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Alt 17.07.2014, 01:09   #1
basti_79
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Beiträge: 10.380
Standard Dahlke über alles

Das folgende ist ein Transkript dieses Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=r_Vq8-jK0Qg

möge es nutzen. Kommentar erspare ich mir vorerst.

*

[Vorspann: MYSTICA]

Wir leben in einer besonderen Zeit. Natürlich, ich meine, alle Zeiten glauben, dass sie die besondere Zeit sind. Aber wir haben natürlich unsere Argumente dafür - wenn ich so meine 63 Lebensjahre anschaue, muss ich sagen, das ist für mich schon eine besondere Zeit.

[Einblendung: Logo, Dr. Ruediger Dahlke, Arzt, Psychotherapeut, Autor]

Also, zum Beispiel in der Hinsicht, dass ich glücklich zurückschauen kann und sagen kann: eigentlich seit Langem eine Generation Deutscher, die keinen Krieg mehr erlebt haben. Und eigentlich will ich das auch nicht. Und ich bin ziemlich entsetzt, wenn ich so erlebe, was jetzt passiert.

Also, da, der Altkanzler Schmidt, den ich für einen blitzgescheiten, intelligenten Menschen halte, wo ich wünschen würde, dass unsere jetzigen Politiker nur einen Teil von dessen Intelligenz hätten - und politischem Gefühl - der ruft uns zum Putsch gegen die EU-Bürokratie auf, und sagt, das sind Kriegshetzer. Und spricht über diese Ukrainepolitik, die uns jetzt von den Mainstream-Medien, unseren Politikern so serviert wird in einer Weise, dass ich denke:

Hoppla, das ist ja verblüffend, dass der sich das zu sagen traut. Das höre ich sonst so aus Facebook. Nun war ich schon einmal in der Ukraine, ich kenne dieses Land, ich möchte auf keinen Fall, dass das zur EU kommt, ich glaube kaum einer in Deutschland möchte, dass da wieder Milliarden versenkt werden, aber die werden jetzt hergelockt zu uns. Schmidt sagt ganz klar: da haben wir nichts verloren.

Und als nächstes wollen sie Georgien haben. Ich habe mit meinem Mythenverständnis, mit meinem Bilderverständnis schon gewarnt, die Hauptstadt von Bonn nach Berlin zu verlegen. Das ist symbolisch so ein Fehler gewesen. Ja von Berlin, da bin ich geboren, das ist eine Stadt, die ich auch mag, also, und, ich bin auch gerne in Berlin-Köpenick, wo ich geboren bin, ich gebe da Kurse, aber, man muss ja schon auch sehen, glaube ich, dass aus der Hauptstadt Preußens im Wesentlichen auch verheerende Dinge gekommen sind, wie Kriege und wenig Kultur.

[atmet hörbar ein]

Und es wird wirklich auch mit Deutscher Führung eine Politik betrieben, wo es mir graust. Nicht nur, also, weil Herr Schmidt das sagt. [Hebt die Hände] Das ist eine fürchterliche Situation. Und ich muss dann auch noch sehen, die Mainstream-Medien berichten in einer Weise, das entspricht einfach nicht dem, was ich aus der Bevölkerung höre. Die Leute sind nicht so blöd, dass sie diese Dämonisierung von Putin einfach nehmen. Das entspricht gar nicht ihrem Empfinden.

Ne, dem Gorbatschow haben wir einen Heiligenschein übergestülpt und der Putin ist jetzt ein Dämon. Das ist doch keine Lichtgestalt. Der ist wirklich kein Sympathieträger. Aber, das was jetzt passiert, ist einfach Kriegshetze. Die wollen wieder einen kalten Krieg. Um irgendwas durchzusetzen, was natürlich wirklich wieder wirtschaftlich ist. Putin, deswegen mögen die Russen ja den so, der hat den Russen die Bodenschätze zurückgeholt. Diese Oligarchen, die haben nämlich die verhökert an amerikanische Konzerne schon halbwegs. Und Putin hat das zurückgedreht. [wieder Gesten mit den Händen] Das muss man ja einem Land zugestehen, dass es seine eigenen Leute auch schätzt und mag. Ich kenne viele Russen, die das auch so formulieren würden - gescheite Leute.

Also, es erstaunt mich, was ich da erlebe. Ich erlebe andererseits, dass hier dieses TTIP durchgepei... durchgepaukt werden soll. Wenn man sich darüber ein bißchen informiert, das ist ein Schritt, noch mehr Macht an die Konzerne, vor allen Dingen an die US-Konzerne. Und ich frage mich, wozu. Das ist der nächste Schritt, Gentechnologie bei uns einzuführen. Und da hat Frau Merkel mit ihrer Enthaltung ja bereits durchgesetzt, dass das möglich wird. Ich frag mich, das will doch niemand. Das wollen 80, 90 Prozent der Leute nicht, was ist da los?

Am Himmel machen sie Chemtrails. Und inzwischen braucht man das ja nicht mehr leugnen. Ja, wenn man da vor Jahren drüber gesprochen hat, traute ich mich kaum noch, wurde man immer der Verschwörungstheorie bezichtigt. Heute kommt das im Bayrischen Rundfunk. Niemand hat sich da je positiv zu bekannt, dass er das erlaubt hat. Was ist da los an unserem Himmel?

Da gibt es Schweizer SchülerInnen [?, vermutlich gegendert], die messen schon den Barium- und Aluminiumgehalt des Schweizer Regens. Denn es liegt [?] an dem Zeug. Und unterirdisch wollen sie Fracking machen. Da frage ich mich ja schon: was ist los in dieser Welt?

Ja, und dann müssen wir uns, aus meiner Sicht, auch wehren. Nun kann man sich natürlich fragen, und das muss man auch, auch mit meiner
Philosophie, warum habe ich da so viel Widerstand. Nun, ich habe ja gerade das "Buch der Widerstände" geschrieben. Als Pendant zu "Krankheit als Symbol". Das eine beschäftigt sich mit den inneren, das andere sich mit den äußeren Problemen. Also, ich habe da ein Problem damit. Das muss ich für mich auch persönlich mir anschauen. Na, ich habe wirklich keine Freude daran, dass unser Himmel versaut wird [ausholende Geste] und unsere Erde versaut wird und auf der Erde auch noch solche Sauereien ablaufen. Und das tut den Schweinen, den Säuen, echt unrecht, weil das ist noch viel weiter Jenseits von irgendwelchen üblichen Schweinereien, was da abläuft (Blick in die Kamera).

Und was mich so erschüttert ist, mein Assistent ist aus der DDR, der sagt ganz gelassen: das ist wie bei uns. Das kenn ich ja noch, ganz genau wie damals. Da gibt es eine Mainstream-Medien-Politik, die glaubt eh keiner mehr. Das ist gelogen, tendenziös, und ich stelle dann persönlich fest, ja, ich kenne das nicht. Ich habe bisher immer gedacht [kreuzt die Hände zum "nein"], das was die bringen, entspricht schon so halbwegs der Wahrheit.

Nun muss ich als halbwegs wacher Mensch sagen, was ich während der Vogelgrippe und Schweinegrippe-Epidemien gehört habe, da weiß ich als Arzt, das ist komplett Fake. Die haben total eine Politik gemacht für Pharmakonzenrne. Da hat die Regierung mitgespielt, da haben die Mainstream-Medien mitgespielt, die Pharmazie natürlich, leider auch die Medizin. Ich glaube, Ärzte eher nicht. (verächtlich) Ich unterscheide da ja zwischen Ärzten und Medizinern.

Also... eine scheußliche Situation. Im Gesundheitsbereich braucht eigentlich den Mainstreammedien keiner mehr glauben. Auch der WHO
nicht. Ne, die machen Politik für Konzerne. [Augenbrauen hochgezogen, wedelt mit den Händen]

Und jetzt erlebe ich mit der Weltpolitik etwas ganz ähnliches. Also es ist schon eine beeindruckend unangenehme Situation. Und ich kann daran sehen, wie einfach eine Schattenwelt entsteht. So wie die einfach wieder schwarz-weiß, kalten Krieg, machen wollen, war ja auch so eine Schattengeschichte, da werden Menschen gegeneinander Ausgespielt, die
gar nichts gegeneinander haben. Und das könnten wir heutzutage durchschauen. Und ich würde auch immer dazu raten, wach zu bleiben, ins Internet zu schauen, sich mal anzuschauen - was da läuft. Diese Montagsdemonstrationen, das ist inzwischen eine Wirklichkeit, und die
wird einfach komplett ignoriert von unseren Mainstream-Medien.

Da könnten wir aufwachen dazu [?!]. Und da gibt es so viel Material, aufzuwachen. Und wir sind auf dem Weg in eine Zeit, die wir eigentlich überwält... überwunden haben. Und ich denke, es wäre notwendig, wir würden auch Widerstand leisten dagegen. Wir kommen immer mehr. Wir kommen immer mehr in einen Bereich, der sich wirklich auch für die Menschen nicht auszahlt. Sicherlich für ein paar sehr Reiche und für Konzerne und so weiter, aber wir haben heute alle Möglichkeiten, das zu durchschauen.

Und wenn einfach die Tagesschau und das Heute [gemeint ist "Heute-Journal", eine Nachrichtensendung des ZDF] nicht mehr bringen, was los ist, haben wir - Gott sei Dank - das Internet, und können immer wieder sehen, dass das absolut nicht der Wirklichkeit entspricht, was da abläuft. Da konnte man Wahlveranstaltungen von Frau Merkel sehen, wo wunderbar alles in Ruhe war, und die wirklichen Begebenheiten waren von Handys mitgefilmt, konnte man im Internet nachschauen, acht Minuten nur ausbebuht und mit diesen "gegen TTIP"-Schildern niedergebuht. Ist vielleicht auch nicht die richtige demokratische Art. Aber, die Leute wollen das nicht, was da von oben kommt. Dass sie das in der Wahl nicht ausdrücken, ist beeindruckend.

Wobei ich ja die Hoffnung nicht aufgebe, irgendwann kommt da vielleicht ein Aufwachen. Ich würde dazu aufrufen. In der Medizin weiß ich, werden wir da in einer Weise beeinflusst, die nicht - für einen Arzt nicht akzeptabel ist. Übrigens haben die Polen auch nicht mitgemacht. Der polnische Ministerpräsident, die Gesundheitsministerin, haben diese ganze Vogelgrippe, nein Schweinegrippe-Geschichte boykottiert. In den Krankenhäusern haben die Ärzte das Boykottiert. Haben sich nicht impfen lassen. Weil es natürlich auch ein Schwachsinn war. Wir hatten, Gott sei Dank, in kaum einem Jahr so wenig Grippetote wie in diesem Schweinegrippenjahr. Und das sollte man nicht so schnell vergessen. Und insofern, als Warnung, wenn dann demnächst mal die Kängurugrippe ausgerufen wird, die Fischegrippe, einfach gleich am Anfang mal meinen Rundbrief lesen, die Lageinfo, ich schreibe das schon am Anfang, um welches Medikament es da geht, welcher Konzern gefördert werden soll, und warum bei uns so ein, ja wie soll man sagen, so ein einstimmiger Chor in eine Richtung singt, wo man sagen muss: sind die alle wahnsinnig?

Jeder Arzt in Deutschland hat so viel Virologie gelernt, dass er weiß, dass es zwar gefährlich ist, dass so etwas wie Vogelgrippe wiederkommt, aber doch nicht durch Ansage, in dieser Weise. Da müsste es ja wirklich diesen Gentransfer erst einmal geben. Und auch da: große Gefahr. Wir machen alles mögliche, um immer mehr resistente Keime zu haben. Also, da ist auch eine große Gefahr im Verzug. Also, insofern erlebe ich mich oftmals jetzt so als Warner, und bin froh, habe mich jetzt auch seit einem Jahr da bei Facebook engagiert, und bin froh, dass es dieses Medium gibt. Ja dann, das unterscheidet uns dann nämlich noch von der DDR. Dass auch noch Klartext geredet werden kann.

Und ich frage mich, was ist los mit diesen Journalisten. Ich habe das ja erlebt, dass mir befreundete Journalisten sagen: Bitte, wir wissen ja, was Du zur Schweinegrippe denkst, und ich weiß - auch! - dass Du Recht hast. Aber Du musst jetzt über PMS - Prämenstruelles Syndrom - reden, da haben wir Dich eingeladen. Wenn Du das nicht tust, riskiere ich meinen Job, und Du wirst nie mehr eingeladen. Was ist los, wenn so etwas passiert?

Was ist los, wenn ein Chef eines staatlichen Fernsehens, wie in Österreich möglich, schon vor der Talkshow sagt, wie das auszugehen hat, wer da zu Wort kommen darf, habe ich erlebt bei dieser Talkshow zu diesem Film "Am Anfang war das Licht". Ich habe erlebt, wie beim Norddeutschen Rundfunk die Sendung "die Milchlüge" abgesetzt wird. Obwohl sie noch angekündigt war am Nachmittag. Und dann, vierzehn Tage, oder drei Wochen später, kommt eine komplett kastrierte Sendung heraus, wo sich Zuschauer fragen, warum heißt das noch "die Milchlüge". Ich war für eine Stunde interviewt worden, komplett rausgeschnitten. Also da ist schon eine eigenartige Geschichte am laufen, und ich denke es ist Zeit, aufzuwachen dafür. Und sowas zu sagen ist natürlich ganz, ganz schwierig, da wird man erst recht nicht mehr eingeladen. Das passiert ja auch bereits. Jeder der sich da einen Splitter... ein bißchen als jemand, der da kritisch ist, zeigt, kriegt das total ab und wird wie [?] ausgegrenzt, und das leben wir so vor, und dass die DDR - zusammengebrochen ist, die haben genau diese Politik gebracht: Eine einzige Meinung, das neue Deutschland. Was ja in Zwischenzeit eine der letzten kritischen Zeitungen in Deutschland geworden ist - so paradox das ist. ...Polarität... [unverständlich. macht eine Wellenbewegung mit der Hand] Heute kann man über das neue Deutschland lesen, mehr erfahren über Deutschland, als wenn man die großen Mainstream-Medien liest, was ist da los? Das kann, darf doch nicht sein. Also die Journalisten müssten doch mal aufwachen, und irgendwie erkennen, warum sie Journalist geworden sind. So wie Ärzte aufhören müssen, der Pharma nachzulaufen. Dafür sind wir doch nicht Arzt geworden. Um deren Mittel zu verhökern. Da stimmt irgendwas nicht. Und das ist eine Geschichte, wo ich merke, da muss ich schauen. Wir brauchen Widerstand. Und den Muss ich mir anschauen [grinst]. Da muss ich mich reinbrennen, da muss sich ein Schatten daran stoßen, und das mache ich in dieser Form hier, rege Menschen an, die sich ja auch Ärgern können darüber, ihren eigenen Schatten anzuschauen, muss ich mir auch solche Dinge geben. Die noch so unausgegoren sind. Wo ich gar nicht ausgesöhnt
damit bin.

Also, was jetzt hier so wie Projektion geklungen hat, ist das natürlich auch, aber gibt schon auch diese Ebene, wo ich sagen kann, also ich kann mich noch so aufregen, ich kann mich da so ärgern, und da sind Themen dahinter. Da muss ich mir Dinge anschauen, die bei mir, in meiner Art, zu sein, zu leben, zu leben, zu arbeiten, noch Lösungsbedürftig sind. Und das würde ich natürlich auch jedem raten, allerdings ist das nur eine Ebene, das innere. Es gibt auch diese äußere Ebene. Auch bewußt Widerstand zu leisten. Wenn man merkt, es geht so völlig in die falsche Richtung, und die eigentlich kaum jemand will. Ausser vielleicht ein paar Menschen, die davon etwas haben, und so allmählich wird alles, was früher Verschwörungstheorie war, Stand des Wissens, was ist da los? Da denk ich mir ja, hoppla, da wird ja vielleicht das was heute noch als Verschwörungstheorie gilt auch stimmen. Das ist auch eine Gefahr, die dabei besteht. Dass es dann noch wirklich extrem übertrieben wird.

Und das ist natürlich innerlich genauso. Wenn ich diese Experimente suche, wo genau solche Unstimmigkeiten sind, und solche Verwerfungen, wo ich eigentlich offensichtlich gar nicht an dem Thema dran bin, für das ich eigentlich angetreten bin. Dann muss ich das korrigieren. Muss ich das zurücknehmen. Und das möchte ich auch eigentlich gerne anregen. Die Journalisten [unverständlich] das korrigieren. Die Mediziner können wieder zurückkommen. Medizyniker ist ja kein schöner Beruf. Das ist ja gar kein Beruf, das ist ein fürchterlicher Job. Die können zurückkommen aus der Medizin und Arzt werden. Die Journalisten können sich auch wieder der Wahrheit und der Informationspflicht verpflichtet fühlen.

Und das muss auch bei öffentlich-rechtlichen Medien sein. Möglich sein. Und da gibt es ja, als der Chef des ZDF gegangen ist, beeindruckende Berichte. Steht danach im "Spiegel" sogar drin. Der ja - eigentlich - auch einen anderen Anspruch hatte als das, was heute verbreitet wird. Also, als ursprünglich mal in der DDR geborener, bin ich ja meinen Eltern dankbar, dass sie mich schon in früher Zeit geflohen haben, sozusagen, aber wir müssen uns ja nicht mit so einer Geschichte heute wieder einlassen. Das kann ja wohl nicht wahr sein!

[Einblendung: Logo, Dr. Ruediger Dahlke, www.dahlke.at]

Und da wäre beides wichtig. Ich verarbeite das mal bei mir, was ärgere ich mich so, und ich errege mich auch öffentlich. Danke für die Gelegenheit.

[Abspann: MYSTICA]

*

Die Schreibweise des "Standarddeutschen" verdeckt einen bayrischen Akzent und einige mittlerweile übliche Vereinfachungen der gesprochenen Sprache - etwa abgeschliffene Wortendungen. Die Wortstellung habe ich unverändert übernommen. Dahlke wurde in Berlin geboren, ist aber in Freising aufgewachsen.

Wo mir gemachte Fehler irgendwie erklärbar erschienen, habe ich Versprecher übernommen.

Das aus dem Wort "nicht" - etwa wie in "nicht wahr?" - hervogegangene affirmative Partikel der gesprochenen Sprache, das üblicherweise nicht geschrieben wird, habe ich als "Ne" wiedergegeben, was ungefähr der Aussprache Dahlkes wie auch meiner entspricht. Einzelne Worte - vor allem kaum hörbare - mögen mir entgangen sein oder ich habe sie falsch wiedergegeben.

Niedergeschriebene freie Rede wirkt fast immer dümmer als der Redner tatsächlich ist. In diesem Fall habe ich keine Alternative zu diesem Weg gesehen.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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