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Alt 20.05.2015, 07:16   #31
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Nur die Menschen die nicht an Gott glauben haben gar nichts an das Sie sich festhalten können.
Muss man sich denn irgendwo festhalten?

Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Ja sagt der Bauer, genau so ist es mit Gott. Wenn man ihn nicht erlebt hat, und seine Liebe nicht kennt, kann man auch nicht sagen das es keinen Gott gibt.
Was hat deine Geschichte mit dem objektiv existierenden Apfel zu tun?

-gj
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 20.05.2015, 16:37   #32
Nobby Nobbs
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Nun da mögen Sie recht haben. Gott ist mein Strohhalm an dem ich mich festhalte. Nicht nur das noch viel mehr, er ist meine Burg und meine Hoffnung.
Nur die Menschen die nicht an Gott glauben haben gar nichts an das Sie sich festhalten können. Mann kann sehr schnell und leichtfertig sagen das es keinen Gott gibt, doch im Angesichts des Todes wird wahrscheinlich ein jeder von euch nach Gott schreien.
Nun, das denke ich nicht. Du schließt hier wahrscheinlich zu sehr von dir auf andere. Ich hatte mich im letzten Jahr drei mal sehr intensiv mit dem Thema Tod auseinander zu setzen (nahestehende Personen, zum Teil in meinem Alter). Da lenkt man automatisch seinen Blick auf das eigene Ableben. Und ich hatte in keiner Weise das Gefühl, mir für die Zeit danach irgendwelche Optionen offen halten zu müssen. Wie sagt der Kölner?: "Was fott is, is fott!" Man muß keine Angst vorm Tod haben, denke ich.
Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Übrigens möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.
Ein Atheist stand am Marktplatz und schrie den Leuten zu "es gibt keinen Gott",
Ein Bauer stand daneben und aß eine Apfel. Als er den Apfel zuende gegessen hatte sagte der Bauer zum Atheisten "der Apfel hat gut geschmeckt". Darauf der Atheist" Woher soll ich das denn wissen, hab ihn doch nicht gegessen".
Ja sagt der Bauer, genau so ist es mit Gott. Wenn man ihn nicht erlebt hat, und seine Liebe nicht kennt, kann man auch nicht sagen das es keinen Gott gibt.
Genauso verhällt es sich mit Menschen die nicht an Gott glauben. Sie glauben nicht an ihn weil sie Ihn nicht kennen.
Ein recht romantisch verklärtes Geschichtchen, auch wieder nur von eignen Ansichten aus erzählt. Woher willst du denn wissen, wie sehr sich Atheisten oder wer auch immer mit der Glauben an Gott befaßt haben? Wie gut die-/derjenige Gott wirklich "kennt"?
Kleine Geschichte von mir: Letztes Jahr bei unserem 30jährigen Abi-Treffen hab ich mit einem alten Kumpel geredet, der früher unser Quoten-Katholik war (in der DDR). Er war sehr gläubig und engagiert, hat auch was im sozialen Bereich studiert und so... Was meinst du, wie der auf Gott und Kirche geschimpft hat, als wir uns letztens getroffen haben? "Verlogener, scheinheiliger Haufen. An so einen Schwachsinn zu glauben! Das ist Betrug! Sekte! Mörder!" Na und so weiter, immer volles Rohr.. Mir haben die Ohren geklingelt. Ich denke aber, der mußte Gott doch dann recht gut gekannt haben... Auf meine Frage "Wie kommt's?" antwortete er sinngemäß:"Was fragst du so blöd? Wenn man mal genauer hin schaut, sieht man das doch!"
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Alt 22.05.2015, 14:13   #33
Nik
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Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Wenn man mit seinen eigenen Gedanken nicht mehr weiterkommt, greift man schon gern mal auf irgendwelche Autoritäten zurück und brüstet sich mit deren Sprüchen, dein Armutszeugnis!
Könnte man so interpretieren, aber wer ist schon frei davon, auf irgendwelche vorherigen Erkenntnisse Anderer zurückzugreifen?

Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Aber sicher ist es so, je mehr man weiß, je mehr weiß man das man nichts weiß und das wusste schon Johann Wolfgang von Goethe, das ist mein Armutszeugnis!
Es macht auch nicht unbedingt Sinn, als wandelndes Lexikon herumzulaufen und ist auch keine große Leistung, was du bei dir als Armutszeugnis siehst, würde ich eher als Möglichkeit zur Erkenntnis betrachten.

Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Damit sind wir doch schon wieder da wo wir waren, die Welt ist nicht erkennbar und damit ist auch ein spiritueller Schöpfer gemeint! Die Gedanken eines Menschen sind materieller Natur und unterliegen dem Spiel von atomaren Wechselwirkungen.
Die Welt ist aber beobachtbar und wie Gedanken und Materie interagieren ist noch unklar.

Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Es ist doch völlig egal wie man seinen Seelendoktor nennt, es ist doch viel wichtiger und da sollte man schon viel mehr wert darauf legen, das man den Glauben an sich selbst nicht verliert!
Jo, das sehe ich auch so.
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2015, 23:33   #34
sam25
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Ich wollte noch etwas zu meiner "Sklavenmentalität" sagen.
Nun ich bin ein Sklave Gottes, das gebe ich zu. Nun bin ich lieber ein Sklave Gottes als ein
Sklave des Teufels. Da der Teufen ein Gegenspieler Gottes ist und alles versucht zu verneinen was Gott sagt und tut, sind die Menschen Sklaven des Teufels die nicht an Gott glauben. Ihr irrt euch gewaltig wenn ihr meint das ihr in irgendeiner Weise "freie Menschen" seid. Die Menschen die Gott verneinen sind Werkzeuge des Teufels.
Jesus sagte" wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut". Der Teufel ist ein Lügner und versucht den Menschen klarzumachen das es keinen Gott gibt. Ihr habt seinen Lügen geglaubt und seid nun Opfer von Ihm.
sam25 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2015, 00:26   #35
Archimedes
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Ich wollte noch etwas zu meiner "Sklavenmentalität" sagen.
Danke dafür.
Dein Beitrag ist ein gutes Beispiel dafür, wie man aus religiösem Fanatismus seine eigenen Mitmenschen gegen einander aufhetzt, ohne gründlich darüber nachzudenken, was man damit eigentlich anrichtet.
Als Atheist bin ich natürlich von der Existenz eines leibhaftigen Teufels recht schwer zu überzeugen, obwohl ich mir seiner Funktion innerhalb der Mystik durchaus bewußt bin.
__________________
Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.(Friedrich Nietzsche)



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Alt 24.06.2015, 11:19   #36
SchwarzerFuerst
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Zitat:
Zitat von sam25 Beitrag anzeigen
Ich wollte noch etwas zu meiner "Sklavenmentalität" sagen.
Nun ich bin ein Sklave Gottes, das gebe ich zu. Nun bin ich lieber ein Sklave Gottes als ein
Sklave des Teufels. Da der Teufen ein Gegenspieler Gottes ist und alles versucht zu verneinen was Gott sagt und tut, sind die Menschen Sklaven des Teufels die nicht an Gott glauben. Ihr irrt euch gewaltig wenn ihr meint das ihr in irgendeiner Weise "freie Menschen" seid. Die Menschen die Gott verneinen sind Werkzeuge des Teufels.
Jesus sagte" wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut". Der Teufel ist ein Lügner und versucht den Menschen klarzumachen das es keinen Gott gibt. Ihr habt seinen Lügen geglaubt und seid nun Opfer von Ihm.
Schön (für dich), daß du hier dein Glaubensbekenntnis ausbreitest und damit aufzeigst, daß du zu den "Infizierten" gehörst. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?
__________________
AMEN
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