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Kulte & Sekten Positive wie negative Erfahrungen mit Kulten und Sekten, Empfehlungen oder Warnungen - nur bitte keinen allzu übertriebenen missionarischen Eifer! Sachlichkeit ist hier besonders gefragt!

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Alt 15.05.2002, 02:44   #11
Schreiberling
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Pfeil

Ich finde, das ganze Gerede über Kirche, Sekten, Glauben usw. führt zu nichts.
Da halte ich es doch lieber mit Hesse. Der schrieb mal: "Die Worte tun dem geheimen Sinn nicht gut. Es wird alles immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht, ein wenig verfälscht, ein wenig närrisch. Das, was eines Menschen Schatz und Weisheit ist, klingt dem anderen immer wie Narrheit."
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Alt 15.05.2002, 06:11   #12
nane
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Standard

und bei den IN(SEKTEN)
finde ich die ameisen interessant ..
welch grossartiges volk - alle für einen - einer für alle ..

ich mag auch hummeln
die lassen sich streicheln ..
wär die hummel jedoch ein mensch ..
dann wären die talkshows voll damit.
sowas unförmiges wäre doch ekelhaft ..

glaube was du glauben willst (musst) ..
glaube das alle glauben zu wissen - was andere glauben ..

ähhhhh?! binnisch schon trinn ?

nein ! ich nehme keine drogen
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Alt 15.05.2002, 18:21   #13
RolandHorn
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Registriert seit: 28.01.2002
Ort: Kleinblittersdorf
Beiträge: 700
Standard RE: Umgang mit Sekten

Zitat:
Original von UrsulaU
Ich werde da an eine witzige Story erinnert:
Mein Vater wurde immer von Zeugen Jehovas aufgesucht und diskutierte hitzig mit ihnen. Letztendlich konnten sie aber nichts ausrichten. Denn nach ihren eigenen Aussagen gab es nur eine recht kleine Anzahl von Auserwählten (so um die 3.000), die zu Jehova aufsteigen durften. Und die Zahl sei doch wohl bei all den Mitgliedern weltweit schon längst erreicht, meinte mein Vater, warum solle er sich ins Zeug legen, wenn sowieso kein Platz für ihn mehr frei sei?! Logik kann vernichtend sein... Gruß, Ursula
Nein, nein. Es sind immerhin 144.000 Auserwählte, die den "himmlischen Ruf" haben und die Zahl ist laut den Zeugen tatsächlich (beinahe) voll. Die "zweite Klasse" der Zeugen kommt tatsächlich nicht in den Himmel, sondern darf, nachdem der Erzengel Michael alias Jesus die Ungläubigen abgemetzelt hat, auf der Erde weiterleben und -arbeiten. Aber Du hast recht: Viel mit Logik ist da auch nicht...

Gruß
Roland
__________________
Never underestimate an old man who listens to Marc Bolan! - Take a little Marc in your heart!
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Alt 09.09.2002, 10:06   #14
Mephisto
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Pfeil RE: Erfahrungen mit Kulten und Sekten

HI!
Also ich habe auch so meine Erfahrungen mit Sekten. Bei uns zu Hause (im Emsland) kamen mal Zeugen Jehovas klingeln und wollten mich zulabern. Meine Familie und ich waren gerade am Grillen, also habe ich gastfreundlich wie cih nunmal bin, sie kurzerhand zu nem Schweinefleisch und nem Bier eingeladen. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie schnell die wieder weg waren? Mein Vater meinte nur
Er hätte, glaube ich, sich ein wenig zulabern lassen und hätte sie dann wieder rausgeschmissen, so waren sie erst garnicht im Haus! Klasse, ne???? Müßt Ihr unbedingt auch mal probieren!
Gruß MEPHISTO
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Alt 14.10.2002, 14:56   #15
nane
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eine interessante seite zum thema zeugen jehova
zahlendreherei vom feinsten.

http://www.geocities.com/wtcleanup/1...12Pyramide.htm

wobei die reine wissenschaft diese art von
zahlenspiel auch gut beherrscht
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Alt 15.05.2003, 11:23   #16
Violet
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Daumen runter Ansichtssache

Also, ich selbst bin neuapostolisch und leider hat das fast noch den standard von scientlogy... zumindest hier auf dem land muss man sich immer wieder fragen lassen warum denn inner sekte und nich in einer richtigen kirche ist. das würde hier römisch katholisch bedeueten.

1. Leute die derartiges sage haben den sinn nicht verstanden, man glaubt woran man glauben will und nicht was die anderen glauben.
2.Stehe ich auch nicht mehr zu 100 pro dahinter, verteidige jedoch das mir wohl bekannte gegen dritte.

nun, das wollt ich eigentlich nur mal sagen...
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Alt 11.11.2004, 21:14   #17
skarji
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x-Mitglieder der Neuapostolischen Kirche, der viertgrößten Religionsgemeinschaft in Deutschland, werfen der Sekte Psychoterror vor. - Jahrelang ging Rita H. willig und fromm in die Kirche ihrer kleinen neuapostolischen Gemeinde im schwäbischen 5.000-Seelen-Nest Sulzbach. Vorn am Altar ermahnte der Priester mit donnernder Stimme zu gottesfürchtigem Leben - bis die heute 28jährige Sozialpädagogin eines Tages die Panik überkam.

Rita H.: "Ich begann am ganzen Körper zu zittern und zu schwitzen und war kaum mehr in der Lage zu atmen." Die Frau suchte Hilfe bei einer Therapeutin. Deren Diagnose: "Die Neuapostolische Kirche und ihre rigide Lehre haben Sie krank gemacht." Rita H. besucht seit anderthalb Jahren keinen Gottesdienst der Neuapostolischen Kirche (NAK) mehr und hat sich einer neugegründeten Selbsthilfegruppe für Aussteiger angeschlossen.

In Deutschland gehören rund 430.000 Mitglieder der NAK an. Nach evangelischer und katholischer Kirche und der islamischen Bewegung ist die christliche Sekte die viertgrößte Religionsgemeinschaft in der Bundesrepublik. Weltweit gibt es etwa 7,5 Millionen Neuapostolen. Die NAK hat den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts und könnte wie die beiden Großkirchen auf einem eigenen Religionsunterricht in staatlichen Schulen sowie auf Mitsprache in den Aufsichtsgremien der öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten bestehen.

Jede der 3.000 deutschen Gemeinden zählt nicht mehr als 250 Mitglieder. Ihr Innenleben schirmt die Großsekte sorgfältig ab. Die NAK gilt in der Öffentlichkeit als harmlose Freikirche, deren fromme Mitglieder regelmäßig die Bibel lesen und zur Kirche gehen, im Kirchenchor singen, in ihrer Freizeit Alte und Kranke besuchen und auch sonst ein gottesfürchtiges Leben führen. Doch Aussteiger wie Rita H. erheben schwere Vorwürfe: Die Sekte treibe ihre Mitglieder in die Isolation, sie setze sie psychisch unter Druck und überwache das Privatleben der Gläubigen bis ins Kleinste.

Dreimal in der Woche - das ist Pflicht für fromme Neuapostolen - mußte Rita die Gottesdienste besuchen. "Da wurde uns dann eingehämmert, Jesus würde nur diejenigen retten, die nach den Geboten der Neuapostolen leben." Die Angst ums Seelenheil drohte die junge Frau schließlich zu erdrücken.

"Die Neuapostolische Kirche ist eine sehr extreme und strenge christliche Sekte", sagt Pfarrer Thomas Gandow, Sektenbeauftragter der evangelischen Kirche in Berlin. Die Gemeinschaft ist autoritär-hierarchisch gegliedert. An der Spitze stehen sogenannte Apostel, von einem Stammapostel angeführt, der im schweizerischen Zürich residiert. Ihm und seinen Mitaposteln sind alle Kirchenmitglieder zu absolutem Gehordam verpflichtet.

Blinde Folgsamkeit wird schon den Jüngsten eingetrichtert. In einem "Rundschreiben für die Kinder im Apostelbezirk Nordrheinwestfalen" aus dem Jahre 1988 droht ein "Onkel Klaus": "Im Laufe der Zeit kommt der Teufel immer öfter und immer stärker, um Euch etwas anderes einzuflüstern, als was der himmische Vater durch seine Knechte sagt. Der Teufel will Euch vor allem dazu bringen, mehr den Verstand als den Glauben einzusetzen. Vorsicht!"

Die Jugendleiter der Sekte werden von den Aposteln ständig ermahnt, den Nachwuchs moralisch aufzurüsten. Fernsehen, Video, voreheliche Beziehungen und Sportveranstaltungen gehören zu den verwerflichen weltlichen Gelüsten.

"Mit der Räumlichkeit und allem Drum und Dran eines Kinos können Gefahren verbunden sein", heißt es in einer "Orientierungs- und Entscheidungshilfe" von 1993 für Jugendleiter in der Sekte. Und: "Diskotheken sind rein weltlich geprägte Begegnungsstätten und darauf ausgerichtet, die leiblichen Triebe zu reizen. Dort gehören wir als Gotteskinder nicht hin. Gingen wir dorthin, entzögen wir uns mutwillig der Gnade Gottes und dem Engelschutz."

Auch vom Besuch von Rock- oder Techno-Konzerten wird ausdrücklich abgeraten. "Wir hüten uns davor, uns mit Musik stimulieren zu lassen."

Die "jungen Geschwister" haben apostolische Order, "keusch und enthaltsam zu leben". Sie sollen "als unverheiratetes Paar nicht gemeinsam in einer Wohnung leben und nicht gemeinsam Urlaub machen".

Psychischen Druck auf ihre Anhänger erzeugen die Sektenführer vor allem mit ihrer Doktrin von der angeblich unmittelbar bevorstehenden Wiederkehr Jesu - ein zentraler Bestandteil der neuapostolischen Lehre.

Weihnachten 1951 verkündete der damalige Stammapostel Johann Gottfried Bischoff, ein gelernter Schuster und Zigarrenhändler, noch zu seinen Lebzeiten werde Christus auf die Erde zurückkommen, um die Seinen zu sich zu nehmen. Als Bischoff 1960 - im biblischen Alter von 90 Jahren - starb, geriet die Sekte in eine schwere Krise. Bischoffs Nachfolger rettete die Situation mit der Parole: Nicht der Stammapostel habe sich geirrt, vielmehr habe Jesus seine Pläne geändert.

Nach neuapostolischer Auffassung ist der jeweilige Stammapostel der "Repräsentant Gottes auf Erden", der mit strenger Hand die Auserwählten regiert. Weltweit sind 250 Apostel hauptberufich für ihn tätig. Apostel, die es wagen, Kritik am Stammapostel zu üben, werden von ihrem Chef exkommuniziert.

Die niederen Amtsträger - Priester, Evangelisten und Diakone - arbeiten ehrenamtlich für die Sekte. Zwei von ihnen, die ehemaligen NAK-Priester Bernd Stöhr, 49, und Siegfried Dannwolf, 43, haben in Stuttgart eine Selbsthilfegruppe für Aussteiger gegründet. Beide trennten sich von der Sekte, weil sie den Absolutheitsanspruch nicht mehr aushielten.

"Die meisten NAK-Opfer leiden an psychosomatischen Symptomen, die von Ärzten eindeutig als Folge dieses Glaubenssystems bezeichnet werden", sagt Dannwolf. Ehemalige Sektenmitglieder hätten noch Jahre nach ihrem Ausstieg massive Ängste. Dannwolf: "Sie fürchten noch immer die Strafe Gottes, weil sie die Glaubensgemeinschaft verlassen haben."

Dannwolf und seine Familie hatten nach seinen Angaben unter "schlimmen Diskriminierungen und Verleumdungen" zu leiden, nachdem er sein Amt als Priester niedergelegt und die Selbsthilfegruppe gegründet hatte. Mittlerweile gibt es in der Bundesrepublik 20 solcher NAK-Aussteigergruppen.

Der Ex-Priester Werner S. aus Potsdam war evangelisch, bevor er sich mit der gesamten Familie der NAK anschloß. "Wir entsagten allen weltlichen Genüssen, gingen nicht mehr zu Vergnügungen aus, trennten uns von nicht neuapostolischen Freunden und verkauften sogar unseren Fernseher", erzählt Werner S. Vor vier Jahren hat er sein Amt niedergelegt, als ihm der Bezirksapostel verbot, sich einen Bart wachsen zu lassen.

Vor kurzem verließ Werners Familie die kleine Gemeinde in Potsdam und zog nach Norddeutschland. Werner S.: "Wir haben den vorjährigen Psychoterror der Sektenmitglieder nicht mehr ausgehalten." Unzählige anonyme Anrufe, Besuche von Amtsträgern zu jeder Tageszeit mußten die Abtrünnigen über sich ergehen lassen. Ihre Kinder wurden auf dem Schulweg von Gläubigen beschimpft.

"Die NS-Bewegung bedingungslos anerkannt und gefördert"

Die Aussteiger werfen den Aposteln zudem undurchsichtigen Umgang mit den Geldern der Gläubigen vor. Die NAK erwartet, daß die Mitglieder zehn Prozent ihres jährlichen Einkommens, den sogenannten Zehnten, an die Sekte abliefern.

Spenden sollen die Gläubigen freiwillig geben, doch wer nichts gibt, dem wird mit dem Entzug des göttlichen Segens gedroht. Der Stammapostel ist zugleich oberster Buchhalter der Sekte. Was er mit dem Geld der Neuapostolen macht, weiß niemand genau. "Kaum ein Sektenmitglied", sagt Ex-Priester Dannwolf, "kennt die Zahlen."

Experten vermuten, daß die NAK in Deutschland jährlich zwischen 500 Millionen und 750 Millionen Mark an Abgaben und Almosen einnimmt und Immobilien im Wert von etwa fünf Milliarden Mark besitzt. Die Neuapostolen unterhalten keine karitativen Einrichtungen, weder Alten- oder Pflegeheime, noch Krankenhäuser, Schulen oder Kindergärten. Das, so Dannwolf, sei "gegen die Lehre. Ein Betreiben solcher Einrichtungen wird als Pflege des Leibes und deshalb als weltlich betrachtet".

Bei der autoritären Struktur der Sekte ist es nicht verwunderlich, daß die NAK-Führer sowohl mit dem NS-Regime als auch mit der DDR gut zurechtkamen. Politisch gibt sich die Sekte offiziell neutral. Sie ermahnt ihre Mitglieder, sich von politischen Ämtern fernzuhalten. Das hinderte den Stammapostel Bischoff nicht, Anno 1933 Adolf Hitler als "Erretter und Helfer in schwerer Not" zu feiern.

In einem Brief an das Preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung in Berlin versicherte Bischoff bereits im August 1933: "Eine große Zahl meiner Rundschreiben an die Leiter und Diener der NAK in Deutschland lieferte den Beweis, daß sie uneingeschränkt und bedingungslos die nationalsozialistische Bewegung nicht nur anerkannt, sondern auch gefördert hat."

Und weiter: "Jeder Diener und jedes Mitglied der Neuapostolischen Gemeinde ist durch die planmäßige Beeinflussung seitens der Hauptleitung in nationalsozialistischem Sinn erzogen, so daß die meisten Mitglieder der Neuapostolischen Gemeinde der NSDAP angehören oder ihr nahestehen."

Mindestens 13 Apostel und Bezirksapostel gehörten der NSDAP an, wie Akten des Document Center in Berlin belegen. Die braunen Apostel waren teilweise bis Mitte der achtziger Jahre weiter im Kirchendienst. Das Thema ist bis heute in der Sekte tabu.

Im Juli forderte die Stuttgarter Selbsthilfegruppe in einem offenen Brief ein Bekenntnis "zur Mitschuld an der Schweigespirale". Zugleich verlangten die Autoren des Appells die Aufarbeitung der "massiven Unterstützung des Regimes der DDR bis zum Ende seines Bestehens".

In der DDR war der jetzige Stammapostel Richard Fehr, 56, ein willkommener Gast. Das SED-Zentralorgan Neues Deutschland zitierte den seit 1988 regierenden Fehr stets gern. Fehr wiederum machte aus seiner Sympathie für das SED-Regime kein Hehl: Bei seinen Besuchen in der DDR, verkündete er 1989 in Ost-Berlin, sei er jedesmal "in ein sicheres und geordnetes Land gekommen".

Die Sekte fühlt sich im Osten Deutschlands noch immer besonders wohl. Die neuen Bundesländer sind ein ertragreiches Missionsfeld: Allein in Berlin und Brandenburg zählt die Kirche etwa 30.000 Mitglieder.

Der für den Osten zuständige Bezirksapostel Fritz Schröder schwärmt: "Die Situation in unseren Gemeinden ist stabil. Es kommen nicht nur alte, sondern Menschen in jedem Alter neu zu uns. Quelle: -DER SPIEGEL-30-10-95-



.....schon erstaunlich.......
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Alt 13.11.2004, 14:26   #18
Bill
Gast
 
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jaja..."Kirche" ist all das, was "Glaube" nicht ist...
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Alt 30.11.2004, 13:58   #19
chaotica
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

für mich fallen unter dem Begriff Sekten Gemeinschaften, die versuchen, andere von dem allein seligmachenden Glauben ihrer Religion zu überzeugen und hinter denen in der Regel ein oder mehrere Abzocker stehen, die sich an der Gläubigkeit ihrer Anhänger eine goldene Nase verdienen. Sie leisten keinen Beitrag um das Allgemeinwohl der Gesellschaft, in der sie leben zu unterstützen, es ist ihnen auch weitgehend egal, wenn damit ihre Gemeinschaft keinen Profit daraus zieht.
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Alt 09.02.2005, 16:37   #20
verena
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Erfahrungen mit Kulten und Sekten

Hi...
ich mache auch gerade zum thema Sekten ein referat in der schule und möchte nur nochmal andeuten das ich auch über JEDE info darüber erfreut bin da ich doch festgestellt habe, dass es relativ wenig informationen dazu gibt.. (meistens nur hilfe Gruppen und sowas!) wäre also über ales über sekten dankbar.. von merkmalen bis hin zu beitritt,....) schonmal vielen dank
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