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Alt 12.02.2015, 22:39   #21
Elical
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Ein Kerl ein Meilenstein - aha, das ist jetzt noch skurriler - es hat ihn also jemand künstlich erschaffen zuvor den Knilch.....

Sorry tut mir leid, aber Meilenstein nennt man ein intentionales Werk oder Konzept das sich später als irgendwie wegweisend herausstellt und keine natürlichen Personen oder versehentlich oder gar zufällig passierten Dinge.


Und wie schon gesagt Atheismus ist eine sehr binäre Sache, ich sehe da keine nennenswerte Erfindungstiefe.
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Alt 16.05.2015, 22:54   #22
sam25
Grünschnabel
 
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Beiträge: 5
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Die Bibel sagt,"der Narr spricht in seinem Herzen es gibt keinen Gott".
Der Mensch der nicht an Gott glaubt, läuft meineserachtens blind durch die Gegend.
Wenn man sich das Geschaffene genau betrachtet muss man ob man will oder nicht, zugeben das es einen Gott gibt. Die ganzen Diskussionen in dem man versucht Gott wegzurationalisiern, enstammen aus einem Motiv" man will Gott nicht anerkennen.
Nicht weil es ihn nicht gibt, sondern weil wenn man zugibt das es ihn gibt, man Angst
hat sich mit Ihm auseinanderzusetzen. Wenn es keinen Gott gibt, warum dann die ganzen Diskussionen?
sam25 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2015, 08:14   #23
SchwarzerFuerst
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Die Bibel sagt,"der Narr spricht in seinem Herzen es gibt keinen Gott".
Der Mensch der nicht an Gott glaubt, läuft meineserachtens blind durch die Gegend.
Wenn man sich das Geschaffene genau betrachtet muss man ob man will oder nicht, zugeben das es einen Gott gibt. Die ganzen Diskussionen in dem man versucht Gott wegzurationalisiern, enstammen aus einem Motiv" man will Gott nicht anerkennen.
Nicht weil es ihn nicht gibt, sondern weil wenn man zugibt das es ihn gibt, man Angst
hat sich mit Ihm auseinanderzusetzen. Wenn es keinen Gott gibt, warum dann die ganzen Diskussionen?
Was redest du hier für einen Blödsinn? Damit unterstellst du uns Atheisten ja zu wissen, daß wir im Unrecht seien. Es gibt keinen Gott und die Diskussionen finden nicht statt, weil wir versuchen, ihn weg zu erklären, sondern weil Menschen wie du ihren Missionsdrang nicht zügeln können.
Damit zeigst du zwar sehr gut deine Sklavenmentalität, wirst aber freie Menschen kaum überzeugen können
__________________
AMEN

Geändert von SchwarzerFuerst (17.05.2015 um 08:22 Uhr).
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Alt 17.05.2015, 09:20   #24
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Wenn man sich das Geschaffene genau betrachtet muss man ob man will oder nicht, zugeben das es einen Gott gibt.
Nein, das muss man keineswegs. Aber was hat das hier mit dem Thema zu tun?

-gj
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 17.05.2015, 11:39   #25
Lupo
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Beiträge: 6.914
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Der Mensch der nicht an Gott glaubt, läuft meineserachtens blind durch die Gegend.
Ich bin sicher, es gibt massenhaft Leute die das gegenteilig sehen.
Und nu?
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 17.05.2015, 12:15   #26
Skarabäus
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Die Bibel sagt,"der Narr spricht in seinem Herzen es gibt keinen Gott".
Der Mensch der nicht an Gott glaubt, läuft meineserachtens blind durch die Gegend.
Gott hin, Gott her, Gott ist und bleibt für den Menschen ein Placebo. Er ist wie ein Strohhalm an den sich jeder Gläubige versucht festzuhalten, wenn er das Gefühl hat, ertrinken zu müssen.

Auch ein überzeugter Atheist ist nicht frei von diesem Effekt, er gibt es nur nicht öffentlich zu. Insgeheim hat jeder irgend einen Gegenstand und wenn es ein Baum oder sonst was ist, dem er "anbetet" und nachtrauert, wenn es diesen für sich nicht mehr gibt.

Letztendlich ist jeder Gegenstand, nenn es auch Talisman, ein Seelenheiler. Dieses Phänomen fängt schon im Kleinkindstadium an, denn da ist es der Teddybär oder was auch immer!
Skarabäus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2015, 12:49   #27
SchwarzerFuerst
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Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Gott hin, Gott her, Gott ist und bleibt für den Menschen ein Placebo. Er ist wie ein Strohhalm an den sich jeder Gläubige versucht festzuhalten, wenn er das Gefühl hat, ertrinken zu müssen.
Nun, bei mir funktionieren PLACEBOS nicht, jedenfalls wenn ich mir bewußt bin, daß es welche sind. Darum wird z.B. Homöophatie bei mir nicht funktionieren.
Aber das ist ein anderes Thema. Eigentlich geht es hier um die Lebensleistung
von Ralph Giordano und da empfinde ich solche Beiträge wie die von dem Sams einfach fehl am Platze. Daß sie die Auswirkung einer religiösen Infektion sind, könnte man in einem anderen Thread diskutieren, hier trägt es nichts zum Thema bei.
__________________
AMEN
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Alt 17.05.2015, 15:15   #28
Nik
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Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Gott hin, Gott her, Gott ist und bleibt für den Menschen ein Placebo. Er ist wie ein Strohhalm an den sich jeder Gläubige versucht festzuhalten, wenn er das Gefühl hat, ertrinken zu müssen.

Auch ein überzeugter Atheist ist nicht frei von diesem Effekt, er gibt es nur nicht öffentlich zu. Insgeheim hat jeder irgend einen Gegenstand und wenn es ein Baum oder sonst was ist, dem er "anbetet" und nachtrauert, wenn es diesen für sich nicht mehr gibt.

Letztendlich ist jeder Gegenstand, nenn es auch Talisman, ein Seelenheiler. Dieses Phänomen fängt schon im Kleinkindstadium an, denn da ist es der Teddybär oder was auch immer!
Man könnte aber auch deine Sichtweise als Strohhalm sehen, oder als Placebo bezeichnen, oder als Abwehrreaktion, oder als Ausdruck des Unverständnisses in Bezug zu Gott, oder in "seiner" Manifestation als "subjektives Gefühl von Wahrhaftigkeit", wenn ich das mal auf das reduzieren darf, was meist so als Definition von Gott "objektiv" übrig bleibt unter uns Verstandesmenschen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, es ist keine wirkliche wissenschaftliche Frage mehr, sondern eine Persönliche.

Max Planck: "Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie."
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2015, 19:09   #29
Skarabäus
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NIK@

Wenn man mit seinen eigenen Gedanken nicht mehr weiterkommt, greift man schon gern mal auf irgendwelche Autoritäten zurück und brüstet sich mit deren Sprüchen, dein Armutszeugnis!

Aber sicher ist es so, je mehr man weiß, je mehr weiß man das man nichts weiß und das wusste schon Johann Wolfgang von Goethe, das ist mein Armutszeugnis!

Damit sind wir doch schon wieder da wo wir waren, die Welt ist nicht erkennbar und damit ist auch ein spiritueller Schöpfer gemeint! Die Gedanken eines Menschen sind materieller Natur und unterliegen dem Spiel von atomaren Wechselwirkungen.

Unter Gott verstehe ich das unerschöpfliche und unerforschbare Zusammenspiel aller bisher bekannten und unbekannten Quanten in deren Wolke sich jedes Individuum befindet und aus deren es selbst besteht. Oder wie der Gläubige sagt, Gottes Wege sind unergründlich!

Es ist doch völlig egal wie man seinen Seelendoktor nennt, es ist doch viel wichtiger und da sollte man schon viel mehr wert darauf legen, das man den Glauben an sich selbst nicht verliert!
Skarabäus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2015, 21:26   #30
sam25
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Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Gott hin, Gott her, Gott ist und bleibt für den Menschen ein Placebo. Er ist wie ein Strohhalm an den sich jeder Gläubige versucht festzuhalten, wenn er das Gefühl hat, ertrinken zu müssen.

Auch ein überzeugter Atheist ist nicht frei von diesem Effekt, er gibt es nur nicht öffentlich zu. Insgeheim hat jeder irgend einen Gegenstand und wenn es ein Baum oder sonst was ist, dem er "anbetet" und nachtrauert, wenn es diesen für sich nicht mehr gibt.

Letztendlich ist jeder Gegenstand, nenn es auch Talisman, ein Seelenheiler. Dieses Phänomen fängt schon im Kleinkindstadium an, denn da ist es der Teddybär oder was auch immer!
Nun da mögen Sie recht haben. Gott ist mein Strohhalm an dem ich mich festhalte. Nicht nur das noch viel mehr, er ist meine Burg und meine Hoffnung.
Nur die Menschen die nicht an Gott glauben haben gar nichts an das Sie sich festhalten können. Mann kann sehr schnell und leichtfertig sagen das es keinen Gott gibt, doch im Angesichts des Todes wird wahrscheinlich ein jeder von euch nach Gott schreien.
Übrigens möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.
Ein Atheist stand am Marktplatz und schrie den Leuten zu "es gibt keinen Gott",
Ein Bauer stand daneben und aß eine Apfel. Als er den Apfel zuende gegessen hatte sagte der Bauer zum Atheisten "der Apfel hat gut geschmeckt". Darauf der Atheist" Woher soll ich das denn wissen, hab ihn doch nicht gegessen".
Ja sagt der Bauer, genau so ist es mit Gott. Wenn man ihn nicht erlebt hat, und seine Liebe nicht kennt, kann man auch nicht sagen das es keinen Gott gibt.
Genauso verhällt es sich mit Menschen die nicht an Gott glauben. Sie glauben nicht an ihn weil sie Ihn nicht kennen.
sam25 ist offline   Mit Zitat antworten
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