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Kulte & Sekten Positive wie negative Erfahrungen mit Kulten und Sekten, Empfehlungen oder Warnungen - nur bitte keinen allzu übertriebenen missionarischen Eifer! Sachlichkeit ist hier besonders gefragt!

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Alt 25.09.2007, 09:57   #1
perfidulo
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Standard Dalai Lama

Er ist beliebt bei esoterischen Kreisen bis weit hinein in die Grünen. Tatsächlich ist
der Dalai Lama ein reaktionärer Feudalherr und gewaltbereiter Rassist.


Genaueres in
junge Welt 24.09.2007 / Schwerpunkt / Seite 3

Gott-König im Exil

Von Rainer Rupp
Tenzing Gyatso, so sein bürgerlicher Name, weilt wieder in Deutschland und wird bejubelt. Scheinbar alle wollen den Dalai Lama sehen, den »Botschafter des Friedens und der Toleranz«, wie er fälschlicherweise von seinen Förderern und Anhängern genannt wird. Denn der »Gott-König« – und nichts anderes bedeutet »Dalai Lama« – ist nicht der »kleine unbedeutende Mönch«, als der er sich in gespielter Bescheidenheit gerne ausgibt, sondern ein knallharter Vertreter der wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner feudalistischen Klasse. Der in der Öffentlichkeit stets mild lächelnde Dalai Lama ist kein »Friede-sei-mit-Euch«-Guru aus einem kalifornischen Aschram, auch wenn er sich selbst als »Ozean der Weisheit« bezeichnet, sondern hinter seinem ständigen Grinsen versteckt sich das eiskalte Kalkül eines rigorosen Machtpolitikers. Denn der von Angela Merkel am Sonntag im Kanzleramt empfangene 14. Dalai Lama ist nicht nur ein Feudalherr im Exil, sondern auch ein Rassist, und er ist weder tolerant noch friedliebend.

Der Dalai Lama unterscheidet sich durch nichts von anderen, nicht demokratisch gewählten Monarchen und absolutistisch regierenden Feudalherren, die in verschiedenen Regionen der Welt auch heute noch ihre Untertanen ausbeuten. Trotz seiner, im ersten Teil seines Titels suggerierten Nähe zu Gott ist der Dalai Lama vor allem König und folglich ein Politiker. Da bleibt nur die Frage, was für ein Politiker ist er? Zu den aufgeklärten Monarchen gehört er jedenfalls nicht, denn er kämpft für die Wiedereinführung der Privilegien seiner Klasse in Tibet, zu der auch die Sklavenhalterei und Leibeigenschaft gehörte. Bevor er 1959 nach einem blutigen, gegen die sozialistischen Veränderungen im Land gerichteten Umsturzversuch aus Tibet geflohen war, besaß allein die Familie des Dalai Lama über 3000 Sklaven.

Von interessierten westlichen Kreisen wird der Dalai Lama gerne als »einfacher Mönch« und »spirituelle Persönlichkeit« präsentiert, der ganz im Geiste Gandhis der angeblich »völkerrechtswidrigen chinesischen Besatzung Tibets« einen resoluten, passiven friedlichen Widerstand entgegensetzt. Dafür wurde er von dem von Westinteressen dominierten Nobel-Komitee auch 1989 mit dem »Friedenspreis« ausgezeichnet, obwohl der Dalai Lama genau das Gegenteil eines Pazifisten ist und in der Vergangenheit auch nicht vor Mord und Totschlag zurückgeschreckt ist, um seine Interessen durchzusetzen. Heute hat man passenderweise vergessen, daß »Seine Heiligkeit« ein Anstifter und Aufhetzer des blutigen Aufstandes von 1959 gegen die halbautonome Regierung von Tibet war, weil die sich daran gemacht hatte, sozialistische Reformen im Land einzuführen. Tausende von fortschrittlichen Tibetern kamen damals bei den Gemetzeln der reaktionären Ultras ums Leben, bis schließlich die Volksbefreiungsarmee eingriff und dem Spuk ein Ende setzte. Die feudalistischen Lamas, mit dem Dalai an ihrer Spitze, flohen mit ihren Anhängern unter Mitnahmen des nicht unbedeutenden nationalen Goldschatzes ins indische Exil. Erst danach entstand die Mär von der chinesischen Besatzung Tibets und vom Dalai Lama, der als »friedfertiger Mönch« der mit den gewaltfreien Mitteln Gandhis dagegen kämpft.

Daran, daß die Zentralregierung Chinas seit mehr als 700 Jahren ununterbrochen auch die Souveränität über die Provinz Tibet gehabt hat und Tibet zu keinem Zeitpunkt ein unabhängiger Staat war, besteht kein Zweifel Millionen von historischen tibetischen und chinesischen Dokumenten in Peking, Nanking und Lhasa belegen das. Keine Regierung der Welt hat je Tibet als unabhängigen Staat anerkannt. Auch in einer Anweisung des britischen Außenministers Lord Lansdowne aus dem Jahre 1904 heißt es, daß Tibet »eine Provinz des chinesischen Reiches ist«.

Und in einer Rede im Jahre 1954 sagte der indische Premierminister Jawaharlal Nehru: »Soweit ich weiß, hat seit Jahrhunderten kein fremdes Land Chinas Souveränität über Tibet je in Frage gestellt.« Genau das aber tun die Westmächte mit ihrer anhaltenden Unterstützung der tibetanischen »Exilregierung« und deren Anführer, des Dalai Lama. Denn nach dem Sieg der kommunistischen Revolution in China 1949 hatten die Westmächte, allen voran die USA, in Asien ein zweites »Reich des Bösen« heranwachsen gesehen. Deshalb taten sie alles, um das neue China zu schwächen, wozu auch die politische und militärische Unterstützung der gewaltbereiten Separatisten in Tibet gehörte.

Inzwischen kämpft der Dalai Lama mit rabiater Intoleranz gegen eine Gruppe innerhalb der Exil-Tibeter, die sich dem Orakel-Gott »Schugden« zuwenden und ihm opfern, von dem sich aber der Dalai Lama persönlich bedroht fühlt. Die Schugden-Anhänger wurden zu »Volksfeinden« erklärt, Listen mit Namen und Fotos der »Volksfeinde« und ihrer Kinder wurden aufgehängt. Die Hexenjagd innerhalb der Exilgemeinde gegen die Schugden-Anhänger soll sogar Todesdrohungen beinhaltet haben. Der Dalai Lama ist jedoch nicht nur ein intoleranter, gewaltbereiter Feudalherr und politischer Hasardeur, sondern auch ein Rassist. Als solcher hatte er sich vor Jahren auf seiner Webseite im Internet geoutet, auf der seine Landleute in Tibet vor der rassistischen Durchmischung mit den zugezogenen Han-Chinesen gewarnt wurden. Offensichtlich soll die tibetanische Rasse rein bleiben. Als solche Forderungen von den weißen Rassisten in Südafrika gestellt wurden, erhob sich weltweit ein Aufschrei der Empörung. Beim tibetanischen Gott-König sieht man geflissentlich darüber hinweg. Der Menschenrechtsdialog ist allein Peking vorbehalten.
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Alt 25.09.2007, 12:07   #2
da kami
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Ja ich weiss schon, die Genossen in Rotchina sind viel netter.
Ausser, dass sie auf Kommunismus eigentlich jetzt pfeifen weil er halt einfach nicht funktioniert und ihre Partei gerade die Existenzberechtigung verliert.
Und sie irgendwie auf den Internationalismus pfeifen und lieber einen auf Sozialismus in einem Land machen. Und dadurch von Internationalsozialisten zu Nationalsozialisten mutieren.
Naja, den Chinesen tuts jedenfalls besser als Maos Steinzeitkommunismus.

Der Papst ist übrigens ein absolutistischer Monarch, Gewaltenteilung gibts im Vatikan gar nicht, noch weniger als hier. Und der Vatikan ist ein Steuerparadies.
Das muss aber bei religiösen Oberhäuptern auch irgendwie so sein, denn über heiliges kann man nicht abstimmen und die Mehrheit ist irrelevant, wenn es um die Wahrheit geht.

Demokratie ist, wenn ein Schaf und zwei Wölfe gemeinsam über die Mahlzeit abstimmen.

Der Original-Ghandi, der mit den Mitteln Ghandis kämpfte, empfand es übrigens als "eines der größten Verbrechen der Engländer, dass sie den Indern die Waffen genommen haben".
=>Asiaten werden leicht verkannt, nur weil sie viel lächeln.

Die "sozialistischen Veränderungen" 1959 waren nichts anderes als ein hemmungsloser Angriffskrieg einer Großmacht gegen einen Zwerg.
Hachja, die Wehrmacht hat in Polen ja auch bloß eingegriffen, ne?

Die britische Regierung hatte übrigens annähernd genauso lange die Souveränität über Irland inne, die des Reichs diejenige über Böhmen noch länger.

Der letzte Absatz ist echt zu blöd...kommt das Pamphlet direkt aus Peking?
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Alt 25.09.2007, 17:17   #3
Acolina
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Nun ja, diese Darstellung in der JW scheint mir dann doch genau so einseitig, wie die Behauptung, der Dalai Lama & Co seien nun die besten, untadeligsten Menschen dieser Welt Man sollte diesen Artikel (wie jeden) auch im Kontext mit dem Hintergrund des Autors Rainer Rupp alias Topas sehen. Dann wird seine Perspektive da sicher etwas klarer

Ich weiß nicht, ob jemand von euch mal "Der Schatten des Dalai Lama" von Viktor und Viktoria Trimondi gelesen hat? Auf deren Seiten gibts interessante Texte zur Religionskritik allgemein, auch anderen Religionen als Buddhismus.

Zur im JW-Text auch angesprochenen Kontroverse Dalai Lama vs. Dordsche Schugden findet sich dort auch ein Vortrag von Helmut Gassner, eines ehemaligen, langjährigen Übersetzers des Dalai Lama.

Es ist das alte Problem, wenn persönliche spirituelle Erfahrungen zu Religionen institutionalisiert werden, Hierarchien aufgebaut werden, Menschen zu göttlicher als andere, gar Gottesvertretern erklärt werden bzw. sich erklären, sei es nun Papst, Dalai Lama etc., aus Glaubensvorstellungen Machtansprüche abgeleitet werden, Religion sich mit Politik vermischt usw. usf. - das führt immer ins Unheil. Das alles ist nix weiter als Machtgier, egal mit welchem Mäntelchen sie sich tarnt.

Mit den Lehren, auf die sich diese Religionen berufen, hat das dann nix mehr zu tun, auch wenn man sich ständig drauf beruft und sowohl ein Buddha wie Jesus (sofern die Geschichten über sie stimmen) werden sich wohl angesichts dessen, was da alles angeblich in ihrem Namen geschieht, im Grabe umdrehen.

Mein Opa sagte immer, der liebe Gott mag ja 'n guter Mann sein, aber er ist sicher ein mieser Personalchef, wenn man sich so die Auswahl seines Bodenpersonals ansieht... (Er musste es wissen, er hatte in seinem Job tagtäglich mit dem Bodenpersonal zu tun und Horden von denen in der Verwandtschaft )

Natürlich gabs und gibts in jeder Religion immer auch die anderen, tatsächlich weise Menschen, von denen auch dieser etwas andere Wortlaut meiner "Gebrauchsanweisung" auf der Trimindi-Site zeugt::

Zitat:
Aus dem Kalama-Sutra (Rede an die Kalamer) des Buddha Shakyamuni

Geht, Kalamer, nicht nach Hörensagen, nicht nach Überlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorität heiliger Schriften, nicht nach bloßen Vernunftgründen und logischen Schlüssen, nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen, nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge, nicht nach der Autorität eines Meisters! Wenn ihr aber, Kalamer, selber erkennt: „Diese Dinge sind heilsam, sind untadelig, werden von Verständigen gepriesen, und, wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Segen und Wohl“, dann o Kalamer, möget ihr sie euch zu Eigen machen.
Wenn man sowas als Leitspruch wählt, kann eigentlich nicht viel schief gehen, allerdings bekommt man dann öfter mal so seine Probs mit Religionsgemeinschaften

Wie sagt Krishnamurti so treffend? "Die Wahrheit ist ein pfadloses Land. In dem Moment, in dem man beginnt, jemandem zu folgen, hört man auf, der Wahrheit zu folgen."
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Alt 25.09.2007, 18:38   #4
lars willen
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also dieser Rainer Rupp
Zitat:
Der Dalai Lama ist jedoch nicht nur ein intoleranter, gewaltbereiter Feudalherr und politischer Hasardeur, sondern auch ein Rassist.
Rainer Rupp
der hat ein schweres problem mit der wahrnehmung

ich habe den Dalai Lama zwar nur zusammen mit 2tausend leuten beim "27kongress für soziale gerechtigkeit" gesehen
aber der typ war ununterbrochen am grinsen und fröhlich und passt überhaupt zu der beschreibung von Rainer

man sollte nicht jeden murks verbreiten,mag sein das dieser Rainer Rupp gründe hat das zu behaupten,aber so einen quatsch zu schreiben

oder glaubt mir etwa jemand wenn ich lügen verbreite
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Alt 25.09.2007, 18:54   #5
da kami
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Denselben Rat, ein bisschen unter sich zu bleiben damit wenigstens ein bisschen was vom eigenen Volk und der eigenen Kultur übrigbleit haben übrigens auch viele der Indianerhäuptlinge ihren Stämmen gegeben, die die Grünen heute so gerne für sich pachten.
"Erst wenn der letzte Bach... merkt ihr, dass man Dollars net essen kann... blabla..."

Heute haben sie gelernt, dass man mit Dollars aber essen kaufen kann und bauen fröhlich Spielcasinos. Und weil sie bissl unter sich geblieben sind, sind sie überhaupt noch da.
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Alt 25.09.2007, 19:50   #6
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ja,wenn grüne sich mit indianerhäuptlingen zeigen können freuen die sich wie die Schneekönige,kein scherz
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Alt 25.09.2007, 19:56   #7
Acolina
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Zitat:
Original von da kami
Denselben Rat, ein bisschen unter sich zu bleiben damit wenigstens ein bisschen was vom eigenen Volk und der eigenen Kultur übrigbleit [...]
Man muss kaum unter sich bleiben, damit die eigene Kultur überlebt. Gerade in der "Fremde" wird sie oft mehr gepflegt als zuhaus

Aber mal ganz davon abgesehen, Leben ist immer Bewegung, nie Stillstand. Guckt man sich die Menschheitsgeschichte an, sieht man, dass auch Volksgruppen und Kulturen immer in Bewegung waren, sich mischten und neue hervorbrachten und auch schon mal untergingen oder in anderen aufgingen, nicht ohne auch dort ihre Spuren zu hinterlassen.

Was wir heute unsere "deutsche Kultur" (und "deutsches Volk") nennen, ist ein gewaltiges Konglomerat aus diversen Volksgruppen und deren Kulturen, die im Laufe der Zeit durch Europa zogen, sich niederließen, hier lebten etc. Sie war immer im Wandel, ist es und wirds - will sie nicht aussterben - wohl auch immer sein.

Und guckt man sich die Geschichte an, wo Kultur, Wissenschaft und auch der positive Aspekt der Religionen aufblühten, waren dies immer Orte, wo unterschiedliche Kulturen und Volksgruppen aufeinander trafen und es schafften, friedlich in entsprechender Toleranz, d.h. nicht nur Duldung, sondern gegenseitigem Respekt voreinander, zusammen zu leben. Wo sich unterschiedliche Kulturen als gegenseitige Bereicherung und nicht Bedrohung wahrnahmen.
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Alt 25.09.2007, 20:39   #8
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jupp,und deutsche und juden haben 1 tausend jahre zusammen gelebt,das ist europäischer Rekord, hatte bloss ein mieses ende
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Alt 25.09.2007, 20:51   #9
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Zitat:
Original von lars willen
jupp,und deutsche und juden haben 1 tausend jahre zusammen gelebt,das ist europäischer Rekord, hatte bloss ein mieses ende
Jupp, wobei diese Juden ja schlussendlich auch Deutsche waren/sind, z.B. für Deutschland nicht minder patriotisch wie andere in den WK I gezogen sind, maßgeblich zu dem, was wir heute deutsche Kultur nennen, beigetragen haben usw.

Bis dann der "arische" Irrsinn um sich griff, von ihm Verschwörungstheorien zu Verschwörungsfakten ernannt wurden, mittelalterliche Lügengeschichten wiederbelebt etc. pp. Neid der "arischen", hauptsächlich auch geistig Minderbemittelten... der ja, nicht nur, wenn man Björnis Post zu Verschwörungen an anderer Stelle liest, immer noch grassiert.

Es wird immer haarig, wenn jemand denkt, er sei was Besseres...
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Alt 25.09.2007, 21:52   #10
lars willen
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stimmt,ich hätte "christliche deutsche und jüdische deutsche" schreiben müssen
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