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Area 51 ...und andere hochgeheime militärische Anlagen, Flugzeuge, die eher UFOs gleichen und die berühmt-berüchtigten "Schwarzen Projekte".

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Alt 24.12.2009, 20:52   #1
Michi
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Beiträge: n/a
Standard Area 51 Finanzierung

Hallo,

Ich habe mich gefragt wie sich Area 51 Finanziert?
Und wie viel Geld die USA da jährlich reinsteckt?
Weiß das von euch zufällig einer?

Gruß Michi
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Alt 24.12.2009, 23:44   #2
Sir Lazarus
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Ort: Köln
Beiträge: 438
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Vielleicht wirst du hier (->LINK) heraus schlau.
-> CLASSIFIED FUNDING IN THE FY 2008 DEFENSE BUDGET REQUEST

Ich würde mal schätzen, das Area51 unter Air Force classified Research&Development fällt.
__________________
"..Forget any ideas you’ve got about lost cities, exotic travel, and digging up the world. We do not follow maps to buried treasures and “X” never, ever, marks the spot! [Dr. Henry "Indiana" Jones Junior]
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Alt 28.12.2009, 19:20   #3
lars willen
Gast
 
Beiträge: n/a
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aus dem haushalt der us airforce.alles andere wäre ungewöhnlich

Zitat:
wiki
Das Budget für das Haushaltsjahr 2008 umfasst 142,4 Milliarden US-Dollar, das entspricht 30,4 % des gesamten Verteidigungshaushalts von 442,3 Milliarden Dollar
die area51 ist nur 61km entfernt von der creech afb,wird aber wohl aus den haushalt der Nellis Air Force Base finanziert

ausser natürlich der ufo kram
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Alt 03.01.2010, 12:00   #4
Llewellian
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Und nicht nur das:

Man kann prima quersubventionieren. Eine Tätigkeit, die übrigens jeder beliebige Händler auch macht. Sonst gäbe es nie Sonderangebote.

Betriebswirtschaft Grundkurs.
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2010, 13:11   #5
basti_79
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Zitat:
Zitat von Llewellian Beitrag anzeigen
Man kann prima quersubventionieren. Eine Tätigkeit, die übrigens jeder beliebige Händler auch macht. Sonst gäbe es nie Sonderangebote.
Hmm, ich denke, du siehst das Falsch: wenn du ein Sonderangebot machst, kannst du durch den entstehenden Mehrverkauf den Verlust pro Stück mehr als ausgleichen.

"Quersubvention" ist, wenn man mit seinen SMS unfreiwillig Teenagergören dafür bezahlt, dass sie sich stundenlang in öffentlichen Nahverkehrsmitteln per Mobiltelefon über die Verbindungsqualität ihrer Mobiltelefone unterhalten.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2010, 13:33   #6
Lupo
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Beiträge: 6.918
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Hmm, ich denke, du siehst das Falsch: wenn du ein Sonderangebot machst, kannst du durch den entstehenden Mehrverkauf den Verlust pro Stück mehr als ausgleichen.
Ob man einen Preisnachlass (vulgo: Sonderangebot) mehr als ausgleicht,hängt von der Relation Höhe des Preisnachlasses zu den dadurch mehr verkauften Stückzahlen ab. Ist also wirklich nicht immer so, dass durch mehr verkaufte Stückzahlen bei Preisnachlass ein Gelichstand erziehlt wird.
Kann aber muss nicht.
Es gibt einfach auch Produkte, die aus Imagegründen billig angeboten werden, was sich nicht durch mehr verkaufte Stückzahlen ausgleicht, sondern durch den Erlös anderer Produkte quersubventioniert wird.
Usw....................
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
Lupo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2010, 14:04   #7
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Hmm, ich denke, du siehst das Falsch: wenn du ein Sonderangebot machst, kannst du durch den entstehenden Mehrverkauf den Verlust pro Stück mehr als ausgleichen.
Du gehst davon aus, daß der Fixkostenanteil sich nicht ändert bei einem Mehrverkauf. Das aber kann durchaus der Fall sein.

Kleines Beispiel:
Der Warentransport von bisher 1000 Stück konnte bisher locker mit einem 7,5 Tonner (der randvoll war) erledigt werden, du verkaufst aber 1300 Stück und würdest 1,3 * 7,5 Tonner benötigen.
Den nicht benötigten 0,7 Anteil kannst du eventuell mit andern Warentransporten ausgleichen oder eben nicht.

-gj
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 03.01.2010, 23:51   #8
Llewellian
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Hmm, ich denke, du siehst das Falsch: wenn du ein Sonderangebot machst, kannst du durch den entstehenden Mehrverkauf den Verlust pro Stück mehr als ausgleichen.

"Quersubvention" ist, wenn man mit seinen SMS unfreiwillig Teenagergören dafür bezahlt, dass sie sich stundenlang in öffentlichen Nahverkehrsmitteln per Mobiltelefon über die Verbindungsqualität ihrer Mobiltelefone unterhalten.

Öhm... nö. Sonderangebote werden zur Lockung gemacht und um der Konkurrenz eins reinzuwürgen.

Dabei wird nicht das nötige Geld durch den Mehrverkauf verdient.

Sondern man macht die nötige Preisdifferenz für den Gewinn einfach auf ein anderes Produkt drauf, von dem man weiss, das es auch für den höheren Preis gekauft wird...

Ob das nun die Preissenkung der Spielekonsole mit gleichzeitiger Hochpreisfestlegung der Spiele ist...

Oder... man macht den Werkzeugwagen im Baumarkt 30 EUR billiger als die Konkurrenz, man ist eh schon beim EK mit Steuer drunten... und setzt dann je 6 Werkzeuge um 5 EUR hoch...

Das ist Quersubvention.


Im Militärischen Bereich wird das ganz einfach so gemacht, das z.b die offiziellen Haushaltsmittel für die Anschaffung von Waffen nur 30 Milliarden sind. Das ist aber nicht genug. Also verabredet man mit der Waffenfirma, die auch noch Unterfirmen hat die z.b die Soldaten mit Essen beliefern, das sie einem einen guten Preis machen (30 Milliarden), und den Rest einfach bei anderen Posten aufschlagen.

Z.b beim Essen für die Soldaten. Das wird aus einem anderen Topf bezahlt.

Das war nicht nur einmal Punkt einer Diskussion... warum eigentlich z.b die Bundeswehr ihre Soldaten auch im Krisengebiet für 3 EUR pro Tag und Mann versorgen kann... bei anderen Armeen aber, wo das nicht aus dem eigenen Haus kommt, sondern von "nichtmilitärischen Firmen", die eigentlich angestellt wurden, weil es "kosteneffektiv" ist.... kostet der Frass sage und schreibe zwischen 15 und 30 USD pro Mahl.

Wie heisst es bei Wikipedia so schön:

Zitat:
The Military budget of the United States for the 2009 fiscal year was $515.4 billion. Adding emergency discretionary spending and supplemental spending brings the sum to $651.2 billion.[11] This does not include many military-related items that are outside of the Defense Department budget. Overall the United States government is spending about $1 trillion annually on defense-related purposes.[12]



Ist es nicht nett, der Unterschied zwischen 651 Milliarden und 1000 Milliarden?

Und wenn man sich mal ansieht, wer da alles als "Defense Contractors" z.b für die US Armeen arbeitet... http://en.wikipedia.org/wiki/List_of...se_contractors

Gerade im Bereich Logistik und Co. lässt sich unglaublich viel unterbringen ;o).

Ist in Deutschland nicht anders... mit den üblichen Waffenschmieden die die Bundeswehr beliefern. Geheimes Projekt A darf "offiziell" nur so und so wenig kosten.... der Restbetrag wird halt einfach auf andere Sachen aufgeschlagen. Entweder auf "offizielles" Projekt B das sich laufend verteuert... oder über Subfirmen aus anderen Staatsquellen. Z.b Toll Collect. Oder Airbus...

Oder über Steuerrückerstattungen... etc, etc.

Der bisherigen deutschen Meister in Kreativer Buchführung wahren Kohl und Strauss... was die so abgezogen haben mit Schwarzen Kassen, Quersubventionen und ähnlichem... das lockt noch heute jedem Steuerspezi ein anerkennendes Pfeifen raus.

Und so ist das auf der ganzen Welt... ;o).

Geändert von Llewellian (04.01.2010 um 00:14 Uhr).
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