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Traumata Was sind Traumata und wie beeinflussen sie unser Leben? Offene Diskussion über eigene Traumata und die Anderer.

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Alt 21.10.2018, 13:14   #1
basti_79
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Standard Gaslighting und das Trauma narzisstischer Beziehungen

Der (bislang eher nur unter Opfern bekannte) Begriff "Gaslighting" macht die Runde. Dafür sind sicherlich auch einige Täter (z.B. der "Bierkönig" Vincent Jansen) verantwortlich - diejenigen nämlich, die so blöd sind, mit ihren Übergriffen auch noch zu prahlen.

Es ist an der Zeit, etwas zu erklären, das ich bislang mangels geeigneter Worte noch keine Formulierung gefunden habe. In meiner Kindheit war ich irgendwann einmal auf das Problem gestoßen, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Schon recht früh (meiner Erinnerung nach mit etwa 12 Jahren) war mir aufgefallen, dass das rein auf sprachlicher Ebene nicht funktioniert. Und, noch schlimmer, dass das hier verbreitete "heilige Buch", die Bibel, voller Lügen ist. Ich entschloss mich, diese Tatsache zu verschweigen, zumindest, bis ich älter geworden wäre und mit diesem Wissen umgehen konnte. Mein Interesse für Esoterik und "Gruselgeschichten" über Außerirdische etc. kommt genau daher. Als ich den Unterschied noch nicht verstanden habe, habe ich mich dazu entschieden, möglichst viele Lügen aufzunehmen (zu lesen), um später nicht auf noch schlimmere Lügen hereinzufallen. Lügen, die meinen Tod bedeuten könnten z.B. Das habe ich damals schon verstanden. Ich habe aber auch verstanden, was das Problem mit Fox Mulders Ansatz "Trust no one" ist: Man nennt das Ergebnis Paranoia.

Dann ist der elfte September passiert. Schon am nächsten Tag erreichten mich die ersten Ausläufer der dazugehörigen Verschwörungstheorie.

In der späten Jugend habe ich studiert. Da hatte ich (vermeintlich) keine Zeit für Lügengeschichten. Natürlich habe ich auch andere Medien dann schon durch die Brille des Skeptizismus betrachten können, die ich mir vorher aufgesetzt hatte. Schon damals war mir aufgefallen, dass es noch eine andere Form von Lügen gibt, die heute "Gaslighting" heißt. Und vor allem auch, dass viel im Zusammenhang mit Religion und Esoterik genau so funktioniert. Damals habe ich den Regierungen noch völlig vertraut. Ich war mir z.B. im Klaren darüber, dass die Regierungen auch das Internet abhören könnten - wenn man keine Verschlüsselung verwendet. Das hat mich aber nicht arg gestört - ich hatte ja auch nichts zu verbergen. Wie sich herausstellte, war das ein Fehler. Regierungen funktionieren letztendlich genau so wie Kirchen - nur, dass sie sich auch noch Gewalt anmaßen. Etwa in diese Zeit fällt ein Gedankengang, den man ungefähr so ausdrücken könnte: "Hey, die Kirchen haben wir mittlerweile an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Irgendwann werden wir das auch mit den Arschlöchern schaffen."

Dann bin ich irgendwann auf dieses Forum gestoßen, und in diesem Zusammenhang hatte ich mitunter Gelegenheit, die 11.9.-VT zu diskutieren (wodurch sich mein Eindruck, es handele sich um Lügen, um eine Verschwörungstheorie, verfestigte) und auch einige beinharte Esoteriker kennenzulernen. Unter Anderem hat sich auch flüchtiger Kontakt zu "Paranormal Deutschland e.V." ergeben - und ein Eindruck von den Abgründen, die sich dort auftaten. Meiner Meinung nach kann man sehr wohl einen Verein gründen, der sich kritisch mit Paranormalem auseinandersetzt. Es hat solche Vereine gegeben, und gibt auch immer noch solche Vereine. Allerdings scheuen sowohl die Esos die Vereine, als auch die Vereine die Esos. Dieses Forum sollte anders werden, und es ist auch immer noch anders. Wenn Ihr mal genau darauf achtet, werdet Ihr folgendes feststellen:
  • Neue Nutzer bemerken nicht die Zerwürfnisse unter den Stammnutzern
  • Stammnutzer beschweren sich vorzugsweise über meine Politik bzw. über die hier im Forum vorherrschende (nicht etwa über meinen Umgang mit den Esos, für die dieses Forum ja "gemacht" ist)
  • Zensurvorwürfe werden - wo es nicht um Politik geht - in der Regel von Esos gegen Skeptiker geführt

Kurz gesagt, wurde mir in dieser Zeit bewusst, dass es auch "Gaslighting" gibt, das gesellschaftlich geduldet wird, das sogar erwünscht ist. Meiner Meinung nach ist das genau so lange ethisch, wie man auch Zwang rechtfertigen könnte. Es gibt meiner Meinung nach nicht einmal einen Unterschied zwischen Gaslighting und Zwang. Und eine interessante Frage in dem Zusammenhang ist: was ist intellektuelle Freiheit, wenn nicht die Abwesenheit von intellektuellem Zwang?

Das ist natürlich ethisch hochgradig problematisch. Ein Argument ist eine zwingende Aussage. Das heißt, auf die Spitze getrieben: Argumente gehören verboten! Oder, in den Worten der Esos: "Wir reden hier ganz gemütlich, und Du kommst daher und Du klugscheißerst hier rum!". Meine Auffassung von Diskurs, von Diskussion, ist die Naturwissenschaftliche. Unter Naturwissenschaftlern ist geläufig, dass die Sinne einen trügen können - ich meine, auf diese Art und Weise wird nicht nur versucht, die Überlieferung frei von Fehlern zu halten, sondern auch ein Denkmal gegen Lügen und Manipulation gesetzt.

(Das Toleranzparadoxon ist ganz ähnlich, und dieser strikte Objektivismus findet sich beispielsweise auch fern von Wissenschaft bei Arthur Conan Doyle)

Was passiert, wenn man sich nicht gegen Lügen und Manipulation zur Wehr setzt, konnte man damals (das muss ca. 2005-2008 gewesen sein) schon am Paranormal Deutschland e.V. betrachten. Der Verein war von Intrigen und Misstrauen durchsetzt. Nicht in der Außendarstellung, da war immer alles tutti. Jochen sucht nach Geistern, Mandy meditiert in der Pyramide und Karl arbeitet immer noch an seiner Atlantis-Monographie. Aber wie die Leute damals miteinander umgegangen waren, was sie einander angetan haben, das kann ich auch heute noch nur mit Worten wie "Gaslighting" und "Missbrauch" belegen. Ich denke, die Leute haben nicht einmal begriffen, was ich da alles erkennen konnte. Man muss dazusagen, dass das Internet damals noch recht neu war.

Ich bin dann um diese Zeit herum auch offiziell aus der (katholischen) Kirche ausgetreten. Dann kam die Wirtschaftskrise, die mitunter wohl auch diese hochproblematischen Strukturen mit sich in den Abgrund gerissen hat. Eine weitere Folge der Wirtschaftskrise war ein stark veränderter Umgang mit der 9/11-VT. Aus einer scheinbar harmlosen Spinnerei wurde ein mit letzten Mitteln geführter Glaubenskrieg. Das kann man hier im Forum übrigens nachvollziehen. Etwa um diese Zeit ist mir klar geworden, dass man mit der "bürgerlichen Normalposition" (Ich brauche Arbeit/Für Geld machen wir hier alles/Bildung macht frei) in unserem System nicht weiterkommt.

Um auf neue Gedanken zu kommen und um das politische System zu entschlüsseln, bin ich dann Mitglied der Piratenpartei geworden. Die Piratenpartei hat mir eine Menge Spaß gemacht, bevor die Idioten sie übernommen haben. Ich denke, man darf sie inwischen Idioten nennen, ohne dass irgendjemand paradoxerweise brüllt, man hätte seine Meinungsfreiheit dadurch eingeschränkt. Da bin ich dann auf die Möglichkeit gestoßen, gutartiges Gaslighting zu betreiben. Stellt Euch mal vor, es gibt ein Gesetz, das nur schlechte Auswirkungen hat. In einer Demokratie sollte es dann doch möglich sein, Leute davon zu überzeugen, das Gesetz sei abzuschaffen. Vor allem, wenn es sich um Parteimitglieder handelt.

Wie sich herausstellte, war das ziemlich naiv gedacht. Ich habe nicht berücksichtigt, dass es Leute gibt, die von schlechten Gesetzen profitieren, und auch nicht, dass es Leute gibt, die ganz andere Prioritäten haben als ich. Diese Leute sind diejenigen, die zur Zeit für die Piratenpartei ihr Gesicht in die Kamera halten. Und so ist die Piratenpartei zum Lehrstück geworden, wie man keine Politik macht, und wie eine Organisation ihre Prinzipien verraten kann, trotzdem jedes einzelne Mitglied der Organisation in jedem Augenblick "das Richtige™" macht.

Wie sich herausstellt, ist jede Form von Bildung (auch die Bildung einer Organisation - ja, ich weiß, dass das Wort nicht dieselbe Bedeutung hat) auch Hirnwäsche, mitunter (Schulbildung z.B.) auch Gaslighting. Es handelt sich immer um Zwang.

Während meiner Studienzeiten hat mich das, was Studentenverbindungen so treiben, immer irgendwie angeekelt. Damit meine ich nicht den "Body Horror", den die da durchziehen (Literweise Bier "auf ex" [dieser Latinismus geht übrigens höchstwahrscheinlich auf Studentenverbindungen zurück], Kotzen als Mannschaftssport, verklemmte Homoerotik), sondern dieses stumpfe, autoritäre, dogmatische. Da ist mir einfach irgendwie schlecht von geworden. So, wie mir immer schlecht wird, wenn ich z.B. über die Konzentrationslager nachdenke. Wenn ich ganz intensiv darüber nachdenke, komme ich darauf, dass das angefangen hat, als mir (Ursächlich: durch den Geschichtsunterricht - hätte ich aber nicht außerhalb dessen darüber nachgedacht, wäre es nicht dazu gekommen) klar wurde, was die Nazis wirklich angerichtet hatten mit ihrem Staat. Es geht da nicht nur um die Morde und um den Krieg - deren Konzept von Bildung war ja die totale Gehirnwäsche. Ich kann mich auch noch erinnern, damals gedacht zu haben: "...und mit uns machen unsere Lehrer dasselbe, und niemand bekommt es mit."

Wirklich wahr: ich habe damals instinktiv erkannt, dass das heutige Schulsystem noch von den historischen Nazis beeinflusst wurde. "Witzigerweise" (eigentlich gar nicht so witzig) taucht die Tatsache überall auf - sie führt bloß nicht dazu, dass das Schulsystem zivilisiert wird. In der Verkleidung einer Kritik der "68'er" z.B. kann man fast alles sagen. Wenn man - entsprechend eines Rats, den man mir in der Piratenpartei gegeben hatte - erst lobt, dann Kritik äußert, dann wieder lobt.

Gelobt wird in diesem Artikel natürlich der Leser und alle Politiker - nicht die 68'er.

Zitat:
Die ganz großen gesellschaftlichen Entwürfe sind ihnen [heutigen Jugendlichen] dabei, abhanden gekommen – nicht nur, aber auch durch unser Scheitern.
Ich bin ja jetzt nicht mehr jung, aber ich würde es mal so sagen: was er da schreibt, ist hochgradig beleidigend. Und auch schwarz-weiß gedacht. Ich selber hatte schon mit ungefähr 20 Jahren erkannt, dass dieser "Großmachtsanspruch", den manche Staatsbürger da mit sich herumtragen, ein wenig übertrieben ist und auf jeden Fall zu Krieg führen wird. Das ist aber vermutlich das, was er mit "großen gesellschaftlichen Entwürfen" meint. Ein "Europa der Regionen" oder Selbstversorgertum meint er vermutlich nicht.

Zitat:
Ihnen geht es mehr darum, vom Gedanken an eine gelingende Zukunft immer wieder ins Hier und Jetzt zurückzufinden, statt sich großartigen Utopien zu verschreiben.
Meiner Meinung nach ist das Grundgesetz eine großartige gesellschaftliche Utopie. Zuverlässig wettern besonders häufig "68'er" (heutige Geronten, die verhindern wollen, dass sich etwas verändert) dagegen, dieses Werk ernsthaft zu lesen. Beispielsweise ein Marburger Lehrer, den ich gestern in der Oberstadt getroffen hatte. Der hat sich da (öffentlich) dazu bekannt, ein Feind des Grundgesetzes zu sein. Sein Grund:

Die bürgerliche Gesellschaft würde darauf beruhen.

Ohne Witz. Der hat einfach nachgeplappert, was er damals, um 1968 herum, vorgeplappert bekommen hat. Zwischen damals und heute hat er wohl kein einziges Mal über die Frage nachgedacht, wie denn überhaupt ein Staat bestehen kann. Wie denn (meinetwegen) mehrere Kommunen sich zu einer Region zusammenschließen können.

Zitat:
Häufig verbinden sie ihre politischen Ziele mit einem persönlichen Projekt, woraus sie ihre Stärke, ihr Durchhaltevermögen und auch ihren Mut beziehen. Wir, die 68er, können für sie keine Vorbilder mehr sein.
Da erkennt man dann einen Hauch von Gaslighting: Der Autor wäre gerne Vorbild. Und zwar weil er in der FR schreibt, nicht etwa, weil er so tolle Sachen macht. Weil er damals ja besser gewesen wäre. Indem er, und das muss man sich mal reintun, persönliche Einmischung (Befangenheit?) vermieden hat.

Und selbstverständlich vermeidet er jede Kritik an "Startups" oder "Selfmade-Men", an "Praktika", "anständigen Berufen" wie KfZ-Schlosser und an allem, was aus all dem geworden ist - an denjenigen Erscheinungen des Neoliberalismus, unter denen meine Generation am meisten zu leiden hatte.

Genau diese Arroganz ist das Problem. Sich nicht selber in Frage stellen wollen. Ich bin mir im Klaren darüber, dass auch in mir Gewalt wohnt, dass auch ich zwingen kann, dass auch ich zuschlagen kann. Dass ich mir darüber im Klaren bin, hat mich vermutlich vor vielem bewahrt, nicht zuletzt auch vor Wehrdienst. Was ist das eigentlich für ein Wort, wenn nicht ein krasser Euphemismus? Und daran, dass man sich bis vor Kurzem noch nicht einmal öffentlich dazu bekennen konnte, sich dem Wehrdienst verweigert zu haben, kann man erkennen, wie gut das politische Gaslighting bis heute noch funktioniert.

Danke fürs Lesen.

https://www.berliner-zeitung.de/gesu...hting-31464000
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Alt 21.10.2018, 19:44   #2
Lawrence P. W.
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In der Ostzone hat man dies Prinzip gerne angewandt, um u.a. Dissidenten in den Wahnsinn zu treiben.
Kleine Veränderungen wurden in den Wohnungen in deren Abweseneheit vorgenommen, um sie Stück für Stück an der eigenen Realität zweifeln zu lassen.
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Alt 21.10.2018, 22:03   #3
Archimedes
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Ich wußte nicht, dass man das "Gaslighting" nennt, aber das Prinzip kenne ich.
Ich hab auch schon Leute deswegen zum Teufel gejagt, ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass so jemand Menschen unbewußt zu manipulieren versucht.
Schlimm ist es nur, wenn das innerhalb einer Familie auftritt. Da sollte der betroffene den Mut haben, es offen an- oder auszusprechen, sobald er die Manipulationsversuche durchschaut.
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Alt 22.10.2018, 11:48   #4
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
In der Ostzone hat man dies Prinzip gerne angewandt, um u.a. Dissidenten in den Wahnsinn zu treiben.
Kleine Veränderungen wurden in den Wohnungen in deren Abweseneheit vorgenommen, um sie Stück für Stück an der eigenen Realität zweifeln zu lassen.
Nicht an der "eigenen Realität", die gibt es nicht. An ihrer Wahrnehmung. Die Realität ist die Zone, in der die Veränderungen vorgenommen wurden.

Was noch dazukommt, was Du vielleicht übersehen hast: Gaslighting ist (das behaupte ich zumindest) ein wesentlicher Bestandteil "politischer Sozialisation". Auf dem Wege der psychischen Manipulation werden die Leute zur Zustimmung für das jeweils vorherrschende System gezwungen. Deswegen diskutieren sie auch so kraftlos, und immer nur über Themen, die niemanden so richtig interessieren.

Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Ich wußte nicht, dass man das "Gaslighting" nennt, aber das Prinzip kenne ich.
Ich würde es mal so sagen: Wer das Prinzip nicht erkennt, der macht etwas falsch.

Zitat:
Ich hab auch schon Leute deswegen zum Teufel gejagt, ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass so jemand Menschen unbewußt zu manipulieren versucht.
"Gaslighting" geschieht per Definition vorsätzlich. Die Täter reden sich aber gerne darauf hinaus, dass sie überhaupt nicht wüssten, was sie da täten.

Zitat:
Schlimm ist es nur, wenn das innerhalb einer Familie auftritt. Da sollte der betroffene den Mut haben, es offen an- oder auszusprechen, sobald er die Manipulationsversuche durchschaut.
Nicht nur innerhalb von Familien - aber da sind die Möglichkeiten natürlich beinahe grenzenlos, und die Täter können sich ja darauf verlassen, dass die Opfer wiederkommen...

Das scheint auch ein wesentlicher Zweck von Ehe zu sein, im Übrigen.
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Alt 25.10.2018, 11:11   #5
basti_79
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Eine sich entfaltende Diskussion über die Sperre einiger Nutzer findet man jetzt hier:

http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=25820

Bitte beim Thema bleiben.
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