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Unser Leben: Schicksal oder Zufall? Ist unser Leben überwiegend eine Aneinanderreihung von Zufällen oder eher schicksalhaft vorherbestimmt? Gibt es einen Sinn dahinter?

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Alt 26.09.2003, 10:45   #21
Dreamkiller
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Hallo Alex,

also deine Meinung ist für mich ganz OK es kommen nur ein paar Fragen auf, vieleicht kannst du sie mir ja beantworten.

Die Evolutionstheorie scheint für dich sehr reell zu sein. Meine Frage dazu ist erstens wann hat die Evolution angefangen und was war davor???

Dann würde mich noch interesieren an was du glaubst? Wenn du jetzt sagst du glaubst an nichts, glaubst du ja auch an was, eben nicht an Gott sondern an nichts, ist dann aber auch ein Glaube.

Dann zum Schluß. Ist für dich Gott und Kirche das selbe?


Danke schon mal.

mit Licht,Liebe und Harmonie

Dreamkiller
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Alt 26.09.2003, 20:25   #22
Sereck
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ich weiss nicht ob ich hierzu was schreiben sollte da es ja alex betrifft.aber da wir ja die selbe meinung haben denke ich ich kann es ja wenigsten versuchen.

nun es kommt drauf an was du mit evolution meinst.alles entwickelt sich.meiner meinung nach begann die evolution mit beginn des universums.und von daan ging es weiter.es bildeten sich die ersten wasserstoffwolkenaus denen dann die ersten sterne entstanden.imgrunde kann man das auch als evolution bezeichnen das dies alles ein kontinuierlicher prosses der entwicklung war bis hin zu den planeten.
wenn du allerdings wissen willst wann die biologische evolution begann kann ich mich nur auf die erde beziehen.
auf der erde begann die evolution mit entstehen der ersten komplexeren kohlenstoffmoleküle.aus ihnen entwickelten sich dann die ersten einfachen aminosäuren die zu den ersten einzellern führten.auf der erde begann die evollution zur zeit eines dauerregens der die erde grösstenteils überflutte durch ständige blitze wurde die atmosphäre elektrisch aufgeladen.
die atmosphäre der erde war noch eine umgebung die aus den verschiedensten auch giftigen elementen bestand.
später wurde in einem labor auch nachgewiesen das es funktioniert.

die anderen beiden fragen kann dir dann doch wohl nur alex beantworten.
allerdings muss es nicht heissen das wenn er nicht an gott glaubt auch an nichts anderes galubt.ich glaube auch nicht an gott.glaube aber das alles möglich ist und dstehe somit allen offen gegenüber.
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2003, 21:24   #23
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Zitat:
später wurde in einem labor auch nachgewiesen das es funktioniert
Hast du dazu einen Link?
Und nur eine Frage,da ich in Chemie nicht so bewandert bin.
Kohlenstoff,aminosäure,das sind doch alles tote Elemente.Haben tote Elemente einen DNS-Strang?Also ich denke mir doch das es ohne einen DNS-Strang keine Evolution,Mutation oder dergleichen erfolgen kann.Mir ist auch nicht bekannt das sich irgend ein Toter Stoff,ob Fest,Flüssig,Gasförmig sich in den Milliarden von Jahren auf der Erde verändert hat,ein Stein ist noch immer ein Stein geblieben,weder ist er Mutiert,noch hat er eine Evolution eingeschlagen.
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Alt 27.09.2003, 21:33   #24
Sereck
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aminosäuren sind der grundbaustein der dns.gibt es erstmal aminosäuren entstehen komplexere verbindungen.das leben fing ja auch nicht überall gleichzeitig an.die ersten primitiven einzeller die sich bildeten sind in vom meer abgeschlossenen tümpeln und seen entstanden.erst als der waserspiegel stieg wurde sie in den ozean geschwemmt.
aminosäuren entstehen ja auch nicht in einer atmosphäre wie sie heute exestiert.die umstände die am anfang dieser welt auf der erde herschten sorgten letztendlich für das entstehen von leben.
und wegen dem link werde ich nachsehen.dürfte eigentlich nicht schwer sein.
was mich auch interessieren würde wäre wie du dir den anfang des lebens wenigstens das auf der erde vorstellst.
würde mich wirklich interessieren.
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Alt 27.09.2003, 23:38   #25
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Zitat:
was mich auch interessieren würde wäre wie du dir den anfang des lebens wenigstens das auf der erde vorstellst.
Ich bin nicht religiös,nach sinn der hier vetrennen Religion auf Erden,sie sind mir alle zu verfälscht.Aber trotzallem Glaube ich an einen Schöpfer.
Selbst wenn sich in dieser Ursuppe Einzeller entwickelt haben sollten,so dauererte es doch sicher eine ewigkeit bis diese zu mehrzellern mutiert sind und wohl wieder eine weitere ewigkeit bis sich aus diesen mehrzelligen Bakterien oder was auch immer grössere Wesen,wie zB ein Frosch entwickelt hat.Nein halt es müssen sich 2 Frösche entwickelt haben,einen mänlichen und ein weiblichen,hmmm eigentlich von jeder Tierart müsste es ja der Fall sein.Meinst du nicht,das es zuviele zufälle wären?Wieviele Tierarten gab es eigentlich wohl?
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Alt 28.09.2003, 00:48   #26
Sereck
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im gegenteil.man muss davon ausgehen das sich die evolution in schüben vollzieht.die ersten einzeller mussten sich wohl den umständen anpassen und gignen wie auch heute lebende bakterien symbiotische verbindungen ein.im laufe der zeit wurde aus diesen symbiotischen beziehungen eine feste verbindung und der weg für die mehrzeller war frei.
viele ander evolutionschübe wurden erst durch naturkatastrophen ausgelösst.so wurde einer anderen art eine neue chance gegeben.
sieht man sich im verauf der evolution das verhältniss von aussterben und neuschaffung an so sind viel mehr spezies im laufe der evolution ausgestorben als dazukamen.
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Alt 28.09.2003, 11:02   #27
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Nun haben wir ca an die 100 Million Tierarten weltweit oder noch mehr.Da an ein zufallsprinzip zuglauben ist schon was schwach.Soviele Katasprohen wird es wohl nicht in der Erdgeschichte gegenben haben das es so eine Artenvielfalt gibt.
Aber nun gut,jedem das seine.
Aber was noch nicht geklärt ist für mich,wie entstandt die ganze Flora vielfallt.
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Alt 29.09.2003, 01:20   #28
Sereck
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erstmal zu den 100millionen arten.es richtig das es so viele arten gibt.allerdings sind die meisten davon insekten.nach genitischen untersuchen steht fest das die meisten insekten von einer gemeinsammen frühen urart abstammen.da die meisten insekten einen wesentlich höheren reproduktionszyklus haben als wir säuger oder auch andere arten werden in wesentlicher kürzerer zeit mehr nachkommen produziert was auch die zahl der genitischen mutationen extrem anhebt.
was die anzahl der heute lebenden tiere angeht so muss man auch beachten das es zur zeit der dinosaurier viel weniger spezies auf diesem planeten gab.selbst alle saurierarten auf diesem planeten hätten nicht annährend die masse von arten erreciht die wir heute haben.
mit pflanzlicher evolution kenne ich mich leider nicht so aus aber holle ich sofort nach.
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Alt 26.04.2004, 00:23   #29
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Hallo,

da seid ihr doch tatsächlich auf den Leim gegangen .
Zeit ist ein Wort, das Menschen erfunden haben. Es ist eine theoretische Konstruktion, um Ereignisse in einen Zusammenhang zu setzen, zu ordnen und zu beurteilen.
Doch es gibt keine Zukunft oder Vergangenheit. So wie es viele weise Männer betonen, ist nur die Gegenwart existent.

Einfaches Beispiel: kannst du dich gestern fühlen, oder morgen? Du kannst im Geiste eine Erinnerung abrufen und diese nachfühlen (eine Imitation).
Oder du stellst dir eine Situation vor, die du morgen erleben könntest - dabei wirst du aus einem Katalog von Verhaltenmustern auswählen, wie du dich verhälst, aber fühlen kannst du es nicht so intensiv wie im jetzt. Das Problem ist häufig, dass wir gedanklich ständig im Gestern oder im Morgen sind und nur selten im Jetzt.

Ein bizarreres Beispiel:
Du wachst morgens auf. Du überlegst, was habe ich gestern gemacht? ach ja, einen Brief geschrieben, dann muss ich ihn später noch einwerfen.
Wir verhalten uns fast immer kontinuierlich, weshalb sich der Begriff der Zeit auch etabliert hat.
Aber wer sagt, dass es deine Erinnerung ist? Was ist, wenn deine Erinnerung eigentlich die deines Nachbarn ist? Klar du gehst nachschauen, ob der Brief noch da liegt.

Gäbe es Menschen, die sich jeden Tag immer wieder neu "erfänden" und neue Verhaltensnormen eineigneten, so würden sie für die Mitmenschen unberechenbar und damit mit dem Urteil "Ver-rückt" in Sammelanstalten eingewiesen. Somit ordnen sich die meisten Menschen einem Begriff unter, der nur "Ordnung" bringen soll.

Zeit ist nicht natürlich, da es immer einen Bezugspunkt voraussetzt, also ein (menschliches) Subjekt.
Zeit ist nicht konstant, wie z.B. die Relativitätstheorie besagt (http://www.wissenschaft-online.de/artikel/678707).

((Sogar nicht einmal die Lichtgeschwindigkeit ist konstant http://www.wissenschaft-online.de/sp...tikel_id=5710.))

Naja, wenn es ja eh keine Zeit gibt, dann sollten wir doch jeden Augenblick genießen oder?

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Alt 06.06.2005, 19:09   #30
Akuma
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Zeit...sowas gibt es...man nennt es auch Bewegung von Massen...

allerdings definieren Menschen "Zeit" falsch.

Wie schon viele meinten, gibt es nur das "Jetzt".

Alles was passiert, passiert nur "jetzt".
Es hätte schonmal passieren können oder passiert irgendwann nochmal...doch es ist immer "jetzt".
Auch damals, wie auch irgendwann.


Zeit ist nicht meßbar, doch man kann Zeit mathematisch einteilen. dies hat jedoch nichts mit der Natur zu tun.


Zeit wie wir sie kennen ist nur die "Zeit", die wir wahrnehmen.

Die Zeit die eine Fliege wahrnimmt, kann man mit unserer vergleichen, jedoch in einer viel langsameren Geschwindigkeit.

Warum kommt einem Menschen die Zeit bei langweiligen Arbeiten länger vor, als wenn man zusammen mit Freunden feiern geht ?

Also darunter verstehe ich Zeitwahrnehmung.
__________________
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