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UFO-Sichtungen Meldungen über UFO-Sichtungen - Diskussion der Erklärungen.

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Alt 11.02.2004, 20:17   #1
HaraldL
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Standard Timmendorf - das deutsche Roswell?

Nach http://www.cseti.org/crashes/crash124.htm und http://para.alien.de/ufoalien/ufoabst.htm soll 1961 in Timmendorf ähnlich wie in Roswell ein UFO abgestürzt sein.
Wer hat genauere Informationen über diesen Fall?
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Alt 12.02.2004, 03:45   #2
Sereck
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höre zu ersten mal davon.
vieleicht fake!
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Alt 13.02.2004, 08:04   #3
viajero
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In Michael Hesemann`s Buch "Geheimsache Ufo" fand ich diesen Bericht über den Vorfall am Timmendorfer Strand.


Zitat:
Dem Dokument zufolge wurde Anfang Februar 1962 (eine andere militärische Quelle, die mir den Vorfall bestätigte, datierte ihn auf Februar 1961) ein 33 m breites und fünf Meter hohes UFO-Wrack nahe Timmendorfer Strand unweit Lübeck an der schleswig-holsteinischen Ostsee-Küste entdeckt, dessen Absturz auf Radar geortet worden war. Sofort war ein eng*lisches Ingenieursbataillion - Schleswig-Holstein liegt im ehemaligen britischen Sektor - zur Stelle, riegelte das Gebiet ab, erklärte, es führte eine Übung durch und barg - zusammen mit unverzüglich eingeflogenen amerikanischen Experten - das scheibenförmige Flug*objekt. Die Absturzstelle lag nicht einmal einen Kilo*meter von der damaligen Zonengrenze entfernt, und auf der anderen Seite des „eisernen Vorhangs" waren die Russen aktiv geworden, die das Objekt offen*sichtlich auch auf ihren Radarschirmen geortet hatten, und es selber geborgen hätten, wenn die Briten ihnen nicht zuvorgekommen wären. So bemühten sich die Engländer, die Operation so gut wie möglich vor dem „Feind" abzuschirmen, der jenseits der Zonengrenze stand und das Geschehen aufmerksam verfolgte. Als die Bergungsmannschaft in das Innere des UFOs eindrang, stieß sie auf die ums Leben gekommene Besatzung: 12 tote Körper, jeder 1,20 bis 1,30 Meter groß, mit großen Köpfen und schmalen Körpern und gigantischen, mandelförmigen Augen. Man hatte Wesen aus einer anderen Welt entdeckt. Fasziniert starrte Dean wieder und wieder auf die Fotos. Da lag die riesige Scheibe, eingekeilt in eine Düne, im Hinter*grund, weniger als einen Kilometer entfernt, der Strand, das Meer. Und schließlich die Wesen: Großfor*matfotos in Farbe und Schwarzweiß von Kreaturen von einem anderen Planeten. Andere Bilder zeigten, wie sie auf Tragen in britische Ambulanzfahrzeuge ge*bracht, in diesen abtransportiert wurden. Dann gab es Autopsieberichte, Detailaufnahmen der Hände - sie hatten nur vier klauenartige Finger, keine Daumen -, und Mikroskopaufnahmen ihrer Haut. Und schließlich der Bergungsbericht. Einer der einge*flogenen Amerikaner kannte offenbar einen Mecha*nismus im Scheibeninneren, um das Objekt - wie eine Torte - in sechs Segmente zu teilen, die von schweren Armeetransportern abtransportiert wurden. Woher kannte der Amerikaner diese doch offenbar außerirdische Technologie, fragte sich Dean, hatte die US-Luftwaffe etwa bereits ähnliche Flugkörper ge*borgen? Schließlich, im Anhang, umfangreiche me*tallurgische Gutachten des Metalls, aus dem die Scheibe bestand, angefertigt von Experten des Air Technical Intelligence Centers auf der Wright Patter-son-Luftwaffenbasis in Dayton, Ohio: Es war gleicher*maßen unglaublich flexibel und doch extrem strapa*zierfähig, eine Art Kombination aus Metall und Plastik, deren Moleküle offenbar miteinander verbunden waren. Aber was genau es war, woraus es bestand und wie es angefertigt worden war, verstanden die Wissenschaftler nicht.
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Alt 25.02.2004, 14:10   #4
Fixius
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höre das auch zum ersten mal.vieleicht wohlen da einige bloss mit dem mythos geld machen in new mexico hats funktioniert also kriegen wir das auch hin und der bericht kommt mir auch etwas spanisch vor
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Alt 22.12.2013, 22:47   #5
perfidulo
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Zitat:
Zitat von viajero Beitrag anzeigen
In Michael Hesemann`s Buch "Geheimsache Ufo" fand ich diesen Bericht über den Vorfall am Timmendorfer Strand.
Selbiger Hesemann war heute im Fernsehen mit dem echten Kreuz von Jesus Christuns.

Auch wenn es mit C14 auf das Mittelalter datiert wird, etwa auf die Zeit, als es als Reliquie profitträchtig ausgestellt wurde, bestreitet er diesen Angabe mit paläographischen Argumenten.

Die betagte Mutter von Kaiser Konstantin sei ins Heilige Land gereist und hätte unter Folter den Verbleib der drei Kreuze in einem Brunnen erpreßt. Dann wurden diese in kleine Stücke zerlegt, damit jeder etwas davon hat.

Die Tafel mit der berühmten Inschrift sei nach Rom gelangt und war jahrhunderteland in einer Kirche in der Wand eingemauert. Weil kein Fälscher so etwas tue, sei sie unzweifelhaft echt.

Naja, Ufos laufen offensichtlich nicht mehr so gut. Da muß man sich was Neues suchen.
__________________
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Alt 22.12.2013, 22:59   #6
Acolina
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Jo, Hesemann ist glühender Katholik und Papstverehrer
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 23.12.2013, 18:11   #7
Skarabäus
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Zitat:
Zitat von HaraldL Beitrag anzeigen
soll 1961 in Timmendorf ähnlich wie in Roswell ein UFO abgestürzt sein. Wer hat genauere Informationen über diesen Fall?
Hört das denn nie auf. Beim Thema UFO und vor allem wenn es sich noch um ein außerirdisches handelt, scheint bei vielen der Verstand auszusetzen und alle Logik zu versagen.

Ich hatte mich schon einmal in einem anderen Thread "Ufo Sichtung in Düsseldorf, Zeugen gesucht ca anfang1990" darüber ausgelassen und möchte mich dazu doch nochmal wiederholen.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass ein komplexes intelligentes Lebewesen, keine Distanzen von mehreren Lichtjahren schadlos überbrücken kann. Das ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit und bildet die eigentliche Quintessenz dafür ob es in unserem Orbit Außerirdische geben könnte oder nicht.

Es sei denn eine frühere Hochkultur lebt im Inneren der Erde und ist der Menschheit vollkommen unbekannt. Solche Theorien soll es ja auch geben, was ich für meinen Teil allerdings für sehr fragwürdig halte.

Es gibt einfach keine stichhaltigen Beweise für die Existenz von Außerirdischen, außer in den USA, da wird jeder eingewanderte Nichtamerikaner offiziell als Alien bezeichnet.
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Alt 02.01.2014, 15:09   #8
Skarabäus
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Vielleicht ist dieser Nachtrag ganz hilfreich um auch den letzten Alien-Enthusiasten die Augen zu öffnen.

Die Grundvoraussetzung um mit uns Menschen auf Augenhöhe zu kommunizieren ist das Aliens ähnliche wenn nicht gar die gleichen biologischen Eigenschaften aufweisen müssten wie wir . Das heißt das diese Nahrung zu sich nehmen und auch nicht das ewige Leben in sich tragen. Alle anderen Fabelwesen kann man getrost ausklammern.

Um auf solche Wesen zu treffen, müssten diese von einem Planeten stammen welcher unserer Erde im Bezug auf Gravitation, Klima, Atmosphäre usw. stark ähnelt. Zum anderen muss das Zeitfenster stimmen wenn man sich nicht mit einem Dino unterhalten will und eine Zivilisation unterliegt ebenfalls einem kommen und gehen.

Das uns am nächsten liegende Sternsystem ist Alpha Centauri. Dieses ist 4,2 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt.

Nehmen wir mal an, ein von dort kommendes Raumschiff bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von ca. 500 Km/s das sind 1.800.000 Km/h auf unser Planetensystem zu.

Dies dürfte eine ungeheuer hohe Geschwindigkeit sein, wenn man bedenkt, dass die 4. kosmische Geschwindigkeit in etwa bei 320 Km/s liegt. Diese Geschwindigkeit ist notwendig um unsere Galaxis zu verlassen.

So machen wir mal eine einfache und grob gerundete Rechnung auf.

In einem Jahr legt das Licht eine Strecke von rund 9.460.730.472.581 Km zurück.

Die Entfernung zum Sternensystem Alpha Centauri beträgt 4,2 x 9.460.730.472.581 Km

das sind laut Adam Ries rund 39.735.067.984.840 Km.

Diese Strecke nun geteilt durch die Geschwindigkeit von 500 Km/s ergibt eine Reisezeit von ca. 2520 Jahren! Nicht eingerechnet die zusätzliche Zeit für die Beschleunigung und den Abbremsvorgang.

Man wäre also über 2520 Jahrein einem Raumtransporter eingeschlossen ohne Zwischenstopp für Energie und Nahrungsaufnahme!!! Alle anderen Gefahren wie kosmische Strahlung, Temperatur am absoluten Nullpunkt, ausweichen von Asteroiden, interne soziale Konflikte usw. gar nicht einbezogen.

Die Reise hätte begonnen, wo die letzten Pharaonen ihre Zepter ablegten.

Dieser Raumtransporter wäre dann ein Ökosystem unglaublichen Ausmaßes mit allen möglichen Ausrüstungen um Generationen von Alien am Leben zu halten. An die ungeheure Energie, welche notwendig wäre, dieses Monster zu beschleunigen und abzubremsen gar nicht zu denken!

Das man im Sternensystem Alpha Centauri auf einen habitablen Planeten stößt, wäre ein riesiger Zufall und ist so gut wie auszuschließen. Man hat in dieser Region auch nichts diesbezügliches entdecken können.

Der nächste Stern welcher in Frage kommen könnte wäre der Rote Zwerg Gliese 667c welcher von uns rund 22 Lichtjahre entfernt ist. Wie lang wäre dann erst die Reisezeit?

Selbst wenn dort jemand zu finden wäre, ein Zusammentreffen ist aus physikalischer Sicht undenkbar.

Mit Bestimmtheit gibt es intelligente Lebensformen in den Galaxien, jedoch mit diesen werden wir niemals in Kontakt treten können. So müssen wir uns damit abfinden, ob wir wollen oder nicht, dass wir allein im All sind.
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Alt 07.01.2014, 23:23   #9
fenris
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ach du Scheiße...ich liebe diese Art von Logik...
ich treibe mal deine Argumentation auf die Spitze, vllt fällt dir dann auf, dass man so wie du nicht argumentieren kann.
Wären wir im Steinzeitalter, dann würde man mit einer noch geringeren Geschwindigkeit rechnen... es kämen somit also ein vielfaches deiner 2500 Jahre als Reisezeit zum Vorschein! Was passiert dann, wenn man nicht in die Vergangenheit geht, sondern die Zukunft betrachtet? Richtig...
Gesetze werden immer wieder umgangen, auch das von Einstein. Er selbst hat auch Möglichkeiten einer verkürzten Reisezeit erkannt.
Das Einsteinsche Gesetz in allen Ehren, aber sowohl Einstein, als auch Hawking und andere Wissenschafteler habe schon vor einigen Jahren und Jahrzenten Modelle und Rechnungen gezeigt, die es ermöglichen Abkürzungen in der Raumzeit zu nehmen. Und man somit nur noch einen Bruchteil an Reisezeit braucht. Bei der zu erwartenden rießigen Anzahl an möglichen Außerirdischen und deren mögliche längere Entwicklung oder der Annahme, dass solche Gesetze nicht ewig Bestand haben.... komme ich zum dem Schluß, dass Ausserirdische schon längst da sind.
fenris ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2014, 16:45   #10
Skarabäus
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Zitat:
Zitat von fenris Beitrag anzeigen
Das Einsteinsche Gesetz in allen Ehren, aber sowohl Einstein, als auch Hawking und andere Wissenschafteler habe schon vor einigen Jahren und Jahrzenten Modelle und Rechnungen gezeigt, die es ermöglichen Abkürzungen in der Raumzeit zu nehmen. Und man somit nur noch einen Bruchteil an Reisezeit braucht. Bei der zu erwartenden rießigen Anzahl an möglichen Außerirdischen und deren mögliche längere Entwicklung oder der Annahme, dass solche Gesetze nicht ewig Bestand haben.... komme ich zum dem Schluß, dass Ausserirdische schon längst da sind.
Hier wird nicht spekuliert, sondern Fakten und Beweise gefordert, die du nicht liefern kannst.

Mir scheint du beschäftigst dich zu viel mit Sciencefiction-Literatur oder anderen diesbezüglichen Weltraum-Märchen als mit ernsthafter Physik und Kosmologie.

Zum anderen, was ist eigentlich das "Einsteinsche Gesetz"? Das ist ja was ganz neues, naja legen wir's nicht auf die Goldwaage.

"Wurmlöcher" sind mathematische Konstrukte mit denen es möglich sein könnte die Raum-Zeit zu umgehen. Ob diese für Raumschiffe als Transportweg nutzbar wären steht nun wirklich in den Sternen.

Wenn ernsthaft bewiesen werden könnte, dass Außerirdische bereits da wären, warum präsentiert man diese dann nicht über die gängigen Nachrichtensender der Öffentlichkeit?

Dann könnte man doch auch die kostenintensive Suche nach außerirdischem Leben einstellen und unsere Neuankömmlinge fragen wo sie herkommen?

Das Gegenteil ist der Fall, man betreibt weiterhin SETI und kratzt auf dem Mars nach Lebensspuren, ohne den geringsten positiven Hinweis bisher dafür bekommen zu haben!

Einen erdähnlichen Planeten in nicht allzu weiter Entfernung zu finden und dann noch bestückt mit intelligentem Zubehör dürfte eine Wundertüte bleiben.

Nein, nein, solange sich ein Alien nicht als Außerirdischer zu erkennen gibt, bleiben Aliens der Kleister um die Seiten der Regenbogen-Presse zusammen zu halten.
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