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Sterbeforschung Reinkarnation, Nahtoderlebnisse und Vergleichbares sind hier an der richtigen Stelle.

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Alt 24.03.2003, 15:37   #1
das__LICHT
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Beiträge: n/a
Standard eigene Nahtoterlebnisse

Hallo !

Ich werde diesen Bericht in der DU Form schreiben zum besseren Verständnis.)
Was ist Realität, was ist Traum, was ist Illusion oder wahres Empfinden.??

Livebericht meiner eigenen Nahtoderfahrung
Der Weg ins Jenseits.
Du weißt nicht Jahr, Tag, Stunde oder Minute wann DEINE GROSSE REISE beginnen wird.
Du wirst Dich beim Verlassen deines Körpers alleine zurückgelassen sehen.

Auch machst Du dir Gedanken über deinen verlassenen Körper,unbegreiflich dass er Dein gewesen sein sollte.
Du wirst einige Zeit brauchen um zum Gehen bereit zu sein,Du hier - Dein Körper dort.Dann kommt es dir vor wie ein Filmschnitt, einfach plötzlich Neues vor Dir.Du hast jegliche Erinnerung an deinen Körper oder an das Vergangene aus deinem Denken endgültig gestrichen.
Das Neue !
Es herscht eine wahnsinnig ruhige und beruhigende Atmosphäre des Wohlfühlens in einer fantastischen sich in ewigen Frühling sich befindenden Landschaft wieder.
Es herscht eine wahnsinnig ruhige und beruhigende Atmosphäre des Wohlfühlens um dich herum.
Alles kommt dir vertraut vor ,du fühlst dich wie zuhause.
Du wirst lichtdurchflutete Täler und Wiesen,mit leise dahinplätschernden Bächlein und frühlingshaft blühende Wiesen vor dir sehen,überspannt von einem hellblauen sehr
beruhigend wirkendem Horizont.
Die Schönheit welche sich dir hier bietet ist mit menschlichen Worten nicht aber überhaupt nicht zu beschreiben.Du wirst nie vorher so eine schöne Landschaft gesehen haben.
Das bezaubernsde dieser Landschaft ist ein LICHT am Horizont, welches für Dich eine nie dagewesene Faszination ausübt.
Deine ganzen Gedanken werden von diesem Licht beeinflusst.
Du willst nur noch diesem Licht engegenstreben.
Plötzlich siehst du viele,viele Menschen um dich,Fröhlich,zufrieden und ausgelassen.
Du hast das Gefühl, alle sind nur wegen dir hier um mit dir gemeinsam dem Licht entgegen zu gehen. Du fühlst eine leichte Beschwingtheit ,jugendlicher Elan vollkommene Leichtigkeit und Freude in dir.
Je näher du dem LICHT entgegenkommst um zu zufriedener fühlst du dich.
--------
Ich war diesem Licht schon zum Greifen nahe.
Leider hat mir der medizinische Fortschritt diesen Schritt vereitelt.
Ich spürte dass ich schon fast eins war mit diesem Licht.
Nach 14 tägiger Aufwachphase befand ich mich (erstmals wieder bewusst) in einem Krankenbett einer Intensivstation wieder.
Mein irdischer Körper hatte mich wieder zurück,wo ich meinen Abschied schon für Endgültig empfunden hatte.
__________________________________________________ ___________

Teil 2
Muss noch eine Zusatzbegebenheit zu meinem Titelthread hier schreiben.
Der Auslöser zu meinem Titelthread war ein Verkehrsunfall wobei ich mit einem Kleinbus unterwegs war,von der Straße abgedrängt wurde und in eine ca 8 mtr.tiefe Schlucht und mit Bäumen bewachsenes Bachbett geschleudert wurde.
Die Bergung dauerte ca 2 Std bis ich im Krankenhaus ankam.
Resultat war 48 Knochenbrüche inklusive Wirbelsäule an Hals und Becken sowie den Schaltknüppel in meiner rechten Lunge,wodurch bis heute 1 /5 der Lunge nicht mehr funktioniert.
Nun zur Begebenheit:
Während die Ärzte im OP ihr Bestes versuchten kam es mir vor als stünde ich auf einer Galerie über dem OP saal und konnte alles genau beobachten was die Ärzte taten und auch alles verstehen was sie untereinander sprachen.
ca. 3 wochen danach als ich noch in der aufwach oder Erinnerungsphase auf der Intensivstation lag,besuchte mich eine Krankenschwester (welche nicht auf meiner Station war).
Ich erkannte diese Schwester sofort als OP Schwester welche dort in dem OP bei der Einlieferung mit anwesend war.
Sie fragte nach meinem Befinden, worauf ich ihr die genauen Gesprächsdialoge der OP erzählte.
Sie war dermaßen überrascht mit den Worten ich wäre ja vollkommen Bewusstlos gewesen und nicht in der Lage ihre Gespräche zu verfolgen und noch zu wissen gewesen.
Sie verließ daraufhin total verstört mein Zimmer und auch das Krankenhaus,obwohl sie im Dienst war, mit den Worten sie komme erst wieder zur arbeit wenn ich nicht mehr im Krankenhaus wäre.
Sie konnte es nicht begreifen noch verkraften dass ein Schwerstverletzter in einem dermassen verletzten Zustand in der Lage war ,alles wortwörtlich zu verstehen und danach noch zu wissen.
Es war ein sehr großer Tumult danach,wobei niemand verstehen wollte dass ich tatsächlich alles wusste.


Licht und Liebe

Das_LICHT
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Alt 28.03.2003, 23:15   #2
zaza
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Beiträge: n/a
Standard eigene Nahtoterlebnisse

Hallo

Dein Beitrag hat mir wieder in Erinnerung gerufen, dass auch ich schon einmal im Himmel war. Aber Nicht so wie Du, durch einen Unfall, sondern als Begleiter. Es waren zwar keine grünen Wiesen, aber es war so schön, so licht und eben unbeschreiblich.
Die Krankenschwester wird in dieser Beziehung wohl noch ihr blaues Wunder erleben. Es ist schön wenn man wie wir mit Überzeugung sagen kann, dass es da noch etwas gibt.

Hier mein Erlebniss.

Letztes Jahr im Sommer wurde meinem Schwager Magenkrebs diagnostizier. In meinen Karten hab ich gesehen, dass er Weihnachten nichtmehr erleben wird. Meine Nichte kam extra von einer Weltumsegelung zurück, weil ich ihr geschrieben hatte, dass ihr Vater sehr krank ist und wahrscheinlich im nächsten halben Jahr, während der Chemotherapie pflege braucht.

Mein Schwager bekam eine leichte Chemo, die der Hausarzt verabreichte. Er war zwar nicht fitt, aber weit davon entfern ein Pflegefall zu sein. So flog meine Nichte zurück in die Karibik um die Reise fortzusetzen.

Mein Schwager hat dann im September das Familiengrab hergerichtet. Ein Grünstrauch musste entfernt werden und jede Menge Erde aufgeschüttet.
Mitte Oktober bekam mein Schwager schreckliche Schmerzen und er musste ins Krankenhaus. Es hiess, die Lymphknoten wären angeschwollen und würden auf einen Nerv drücken. Man punktierte ihn, was den Schmerz verschwinden lies, gleichzeitig sagte man ihm aber, dass man nun doch eine "scharfe Chemo" ansetzen will. Schon eine Woche später, musste er in die Onkologie. Das war Ende Oktober.

Zu Allerheiligen war er im Krankenhaus. Man konnte nicht sagen, dass es extra kalt war, aber warm war es sicher auch nicht. Das Familiengrab, war wie andere Gräber in dieser Ecke des Friedhofs in Sonnenlicht getaucht. Ein Schmetterling kam, orange mit schwarzen Rändern und flog immer über unserem Familiengrab. Da waren noch andere Gräber im Sonnenlicht, mit Blumen die dufteten. Aber der Schmetterling blieb an unserem Grab.
Ein Wink des Himmels ?

Mitte November schon erfuhren wir dann von den Ärzten, dass es für meinen Schwager keine Hoffnung mehr geben würde. Ich glaube er hat es nicht gewusst, denn bei einem meiner Besuch anfang Dezember leuchtete Hoffnung in seine Augen. Die Ärzte hatten ihm gesagt, sie wollten etwas neues aus Amerika bei ihm ausprobieren. Etwas was drüben schon vielen geholfen hatte.

In der Zwischenzeit war meine Nichte in der Karibik verschollen. Mit Radioaufruf liessen wir sie suchen. Die Zeit drängte. Am 16.12 ist sie dann gelandet und sofort zu ihrem Vater ins Krankenhaus gefahren. Sie konnte noch mit ihm sprechen. Am nächsten Tag, als sie sich wider ins Krankenhaus begab, war dies nichtmehr möglich. Sie blieb die Nacht über bei ihm und die Freundin ihres Vaters leistete ihr Beistand.

Auch wir, die Familie kamen alle an diesem Tag ins Krankenhaus um uns von meinem Schwager zu verabschieden. Er lag im Bett und hat sich nichtmehr gerührt. Wasser war in seinen Lungen und das atmen bestand nur noch aus röcheln. Ich setzte mich ans Bett, nahm seine Hand und er begann zu weinen. Sein Körper schüttelte sich unter den Krämpfen, aber keine Tränen floss über seine Wangen.

Am frühen Abend kam dann der Krankenhausseelsorger und forderte uns auf mit ihm das Vaterunser zu sprechen. Anschliessend sollten wir uns, indem wir ein Kreuz auf die Stirn meines Schwagers machen, von ihm verabschieden. Als die Reihe an mir was, weigerte sich alles in mir, diese magische Handlung an meinem Schwager zu vollziehen. Ich dippte nur mit dem Daumen auf seine Stirn und sagte laut:" Wir weinen hier an deinem Bett, weil wir wissen, dass du gehen musst und wir wissen, dass du uns fehlen wirst. Aber dahin wo du gehst ist es wunderschön. Glaub mir".

Am liebsten wäre ich geblieben, aber ich hatte meine Mutter dabei. So gegen sechs verliessen wir dann das Krankenhaus. Ich hab mich nicht verabschiedet. Vo der Tür aus rief ich: "Ich komme dann morgen wieder". Am Abend sass ich dann vor meinem PC und hab überlegt, wie man wohl den Nachruf für meinen Schwager am Besten gestalten könnte. Als plötzlich in der Stille des Raumes, das Röcheln meines Schwagers zu hören war. Erschrocken drehte ich mich um, aber nicht weil er da war, sondern weil ich mich schämte, dass ich den Dingen so vorgegriffen hatte. Schnell löschte ich was ich geschrieben hatte. Ich weiss nicht wie lange er schon dagewesen war, aber nachdem ich ihn entdeckte ist er wahrscheinlich gegangen. Jedenfalls hatte ich das Gefühl als wäre er gegangen.

Ich träume viel und in dieser Nacht begann mein Traum damit, dass mein Schwager mich an der Hand nahm und mir deutete ihm zu folgen. Wir begannen einen Aufstieg auf einem Weg, den ich wohl am besten beschreibe, als wäre es eine Zunge die in einen Rachen führt und das alles in Weiss. Wortlos schritten wir hinan, in ein wunderschönes weiss hinein.

Von hinten kamen uns Menschen entgegen. Vier Erwachsene und ein Jugendlicher, die ich nicht erkannte standen da und warteten auf uns. Es war ein riesen HALLO. Grosse Freude lag in der Sphäre. Ich sah noch, dass von hinten noch jemand auf dem Weg war, um uns auch zu begrüssen, da war etwas, das mich wegrief. Ich sagte: "Wartet einen Moment. Ich muss mal schnell weg etwas erledigen, aber ich komme gleich wieder".
Das Telefon klingelte. Meine Nichte war am Apparat. Sie sagte mir, dass ihr Vater vor zwanzig Minuten gestorben war.

Ich hatte die Menschen nicht wirklich erkannt, aber vom Gefühl her hab ich sie gekannt, denn ich hatte grosse Freude sie zu sehen. Der Jugendliche den konnte ich nicht kennen. Das war ein Junge, den die Mutter meines Schwagers nach dem Krieg an Kindesstatt aufgenommen hatte, weil er keine Eltern mehr hatte. Dieser Junge ist aber schon mit zwölf Jahren in Folge eines Unfalls gestorben. Wie mir meine Mutter erzählte, nachdem ich ihr von dem Jungen erzählte.

Mein Schwager war nicht sehr gläubig. Was sollte da schon sein wenn man gestorben ist. Fast hab ich den Verdacht, er hat mich nur mitgenommen um mir zu beweisen dass da nichts ist. Aber da hat er sich aber ganz schön getäuscht. Am Ende hat er mir das schönste Geschenk gemacht, das man jemanden machen kann. Mein Glaube an das Leben nach dem Tod wurde mir bestätigt.
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Alt 17.10.2003, 18:59   #3
unwissender
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Standard

Und wieder neue Versuche. Wenn diese gelingen, werden sie sich wieder was neues einfallen lassen.

Zitat:
Visionen vom Rand des Jenseits

Sie schweben durch Tunnel, sehen ein helles Licht oder verlassen den eigenen Körper: Menschen, die klinisch tot waren, berichten häufig von so genannten Nahtod-Erfahrungen. Forscher wollen jetzt klären, ob hinter den abenteuerlichen Geschichten mehr als Phantasie steckt.

Es stand nicht gut um den 44-Jährigen, der in einem Park zusammengebrochen war. Bewusstlos, ohne Herzschlag und Hirnaktivität wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte begannen sofort mit Herzmassage und Stromstößen. Eine Krankenschwester nahm dem Mann sein künstliches Gebiss aus dem Mund, um einen Luftschlauch einzuführen. Erst nach eineinhalb Stunden war der Patient stabilisiert und wurde, noch immer ohne Bewusstsein, auf die Intensivstation gebracht.
Eine Woche später sah die Pflegerin den Mann wieder - und wurde vergnügt begrüßt: "Da ist ja die Schwester, die weiß, wo mein Gebiss ist." Anschließend bekam die verdatterte Frau wahrheitsgetreu zu hören, in welche Schublade sie die Zähne gesteckt hatte, was die Ärzte während der Wiederbelebung getan hatten und wie der Raum in der Notaufnahme aussieht - weil der Patient, wie er sagte, alles von oben beobachtet hatte.

18 Prozent hatten Nahtod-Erfahrungen

Die seltsame Episode stammt nicht etwa aus einem Groschenroman. Ein niederländisches Team um den Kardiologen Pim van Lommel hatte im renommierten britischen Medizin-Fachblatt "The Lancet" über den Versuch berichtet, dem Phänomen der Nahtod-Erfahrungen auf die Spur zu kommen. Die Forscher hatten 344 Patienten, die einen Herzstillstand erlitten hatten, kurz nach der Wiederbelebung nach ihren Erfahrungen befragt. 18 Prozent erzählten von Tunneln, Lichtern oder vom Verlassen des eigenen Körpers.
Das Fazit der Forscher: Physiologische Ursachen, wie von den meisten Neurowissenschaftlern angenommen, scheiden als Grund für Nahtod-Erlebnisse wahrscheinlich aus - weil sie sonst bei mehr als 18 Prozent der Patienten hätten auftreten müssen. Skeptiker der Studie, die dem "Lancet" im Dezember 2001 gar einen ausführlichen Kommentar wert war, wandten dagegen ein, dass die angeblichen Nahtod-Erfahrungen aus Erinnerungen und akustischen Eindrücken kurz vor dem klinischen Tod zusammengesetzt sein könnten. Die 82 Prozent der Patienten, die keine Erinnerungen an die Zeit während des klinischen Tods hatten, könnten ihre Erlebnisse schlicht vergessen haben.

Peter Fenwick vom Institute of Psychiatry in London will die Zweifel nun endlich ausräumen. Er nimmt eine spezielle Art der Nahtod-Berichte ins Visier: die außerkörperliche Erfahrung ("out-of-body experience", OBE), weil sie sich von allen Nahtod-Erfahrungen am einfachsten überprüfen lasse. Fenwick und seine Kollegen wollen in 25 britischen Krankenhäusern Röhren neben Krankenbetten aufstellen. Auf der Oberseite werden Zahlen in verschiedenen Kombinationen angebracht.
"Die Bilder werden nur von der Zimmerdecke aus zu sehen sein", erklärte Fenwick im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Pro Patient seien eine oder zwei unterschiedliche Ziffern-Varianten geplant. Sollten die Wiederbelebten die Zahlen korrekt wiedergeben können, wäre das laut Fenwick der Beweis für die Echtheit der Out-of-Body-Experiences. "Wir benötigen 100 Berichte von Menschen mit außerkörperlichen Erfahrungen", sagt Fenwick. "Das wird voraussichtlich etwa ein Jahr dauern." Die Krankenhäuser hätten dem Forscherteam bereits die notwendige Erlaubnis erteilt.

Erst im September vergangenen Jahres sorgte ein Experiment von Medizinern in der Schweiz für Aufsehen. Olaf Blanke und seine Kollegen vom Genfer Uniklinikum stimulierten bei einer Epileptikerin den so genannten Gyrus angularis am hinteren Schläfenlappen des Gehirns. Prompt sah sich die Frau von oben auf dem Krankenhausbett liegen. Forderten die Ärzte sie auf, den Arm zu heben, hatte sie das Gefühl, der Körper würde nach ihr schlagen.

"Da dürfte nichts mehr passieren"

Blanke und seine Kollegen spekulierten, dass der Gyrus angularis für die Koordination von visuellen Eindrücken und dem Körperbild verantwortlich ist, das durch Tast- und Gleichgewichtssinn entsteht. Wird das Zusammenspiel gestört, schrieben die Wissenschaftler im Fachmagazin "Nature", könnte eine außerkörperliche Erfahrung auftreten. Die Patientin wusste noch, wo sie war und was mit ihr geschah, nahm die Szene jedoch aus einer Perspektive wahr, die der Gyrus angularis normalerweise nicht zulässt.
Fenwick glaubt jedoch nicht daran, dass es sich bei echten Nahtod-Erfahrungen um einen Rechenfehler des Gehirns handelt. "Wenn das Herz aufhört zu schlagen, herrscht nach elf Sekunden elektrische Stille im Gehirn. Vom neurologischen Standpunkt aus dürfte dann nichts mehr passieren." Bei Blankes Patientin aber habe das Gehirn noch gearbeitet. Zudem könnten die Beobachtungen der Schweizer nicht erklären, warum manche Patienten Gegenstände beschreiben, die während des klinischen Tods nachweislich außerhalb ihres Blickfelds lagen.

"Wir müssen den Patienten nicht glauben"

In diese Lücke will Fenwick mit seinem Experiment stoßen: Wer seinen Körper nicht wirklich verlässt, argumentiert der Forscher, kann unmöglich Zahlen auf Röhren ablesen, die nur von der Zimmerdecke aus zu sehen sind. Das Verfahren biete einen entscheidenden wissenschaftlichen Vorteil: "Wir sind nicht darauf angewiesen, den Patienten glauben zu müssen." Sollten die Teilnehmer nach der Wiederbelebung die Zahlen tatsächlich korrekt aufzählen, wäre das laut Fenwick "eine Sensation".
Ein Bewusstsein, das unabhängig vom Gehirn existiert? Was die Mehrheit der Neurologen für schlichten Unfug hält, ist für Nahtod-Forscher Pim van Lommel eine reale Möglichkeit: "Man kann das mit einer Fernsehsendung vergleichen", sagt der Kardiologe. "Wenn man den Fernseher aufschraubt, wird man keine Sendung finden. Das Gerät ist nur der Empfänger. Aber auch wenn man ihn ausschaltet, existiert immer noch eine Sendung."
Spiegel/wissenschaft
unwissender ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2004, 21:00   #4
Zwirni
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 3.540
Standard

Noch ein Nahtoderlebnis. Der für 15 Minuten als klinisch Tod gegoltene Jan McCormack berichtet von seinem Treffen mit Gott:

Zitat:
Mauritius: Jan McCormack war 15 Minuten klinisch tot, während er eine übernatürliche Reise in eine neue Welt antrat. Er kam zurück - und ist so lebendig wie noch nie.

"Drei Minuten Blutleere im Gehirn und du bist tot. 15 Minuten ohne Sauerstoff, dann bist du Gemüse", so McCormack. Als dieser auf dem Totenbett wieder aufwachte, füllte jemand gerade den Totenschein aus. "Ich erblickte einen Mann, der mich ansah wie einen Zombie", beschreibt der Neuseeländer den Augenblick nach der Rückkehr. Anschliessend erklärte ein ratloser Arzt, dies könne nur ein übernatürliches Ereignis gewesen sein. Was McCormack nach eigenen Angaben in den 15 Minuten erlebte, überschreitet tatsächlich alle irdischen Möglichkeiten: Er sah Gott.

Verzweifelter Hilferuf

McCormack wurde im April 1982 beim Tauchen auf Mauritius von fünf Meereswespen gestochen. Bereits das Gift einer dieser Quallen reicht aus, um Erwachsene in 20 Minuten zu töten. Als er nun sterbend im Krankenwagen lag, schoss sein Leben an ihm vorbei. "Wenn du mit dem Tod konfrontiert wirst, analysierst du dich selbst und machst keine Witze mehr", so der Taucher. Seine Mutter sagte ihm früher: "Wenn du ein ernsthaftes Problem hast, dann ruf zu Gott." Der Atheist, welcher sich über Christen lustig machte und Jesus verfluchte, wusste aber nicht wie beten. Also schrie er: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, hilf mir beten". McCormack: "Sofort kam mir das Vater unser in den Sinn. Ich betete inbrünstig und lud Jesus ein, mein Leben in seine Hand zu nehmen." Als der Neuseeländer dann im Krankenhaus die Augen schloss, habe er eine Befreiung gespürt. "Ich wusste nicht, dass die Maschinen bereits keine Signale mehr gaben", erinnert er sich. Die Ärzte Boodhun, Luchum und Gareboo waren machtlos.

Begegnungen im Jenseits

McCormack berichtete, dass er sich nach dem Tod in einer unheimlichen Finsternis wiederfand. Er habe Stimmen gehört, die sagten: "Halt das Maul" oder "du hast es verdient, hier zu sein". Sie konnten anscheinend seine Gedanken lesen. "Ich dachte bisher, in der Hölle gebe es dann eine Party. Alles, was man auf der Erde nicht tun kann, sei dort möglich", erzählt McCormack. Was dann geschah, hätte er sich wohl nie träumen lassen. Kurz gesagt: Er sei in die Gegenwart eines Wesens eingetaucht, dessen Licht das Universum zu durchdringen schien und die Arme nach ihm ausstreckte. Als er sich bewusst wurde, dass er vor Gott stand, hätte er sich angesichts seines Lebenswandels mit Sex, Drogen und Rock`n Roll lieber wieder in die Dunkelheit verkrochen. Doch dann habe er eine enorme Liebe gespürt und gewusst, dass Gott ihm verziehen habe".

[..]
http://www.jesus.ch/www/index.php/D/article/456/15670/
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2004, 16:33   #5
speedy82
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das_LICHT: Hört sich schon sehr interessant an was du schreibst. Allerdings muss es nicht unbedingt deine Seele (Also du ohne Körper) gewesen sein die das Gespräch mitbekommen hatte. Vor ca. 2 Monate sah ich in SternTV wie ein Mann in der Vollnarkose ALLES mitbekam. Auch die Schmerzen. Er war aber durch die Narkose gelähmt und konnte nichts unternehmen. Als ich letztens ins Krankenhaus musste um operiert zu werden sprach ich die Narkoseärztin darauf an. Sie meinte das solche Fälle extrem selten sind und vermehrt dann auftreten wenn bestimmte Gase und Mittel bei der Narkose nicht eingesetzt werden können. Z.B. weil der Patient im Koma liegt.
Es kann also sein, dass du in einem Tranceähnlichen Zustand warst.
Außerdem besitzt der Körper auch eigene Drogen die beim sterben ausgeschüttet werden und für solche Visionen sorgen.
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Alt 07.05.2004, 19:17   #6
camäleon
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Beiträge: 451
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Persönlich betrachte ich die Erklährungsvariante des "Narkosezwischenfalls" als eher unwahrscheinlich und bei den Haaren herbei gezogen; dies aus folgenden Gründen:

Es gibt Menschen, die sagen, ich habe etwas fantastisches, absolut irreales erlebt, manche nennen es auch ein nahtod Erlebnis, und es gibt Menschen, die sagen, ich hab etwas reales , grauenvolles Erlebt. Dem könnte man Narkosezwischenfall sagen. Meist ist er gekenntzeichnet durch grauenvolle SZ ohne die Fähigkeit sich auf irgend weise Weise zu artikulieren. (nebenbei: die Wahrscheinlichkeit liegt hier immerhin bei 1:10'000)

Was ich auffällig finde an der ersten Personengruppe ist, dass sie sich des irealen, realen vollkommen bewusst ist. Mit andern Worten, spricht man im nachhinein, mit Jemandem über sein Erlebnis, so ist er sich absolut sicher , das er in dieser Zeit einen Bewusstseins- , Dimensionenwechsel oder wie er das auch immer nennen mag, in diesem Moment vollzogen hat. Es scheint mir, das hier etwas erlebt wird, was den Menschen blitzschnell und glasklar erkennen lässt, das es sich hier um etwas Besonderes, etwas anderes, etwas "meine Dimensionen des bis heute erlebten sprengendes" handelt.
Man könnte hier einwenden, das diesen Menschen hier, das Unterbewusstsein, oder ein spirituelles Wunschdenken, oder der Wunsch danach, etwas Besoneres zu sein, einen Streich gespielt hat. Dagegen spricht, das hier keine besondere Personengruppe als Betroffene eruiert werden kann. Es trifft alle. Was hier jedoch interessant ist, dass diese Menschen ihr Leben, je nach ihrer spirituellen Situation, von Grund auf, auf den Kopf stellen.

Zweite, die "Narkosezwischenfälle" käme es nicht in den Sinn ihr Leben darob auf den Kopf zu stellen. Solche Menschen landen bestenfalls in der Psychiatie, da, mit dem Trauma nicht fertigwerdend, geschädigt, oft bis an ihr Lebensende.

Der langen Rede kurzer Sinn, es gibt Dinge die sind wahr, ob sie nun für Andere nachvollziehbar sind oder nicht; da erlebt. Keinem Menschen käme es in den Sinn zu sagen, würde einer zu ihm sagen: "ich bin traurig" ---das ist nicht wahr, das ist bloss ein biochemischer Prozess in deinem Körper!---

Ich hoffe, an diesem kleinen Beispiel wird klar, worauf ich abziele; Die, welche ein Nahtoderlebnis hatten, die wissen, das sie eines gehabt haben, und keine Theorie, kein kleinkarrierter wissenschaftlicher Erklärungsversuch, wird sie von dem abbringen, was sie intuitiv als "wahr" erlebt haben.

Im Sinne einer wirklichen offenen Wissenschaftlichkeit, sollten wir uns am Erscheinenden orientieren.Dies im Sinne einer Arbeitshypothese untersuchen, und nicht in die Kleinkarriertheit von was nicht "bewiesen und allgemein anerkannt ist, kann nicht sein" hineinfallen.

So, jetzt sind die Pferde wieder mal mit mir durchgebrannt! Um klar zu stellen:was ich hier geschrieben habe ist nicht gegen Jemanden geschrieben. Es ist lediglich ein inbrünnstiges Plädoyer für das Leben!
camäleon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2004, 19:41   #7
nane
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Beiträge: n/a
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@camäleon
schön ausgedrückt

----
@all
aber mal was anderes ..

warum immer nahtod (aufs scheinbare ende bezogen) ?
kennt jemand ein paar berichte betreff ankunft?
also der schritt des betretens eines vorgefertigten
materiellen körpers (alles lebenswichtige vorhanden) - die menschwerdung.
eigentlich dürfte es nur sehr wenige derartiger berichte
geben - da eine starke absicherungslöschung erfolgt.

ich frage deswegen .. weil ich diese erinnerung zum
grössten teil noch besitze bzw behalten durfte.
  Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2004, 20:03   #8
camäleon
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.08.2002
Beiträge: 451
Standard

Mmm, Interessant!

Es ist klar, wird dieser Gedanke verfolgt so kommt es im Sinne einer "Eintauchbewegung" auch zum Erinnern an das "Nahlebenserlebniss".

Ich kennte keine Berichte darüber. Mir selbst bezogen bin ich diesbezüglich auch ziemlich nebulös. Vielleicht aus der von Dir angedeuteten starken "Absicherungslöschung". Aber das ist ein Thema für sich.

Bitte erzähl mir was von Deinen Erinnerungen. Es interessiert mich brennend!
camäleon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2004, 20:56   #9
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
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@camäleon

dazu hatte ich im anfang schon ausreichend geschrieben.
.. mehr ist weniger - da aussenstehende nur an verwirrung
gewinnen.
das posting liegt etwas zurück - aber wenigstens vorhanden

hier zur nane forum-einstieg-vorstellung

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Alt 24.04.2006, 15:55   #10
unnamed
Gast
 
Beiträge: n/a
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ich weiß zwar, dass nane dieses forum nicht mehr besucht, aber trotzdem:
ich kann mich erinnern, dass ich als kleines kind (geschätztes alter 5) einen "traum" hatte.
ich war ebenfalls eine art rosane kugel, die von zwei weiteren enegiekugeln begleitet wurde. damals waren das für mich jedoch keine kugeln, sondern ich habe sie mir als osterhasen ( ) vorgestellt. als ich jedoch das erste mal deine beschreibung gelesen habe, hat mich das sofort an diesen traum erinnert. wieso diese energiekugeln jedoch osterhasen für mich gewesen sind, kann ich dir nicht sagen. ich glaube jedoch, dass es tatsächlich eher "kugeln" gewesen sind, wenn ich mich an den "traum" zurückerinnere.
ob es sich bei diesem erlebnis nun wirklich nur um einen traum gehndelt hat oder ob diese erinnerung eine "echte" geburt darstellt, kann ich nicht sagen. ich finde es jedoch seltsam, dass ich mich immer noch relativ genau an dieses erlebnis erinnere.
wir sind dabei von einer art grauen plattform (die straße, die du meinst?) auf die erde? gesprungen, jedoch kann ich mich nicht an unterschiedliche wege zu verschiedenen körpern erinnern. auch eine angebotene wahl mich zu entscheiden, ist mir nicht bekannt.
jedenfalls beruht der erhalt meines wissens nicht auf bitte, es schien bereits in mir vorhanden zu sein. die genaue erinnerung kam jedoch erst nach dem lesen deines postings zu stande, wobei ich mich an alle einzelheiten weider erinnern konnte.
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