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Sterbeforschung Reinkarnation, Nahtoderlebnisse und Vergleichbares sind hier an der richtigen Stelle.

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Alt 03.07.2002, 23:14   #1
spooky_meike
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Daumen hoch Edison

Edison (Erfinder, 1847-1931, u.a. Erfinder der Glühbirne) arbeitete an einem technischen Medium, das die Kommunikation mit Toten ermöglichen sollte. 1920 hat er folgende Erklärung abgegeben: "Ich behaupte nicht, dass unsere Persönlichkeit in eine andere Existenz oder Sphäre übergeht. Ich behaupte nichts, denn ich weiß nichts. Aber ich behaupte, dass es möglich ist, einen Apparat zu konstruieren, der so empfindlich reagiert, dass er, falls es Persönlichkeiten in einer anderen Existenz gibt, die mit uns in Verbindung zu treten wünschen, ihnen diese Möglichkeit einräumt." Leider ist Edison gestorben, bevor er den Bau der Maschine vollenden konnte. Wie denkt ihr darüber? Sorry, wenn jemand dieses Thema schon angesprochen hat, ich bin ja noch ein Grünschnabel *lol*
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Alt 06.08.2002, 14:04   #2
S.Bliefering
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Standard RE: Edison

meiner Meinung nach sollte jemand seine Idee und damit auch die Fertigstellung der Maschine Fortsetzen!
ciao,
Sandra
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Alt 06.08.2002, 19:02   #3
kera
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Standard ein genie...

Muss ja mal ehrlich zugeben, daß ich dass gar nicht wußte, was edison an seinen letzten lebenstagen noch vorhatte. Ich persönlich bewundere dieses Genie sehr. Und ich traue so einem "Hirn" alles zu.
Hat er keine "pläne" oder genauere ideen dazu hinterlassen? Ich glaube, daß es noch lange dauern wird, bis jemand sein Werk zu´ende bringen kann.
Wüsste ich nicht wozu menschen fähig sein können würd ich glatt behaupten, daß es nicht möglich ist....
;-) Wäre einfach ein wahnsinns durchbruch in der Wissenschaft. Einfach genial.
Könntest mir vielleicht jemand einen Link zeigen, wo man darüber mehr lesen kann? Oder vielleicht hat auch wer lust genauer über dieses Thema zu breichten.

THX Kera

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Alt 06.08.2002, 22:43   #4
nane
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Standard

will ja keinem aufe füsse treten - aaaaber ..

wenn solch ein akt der neugier startet
sollte sich der ausführende der folgen bewusst sein.
wie ist der gute mann eigentlich gestorben?

sogar in der bibel streitet niemand die möglichkeit ab.
im gegenteil - es wird davor gewarnt.

zügelt eure gedanken in diese richtung ..
neugier muss grenzen behalten.
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Alt 12.08.2002, 19:35   #5
kera
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Standard @nane

Du sprichst ein wahres Wort.

Bin immer wieder verblüfft über deine Beiträge.
Auch Zukunftsreisen könnten dramatische auswirkungen haben.
Hoffnung lässt uns leben, und die könnten wir uns durch sowas nehmen.....
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Alt 27.08.2002, 18:02   #6
HaraldL
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Registriert seit: 18.08.2002
Beiträge: 3.160
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Wie weit ist Edison mit seinen Gedanken in diese Richtung vorangekommen?
Wurden vielleicht eventuell vorhandene Dokumente vom Militär beschlagnahmt?
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2002, 16:10   #7
spooky_meike
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Beiträge: n/a
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Entschuldigung, wenn sich hier welche angegriffen fühlen. Ich wollte niemandem zu nahe treten, ich habe euch lediglich mitgeteilt, was ich in einem Buch gelesen habe. Aber dann eben nicht.
Nein einen Link habe ich nicht.
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Alt 30.08.2002, 17:25   #8
Lazarus
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Standard Transkommunikation

Das Thema "Transkommunikation" wird in vielerlei Hinsicht von tausenden Hobbyforschern untersucht. Die Aussage von Edison, die spooky_meike angibt, machte er im Jahr 1920 im Alter von 73 Jahren gegenüber der angesehenen Zeitung Scientific America. Populär wurden die verschiedenen Methoden erst mit Friedrich Jürgenson (1903-1987), der sein Buch Sprechfunk mit Verstorbenen 1967 über Stimmen aus dem Jenseits auf Tonband aufnahm und veröffentlichte.

Dabei bilden paranormale Tonbandstimmen bloß einen Teilaspekt eines Phänomens, für das der Mainzer Physiker Prof. Ernst Senkowski den Begriff der "instrumentellen Transkommunikation" (ITK) geprägt hat: des Informationsaustausches mit einer “jenseitigen" ("Trans-")Welt mit Hilfe technischer Medien. In wenigstens drei Bereichen überschlagen sich seit den siebziger Jahren Erfolgsmeldungen über vermeintliche "Jenseitskontakte":

1. "Transaudio" bezeichnet den Bereich hörbarer Erscheinungen - neben den "Tonbandstimmen" neuerdings auch Jenseitsdurchgaben per Telefon und auf Anrufbeantwortern. (In jedem zehnten Spukfall kommt es zu mysteriösen Telefonanrufen, bei sieben Prozent zu rätselhaften Telefonstörungen.)

2. "Transvideo" meint sichtbare Manifestationen vermeintlich "jenseitigen" Ursprungs: darunter rätselhafte Fernseh- und Videobilder, neben den klassischen "Geisterfotos", die seit Erfindung der Fotografie immer wieder für Aufsehen gesorgt haben.

3. "Transtext" umfaßt "jenseitige" Durchgaben über Computer.

Skeptiker äußern, meist ohne nähere Prüfung, den pauschalen Verdacht, die vermeintliche "Transkommunikation" gehe entweder auf dreisten Betrug zurück - oder sie beruhe auf mangelhafter Abschirmung der verwendeten Empfangsgeräte gegen Einstrahlungen irdischer Sendestationen oder auf anderen technischen Effekten. Doch zumindest in Einzelfällen konnten hinzugezogene Techniker, Ingenieure und Physiker diesen Verdacht überzeugend entkräften.

Die meisten Parapsychologen nehmen an, daß ITK-Phänomene, soweit sie nachrichtentechnisch unerklärlich bleiben, in der Regel psychokinetisch erzeugt werden: Die Experimentatoren selbst manipulieren mit der Macht ihres Geistes unbewußt die Informationsträger. Zum Beleg führen sie Versuche mit herausragenden Sensitiven an, die gelegentlich selbst unter wissenschaftlich kontrollierten Bedingungen imstande waren, geistige Bilder auf unbeachtete Filme zu bringen (wie der Amerikaner Ted Serios) oder Sätze auf kilometerweit entfernte, unbespielte und versiegelte Tonbänder zu “denken” (wie der Brite Geoffrey Boltwood).

Es ist davon auszugehen, dass unsere heutigen technischen Möglichkeiten weit jenseits dessen sind, was Edison machen konnte. Allerdings frage ich mich, welche Art Kommunikation Edison da vorschwebte, da der gute Mann schon ab 1859 fast völlig taub wurde (gerade mal 10% Hörfähigkeit blieb ihm).
Da hätten die Toten aber ziemlich laut reden müssen

Das Edison irgendetwas brauchbares zu diesem Thema zusammen gebastelt haben soll ist etwa so wahrscheinlich, als dass er mit einer Kuchengabel eine Saturn V im Hinterhof gebaut hätte.
Edison war clever, ein ausgezeichneter Beobachter und aussergewöhnlicher Praktiker - aber war keine mystische Gestalt mit magischen Fähigkeiten.
Abgesehen davon hatte Edison zu diesem Zeitpunkt ein ganzes Team von Mitarbeitern, da wäre es wohl aufgefallen wenn "die Militärs" mal eben die Forschung einkassiert hätten.
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