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Verschwörungstheorien Bilderberger, New World Order, Schattenregierungen, Weltregierung oder gar Weltdiktatur?

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Alt 02.05.2004, 15:02   #1
Caput
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Standard chinesische Politik

Zitat:
Ein betrogener Hongkonger Unternehmer: Es gibt kein Gesetz in China
Polizei Shanghai meint:
Dokumente und Unterschriften fälschen ist in China kein Verbrechen

Liu Hua, einer der ersten Hongkonger Investoren Chinas, hatte in der VR China 20 Jahre lang hart gearbeitet. Heute kehrt er mit leeren Händen wieder zurück -
Sein chinesischer Geschäftspartner hat sein Vertrauen mit Betrug vergolten, aber stichhaltige Beweise dieses Wirtschaftsverbrechens waren für die Behörden irrelevant. Er hat erlebt, wie ausländisches Kapitalvermögen und staatliche Kredite Chinas durch Gruppenkorruption, lokalen Protektionismus sowie ein lückenhaftes Gesetz sich in das Privatvermögen korrupter Beamten verwandeln können.

Liu Hua sagte: Ich will die Geschäftssmethoden Festlandchinas den Medien zeigen. Er hoffe darauf, dass die Hongkonger Unternehmer von nun an vorgewarnt sind. In Festland China sei Fälschung von Dokumenten und Unterschriften kein Verbrechen. Solch eine Anklage werde deshalb von der Polizei und den Justizorganen nicht angenommen. Die Geschäftsumgebung in China ist äußerst schlecht. Alle Beamten sind korrupt und verteidigen einander. Vom Gesetz ist einfach keine Rede.

Das Unglück liegt an den Beteiligten selbst. Liu stellte fest, dass das Kapital ist von seinen Geschäftspartnern in großen Beträgen nacheinander abgehoben worden war. Der Kader Hu Guangfu, Vorstandsvorsitzender, Chu Qinmin, der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes und Sekretär des Parteikomittes Yancang sowie Chen Lingen, der Chefmanager der Fabrik haben die Fabrik nach diesem Vorfall sofort verlassen. Obwohl stichhaltige Beweise ihres Verbrechens vorhanden sind, brauchen die drei Personen bis heute keine gesetzliche Verantwortung zu tragen. Warum?

Fälschung ist kein Verbrechen
Zunächst übergab Liu Hua die Beweise dem Finanzkomitee der Kreisstadt Nanhui. Der stellvertretende Vorsitzender Zhou Jiahui hat sich für seinen Fall zuständig erklärt. Zhou sagte Liu Hua aber direkt, dass Zhu Qinmin sein "Dorfbruder" sei und überzeugte Liu davon, das Problem durch seine „Vermittlung“ zu lösen. In Wirklichkeit stand er völlig auf der Seite seines "Dorfbruders". Bei der so genannten Vermittlung hielt er sich nicht an sein Versprechen und trickste ständig. Nach außen hin wirkte Zhou jedoch sehr beflissen. Er sagte: „Nach mehreren Vermittlungen ist der Fall erfolglos geblieben“.

Im Anschluss darauf übergab Liu die Prüfungsbelege und andere Beweise der Polizei in Shanghai. Der Zuständige der dritten Ermittlungsstelle für Wirtschaftskriminalität im Amt für öffentliche Sicherheit Shanghai, Wang Leiming, sagte ihm klar und deutlich: „Fälschung von Dokumenten und Unterschriften eines ausländischen Unternehmers ist in China kein Verbrechen“. Somit wurde die Anzeige nicht angenommen.

Legales Handeln gibt es nicht
Liu Hua, der an eine sichere Geschäftsumgebung in Hongkong gewöhnt war, war sich eigentlich sicher, dass sein Fall angenommen würde. Nun hat er aber gelernt, dass sich das Handeln in Festland China doch sehr von Hongkong unterscheidet. Wenn einer sich an das Gesetz hält, kann er nur schwer überleben.

Liu sagte, die Regierung in Hongkong ermutige die Hongkonger Unternehmen stets, im Festland zu investieren. Allerdings kann sie ihre Bürger nicht schützen, wenn sie in rechtliche Schwierigkeiten geraten. Er hatte an das Vertretungsbüro Hongkongs in Peking und an die Regierung Hongkong wegen seines Falles geschrieben, bekam neun Monate später eine Antwort, dass sie ihn auf dem Laufenden halten werden, falls sich etwas ergäbe. Insgesamt schrieb er 200 Briefe an verschiedene Regierungsstellen in China.

Die Erfahrungen von Liu Hua haben seine Ehefrau sehr enttäuscht. Sie sagte: „Wenn man in China Gewinn machen möchte, gibt es nur eine Möglichkeit - in die Korruption einzusteigen! Die jetzige Moral in Festland China ist mit der von vor zwanzig Jahren nicht mehr zu vergleichen “
http://www.chinaintern.de/
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Alt 27.06.2004, 18:29   #2
Caput
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Zitat:
China und die kommende Ölkrise

Bekanntlich gibt es gegenwärtig bei der Stromverversorgung Chinas schwerwiegende Probleme. In der westlichen Öffentlichkeit wird bislang die Ernsthaftigkeit der Lage überhaupt nicht wahrgenommen, aber im Hintergrund droht eine ganz andere Gefahr.

Der Punkt an dem die höchste Ölfördermenge erreicht wird und wonach die Produktion nie wieder dasselbe Niveau erreicht (Produktionsspitze) und danach jedes Jahr abnimmt wird in englischsprachigen Fachkreisen "Peak Oil" genannt. Die Pessimisten unter den Fachleuten vermuten dass das Jahr 2000 bereits Peak Oil war, optimistischere Schätzungen glauben es wird 2005 oder später sein.

Die Konsequenzen nur wenige Jahre nach Peak Oil werden das Leben fast aller Menschen grundlegend verändern. Das geht viel weiter als nur Schlangen an den Tankstellen, höhere Spritpreise und sinkende Aktienkurse. Unsere gesamte Lebensweise muss und wird sich fundamental ändern, in einem Ausmass das derzeit für die meisten nur schwer vorstellbar ist.

Auch die Nahrungsmittelherstellung und die Wasserversorgung hängt vom Erdöl ab, genauso wie die Wirtschaft. Der Amerikaner Stephen Leeb, Inhaber einer Investmentfirma und Author des Buches "The Oil Factor: How Oil Controls the Economy and Your Financial Future" (Der Ölfaktor: Wie Öl die Wirtschaft und Ihre finanzielle Zukunft kontrolliert), glaubt dass die Wirtschaft aufgrund unzureichender zukünftiger Ölreserven auf eine schlimme Krise zusteuert.
Die OPEC Länder haben, wenn sich ihre Reservelage verschlechtert, nicht unbedingt ein Interesse daran dies publik zu machen. Ihre internationale Kreditwürdigkeit würde geschädigt, was verheerende Folgen hätte da diese Länder zum Teil hoch verschuldet sind. Weiterhin könnte die innere Stabilität des Landes gefährdet werden, viel Wohlfahrt und Leistungen des Staates hängen dort vom Öleinkommen ab.

Zu einer Zeit, da China noch nicht zweitgrößter Ölimporteur der Erde war ( vor 1995 ) und das Ausland glaubte, dass China genügend Öl habe, es sogar exportieren könne, sobald die Vorräte "im Wilden Westen" nur erschlossen seien, war dieses Phänomen scheinbar noch weit weg.
Gelegentlich geistern zudem Xinhua-Meldungen durch die westlichen Medien, wie folgende:

"In Chinas Nordwesten ist ein grosses Öl-Feld entdeckt worden. Dessen Vorkommen sollen alle anderen Funde seit einem Jahrzehnt übersteigen.

Gemäss ersten Schätzungen der staatlichen Ölfördergesellschaft China National Petroleum Corporation (CNPC) lagern in dem Öl-Feld Xinfeng in der Provinz Gansu etwa 108 Millionen Tonnen Rohöl.
... Geologische Probleme erschweren und verteuern gemäss der Darstellung von CNPC aber die Erschliessung dieser Öl-Vorkommen...."

Wenn man nun davon ausgeht, dass die Meldung der Wahrheit entspricht ( was bei amtlichen chinesischen Meldungen grundsätzlich zweifelhaft ist ), kommt man durch einfaches Nachrechnen auf den Kern des Problems: Sebst der groß herausgestellte Riesenfund des Jahrzehnts würde gerade, allein den Verbrauch von 2002 hochgerechnet, ausreichen, um die Welt knappe zehn Tage mit Öl zu versorgen. Zudem ist die Erschließung technisch kaum machbar und viel zu teuer, was der Artikel indirekt auch zugibt. Mit anderen Worten, China hat kaum noch Öl. Was es noch hat oder importiert, wird auf unverantwortliche Weise verschwendet
...
Es gab in westlichen Zeitungen am Rande ein paar Artikel über die Konferenz, alle mit dem Tenor, ´so schlimm wird´s schon nicht sein.´ China wurde überhaupt kaum erwähnt. Während in der Vergangenheit die Wissenschaftler, die sich mit dem Peakoilphänomen beschäftigten, als schrullige Spinner bezeichnet wurden, war bei der diesjährigen Peakoilkonferenz die Creme de la Creme der internationen Ölwirtschaft erschienen. So gab es Vertreter von British Petroleum, ExxonMobil, und der "International Energy Agency", BMW, sogar ein ehem. Berater von Präsident Bush war erschienen.

Hier nun einige neue Erkenntnisse von der Konferenz

-Ganz Europa, einschließlich GB und Irland, wird in Kürze auf russisches Erdgas angewiesen sein, da die Förderung in der Nordsee immer mehr zurückgeht.

-Großbritanien wurde soeben bereits heimlich still und leise Nettoimporteur von Erdgas.

-Rußland jedoch besitzt viel weniger Erdgas als bislang bekannt war. Der Unterschied zwichen technischen Daten und "politischen" ( d.h. Daten, die veröffentlicht werden, um irgendwelche poltischen Interessen zu befriedigen, siehe China ) läge in Russland bei 50 %.

-Die USA sahen ihren Peakoilpunkt beim Erdgas bereits 1973, und Neuinvestitionen lohnten sich bereits jetzt nicht mehr, die Förderkosten sind zu hoch, wie Matthew Simmons, Chef der weltgrößten Investmentbank, meinte

-Der Vertreter von RWE ebenso wie anderer anwesender Energieversorgungsunternehmen redeten nunmehr von Kohle als wichtigem Energieträger und sahen für Deutschland hierin die Hoffnung.

... ...

Man war auf der Konferenz auch der Meinung, das die Krise nicht dann ausbrechen würde, wenn die Ölfelder plötzlich versiegen, sondern schon dann, wenn die Massenmedien, die Bevölkerung und die Politik zur Kenntnis nehmen, dass sie bald versiegen. Gegenwärtig könnten die Massenmedien aber noch unter Kontrolle gehalten werden, man will keine Panik erzeugen.

Die Wirtschaft von Ländern wie China wird natürlich viel mehr davon betroffen sein, da es keinerlei Energiesparmaßnahmen gibt, ebensowenig wie alternative Energien, was in manchen westlichen Ländern zumindest ansatzweise vorhanden ist. Wasserkraft ist aufgrund der ökologischen Verwüstung Chinas auch keine Alternative mehr, selbst der Dreischluchtendamm wird verschlammen, wenn man westlichen Experten glauben darf, und kann auch nicht die Rettung sein.

Chinesische Politiker suchen weltweit nach Ländern, von denen sie Öl kaufen können, gegenwärtig sind sie vor allem im Kaspischen Meer-Gebiet unterwegs, wo sie mit den Russen um das Öl wetteifern.
Sehr wichtig war in diesem Zusammenhang die Frage, ob eine geplante neue Pipeline in Rußland für die Japaner oder die Chinesen gebaut wird. Man nannte sie bereits "Daqing-Pipeline", nach dem vermeintlichen Endpunkt.
Sehr zur Überraschung europäischer Beobachter wird stattdessen eine Pipeline nach Japan gebaut. Wie es heißt, soll vor der Entscheidung darüber Präsident Putin das Grenzgebiet zu China besucht haben, in dem bereits heute Millionen Chinesen illegal leben.
Nachdem er dort war, entschied er, die Pipeline für die Japaner zu bauen. Wie intern zu erfahren war, war er entsetzt über die dortige Lage und sah plötzlich in dem erwachenden China eine potentielle Gefahr, die er nicht noch durch Energiezufuhr verstärken wollte.
Die Energiekrise, die China seit letzem Jahr heimsucht, ist nur ein lindes Lüftchen im Vergleich zu dem, was noch bevorsteht.
http://www.chinaintern.de/article/Wi...088085090.html

So Ausnahmsweise mal keine rethorische Frage *g*
Gestern erzählte mir jmd. nachdem ich ihm vom Auslauf der amerikanischen Streitkräfte zum Manöver im Pazifik erzählte, dass China ebenfalls grosse Militäreinheiten in Richtung Pazifik-Ozean schickt. Ich konnt dazu aber bisher überhaupt nichts finden.
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Alt 27.06.2004, 19:57   #3
Zwirni
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Ich hätte das folgende wohl nie hier gepostet wenn du nicht das gesagt hättest:

Zitat:
Gestern erzählte mir jmd. nachdem ich ihm vom Auslauf der amerikanischen Streitkräfte zum Manöver im Pazifik erzählte, dass China ebenfalls grosse Militäreinheiten in Richtung Pazifik-Ozean schickt. Ich konnt dazu aber bisher überhaupt nichts finden.
Ich fand dazu nämlich etwas - und das Gesamtbild ist einfach zu fantastisch (im Sinne von übertrieben) als das da wirklich etwas wahres dran sein könnte. Außerdem stammt dieses Gerücht scheinbar aus einem Buch von einem gewissen Scott Gulbransen.

Inhalt des Gerüchtes: China selbst und einige andere kommunistische Staaten sowie kleinere Gruppen Amerika-Gegner verlegen Truppen nach Mexiko - und das in erhöhtem Maße. So sollen über Häfen wie San Ysidro und kleinere Buchten jeden Tag Tonnen Waffen und Munition ankommen. Die dazugehörigen Soldaten sammeln sich angeblich in Mexiko, einige sollen auch als normale Arbeiter verkleidet über die ohnehin offene Grenze von Texas in die USA eingedrungen sein. Hintergrund soll eine geplante Invasion der USA durch China sein.

Glaubhaft? Für mich weniger - auch wenn die Fakten zur offenen Grenze Texas durchaus der Wahrheit entsprechen. Vielleicht gibt es woanders noch Gerüchte, die von Truppenbewegungen der Chinesen im Pazifik berichten. Alles zusammen wäre sicher ein durchaus grauenhaftes Bild für unsere Zukunft - beruht jedoch größtenteils nur auf Gerüchten!

http://www.rumormillnews.com/cgi-bin...cgi?read=51133
http://www.libertytothecaptives.net/..._invasion.html
http://www.thesilentinvasion.com/
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2004, 23:01   #4
Caput
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@Zwirni
sehr fantastisch, das Gerücht geistert schon seit Januar auch in deutschen foren rum. Also einfach Augen auflassen und tee schlürfen ...vielleicht findet sich noch das ein oder andere... mal abwarten
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Alt 06.07.2004, 02:05   #5
Caput
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@Zwirni
hast du schonmal was von der Mexico-eigenen Bewegung gehört? Dazu lässt sich kaum was finden und wie sie genau heisst hab ich vergessen, aber fakt ist, dass einfache Bauern und Bürger in Mexico gegen Militär und Staat aufstanden und sich durchsetzten, nun gibt es einen eigenen kleinen Staat im Staate Mexico, der von dem Volk verwaltet wird - quasi geregelte Anarchie. Ich nehm an die Gerüchte um Mexico kreisen daher, weltöffentlich merh oder weniger unter Schluss und Riegel. Mal schaun was sich dazu noch auftreiben lässt...

Warum Amerika 7 Flugzeugträger vor die chinesische Küste schicken ist auch klar.

Vorn paar Wochen bat China die USA noch um Hilfe in der Taiwanangelegenheit, und hätten sie das Recht gekriegt(Unterstützung), die Situation eigenständig zu lösen, wären sie bereit Amerika als einzige Weltmacht sofort zu akzeptieren. Daraufhin kam dann keine Antwort von Amerika.

Der nächste Schritt ging von den Chinesen aus, sie verfrachteten Militär an die Küste zu Taiwan, warum ist wohl keine Frage, da China sagte, sie würden alles tun, um die Unabhängigkeit Taiwans zu stoppen, auch zu dem letzten Mittel, der Invasion, greifen. Diese schien/scheint kurz bevor zu stehen.

Tja bisher kam von Amerika keine Antwort, ausser der, dass sie 7 Flugzeugträger dorthinschicken, wobei bereits 4 vor Ort sind, um zusammen mit den Taiwanesen die "Übung" Summerpulse 04 durchzuführen.
Krasse Antwort auf die Bitten der Chinesen oder?!

Auf wessen Seite Amerika steht ist also klar, was sie für diese Connection tun werden/würden nun auch. Jetzt liegts wohl in Chinas Hand, ob sie Taiwan in Frieden lassen, oder die Unabhängigkeit militärisch stoppen. Für den Fall der Invasion haben sie das amerikanische Militär im Nacken.

Im besten aller Fälle also, sind nun die Beziehungen zwischen China und USA dick gefick*
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Alt 06.07.2004, 02:44   #6
Zwirni
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Zitat:
Original von Caput
@Zwirni
hast du schonmal was von der Mexico-eigenen Bewegung gehört?[..]
Nie gehört - aber für mich durchaus im Bereich des Möglichen in dieser Region ...

Zitat:
Warum Amerika 7 Flugzeugträger vor die chinesische Küste schicken ist auch klar.
Nur scheinbar ...

Zitat:
Tja bisher kam von Amerika keine Antwort, ausser der, dass sie 7 Flugzeugträger dorthinschicken, wobei bereits 4 vor Ort sind, um zusammen mit den Taiwanesen die "Übung" Summerpulse 04 durchzuführen.
Krasse Antwort auf die Bitten der Chinesen oder?!
Dann haut die Rechnung aber nicht hin. Auch wenn die USA relativ viele dienstfähige Flugzeugträger haben sind dennoch nur maximal 10 gleichzeitig auf See. Bedenkt man, dass um den Irak herum immernoch 2 Träger sind, im Indischen Ozean auch einer unterwegs ist und vor Nordkorea auch eindeutig mindestens 2 - wie passen dann weitere 7 ins Bild? Also für mich haut da einiges nicht hin - selbst wenn es auf irgendwas Richtung China hinweisen könnte....

Und abgesehen davon: wieso mobilisieren die USA derzeit in erhöhtem Maße Soldaten? Schon komisch - aber nicht unbedingt Richtung China/Taiwan gerichtet (sind ja nur Indizien die darauf hinweisen).
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2004, 03:02   #7
Caput
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Sie ziehn immer mehr Altreservisten ab in den Irak und Afghanistan (gestern link tagesschau), geographisch dicht an China. Irakkrieg flammt zwar weiterhin, aber noch hunderttausend auf den Listen, um sie aus ihren "Leben" zu reissen ist doch seltsam.

Nach dem Link http://www.asianewsnet.net/template....go_name=Across befinden sich zwei im atlantischen, einer im persischen Golf, die auch noch rüber nach China gezogen werden sollen und vier sind bereits im Pazifik in Richtung. All das geht wohl von Sina.com aus.
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Alt 09.07.2004, 22:51   #8
Caput
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Zitat:
Warum Amerika 7 Flugzeugträger vor die chinesische Küste schicken ist auch klar.
*-*

Zitat:
July 9 (Bloomberg) -- The U.S. government told China in talks in Beijing that it will stand by commitments to help Taiwan defend itself from attack.
...
China considers Taiwan a renegade province and has said it would resort to military force if peaceful reunification efforts fail. Tensions have escalated since the re-election of Taiwan President Chen Shui-bian, who has advocated separate statehood for the island.

Jiang told Rice that China is unhappy about U.S. plans to sell advanced weapons to Taiwan and that Taiwan remains the ``most vital and most sensitive issue in Sino-U.S. relations,'' the official Xinhua news agency reported after the two met.
...
To contact the reporter on this story:
Rob Delaney in Beijing at robdelaney@bloomberg.net.
http://quote.bloomberg.com/apps/news...VA&refer=japan
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Alt 05.08.2004, 22:04   #9
Caput
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US-Parlamentsausschuß sieht China als Bedrohung Nummer eins für den Weltfrieden

http://www.chinaintern.de/article/Po...087367280.html


Jiang Zemin auf Kriegskurs gegen die USA

http://www.chinaintern.de/article/Po...090432492.html


Taiwan bereitet sich auf chinesische Invasion vor

http://www.chinaintern.de/article/Po...090391724.html


Erneute Kriegsdrohung gegen Taiwan

http://www.chinaintern.de/article/Po...091480485.html


China droht Israel mit sofortigem Abbruch der Beziehungen

http://www.chinaintern.de/article/Po...091564650.html
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Alt 31.08.2004, 20:17   #10
Vandraak
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Unklar ist auch, warum sich China momentan Oelvorräte anlegt, wie da in der Times Online erwähnt wird:

Zitat:
China's stockpile of oil helps to bolster prices
By Carl Mortished, International Business Editor

EVIDENCE is mounting that China is buying more oil than it consumes, raising fears that oil hoarding may be supporting the current high price of crude.
The signs of aggressive Chinese stockpiling emerge from research by Merrill Lynch, the investment bank, which suggests that China is importing crude and refined products at twice the rate of growth in actual demand.
Quelle
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