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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 07.05.2003, 21:33   #1
Alex
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Reden Erklärung des Übersinnlichen

Wie genau das Übersinnliche funktioniert habe ich schon lange versucht herauszubekommen. Ich habe lange überlegt bis ich auf eine tolle Idee gekommen bin.

Allerdings ist auch das nur ein Denkansatz, eine Richtung, bei dem die vollkommene Wahrheit wohl noch tief im Dunkeln liegt.

Zu Beginn muss die Frage geklärt werden: Gibt es Schicksal oder nur den Zufall?
Meine Theorie und andere offene Fragen lassen nur einen Schluss (obwohl auch ich es nur schwer glauben kann) zu: Es muss den Zufall geben. (Schicksal auch in gewisser Form aber dazu später)
Es gibt eine Form von Energie parallel zu unserer materiellen Welt.
Andere mögen sie Gott nennen, ich belasse es bei Energie, da beim Wort Gott der Eindruck eines übersinnlichen Wesens entsteht.
Diese Energie kann unter keinen Umständen die physikalischen Gesetze außer Kraft setzen.
Trotzdem beeinflusst sie unsere Welt im täglichen Geschehen: den Zufall.
Diese Theorie sowie sämtliche erstaunliche Ereignisse, die durch diese bewiesen werden würde, können niemals bewiesen werden. Darum wird es immer Leute geben, die nicht an solche Phänomene glauben. Es bleibt immer noch Zufall und niemand kann beweisen, dass der Zufall beeinflusst handelt. Man kann es nur sehen und glauben.
Umgekehrt ist es nicht anders: auch wir beeinflussen diese Energie.
Sie ist nicht überall in gleicher Menge zu finden, sie siedelt sich bevorzugt bei Materie an.
Die Energie ist wie ein Abdruck unserer Materie, trotzdem aber kein Spiegelbild unserer Welt. Sie speichert (wahrscheinlich sämtliche) Information der Materie. Nicht nur im Menschen, sondern auch in sämtlichen Gegenständen und auch in Tieren.
Gegenüber Gegenständen haben wir den Vorteil, dass wir einen Willen haben.
Natürlich haben Maschinen auf gewisse Art auch einen Willen. Jedoch muss das Gehirn einen Weg gefunden haben, diese Energie verstärkt an sich binden zu können und somit auch diese besser beeinflussen zu können. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man überlegt welche Meisterleistungen die Evolution sonst vollbracht hat. Eine logische Entwicklung: Wer bessere Fähigkeiten hatte, hat länger überlebt, konnte sich fortpflanzen. So ist eine stetige Verbesserung der eigenen Art gewährleistet. Wer diese Energie mit deren Vorteile gut nutzen konnte (z.B. Hellsehen), hatte bessere Chancen zu überleben. Wäre diese Fähigkeit in letzter Zeit besser trainiert worden, hätten wir heute ein viel höheres Potenzial.
Diese Fähigkeit haben Maschinen nun mal nicht. Falls es jedoch irgendwann mal möglich sein sollte, einen Roboter zu bauen, der das auch kann, wird es möglich sein, Geister künstlich (so schlimm diese Vorstellung auch sein mag) zu erzeugen. Allerdings wird man dann auch sicher einen Weg finden können, diese wieder zu zerstören.
Die Energie ist sehr stark in unserer Dimension verwurzelt, für sie spielt Raum aber keine
Je stärker, d.h. intensiver dieser Abdruck ist, umso schwerer und länger braucht es, diese Energie zu neutralisieren. Ein Geist kann, da ein Mensch ein sehr intensiver Eindruck dieser Energie ist, sehr sehr lange existieren.
Ein Geist ist die übergebliebene Energie des Menschen, dessen Information noch in der Energie gespeichert ist und (evt.) weiter versucht seinen Willen zu vollenden. Mit der Zeit wird der Geist schwächer (da er nun von anderer Materie wieder beeinflusst wird) oder er wird wiedergeboren. Letzteres passiert häufig, jedoch kann man sich daran nur selten erinnern. Wann genau die Energie an den Körper gebunden wird, kann ich nicht sagen. Dazu bräuchte man viele Untersuchungen von Fällen, die damit zu tun haben.
Seelenverwandte kann es somit auch geben, und zwar dann, wenn sich zwei Menschen eine Energiemenge teilen. Im Extremsten Fall kann der eine die Gefühle des Anderen spüren.
Die Energie eines Menschen kann natürlich auch andere Energie beeinflussen.
Weil man mit ihr den Zufall beeinflussen kann, heißt das nicht, das es kein Zufall mehr ist.
Die Wahrscheinlichkeit dass der Wille der Energie geschieht, ist wesentlich höher.
Das heißt, das sich Vorgänge bei denen der Zufall ein entscheidender Teil ist, sich einfach durch unsere Psi-Kräfte beeinflussen lassen.
Bei Vorgängen, die unwahrscheinlicher passieren, wird es schwerer sein, sie zu steuern.
Das zum Beispiel etwas von alleine anfängt zu brennen, ist natürlich unglaublich unwahrscheinlich, dennoch möglich.
Um nur durch die Gedanken etwas brennen zu lassen, ist ein ungeheuerer Aufwand von Nöten.
Psionische Fähigkeiten zu nutzen, bedeutet Anstrengung.
Die Energie wird wieder neutral, nachdem sie etwas beeinflusst hat. Danach muss sie wieder neu beeinflusst werden und neu an den Körper gebunden werden. Das braucht Kraft.
Prana, das Heilen von Krankheiten und Verletzungen durch Handauflegen, ist ein einfacher Vorgang. Die Energie des Körpers und der Körper selbst ist im Gleichgewicht. Bei Verletzungen ist der Körper beeinflusst. Die Energie nimmt an dieser Stelle diese Information auf, da sie den Schaden nicht komplett heilen kann. Ein anderer Mensch kann (mit ein wenig Training) mithilfe seiner Energie diese “schlechte“ Energie durch seine, gute ersetzen.
Dabei muss man aufpassen, dass diese Energie sich nicht an einem selbst festsetzt.
Der umgekehrte Fall ist natürlich auch möglich, dass nämlich die Energie negativ beeinflusst wurde. Das wirkt sich über das Gehirn auf den Körper aus und man fühlt sich nicht wohl.
Das Handauflegen bewirkt nur, das die Energie näher an die Problemstelle kommt und somit wirkungsvoller ist.
Auch der bekannte Effekt “man fühlt sich beobachtet“ lässt sich dadurch erklären. Man spürt die Energie desjenigen, da sie auf einen selbst fixiert ist.
Diese Fähigkeit ist besonders bei den Menschen ausgeprägt, denn früher und nicht vor allzu langer Zeit war es überlebenswichtig zu wissen, dass einem eventuell ein Feind auflauerte.
Da die Evolution (natürliche Selektierung) nicht mehr fortschreitet und da in unserer Zeit diese Fähigkeiten nicht ernst genommen werden, verblassen sie.

Gott gibt es warscheinlich dann auch, aus dem einfachen Grund, dass sich ähnliche Energien zusammenschliessen
D.h. es gibt sowohl mehrere Götter und gleichzeitig einen (ich weiss, schwer nachzuvollziehen).

Schicksal gibt es in gewisser Weise auch, aber das ist komplizierter.
Vielleicht spiegelt sich in dieser Energie der Verlauf der Dinge.
Zeit ist dort nicht im realen Sinne existent, so dass z.B. große Veränderungen der Energie (also grosse Ereignisse) sich in ihr vorher abzeichen. Kann man diese Erkennen, kann man in die Zukunft blicken; Hellsehen.

Obwohl ich warscheinlich (ein tolles Wort) nicht der erste mit dieser Idee bin, habe ich sie so noch nicht gelesen. Bei Nachforschungen, dass es einige Leute mit ähnlichen Ansätzen gibt. Allerdings viel spezifischer und ungenauer.
(Wer das war, habe ich vergessen...)

Bitte um Kommentare/Ideen/Vorschläge!
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Alt 09.05.2003, 23:52   #2
zaza
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Hallo Alex

Da hast du dich ja an ein Jahrtausendthema herangemacht. Obwohl in der heutigen Zeit, oder zumindest in naher oder doch fernerer Zukunft die Hoffnung besteht, das Übersinnliche wirklich erklären zu können. Deine Ausführung ist zumal wirklich nicht schlecht.

Mehrere Götter ? Hmmmmm

Es gibt einen Gott. Ich nenne ES >MACHT< im Sinne von Macht und alles machen. Diese Macht beinhaltet zwei Komponeten. Sozusagen zwei Pole. Mag der eine für das Geistige und der andere für das Materille da sein. So wie die Lehren der verschiedenen Religio von einer dunklen und einer hellen Seite sprechen. Wir christlich angehauchten sprechen von Gott und dem Teufel. Wobei die Beschreibung des Teufes natürlich absolut daneben gegangen ist. Nicht zuletzt durch die Kirche.
Der Teufel, oder vielmehr die Energie der Materie beschreibt dem Menschen von was er abhängig ist. Vom Essen, vom Haus in dem er Wohnen kann, von der Wärme damit er nicht erfriert. Würde es keinen >Teufel< geben, wüssten wir nicht was Abhängigkeit ist und wir hätten dann auch keine Pflichten und diese Dinge zu verschaffen und keinen vergleich zu dem was wir brauchen.

Das Übersinnliche wie wir sagen ist vielleicht garnicht so ÜBER. Es ist wahrscheinlich sogar UNTER weil diese Energie im Grunde (in meinen Augen) die Welt mit allem und in allem zusammenhält.

In der Schweiz, in einem Krankenhaus, ich denke es war Frauenfeld, gab es in den 60ziger Jahren einen Arzt der hat die Menschen bevor sie gestorben sind gewogen und nachdem sie verstorben waren. Jeden Menschen. vom Säugling bis zum Greis und alle waren sie nach dem Tod um genau 21 Gramm leichter. Ob es nun die Seele ist oder einfach Energie. Jedenfalls wiegt es 21 Gramm.
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Alt 10.05.2003, 00:49   #3
Garret
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Ich muss schon sagen, das klingt sehr interessant.

PS.: Da muss ich auch irgendwie and Star Wars denken.
Die dunkle Seite der Macht und die helle.
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Alt 10.05.2003, 02:36   #4
nane
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21 gramm??

in welchem zeitraum war der gewichtsschwund?
sekunden - minuten - stunden?
ohne genauen kenn der biomaschine zu besitzen
wohl aber wissend das überwiegend wasser die
maschine füllt - denke ich mir - eine art verdunstung
ist da im spiel.

weil die eigentliche ansteuerung/befehlsgeber
meiner meinung nach - keinerlei spezifisches gewicht aufweist.
wohl nichtmal eine direkte einheit bildet.
einzig eine nähe bzw nahe verbundenheit darstellt.

bitte nicht fragen wie ich auf solche sachen komme
als nicht ortsgebundenes fliegendes energiekügelchen
war und ist es immer sehr angenehm.
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Alt 10.05.2003, 13:52   #5
Phaeton
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kleine Überlegung meinerseits:
Wenn man alles materielle, also alles was wir erfassen und wahrnehmen können, auf die kleinste Einheit reduziert kommt man auf das Elektron. Wenn ich mir also die Frage nach Geist stelle schau ich mir das Elektron mal etwas genauer an: Ich denke die einzige Möglichkeit besteht darin, dass er (der Geist) sich innerhalb des Elektrons befindet.
Wenn man zudem bedenkt, dass alle Elektronen seit dem Anbeginn der Zeit existieren und auch bis zum Ende existieren werden, bringt das einige sehr interessante Aspekte mit sich die auf verblüffend einfache Art viele übersinnliche Phänomene erklären.
zB: das "innere" Wissen, also die Informationen die die Elektronen seit dem Anbeginn gespeichert haben und auf die wir zurückgreifen können -> Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!
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Alt 10.05.2003, 15:00   #6
Alex
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@Phaeton
Du meinst die alles Wissen, der ganze Geist gespeichert in jedem Elektron?
Das wäre dann ja wie das Erbgut, das in jeder Zelle sitzt.
Aber Erbgut-Elektronen...ich weiss ja nicht, Erbgut besteht aus Teilchen und Elektronen sind nach jetztigem Wissen unteilbar.
Und warum genau Elektronen?
Warum nicht Quarks?


Das mit den 21 Gramm habe ich auch gehört.
Das muss aber mit etwas anderem zu tun haben.
Das würde heissen, das die Seele eine Masse hätte und somit ein messbares Teilchen ist, da es mit der Umwelt wechselwirkt.
Gemessen hat es aber noch keiner.
(Nebenbei wäre Gott dann ganz schön schwer, schwebt er dann irgendwo im Weltraum und umkreist die Sonne? )


Alex
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Alt 10.05.2003, 22:24   #7
zaza
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Also wie der Arzt das gemacht hat, weiss ich natürlichnicht. Er hat vielleicht das ganze Bett auf eine Waage und auf Tara gestellt. Wie wir wissen gibt der Mensch wenn er stirbt ja noch mal alles von sich. Ich denke auch nicht, dass erst nach 48 Stunden wieder nachgeschaut wurde ober derjenige schon das Zeitliche gesegnet hat.

21 Gramm ? Ja das ist eigentlich schon ganz schön schwer. Da hast du Recht nane. Obwohl diese Gewichtsangabe noch nichts über die Masse die dahinter steht aussagt.

Die Erde ist bedeckt von 1/3 Erde und 2/3 Wasser. So lernen wie es zumindest in der Schule. Wir wissen aber, dass im innern der Erde Feuer ist und dass die Erde die sichtbar an der Oberfläche ist, nicht die ganze Erde ist die wir sehen.
Man könnte davon ausgehen, dass Erde und Wasser Gewichtsmässig den gleichen Anteil auf diesem Planeten haben. So wie 1 kg Erde gleich 1 l Wasser ist. Wenn wir nun die Magmamasse im Erdinneren der Luft gegenüberstellen, könnte dadurch das gleiche Geweichtsverhälnis entstehen. Es könnte überhaupt so sein, dass alle vier Elemente in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Wobei sich vielleicht die Gewichtung von Masse - Gewicht - Volumen und Dichte gleichbleibt.
So kann es sein, dass diese 21 Gramm zu Gewicht und Masse unseres Körpers im gleichen Verhältnis stehen.

Heute wissen wir aus der Weltraumforschung, dass ein Satelit, der unser Sonnensystem verlässt auf einen Wiederstand stösst. Man hat festgestellt, dass er erheblich langsamer wird obwohl man damit gerechnet hat, dass je weiter er sich von der Sonne wegbewegt er immer schneller werden würde.

Vielleicht verdichtet sich dort die Masse der 21 Gramm ?

Natürlich alles rein hypothetisch gesehen.

Grüsse
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Alt 11.05.2003, 13:52   #8
Alex
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Alle 4 Elemente in gleichem Verhältnis (Erde, Feuer, Wasser, Luft?)?
Wie kommst du denn darauf?
Warum sollte das so sein?
Dann kannst du auch einfach sagen, dass alle chemischen Elemente gleichoft vorkommen. Trotzdem ist Gold auf der Erde sehr sehr selten.
Und trotzdem besteht das Universum zum großteil aus Wasserstoff und Helium.
Die "4 Elemente" sind auch nur ein Mischmasch.

Ausserdem sind wir doch auch nur ein unwichtiger, kleiner Planet.

Dass der Satellit langsamer wird, muss an etwas anderem liegen.
Mal angenommen es wäre so, ist das nicht etwas merkwürdig dass die Seele von toten Menschen einfach so von der Erde fliegt und sich im Weltraum verdichtet um eine Sonde zu bremsen.
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Alt 11.05.2003, 15:07   #9
Phaeton
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Elektronen deshalb, weil ich davon ausgehe, dass das die kleinste Einheit der Materie ist. Wenns noch kleineres gibt dann eben diese Teilchen...
Und dann sitzt der Geist im Innern. Die Raumzeit dort würde der eines Schwarzen Lochs gleich sein. Raum wird zu Zeit und umgekehrt.
Wie gesagt, es ergeben sich damit eine Reihe von Dingen vieles erklären würden. z.B. auch Unsterblichkeit

alles nachzulesen bei Jean E Charon: der Geist der Materie
Isbn: 3-548-34074-1

Gruß
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Alt 11.05.2003, 19:16   #10
Alex
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nicht nur Elektronen sind die kleinsten Teilchen sondern auch Positronen (Antiteilchen von Elektronen), up-, down-, top, bottom-, strange- und charm-Quarks sowie deren Antiteilchen.
Warum erklärt das Unsterblichkeit?
Im Schwarzen Loch herrscht wegen extrem viel Masse auf extrem kleinen Raum Singularität. Wenn das auf das Elektron zutreffen würde, wäre es wesentlich schwerer.
Das schwerste Teilchen ist das top-Quark, so schwer wie ein Goldatom. Allerdings ist es nur sehr selten.
Wenn Zeit zu Raum wird (im Elektron) dann müsste es ständig wachsen. Das kann nicht ganz sein.
Und überhaupt: In welchen Elektronen soll der Geist sitzen und...
vielleicht versteh ich das ganze Prinzip nicht richtig, auf jeden Fall macht für mich keinen Sinn.

Alex
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