? In verse 38, Luke describes her as "a certain woman", gunê de tis, which is a free translation of Sanskrit gani-kâ, courtesan. The San. - kâ has been treated (as common in Rabbinical hermeneutics) as if it were an independent pronoun, which is not so in the original Sanskrit. Still, the "translation" is not bad: a certain prostitute becomes a certain woman."
http://www.jesusisbuddha.com/news.html




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