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Alt 09.11.2018, 20:49   #1
Lupo
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Standard Wer trägt die Verantwortung für Schulsuizide?

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das war kein Unglück, sondern Mord. Das Opfer hatte keine Mittel, der Zwangsbeschulung anders als durch Selbsttötung zu entgehen. Das haben die Uniformträger auch wissen müssen. D.h. sie haben schuldhaft gehandelt. Wegsperren, und zwar für immer.
Du hetzt schon wieder.

Woher sollten die denn wissen, dass das Mädchen sich selbst töten würde?
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 09.11.2018, 22:07   #2
JaninaLaffin
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Das Thema hier ist interessant zu lesen.

Das Problem bei der ganzen Sache mit Suizid ist, dass in den Schulen zu wenig darüber diskutiert wird. Ich habe damals mal mit einem Bekannten darüber geredet, dass man wenigstens mal besprechen könnte, was die Ursachen dafür sind. Ich meine es gibt doch diese Besprechungen, wo die Polizei in die Schule kommt und über Alkohol und Drogen spricht (war bei mir damals zumindest so). Aber mir stellt sich die Frage, warum so etwas wie Suizid und deren Ursachen an den Schulen nicht besprochen wird. Z.B Mobbing an den Schulen. Mobbing ist auch oft eine Ursache, weshalb Schüler suizidal werden.

Ein weiteres Problem jedoch ist auch, wie bereits erwähnt, dass man es nicht ernst nimmt. Da kann ich aus Erfahrung sprechen. Ich wurde damals auch oft gemobbt und das ging weiter bis zum anspucken, geschlagen werden etc. Als ich es meiner Mutter sagte, auch dass ich mich deswegen psychisch nicht mehr wohl fühlte, meinte sie nur, dass ich mich nicht so anstellen sollte und zur Direktorin gehen solle. Habe ich auch getan, nur kam nichts bei raus.

Wenn man einem Lehrer gegenüber Suizidgedanken äußert, dann wird man oft nur dem Schulsozialarbeiter oder dem Vertrauenslehrer verwiesen. Meistens findet dann nur ein kurzes Gespräch statt, geht und alle denken es sei vom Tisch. Viel ändern tut es jedoch nicht. Man kann generell kaum mit jemandem ernsthaft über Suizidgedanken etc. reden.
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Alt 10.11.2018, 13:42   #3
Venkman
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Zitat:
Zitat von JaninaLaffin Beitrag anzeigen
...

Das Problem bei der ganzen Sache mit Suizid ist, dass in den Schulen zu wenig darüber diskutiert wird. Ich habe damals mal mit einem Bekannten darüber geredet, dass man wenigstens mal besprechen könnte, was die Ursachen dafür sind....
Richtig! Über bestimmte Probleme muß einfach öffentlich gesprochen werden. Aufklärungsarbeit heißt das Zauberwort.

Zitat:
Zitat von JaninaLaffin Beitrag anzeigen
Ich meine es gibt doch diese Besprechungen, wo die Polizei in die Schule kommt und über Alkohol und Drogen spricht (war bei mir damals zumindest so). Aber mir stellt sich die Frage, warum so etwas wie Suizid und deren Ursachen an den Schulen nicht besprochen wird. Z.B Mobbing an den Schulen. Mobbing ist auch oft eine Ursache, weshalb Schüler suizidal werden.
Sehr vernünftige Ansichten und Vorschläge, da kann sich manch ein langjähriger "Schulkritiker" mal ein Beispiel nehmen.

Ich persönlich finde auch das mehr Aufklärungsarbeit in Sachen Drogen/Alkohol/Mobbing/Handysucht usw. usf. in den Schulen erfolgen müßte.
__________________
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- Charles Baron de Montesquieu -
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Alt 10.11.2018, 13:54   #4
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Ich persönlich finde auch das mehr Aufklärungsarbeit in Sachen Drogen/Alkohol/Mobbing/Handysucht usw. usf. in den Schulen erfolgen müßte.
Was soll denn die Zwangsanstalt "Schule", die von sadistischen und tyrannischen Lehrern regiert wird, denn alles noch tun?
Die Lehrer müssten einfach mehr "Luft" bekommen, um sich um ihre Schüler zu kümmern, statt Curricula durchzupauken, die von Beamten ganz oben aufgedrückt werden.
Immer wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Manche erinnern sich vielleicht noch an die Mengenlehre.
Jetzt ist es Datenkompetenz. Dabei ist die Ausstattung vieler Schulen vorsintflutlich. Desktop-PC mit einer Leistung, die von jedem Smartphone getoppt wird. Und meist wissen die Schüler mehr als die Lehrer.
Dazu kommt in den meisten Fällen eine bockige IT-Abteilung, die nur von Datenschutz redet und alles abblockt. Von wegen mal kurz ins Netz gehen oder einen USB-Stick einwerfen. Könnte ja verseucht sein und die ganze Schule lahmlegen.
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Alt 10.11.2018, 14:15   #5
Venkman
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Was soll denn die Zwangsanstalt "Schule", die von sadistischen und tyrannischen Lehrern regiert wird, denn alles noch tun?
Ich hab damit ja nicht gemeint das die Aufklärungsarbeit (zu obigen Themen) die Lehrer übernehmen sollen. Ich hatte da eher an geschulte Fachleute gedacht, die an einem bestimmten Tag in der Woche in die Schule kommen (z.B.) und vor Ort mit professioneller Arbeit/Hilfe agieren.

z.B. Drogenbeauftragte/Psychologen/Polizei usw.

Zu DDR Zeiten hieß das z.B. Pioniernachmittag

So etwas müßte doch machbar sein. Oder?
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Geändert von Venkman (10.11.2018 um 14:19 Uhr).
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Alt 10.11.2018, 14:19   #6
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Woher sollten die denn wissen, dass das Mädchen sich selbst töten würde?
Hatte ich drüben schon ausgeführt: Das Opfer hatte keine Wahl. Hätte sie sich nicht getötet, hätte sie weiterhin leiden müssen.

Zitat:
Zitat von JaninaLaffin Beitrag anzeigen
Das Problem bei der ganzen Sache mit Suizid ist, dass in den Schulen zu wenig darüber diskutiert wird.
Das wird zwar immer wieder behauptet, aber es gibt keine Hinweise darauf, dass heuchlerische Betroffenheitsnummern, die übrigens immer mal wieder gebracht werden, irgend etwas verändern würden. Meiner Meinung nach wäre die einzige gangbare Alternative, die Schulgesetze der Nazis abzuschaffen.

Zitat:
Ich habe damals mal mit einem Bekannten darüber geredet, dass man wenigstens mal besprechen könnte, was die Ursachen dafür sind. Ich meine es gibt doch diese Besprechungen, wo die Polizei in die Schule kommt und über Alkohol und Drogen spricht (war bei mir damals zumindest so).
Gibt es auch Situationen, wo die Polizei in die Schule kommt, und von Schulpflicht, von Unterricht und von anderen Formen der Misshandlung spricht?

Zitat:
Aber mir stellt sich die Frage, warum so etwas wie Suizid und deren Ursachen an den Schulen nicht besprochen wird. Z.B Mobbing an den Schulen. Mobbing ist auch oft eine Ursache, weshalb Schüler suizidal werden.
"Mobbing" (ich bin eher geneigt, das Phänomen "strukturelle Gewalt" zu nennen) ist sicherlich eine ganz wichtige Ursache für Suizid und SVV. Hat diese Erkenntnis, die im Übrigen auch schon etwa 50 Jahre alt ist, jemals etwas geändert?

Zitat:
Ich wurde damals auch oft gemobbt und das ging weiter bis zum anspucken, geschlagen werden etc. Als ich es meiner Mutter sagte, auch dass ich mich deswegen psychisch nicht mehr wohl fühlte, meinte sie nur, dass ich mich nicht so anstellen sollte und zur Direktorin gehen solle. Habe ich auch getan, nur kam nichts bei raus.
Erst einmal: großes Lob, dass Du so offen damit umgehst. Ich bin auch "gemobbt" worden, und habe sehr viel schlechtere Erfahrungen damit gemacht.

Zitat:
Wenn man einem Lehrer gegenüber Suizidgedanken äußert, dann wird man oft nur dem Schulsozialarbeiter oder dem Vertrauenslehrer verwiesen. Meistens findet dann nur ein kurzes Gespräch statt, geht und alle denken es sei vom Tisch. Viel ändern tut es jedoch nicht. Man kann generell kaum mit jemandem ernsthaft über Suizidgedanken etc. reden.
Eben. Woran liegt das?

Übrigens findet hier eine Verschiebung des Themas statt: Dieses Mädchen hat sich offenbar suizidiert, weil es keinen Ausweg mehr für sie gab. Es handelte sich nicht um einen Fall von Wahnsinn oder Depression. Man hat sie systematisch über Jahre hinweg in die Ecke gedrängt, und profitiert jetzt sogar noch davon, sie ermordet zu haben.

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Richtig! Über bestimmte Probleme muß einfach öffentlich gesprochen werden. Aufklärungsarbeit heißt das Zauberwort.
Warum hat dieses Motiv ("Problem erkannt, problem gebannt"?) jetzt noch nicht dazu geführt, dass wenigstens die offensichtlichen Probleme gelöst werden?

Zitat:
Sehr vernünftige Ansichten und Vorschläge, da kann sich manch ein langjähriger "Schulkritiker" mal ein Beispiel nehmen.
Gefällt Dir daran, dass sie die naheliegende Forderung, die gewaltsam durchgesetzte Schulpflicht wäre abzuschaffen, nicht aufstellt?

Zitat:
Ich persönlich finde auch das mehr Aufklärungsarbeit in Sachen Drogen/Alkohol/Mobbing/Handysucht usw. usf. in den Schulen erfolgen müßte.
Wieviel Aufklärungsarbeit findet denn da derzeit statt? Und wieviel sollte stattfinden?

Das ist doch alles nur Symptombekämpfung. An die Ursachen kommt man mit "Aufklärungsarbeit" gar nicht heran.

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Was soll denn die Zwangsanstalt "Schule", die von sadistischen und tyrannischen Lehrern regiert wird, denn alles noch tun?
So, und was willst Du jetzt?

Zitat:
Die Lehrer müssten einfach mehr "Luft" bekommen, um sich um ihre Schüler zu kümmern, statt Curricula durchzupauken, die von Beamten ganz oben aufgedrückt werden.

  1. Sind Lehrpläne ("Curricula") ja ein Dreh- und Angelpunkt des Systems Schule
  2. Welche Beamten sollten denn Lehrpläne "aufdrücken", wenn nicht die "ganz oben"?
  3. Wären damit Probleme wie dass Schüler in den heutigen Schulen ihre Grundrechte nicht in Anspruch nehmen dürfen, gelöst? Oder baust Du einfach nur einen Strohmann?

Zitat:
Immer wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Manche erinnern sich vielleicht noch an die Mengenlehre.
"Erinnern" im engeren Sinne des Wortes tue ich mich nicht an die gemeinte Diskussion. Ich bin aber - was ungewöhnlich ist - mit Mengenlehre "groß geworden".

Im Übrigen ist die Diskussion um Mord, Suizid und strukturelle Gewalt in der Schule kein Detail, sondern hier zentral.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 10.11.2018, 14:26   #7
Venkman
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen

Warum hat dieses Motiv ("Problem erkannt, problem gebannt"?) jetzt noch nicht dazu geführt, dass wenigstens die offensichtlichen Probleme gelöst werden?
Da kann ich leider nur mutmaßen. Vielleicht wird da nur ungenügend Aufklärungsarbeit geleistet. Auch müßte es evtl. geeignete Strafen für z.B. "Mobbing" geben. Zum Beispiel den/die Täter öffentlich vor gesamter Schule "tadeln". (Leider wird das vermutlich einigen Eltern ihrer "Lieblinge" nicht gefallen, aber zu DDR Zeiten war das ein beliebtes Mittel um Querulanten abzustrafen und bei Wiederholung der Schule zu verweisen, bzw. in eine andere Schule zu "überweisen".)

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Gefällt Dir daran, dass sie die naheliegende Forderung, die gewaltsam durchgesetzte Schulpflicht wäre abzuschaffen, nicht aufstellt?
Ja, denn ich persönlich halte Schule/Ausbildung etc. enorm wichtig für Heranwachsende!

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Wieviel Aufklärungsarbeit findet denn da derzeit statt? Und wieviel sollte stattfinden?
Ich hab da leider keine Zahlen. Wahrscheinlich mehr als bisher!
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Geändert von Venkman (10.11.2018 um 14:30 Uhr).
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Alt 10.11.2018, 14:29   #8
basti_79
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Bei allen "Ratschlägen" in diesem Thread bitte ab jetzt erklären, warum das gemeinte Verfahren entweder nicht eingesetzt wird oder bislang keine Wirkung zeigte. Das gilt auch für bereits vorgeschlagene Verfahren.

(P.S.: Das heißt, ich werde OT-Verwarnungen verteilen, wenn das nicht geschieht)
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Alt 10.11.2018, 22:11   #9
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Hatte ich drüben schon ausgeführt: Das Opfer hatte keine Wahl. Hätte sie sich nicht getötet, hätte sie weiterhin leiden müssen.
Ja und?
Die meisten Menschen bringen sich deswegen nicht um, warum also sollten die Polizisten dies in diesem Fall ahnen?
(Hast du was das Leiden betrifft eine Quelle? Ich habe in dem verlinkten Artikel keinen Grund gelesen, warum das Mädchen nicht zur Schule ging.
Vielleicht wurde sie von Lehrern oder Schülern gequält, ja kann sein. Vielleicht hatte sie aber auch aus anderen Gründen keinen Bock auf Schule, was sagen die Quellen?)

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Die Lehrer müssten einfach mehr "Luft" bekommen, um sich um ihre Schüler zu kümmern, statt Curricula durchzupauken, die von Beamten ganz oben aufgedrückt werden.
Inwiefern "sich um die Schüler kümmern"?
Um was zu tun?

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Immer wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Manche erinnern sich vielleicht noch an die Mengenlehre.
Na, so viele können es nicht gewesen sein, wenn du als Beispiel dafür auf die Mengenlehre zurück greifen musst

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Jetzt ist es Datenkompetenz.
Ein durchaus wichtiges Thema, ebenso wie Medienkompetenz.
Warum sollte man denn nichts fürs Leben lernen, was auch tatsächlich mal alle betrifft?

Non scholae sed vitae discimus


Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Dabei ist die Ausstattung vieler Schulen vorsintflutlich. Desktop-PC mit einer Leistung, die von jedem Smartphone getoppt wird. Und meist wissen die Schüler mehr als die Lehrer.
Eine Ausstattung mit PCs halte ich nun wieder (im Gegensatz zu Themen wie Datenkompetenz oder Medienkompetenz) für völlig unwichtig.


Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Dazu kommt in den meisten Fällen eine bockige IT-Abteilung, die nur von Datenschutz redet und alles abblockt. Von wegen mal kurz ins Netz gehen oder einen USB-Stick einwerfen. Könnte ja verseucht sein und die ganze Schule lahmlegen.
Die Geschichte mit dem USB Stick wirst du so in jeder deutschen Behörde vorfinden, dass ist nicht nur in der Schule so.
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)

Geändert von Lupo (10.11.2018 um 22:21 Uhr).
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