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Alternative Heilverfahren Akupunktur, Ayurveda, Bach-Blüten, Homöopathie etc.

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Alt 21.11.2014, 03:40   #1
mojo-master
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Beiträge: n/a
Standard Endlich eine wirksame Krebstherapie ohne schädliche Nebenwirkungen?

Forscher haben einen Wirkstoff aus den Beeren des "Blushwood Tree" entwickelt, ein Baum der nur in bestimmten Regionen der Atherton Tablelands im tropischen Norden von Queensland in Australien wächst, und damit bisher bei Tierversuchen sagenhafte Erfolge erzielte. Ich zitiere hier aus mehreren praktisch gleichlautenden Quellen:
Zitat:
Aus den Früchten des Blushwood Tree hat das QIMR Berghofer Medical Research Institute das Medikament mit dem kryptischen Namen EBC-46 entwickelt. Und dieses schafft es, Tumore anscheinend nachhaltig und schnell zu zerstören.
Dr. Glen Boyle beschreibt die Wirkung des Wirkstoffes, der aus den Beeren der Regenwald-Pflanze gewonnen wird, so: "In den meisten Fällen hat eine einzige Injektion die Überlebensfähigkeit von Krebszellen bereits innerhalb von vier Stunde beendet und den Tumor restlos zerstört." Diese Injektion wird direkt in Melanome gespritzt. Fünf Minuten nach der Injektion kommt es zu einer dunkelroten Verfärbung, die wie eine Quetschung aussieht. Und etwa 24 Stunden später wird der Turmorbereich schwarz. Einige Tage danach wird eine Kruste sichtbar. Und nach ca. eineinhalb Wochen fällt diese Kruste ab. Die Haut ist rein und kein Tumor mehr sichtbar.
Diese Tumorzestörung funktioniert laut Boyle bisher bei Melanomen (Hautkrebserkrankungen) so wie in Krebserkrankungen im Kopf, Nacken und Darm. Eingesetzt wurde das Medikament bisher nur von Tierärzten bei rund 300 Tieren, etwa bei Hunden, Katzen und anderen Tierarten eingesetzt.. Doch bei denen führte die Behandlung in mehr als 70 Prozent der Fälle zu einer langfristigen Zerstörung der Tumore.
Warum der Vorgang so geschwind abläuft, lässt sich bisher nur schwer erklären. Experten gehen davon aus, dass das Medikament eine Zellreaktion auslöst, die die Blutversorgung zum Tumor durch ein Öffnen unterbricht. Daher bildet sich am Tumor auch so etwas wie eine Quetschung. Das scheint zu einer Immunreaktion des Körpers zu führen, der dann für eine Reinigung sorgt.
Anscheinend zeigt es uns Mutter Natur wieder einmal, dass die besten Heilmittel nicht unbedingt aus Chemielabors stammen müssen!
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Alt 21.11.2014, 10:17   #2
basti_79
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Benutzerbild von basti_79
 
Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 10.937
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Na dann warten wir erstmal auf weitere Versuchsergebnisse, hm?
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2014, 12:09   #3
Tarlanc
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Registriert seit: 14.10.2006
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Beiträge: 4.135
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Der Stoff heilt aber keinen Krebs, sondern zerstört nur Tumore. Oder verkleinert sie zumindest in situ. Es muss zudem direkt in den Tumor gespritzt werden.

Damit ist es sicher hilfreich im Behandeln von gutartigen Gehirntumoren oder anderen Tumoren, welche an Stellen liegen, die eine Operation zu riskant machen. Aber da keine Metastasen oder Karzinome behandelt werden können, ist eine Heilung von Krebs damit leider nicht möglich.

Dennoch eine positive Meldung und sicherlich Wasser auf die Mühlen von Umweltschutz-Organisationen, die sich für die Artenvielfalt im Regenwald stark machen. Offenbar schlummern da noch viele interessante Chemikalien, die wir noch nicht kennen.
__________________
Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 21.11.2014, 14:19   #4
targ3t
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Benutzerbild von targ3t
 
Registriert seit: 16.09.2013
Ort: Ruppert
Beiträge: 227
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die idee ist aber alt
die erfinder von wobenzym (wolf/benedikt?) hatten die idee schon und am eigenen leib soweit ich weiss erprobt(quelle:enzyme-bausteine des lebens,Verlag: Heyne; Auflage: 7. (1998)
Sprache: Deutsch,ISBN-10: 345304777X,ISBN-13: 978-3453047778)

die stoffe die beim zersetzen enstehn koenen hoch toxisch sein und somit die leber zerstoeren
soweit ich das noch in erinnerung hab ,hatte der arzt mittels enzyme seinen bauchspeicheldruesenkrebs fast aufgeloset ,ist aber an den leberschaeden gestorben

gruss michl

Geändert von targ3t (21.11.2014 um 14:23 Uhr).
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Alt 21.11.2014, 18:43   #5
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 11.185
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Hier das Paper dazu: http://www.plosone.org/article/info%...l.pone.0108887
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2015, 13:20   #6
Morning
Gast
 
Beiträge: n/a
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ohha das klingt ja auch nicht nach der besten Lösung
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Alt 12.02.2015, 01:37   #7
Elical
Benutzer
 
Registriert seit: 11.02.2015
Ort: Ammersee
Beiträge: 90
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na dann besser den Tumor wenn möglich von Würmern zamfressen lassen, die eine Vorliebe für den Aufenthalt in gut durchblutetem Gewebe haben, um selbiges zu verspeisen. Zudem stimuliert deren Präsenz das Immunsystem auf verschiedene Arten - was besser ist als selbiges mit irgendwelchem Quacksalbergepansche zu bombardieren, und damit so zu schwächen, dass es nichts mehr eindämmen kann.
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