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Unser Leben: Schicksal oder Zufall? Ist unser Leben überwiegend eine Aneinanderreihung von Zufällen oder eher schicksalhaft vorherbestimmt? Gibt es einen Sinn dahinter?

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Alt 16.08.2007, 09:29   #1
anna_weiss
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Beiträge: n/a
Standard Wer hat seltsame Zufälle erlebt?

Wer kennt das nicht: Man denkt an einen bestimmten Song und prompt läuft er im Radio. Am anderen Ende der Welt trifft man plötzlich auf alte Bekannte. Ein nächtlicher Traum wird bald darauf Wirklichkeit. Die Schlange an der Kasse, in der man wartet, ist immer die langsamste. Nur knapp entgeht man einem schlimmen Unglück. Alles Zufall oder Schicksal?

Als Diplomarbeit beschäftige ich mich mit dem Phänomen „Zufall“ und suche daher nach Menschen, die mir von ihren Erfahrungen mit dem Zufall berichten.
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Alt 31.05.2008, 19:41   #2
gavagai
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Zitat:
Zitat von anna_weiss Beitrag anzeigen
Die Schlange an der Kasse, in der man wartet, ist immer die langsamste.
Das ist ein Naturgesetz. Es hat ein Corollar: Wenn man die Schlange wechselt, ist diese die langsamste.
Zitat:
Zitat von anna_weiss Beitrag anzeigen
Nur knapp entgeht man einem schlimmen Unglück. Alles Zufall oder Schicksal?
Zufall; aber kein objektiver sondern nur ein erkenntnistheoretischer: wir kennen die Parameter etc. zu wenig um errechnen zu können wie der Würfel fällt.
Zudem ist zu bedenken: wir wundern uns über die vermeintlichen Zufälle, aber an wievielen schrammen wir knapp vorbei? Sind das dann noch grössere Zufälle?
Hier ein Zusammentreffen von zwei Kausalketten, die man als subjektiven oder erkenntnistheoretischen Zufall einstufen kann:
Als ich im Sommer 1978 den Monte Cinto auf Korsika bestiegen hatte und mich auf der Hotelterasse ausruhte, sah ich einen VW Käfer ankommen. Er hatte ein „GAP“-Kennzeichen und erregte deshalb meine verstärkte Aufmerksamkeit (ich wohnte bis 1964 in Mittenwald, Landkreis GAP). Es entstiegen: mein früherer (vor 1962) Englischlehrer mit seiner Gattin; beide aus Garmisch-Partenkirchen. Zwei Stunden später war ich wieder auf meiner Rucksackwanderung am GR20.
Zu wievielen ähnlichen "zufälligen" Zusammentreffen kam es, ohne dass ich es merkte? Der Zufall wäre ja nicht geringer gewesen, wenn ich am Montag am Cinto gewesen wäre und der VW am Dienstag gekommen wäre.
__________________
Servus, tschau, bye
Herbert
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Alt 31.05.2008, 19:51   #3
gavagai
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Da fiel mir noch ein. Was muß man machen um jemand zu treffen, von dem man seit Jahren nie mehr was gehört hat?
Man fährt nach New York und dort zum Times Square. Dann braucht man nur noch warten. Vielleicht ist da inzwischen Ground Zero besser geeignet.
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Herbert
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Alt 03.11.2008, 09:43   #4
sanarion
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Beiträge: n/a
Standard Zufall und Glück

Zufall ist wie das Glück, eine Erfindung der Menschen die sich etwas nicht geklären können.

Glück ist eine Anordnung richtiger Entscheidungen, und nichts anderes.

Zufall gibts nicht, es ist jeder für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich.
Wenn man eine Gelegenheit beim Schopfe packt, dann ist das kein ZUfall sondern ebenfalls eine richtige Entscheidung.

Ich glaube nicht das zufällige irgendwie existieren, eher sind uns gewisse Wege vorbestimmt, und mit jeder Entscheidung die wir fällen in unserem Leben geht es in eine andere Richtung, es sind somit 1000x1000x1000 Möglichkeiten möglich die wir hätten um unser Leben zu bewältigen.

Aber da alles nach Naturgesetzen hier abläuft, so läuft eben auch das Leben nach Gesetzen ab, es liegt allein bei uns was wir tun.

Aber da ein Mensch ja üblicherweise nicht gerne Veranwortung für sein Tun und Handeln übernimmt, wird mal kurz Zufall dazu gesagt. Obwohl es allein der Handlung des jeweiligen Menschen entspringt, was er tun möchte oder nicht.

Actio und Reactio, ganz einfach, so wie ich in Wald hinein schreie, so ruft es zurück.

Wenn ich Wind sähe, werde ich Sturm ernten.

Man sollte einfach öfters einmal darüber nachdenken was man tut und was damit für Konzequenzen verbunden sind, und nicht einfach in kleinen Räumen denken sondern in Komplexen System und das Ganze bedenken und betrachten.

Edit: zum thema "zufälle" erlebt:
Da ich Gedanken an irgendwelche Ereignisse auch gerne als Eingebung oder kleinere Prophezeihungen bezeichne, da dies eher angepasst ist, finde ich es oftmals ganz hilfreich diese zu haben. Da Zufälle ja nicht stattfinden können bleibt es einem Überlassen diese Eingebungen zu beherzigen oder sie zu verwerfen, bis jetzt bin ich ganz gut damit gefahren auf die "innere Stimme zu hören".
Bsp: lieber eine kleinen umweg mit dem getunten auto fahren, und siehe da, der Kontrolle entwischt.
Ein Blick auf den Tacho und lieber mal gebremst - den Rollerfahrer der die Vorfahrt missachtet hat, am leben gelassen
Nach ein paar Monaten Beziehung geheiratet und die Pilotenlaufbahn sausen lassen, beste Entscheidung überhaupt!

Geändert von sanarion (03.11.2008 um 09:47 Uhr).
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Alt 03.11.2008, 11:24   #5
gavagai
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Beiträge: 315
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Zitat:
Zitat von sanarion Beitrag anzeigen
Zufall ist wie das Glück, eine Erfindung der Menschen die sich etwas nicht geklären können.
Lieber Sanarion, danke für Ihren Beitrag, dem ich doch an einigen Punkten widersprechen will.
Die Naturwissenschaftler gehen davon aus, dass es auch den objektiven Zufall, d.h. einen Zufall, der nicht nur darauf wartet, mit mehr Wissen geklärt zu werden, gibt. Ich bin nicht kompetent genug, dieser Position zu widersprechen. Die Vorhersageerfolge in der Quantenphysik sind so enorm, dass derzeit davon auszugehen ist, dass es einen objektiven Zufall gibt.
Näheres habe ich hier: Über den Zufall http://www.gavagai.de/themen/HHPT21.htm
Zitat:
Zitat von sanarion Beitrag anzeigen
Glück ist eine Anordnung richtiger Entscheidungen, und nichts anderes.
Das ist IMO extrem kurz gedacht. Eine berufliche Checkliste kann durchaus eine Anordnung richtiger Entscheidungen sein, sie ist aber sicher kein Glück. Glück ist ein Zustand, Gefühl, etc. das nur Lebewesen betrifft. Eine Anordnung richtiger Entscheidungen (also ein Prozess oder eine Prozessanleitung, also ein Blatt Papier) kann nie und nimmer mit Glück gleichzusetzen sein. Sie kann allenfalls Glück auslösen.
Allenfalls deshalb, weil beispielsweise ein Arzt bei einem schweren Verkehrunfall die richtige Entscheidung trifft der Person A zu helfen und B derweil liegen zu lassen. Er kann damit kaum glücklich sein. Er war in einem Dilemma und hat es gelöst. Glücklich ist der Arzt vielleicht dann, wenn er A geholfen und er B immer noch helfen kann. Wenn B inzwischen verstorben ist hat der Arzt zwar vielleicht richtig entschieden, aber er/sie wird nicht glücklich sein.
Ich setze dagegen die Auffassung von Viktor Frankl: Glück ist eine Nebenwirkung von Sinnerfüllung.
Zitat:
Zitat von sanarion Beitrag anzeigen
Zufall gibts nicht, es ist jeder für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich.
Zufall und Verantwortung schließen sich nicht aus. Der Zufall passiert auf der Quantenebene; wir handeln im Mesobereich.
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Alt 29.05.2011, 21:53   #6
säntis
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Standard Mystische Begegnung

An einem lauwarmen Abend, nach einer Besorgung in Zürich, war ich mit einem Freund einer Schwester wieder heimwärts auf der Autobahn unterwegs. Ich fuhr mit gemässigtem Tempo, vielleicht 110, da wurde es in meinen Gedanken plötzlich sehr lebendig. Irgendwie aus heiterem Himmel, oder von obenherab oder innenheraus vernahm oder sah ich eine mir sehr wohlbekannte Stimme, wie in einem Nebel. Da vernahm ich, dass nächstens etwas Schlimmes geschehen sollte, dass es mich aber nicht treffen wird. Ich sah dann etwas wie Bomben und Krieg und war völlig auf Draht. Kurz nach dieser „Vision“ wollte ich meinem Kollegen nebenan davon berichten, kam jedoch nicht mehr dazu. Denn im selben Moment bemerkte ich ein blitzen im Aussenspiegel und ein weisser Power-BMW Automat scherte hinter mir zum überholen aus, worauf er mit rasendem Tempo gleich vor mir wieder einscheren wollte. Ich glaube, sein Automat schaltete und er knallte vor mir rechts wuchtig in das Brückengeländer der Kemptal-Autobahnbrücke. Konzentriert überfuhr ich eine verlorengegangene Stossstange und sah wie der BMW wirbelnd nun links in die Leitplanken knallte, wo er sich alsbald darin verhakte. Erstaunt, stellte ich mein Auto weiter vorne auf dem Pannenstreifen ab, ich glaube mein Kollege war bleich, und lief zum Unfallauto. Der Fahrer, ein gut gekleideter Herr mit Krawatte, war auch etwas bleich, aber hatte keinen Schock. Er war seltsam frisch. Er sagte, dass er gleich die Polizei alarmieren werde und ich fand das gut. Ich versuchte dann den Verkehr zu regulieren. Da krachten einige Autos wie Bomben ineinander, weil es eng wurde. Ich bat vorbeifahrende anzuhalten, mitzuhelfen, die meinten jedoch, sie hätten keine Zeit. Dafür musste ich auf das Brückengeländer flüchten, wie Geschosse flitzten die Leute die keine Zeit haben, an mir vorüber. Als ich dann sah, wie die Kollegen der Polizei nur bemüht waren, schriftliches festzuhalten, beendete ich meine Aktion und fuhr nach Adressbekanntgabe nach Hause.

Kurz nachdem ich Zuhause angekommen war, meldete sich ein Polizist telefonisch und fragte nach dem verschwundenen Fahrer des BMW’s. Er meinte, das sie schon unter der Brücke abgesucht hätten, das auch ich als Fahrer in Frage käme, und, das der BMW gestohlen wurde. Danach nichts mehr gehört. Es hat aber auch genügt.
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Alt 29.05.2011, 22:07   #7
gavagai
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Zitat:
Zitat von säntisis Beitrag anzeigen
Ich fuhr mit gemässigtem Tempo, vielleicht 110, da wurde es in meinen Gedanken plötzlich sehr lebendig. Irgendwie aus heiterem Himmel, oder von obenherab oder innenheraus vernahm oder sah ich eine mir sehr wohlbekannte Stimme, wie in einem Nebel.
Servus,
wo ist hier der Zufall?
Viel wichtiger ist aber: wenn du mit Tempo 110 wohlbekannte Stimmen siehst [!] solltest du deinen Führerschein freiwillig abgeben und einen Arzt deines Vertrauens aufsuchen.
Am Steuer mit 110 muss man sich konzentrieren und darf nicht andere Leute in einen Unfall verwickeln.
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Alt 30.05.2011, 10:21   #8
säntis
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Zitat:
Zitat von gavagai Beitrag anzeigen
Servus,
wo ist hier der Zufall?
Viel wichtiger ist aber: wenn du mit Tempo 110 wohlbekannte Stimmen siehst [!] solltest du deinen Führerschein freiwillig abgeben und einen Arzt deines Vertrauens aufsuchen.
Am Steuer mit 110 muss man sich konzentrieren und darf nicht andere Leute in einen Unfall verwickeln.
Salü Quatschkopf im Quatschkopf Chat !
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Alt 31.05.2011, 10:25   #9
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Zitat:
Zitat von gavagai Beitrag anzeigen
Viel wichtiger ist aber: wenn du mit Tempo 110 wohlbekannte Stimmen siehst [!] solltest du deinen Führerschein freiwillig abgeben und einen Arzt deines Vertrauens aufsuchen.
Am Steuer mit 110 muss man sich konzentrieren und darf nicht andere Leute in einen Unfall verwickeln.
Das kam mir auch in den Sinn. Vor allem, als er auf der Leitplanke stehend den Verkehr auf der Autobahn regeln wollte. Das lernt man in der Fahrschule leicht anders.
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Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 30.05.2011, 22:33   #10
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Zitat:
Zitat von säntisis Beitrag anzeigen
An einem lauwarmen Abend, nach einer Besorgung in Zürich, war ich mit einem Freund einer Schwester wieder heimwärts auf der Autobahn unterwegs. Ich fuhr mit gemässigtem Tempo, vielleicht 110, da wurde es in meinen Gedanken plötzlich sehr lebendig. Irgendwie aus heiterem Himmel, oder von obenherab oder innenheraus vernahm oder sah ich eine mir sehr wohlbekannte Stimme, wie in einem Nebel. Da vernahm ich, dass nächstens etwas Schlimmes geschehen sollte, dass es mich aber nicht treffen wird. Ich sah dann etwas wie Bomben und Krieg und war völlig auf Draht. Kurz nach dieser „Vision“ wollte ich meinem Kollegen nebenan davon berichten, kam jedoch nicht mehr dazu. Denn im selben Moment bemerkte ich ein blitzen im Aussenspiegel und ein weisser Power-BMW Automat scherte hinter mir zum überholen aus, worauf er mit rasendem Tempo gleich vor mir wieder einscheren wollte. Ich glaube, sein Automat schaltete und er knallte vor mir rechts wuchtig in das Brückengeländer der Kemptal-Autobahnbrücke. Konzentriert überfuhr ich eine verlorengegangene Stossstange und sah wie der BMW wirbelnd nun links in die Leitplanken knallte, wo er sich alsbald darin verhakte. Erstaunt, stellte ich mein Auto weiter vorne auf dem Pannenstreifen ab, ich glaube mein Kollege war bleich, und lief zum Unfallauto. Der Fahrer, ein gut gekleideter Herr mit Krawatte, war auch etwas bleich, aber hatte keinen Schock. Er war seltsam frisch. Er sagte, dass er gleich die Polizei alarmieren werde und ich fand das gut. Ich versuchte dann den Verkehr zu regulieren. Da krachten einige Autos wie Bomben ineinander, weil es eng wurde. Ich bat vorbeifahrende anzuhalten, mitzuhelfen, die meinten jedoch, sie hätten keine Zeit. Dafür musste ich auf das Brückengeländer flüchten, wie Geschosse flitzten die Leute die keine Zeit haben, an mir vorüber. Als ich dann sah, wie die Kollegen der Polizei nur bemüht waren, schriftliches festzuhalten, beendete ich meine Aktion und fuhr nach Adressbekanntgabe nach Hause.

Kurz nachdem ich Zuhause angekommen war, meldete sich ein Polizist telefonisch und fragte nach dem verschwundenen Fahrer des BMW’s. Er meinte, das sie schon unter der Brücke abgesucht hätten, das auch ich als Fahrer in Frage käme, und, das der BMW gestohlen wurde. Danach nichts mehr gehört. Es hat aber auch genügt.
Ich möchte dazu noch hinzufügen, dass ich diese "wohlbekannte Stimme" zu keinem Bekannten einordnen kann. Bin seither 25 Jahre, ca. 2 Millionen km unfallfrei gefahren. Besser fährt auch ein Arzt nicht!
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