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Alt 28.05.2017, 17:15   #31
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Irgendwie scheint Dir in Deiner Verblendung entgangen zu sein, dass die verlinkte Stelle einen ziemlichen Verriss von Sarahs Buch liefert.
Nö. Dass das eine Kritik sein soll, sogar eine negative ("Verriss"), erkenne ich an.

Ich frage mich, warum man sich die Mühe überhaupt macht. Einerseits wegen des Streisand-Effekts, andererseits halte ich den Inhalt der Kritik für allgemeingültig. Dasselbe könnte man wohl über jeden anderen Ausfluss der Bundespolitik auch schreiben, und hätte genauso Recht damit.

Zitat:
Ich will ihr nicht vorwerfen, dass sie, wie viele ältere und saturierte Linke mehr und mehr Gefallen am Markttreiben findet. Vielleicht weil die Hoffnung auf andere Regelmechanismen schwindet.
Nochmal zum mitschreiben:
  1. Der Bundestag hat wirksame Regelmechanismen in der Hand. Sahra Wagenknecht ist Abgeordnete. Sie scheint diese Regelmechanismen entweder nicht zu kennen oder aber bewusst nicht einsetzen zu wollen.
  2. Die - wichtige - Rolle der Banken scheint ihr entgangen zu sein.
  3. Genau dieses "Ach ja, ich kann's schon irgendwie verstehen" will sie ja erreichen. Damit wird die Linke wählbar und es kann alles weitergehen wie bisher.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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Alt 28.05.2017, 18:03   #32
perfidulo
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Ich fürchte Du kapierst überhaupt nichts und lebst in Deiner Traumwelt. Da macht es auch kaum Sinn, Dir etwas erklären zu wollen.

Du drehtst Dich im Kreis und machst immer neue Threads auf, die nichts an Erkenntnisgewiinn bringen.

Ich möchte lieber über Ufos oder die Fantomzeit diskutieren.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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Alt 28.05.2017, 19:11   #33
Venkman
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Ich möchte lieber über Ufos .... diskutieren.
*Die Hand reich* Ich auch.
__________________
"Es ist ein Jammer, dass die Besserwisser zwar alles besser wissen, aber nichts besser machen."
- Ernst Ferstl -
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Alt 28.05.2017, 19:18   #34
Lupo
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen

Ich möchte lieber über Ufos oder die Fantomzeit diskutieren.

Das kann ich nachvollziehen.

Aber eine Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Zitat:
Bei Wagenknecht hingegen kann Ausbeutung nur von der Möglichkeit zur Wirklichkeit werden, wenn die Konkurrenz, der »Wettbewerb«, eingeschränkt wird.
Das ist der reine Neoliberalismus.
Hier liegt ihr beide falsch (sofern Wagenknecht, was ich kaum glauben kann, hier richtig wieder gegeben ist).

Basti liegt falsch, wenn er sagt, dass die Einschränkung des Wettbewerbs reiner Neoliberalismus ist - das Gegenteil ist der Fall.

Und Wagenknecht liegt falsch, wenn sie sagt, dass es bei einem Wettbewerb ohne Einschränkungen keine Ausbeutung gibt - das Gegenteil ist der Fall.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 29.05.2017, 09:14   #35
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Hier liegt ihr beide falsch (sofern Wagenknecht, was ich kaum glauben kann, hier richtig wieder gegeben ist).
Hmm. Dann schauen wir mal.

Zitat:
Sahra Wagenknecht
Reichtum ohne Gier
Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten
292 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
Der Volltext scheint nicht verfügbar. Wir können uns also vorerst nur auf Sekundärquellen verlassen.

Zitat:
Basti liegt falsch, wenn er sagt, dass die Einschränkung des Wettbewerbs reiner Neoliberalismus ist - das Gegenteil ist der Fall.
Gemeint war die Perspektive, dass der Markt frei sei, und dass Einschränkungen des "Wettbewerbs" immer schlecht sind. Ob Sahra Wagenknecht so kenntnisfrei und instinktlos war, dass sie diese tatsächlich als (einzige?) Ursache für Ausbeutung bezeichnet hat, wie es bei Marx21 dargestellt wird, ließe sich nur anhand des Volltexts klären.

Zitat:
Und Wagenknecht liegt falsch, wenn sie sagt, dass es bei einem Wettbewerb ohne Einschränkungen keine Ausbeutung gibt - das Gegenteil ist der Fall.
Eben. Will ich doch meinen. So, und was hat die Frau Wagenknecht nun tatsächlich gemeint? Glaubst Du, es wäre möglich, sie noch vor der Bundestagswahl dazu zu fragen?
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Alt 29.05.2017, 12:31   #36
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Eben. Will ich doch meinen.
Ja, da hatte ich dich wohl missverstanden.
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
So, und was hat die Frau Wagenknecht nun tatsächlich gemeint?
Für mich gibt es da nur zwei Möglichkeiten:
1) Der Rezensent hat sich verlesen
2) Wagenknecht ist verrückt geworden

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Glaubst Du, es wäre möglich, sie noch vor der Bundestagswahl dazu zu fragen?
Journalisten sollten da auf jeden Fall mal nachhaken
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
Lupo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2017, 13:30   #37
Nobby Nobbs
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Hat ne Weile gedauert, aber jetzt ist mir klar geworden, was mich die ganze Zeit an dem Utopie-Artikel gestört hat. Es steht nichts über Kinder drin. Oder über Alte. Soziale Strukturen und so.

Geändert von Nobby Nobbs (29.05.2017 um 13:31 Uhr). Grund: Groß- und Kleinschreibung
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Alt 29.05.2017, 15:50   #38
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Ja, da hatte ich dich wohl missverstanden. Für mich gibt es da nur zwei Möglichkeiten:

1) Der Rezensent hat sich verlesen
2) Wagenknecht ist verrückt geworden
Ich würde noch ergänzen:

3) Wagenknecht will ein energisch geschmettertes "weiter wie bisher" als die beste Idee der Erben Marx' darstellen
4) Wagenknecht hat einfach keine Ahnung und verlässt sich darauf, dass das Schwenken einer roten Fahne Kompetenz ersetzt
5) Wagenknecht will Politik ersetzen durch Ideologie

Zitat:
Journalisten sollten da auf jeden Fall mal nachhaken
Ja, ich kann es mir schon vorstellen.

Zitat:
Zitat von ARD-Korrespondent
Frau Wagenknecht, kann denn nun endlich alles weitergehen wie bisher?
Zitat:
Zitat von Wagenknecht
DIE LINKE hat eine Reform vor, sogar eine Reform der Reform. Der Kapitalismus muss endlich wieder ein menschliches Antlitz bekommen. Die große Koalition hat große Fehler gemacht. Unser Plan ist vollständig. Endlich wird es wieder Arbeit für alle geben.
Zitat:
Zitat von Wortlaut tagesschau
Linke Links! Wagenknecht Links! Es muss alles weitergehen wie bisher! CDU gegen Links! FDP gegen Links! SPD total links! Es muss alles weitergehen wie bisher!
Zitat:
Zitat von Nobby Nobbs Beitrag anzeigen
Hat ne Weile gedauert, aber jetzt ist mir klar geworden, was mich die ganze Zeit an dem Utopie-Artikel gestört hat. Es steht nichts über Kinder drin. Oder über Alte. Soziale Strukturen und so.
Denkst Du, das bedeutet, dass sie da keine Vorschläge hat?

Oder magst Du einfach nur ein Haar in der Suppe suchen?
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Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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Alt 29.05.2017, 16:57   #39
basti_79
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Hier noch mal ein paar Kommentare auf ein weitere Sekundärquelle zu Wagenknechts Bullshit-Buch.

http://www.wissenbloggt.de/?p=32689&print=pdf

Zitat:
Also keine leistungslosen Millioneneinkommen aus Betriebsvermögen mehr, die auf der Arbeit anderer beruhen.
  1. Welcher Betriebsgewinn beruht nicht auf der Arbeit anderer (als der Investoren/Kapitalisten im Sinne Marx')?
  2. Wie ordnet man Einkünfte aus Zwangsarbeit in diese Perspektive ein?
Zitat:
Und keine Vererbbarkeit der Kontrolle über Unternehmen.


Also, klar, was sie meint, aber wie soll denn das funktionieren? Die Luschen mit den Roben können nicht einmal die Menschenrechte durchsetzen, wie sollten sie sich (auch nur rein theoretisch) gegen einen Großbesitzer verteidigen?

Zitat:
Es sei falsch, wenn Unternehmen heute Anlageobjekte sind, die in erster Linie der Geldvermehrung ihrer Anteilseigner dienen.
Theoretisch korrekt, aber völlig realitätsfern. Wozu sollten Unternehmen sonst dienen? Viele müssen schuften, damit wenige profitieren, als Alternative gibt es den Hungertod oder Zwangsarbeit. So funktioniert der Kapitalismus eben.

Zitat:
Unternehmen brauchen nicht notwendigerweise externe Eigentümer, bloß effektive Kontrolle des Managements.
Das mit der Ausbeutung hat mit der Frage, ob die Eigentümer "extern sind", d.h. dem Betrieb nicht selber angehören, überhaupt nichts zu tun. Es gibt auch Kapitalisten (und Ausbeuter), die in ihrem Betrieb mitarbeiten, und sogar Selbstausbeutung.

Zitat:
Das sollten Leute sein, die an einer langfristig guten Unternehmensentwicklung interessiert sind, was für die heutigen Eigentümer oftmals nicht zutreffe.
"Unternehmensentwicklung" bedeutet: Steigerung des Profits. Das geht nur auf Kosten der Arbeitnehmer. Die gesuchten Leute wohnen also im Auenland, gleich bei den Einhörnern.

Zitat:
Das spreche dafür, die Kontrollorgane aus gewählten Vertretern der Belegschaft zusammenzusetzen. Dazu wird die Mitarbeitergesellschaft diskutiert:
"Kontrollorgane"?

https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebsrat
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsbarkeit
https://de.wikipedia.org/wiki/Gewerkschaft

Die Betriebsräte und Gewerkschaften wurden in den 50ern entmündigt, bzw. haben sich teilweise schlicht und einfach selbst entsorgt.

Zitat:
Eine solche echte Mitbestimmung auch in wirtschaftlichen Angelegenheiten konnte leider im Laufe der 50er Jahre nicht aufrechterhalten werden.
http://www.igmetall-hannover.de/aktu...rat-bei-wabco/

Zitat:
Im August 1951 veranstalteten Arbeiter in der Kupferschmiede einen Sitzstreik wegen Akkorddifferenzen. Der Betriebsrat verurteilte scharf die Unrechtmäßigkeit der Mittel und meinte, es gäbe andere Mittel, das Problem zu lösen.
(Unrechtmäßiger Streik?!)

Ausserdem, zur Frage eines demokratischen Unternehmens:
  1. Warum gibt es in Deutschland kein einziges Unternehmen, das "von unten" demokratisiert werden konnte?
  2. Warum sind alle Unternehmen autoritär (tw. totalitär oder auch toxisch) strukturiert?
Zitat:
Wagenknecht verlangt auch dort [in der "digitalen Wirtschaft"] gemeinnützige Anbieter.
...sprach das Traditionsmitglied einer Partei, die seit 20 Jahren jedem Versuch von Digitalisierung mit Paranoia, Feindseligkeit und der Unterstützung des überkommenen Systems begegnet.


Zitat:
Auch müsse eine Neugestaltung des Finanzsektors erfolgen, denn solange der von Zockerbuden dominiert wird, könne es keine vernünftige wirtschaftliche Entwicklung geben.
  1. Nicht nur "der Finanzsektor" (damit meint man üblicherweise den Sortenhandel) müsste "neu gestaltet" werden, sondern alles, was Banken betrifft.
  2. Es ist im Kapitalismus nicht möglich, zwischen "Zockerei" und "Investition" zu unterscheiden. Stattdessen sollte man Investoren zur Verantwortung ziehen für Ausbeutung und anderen Missbrauch von Machtverhältnissen.
  3. "wirtschaftliche Entwicklung" (Steigerung des BIP) kann nur ein untergeordnetes Ziel sein. Wichtiger sind meiner Meinung nach die Durchsetzung der Menschenrechte, der Abbau von Zwangsarbeit und die Normalisierung der Rechtsprechung.
Zitat:
Das geht nicht gegen den Wettbewerb. Davon gäbe es nach Wagenknechts Vorstellungen mehr, weil Kapitalgesellschaften die wirtschaftliche Konzentration massiv befördern.
Das ist ein weiterer Beleg für die durch Marx21 beigetragene These, Wagenknecht sei wenigstens Akzelerationistin. Wettbewerb ist die Ursache für Ausbeutung.


Zitat:
Die Diskussion sei möglich, ob man zurückregulieren könne und den Kapitalismus wieder bändigen und sozial verträglich machen könne.
Na, das freut mich aber. </ironie>


Wenn die Linke nicht bald aufhört, zu schwadronieren, und keine "Butter bei die Fische" tut, muss es zu den (rhetorisch gefragten) Katastrophen kommen.



Zitat:
Zu bedenken sei allerdings, welch schlimmer Katastrophen es bedurfte, um dem Kapitalismus ein wohlfahrtsstaatliches Modell abzuringen.
Wohlgemerkt existiert heutzutage kein "Wohlfahrtsstaat" mehr. Spätestens seit Durchsetzung der "Agenda 2010" lautet das Ziel der Behörden wieder: Vernichtung durch Arbeit.



Zitat:
Wir wollen doch nicht nochmal eine Weltwirtschaftskrise, eine Nazi-Diktatur und zwei Weltkriege erleben. Selbst dann sei die Frage, wann kommt wieder der Neoliberalismus hoch?
Ah, da liegt der Hase also im Pfeffer. Wagenknecht ist eine Akzelerationistin. Sie hofft, dadurch, dass man die Daumenschrauben noch etwas fester anzieht, würde der Unmut in der Bevölkerung so weit wachsen, dass es zur Revolution käme - mit ihr und ihren Spießgesellen als fahneschwenkenden Galionsfiguren. Und selbst unter dieser idiotischen Idee hält sie der Kapitalismus noch für eine Art Hydra, dem selbst unter extremen Umständen gar nicht beizukommen sei.



Zitat:
Die private wirtschaftliche Macht in den Händen Weniger und die Demokratie als Vertretung der Mehrheitsinteressen seien ein Widerspruch.
Ja, selbstverständlich.


Das kommt doch aber nicht dadurch zustande, dass das parlamentarische System nichts taugt. Das kommt mitunter dadurch zustande, dass Wagenknecht und Konsorten eine Oppositionssimulation fahren und mit dem Finger auf irgendwelche nützlichen Idioten zeigen. Politik geht nun einmal anders.


Die Opposition in einem Parlament muss danach streben, die Stimme der Mehrheit der Bevölkerung wiederzugeben. Nicht die Beschwichtigungsversuche der Koalition reproduzieren und dann nölen, dass die Leute so einen Scheiß gar nicht mehr hören wollen. Oder dass die SPD das noch besser könne, weil sie ja zur Zeit in der Koalition wären.





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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2017, 15:23   #40
Nobby Nobbs
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Denkst Du, das bedeutet, dass sie da keine Vorschläge hat?

Oder magst Du einfach nur ein Haar in der Suppe suchen?
Den Einwand hatte ich erwartet, da es ja im Wesentlichen um eher technische Aspekte der künftigen Lebensweise geht.
Aber es hätte mich trotzdem interessiert, weil diese Bereiche (also Familie, Senioren, Kinder - die Frauen laß ich mal als Miderheit raus - unser Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kümmert sich ja mit um die [Sarkasmus, aber, warum werden Frauen hier explizit aufgeführt? Gibt es auch ein Ministerium für Männer?]) auch an organistorisch/technische Problemlösungen andere Anforderungen stellen als Einzelpersonen.
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