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Asien Asien birgt noch so manches Geheimnis über unsere früheste Vorzeit, versunkene Hochkulturen...

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Alt 17.01.2017, 15:18   #31
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von Spöckenkieker Beitrag anzeigen
btw würde er Argumente bringen wäre das hier ja auch anders. Aber wenn man etwas kritisieren will, erwarte ich, dass man sich mit dem Thema beschäftigt hat und zwar von beiden Sichtweisen aus. Einfach nur zu sagen näh gefällt mir nicht, meine Idee ist schöner, so funktioniert Wissenschaft eben nicht.
Deswegen wirst Du so etwas von mir ja auch nie hören
Falls Dir das bereits aufgefallen ist, ich spreche immer nur von Möglichkeiten, ohne irgendetwas stur zu behaupten.
Meine Theorien müssen ja nicht zutreffen. Es sind Möglichkeiten, die für mich denkbar sind, genau wie andere auch...
Ich beschäftige mich ja auch sehr stark mit der echten Archäologie und der Ägyptologie. Leider geht diese Profession ja immer wieder gegen Andersdenkende vor, indem sie ihnen Gelder und Grabungserlaubnisse vorenthalten, um nur ja nicht weiterzukommen...
Mir hat noch niemand ernsthaft vorwerfen können ich hätte einen Sturkopf, und fahre über andere Meinungen drüber.
Und wenn ich Schwachpunkte bei Überlegenen anderer aufzeige, dann ja nicht deshalb, weil ich nur meine Meinung gelten lassen will, sondern weil es sich gehört, jeden Gedanken auf Schwachpunkte abzuklopfen! Auch meine natürlich

Nichts anderes tut ja auch ein Herr Däniken, auch wenn er seine Theorien sehr nachhältig vertritt...
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Geändert von ElLobo1 (17.01.2017 um 15:22 Uhr).
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Alt 17.01.2017, 16:00   #32
Spöckenkieker
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Zitat:
Falls Dir das bereits aufgefallen ist, ich spreche immer nur von Möglichkeiten, ohne irgendetwas stur zu behaupten.
Ach wirklich? Ich habe von dir fast gar keine Aussage alla es könnte sein gelesen. Wer hat dann diese ganzen totalitären Aussagen mit deinem Profil geschrieben? Zur Erinnerung:

Die Flutlegende hat keinen richtigen Ursprung, und ist daher auch nicht exportiert worden!

Eine Hochkultur zeichnet sich durch geplante Landwirtschaft aus, Städte, Verwaltung, usw.
Alles das trifft auf Caral zu.

Nocheinmal - zu jenem Zeitpunkt waren Hochkulturen bereits weltweit sehr verbreitet...

denn es werden ja hauptsächlich Ruinen aus Steinen oder gebrannten Lehmziegeln gefunden.

Das Alter des Baues wird übrigens(wiederum ohne nennenswerte Beweise zu haben) auf etwa 800 Jahre geschätzt.

Oh doch, das geht sehr gut, denn die Archäologie macht uns das ja ständig vor, und breitet dann ihr seriöses Mäntelchen darüber, und die Menschheit soll das dann Wahrheit schlucken.

Die Doku erklärt gleichzeitig auch was mit Eisengeräten passiert, die wesentlich älter sind als etwa 1000 Jahre - sie verschwinden einfach!

und das dein geheiligtes Dreiperiodensystem das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht

Nun, Datierungsmethoden sind eben etwas fragwürdig, wenn zum Beispiel das Erdreich unterhalb eines zerstörten Bauteiles untersucht wird, um daraus auf das Alter des bearbeiteten Steinblocks zu schließen.

Nicht die Datierungsmethoden an sich sind fragwürdig oder falsch, aber ihr Einsatz, und die daraus gewonnenen Schlussfolgerungen!

Und kleine Brennöfen zu bauen, das schafften kreative Menschen sicherlich schon lange vor dem ersten von Archäologen aufgefundenen und datiertem Schmelzofen...

Eisen, welches 3, 4 oder gar 10000 Jahre alt ist, kann aus diesem Grund nicht mehr gefunden werden

Zitat:
Es sind Möglichkeiten, die für mich denkbar sind,
Ich habe dich aber darauf hingewiesen, dass sie für dich nur denkbar sind, weil du die Hintergründe nicht kennst. Du hältst Eisen vor der Eisenzeit für möglich, wo sich doch die Eisenzeit erst durch die Verwendung von Eisen definiert.
Das ist in etwa so, als wenn du sagst du hälst Hitze für nicht warm.

Zitat:
Leider geht diese Profession ja immer wieder gegen Andersdenkende vor, indem sie ihnen Gelder und Grabungserlaubnisse vorenthalten, um nur ja nicht weiterzukommen...
Nein, nicht gegen Andersdenkende sondern gegen Leute die nicht gewillt sind sich wenigstens ein gewisses Grundwissen anzueignen. Das geschieht übrigens zum Schutz der Befunde.

Zitat:
Mir hat noch niemand ernsthaft vorwerfen können ich hätte einen Sturkopf, und fahre über andere Meinungen drüber.
Dann lese dir dochmal die Postings hier durch die du geschrieben hast. DU behauptest stur etwas und selbst wenn man dir die Denkfehler mehrfach aufzeigt springst du gleich ins nächste Fettnäpfchen. Genau so wie mit deiner Aussage, dass du beide Seiten betrachten würdest und dir hier nun mehrfach aufgezeigt wurde, dass du nur deine Ansicht zum Maßstab der Dinge erhebst.
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Alt 17.01.2017, 16:25   #33
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Zitat:
Zitat von Spöckenkieker Beitrag anzeigen
btw würde er Argumente bringen wäre das hier ja auch anders. .
Man muss auf Lawrence Gepöbel auch nicht eingehen.
Seit geraumer Zeit gibt er ja nur noch sehr realitätsfremde Meta-Kommentare zu diesem und jenem ab, mit diskutiert hat er schon länger nicht.
So jedenfalls meine Wahrnehmung
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 18.01.2017, 14:32   #34
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von Spöckenkieker Beitrag anzeigen
Ach wirklich? Ich habe von dir fast gar keine Aussage alla es könnte sein gelesen. Wer hat dann diese ganzen totalitären Aussagen mit deinem Profil geschrieben? Zur Erinnerung:

Die Flutlegende hat keinen richtigen Ursprung, und ist daher auch nicht exportiert worden!
.......usw
Vielen Dank für die Liste der offensichtlichen Widersprüche, in die sich die Archäologie mittlerweile verstrickt hat. Und mit "totalitär" hat das ja schon gar nichts zu tun.
All diese Dinge habe ich deshalb wider einmal aufgezeigt, um in Erinnerung zu rufen, dass sich das Wissen beständig weiter entwickelt, und niemals auf einem alten Stand stehen bleibt.
Und nichts von dem, das hier steht, entspricht meiner freien Erfindung. Alles ist nachvollziehbar, und ich warte ja immer noch auf gute Argumente, warum dieses oder jenes falsch sein sollte.
Doch es gibt ja mittlerweile eine solche Fülle an neueren Belegen, dass solche Feststellungen wie oben auch nicht mehr so einfach von der Hand gewiesen werden können, selbst wenn das die Traditionalisten mit Hinweis auf alte Forschungsergebnisse immer wieder versuchen möchten.
Die Schulbücher zum Thema Altertumsforschung sind schon in der Vergangenheit mehrfach umgeschrieben worden, und auch in der Zukunft werden sie wieder neu geschrieben werden, denn der heutige offizielle Wissensstand ist ja nicht nur äußerst lückenhaft und phantasiereich, sondern in manchen Dingen auch noch grundlegend falsch. Trotzdem wird dieser Stand weiterhin verteidigt, so wie es Politiker gerne tun, die ihren Fehlkurs nicht einsehen wollen und weiterhin stur ihre Linie fahren, und damit irgendwann von der Realität einfach überrollt werden.
Doch die Zeit hat schon immer diejenigen gestraft, welche auf einem alten Strand beharren wollen, weil sie zu bequem sind sich weiterzuentwickeln.
Auch wenn das manchmal etwas dauert
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Geändert von ElLobo1 (18.01.2017 um 14:34 Uhr).
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Alt 18.01.2017, 15:36   #35
Spöckenkieker
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Zitat:
Die Schulbücher zum Thema Altertumsforschung sind schon in der Vergangenheit mehrfach umgeschrieben worden, und auch in der Zukunft werden sie wieder neu geschrieben werden, denn der heutige offizielle Wissensstand ist ja nicht nur äußerst lückenhaft und phantasiereich, sondern in manchen Dingen auch noch grundlegend falsch
Wir warten ja die ganze Zeit auf deine Begründung WARUM etwas falsch sein soll. Bis jetzt sagst du immer nur "Muss falsch sein, weil ich will das so". Sorry, aber da haben die Schulbücher die besseren Karten, die haben nämlich Begründungen warum etwas wie dargestellt wird.

Es reicht halt nicht zu sagen. Die Ägyptologen haben einfach Pyramiden zugeordnet. Weil es einfach nicht stimmt. Man sollte sich erstmal mit der Datierung der Pyramiden und Zuordnung bekannt machen bevor man es kritisiert.

Oder es bringt auch nichts zu sagen, die Einteilung des dreiperiodensystems sei falsch nur weil es dir nicht gefällt. Du musst schon Begründen was dir daran nicht passt. Und vielleicht solltest du dir vorher ansehen was das überhaupt aussagt.


Grunsätzlich solltest du dich eben erstmal das Thema einlesen bevor du was kritisierst. Und nein, ein paar Dumetubefilmchen bringen dich im Thema nicht weiter.
Spöckenkieker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2017, 21:29   #36
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Zitat:
Zitat von Spöckenkieker Beitrag anzeigen

Grunsätzlich solltest du dich eben erstmal das Thema einlesen bevor du was kritisierst. Und nein, ein paar Dumetubefilmchen bringen dich im Thema nicht weiter.
Auch nicht das ständige Widerkäuen aus alten wissenschaftlichen Büchern, die einmal modern waren, und jetzt bestenfalls eine Grundlage für neue Erkenntnisse bilden.
Doch die Wissenschaft ist ein ähnlich starres Gebilde wie die Kirche: "Etwas Neues kann deswegen nicht richtig sein, weil dann das Alte in Frage gestellt wird"
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Alt 19.01.2017, 11:00   #37
Nobby Nobbs
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Doch die Wissenschaft ist ein ähnlich starres Gebilde wie die Kirche: "Etwas Neues kann deswegen nicht richtig sein, weil dann das Alte in Frage gestellt wird"
Ich denke, das dürfte ein wesentlicher Punkt sein, der die Diskussionen hier so unbefriedigend verlaufen lässt.
Kannst du das untermauern, mit signifikanten Beispielen belegen und zeigen, daß diese nicht Einzelfälle sind sondern dein Kritikpunkt ein essentielles/strukturelles Merkmal (archäologisch-)wissenschaftlicher Arbeit ist?
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Alt 19.01.2017, 11:40   #38
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Zitat:
Zitat von Nobby Nobbs Beitrag anzeigen
Ich denke, das dürfte ein wesentlicher Punkt sein, der die Diskussionen hier so unbefriedigend verlaufen lässt.
Kannst du das untermauern, mit signifikanten Beispielen belegen und zeigen, daß diese nicht Einzelfälle sind sondern dein Kritikpunkt ein essentielles/strukturelles Merkmal (archäologisch-)wissenschaftlicher Arbeit ist?
Ich sehe das an vielen Stellen, Nobby Nobbs.
Zuvor noch einmal mein Statement, dass ich größte Achtung vor allen wissenschaftlichen Arbeiten habe, sind sie doch auch meine Grundlage für weiter gehende Gedanken.
Sehen wir uns also einmal einige Punkte an, die mir immer wieder auffallen.
1- Osterinsel Hier finde ich die Altersangaben zu den Steinfiguren immer wieder interessant. Hier werden gute Datierungen natürlich vom Untergrund der Monumente geliefert, gleichzeitig hat sich die Wissenschaft aber dazu durchgerungen, diese Insel sei das Endprodukt einer langen Reise gewesen, und noch dazu eine Sackgasse, von der es keinen Ausweg gegeben hat.
Für mich ist das aber allenfalls eine der möglichen Möglichkeiten!
ich werde nie verstehen, warum soetwas in praktisch allen Büchern als grundsätzliche wahrheit verkauft wird.

2- Megasteinstrukturen in Südamerika, etwa Sacsayhuamán, Machu Picchu, die alten Grundmauern von Cuzco oder Ollantaytambo.
Hier wird von seiten der Wissenschaft absolut behauptet, diese bauten wären kaum älter als die Zivilisation der Inkas, ja sie sogar gleich als Erbauer hingestellt.
Für mich ist es das gleiche Problem wie mit den Giza-Pyramiden.
Nur weil ein antikes Volk nachweislich an einem bestimmten Ort gelebt hat, muss das doch nicht zwangsläufig bedeuten, dass diese Menschen auch alles in jener Region auch wirklich gebaut haben!
Und seht euch an, für wie kurz die Herrschaftszeit der Inkas angesetzt wurde? Dabei ist alleine das weite Straßensystem leicht mit jenen Roms vergleichbar. Aber die Forschung fürchtet sich offensichtlich davor, den Zeitpunkt von Hochkulturen in Amerika wesentlich früher anzusetzen.
Beispiele dafür wären sicher Caral, oder Kulturen wie die Nazca, die nie im leben einst wo gesiedelt haben, als das Klima so wie heute war.
Wenn man sich ein wenig mit der Klimageschichte beschäftigt, wird sofort klar, dass es gar kein stabiles Klima gibt, und damit auch Spuren von noch älteren Kulturen sehr leicht einfach ausradiert worden sein können, bzw. einfach soweit unter Wasser liegen, dass sie kaum mehr gefunden werden können. (Gibt sicher auch viele alte Siedlungen unter dem Ärmelkanal, oder auf dem Grund des Mittelmeeres, bzw. an dessen früheren Ufern, die ja heute weit unter den früheren liegen, Schwarzmeer detto...

Deshalb werden ja auch an den Küsten von Peru die zahlreichen teils gewaltigen Tempel und Städteanlagen aus früheren Zeiten gefunden. Von ihnen denke ich nach allen Überlegungen, dass sie in eine zeit fallen müssten, die jener entspricht, als die Sphinx in Nordafrika aus dem Felsen gehauen wurde, denn sie erscheint mir ebensowenig ägyptischen Stils zu sein. Doch wer so etwas auch nur andeutet, wird ja gleich in irgend ein Eck gestellt. Doch auch die Ägyptologen haben ja keinen schlüssigen Beweis dafür, und sind ebenso auf Vermutungen angewiesen.

Das gleiche gilt ja für die eindrucksvolle Festungsanlage von Kuelap in Nordperu, welche ja den Chachapoyas zugeschrieben wird, die wiederum zeitgleich mit den Inkas gelebt haben sollen. Das widerspreche ich gar nicht, aber ist das auch die ganze Wahrheit?
Schaut euch nur den unterschiedlichen Baustil an. In Kuelap wurden keine mMgalithsteine verbaut. Somit ist diese Zivilisation für mich eindeutig jünger als jene, die für mich verantwortlich sind für die Bauwerke, die den Inkas zugeschrieben werden.
Hier tut sich für mich eine Differenz in der Zeit und im Baustil auf, über die einfach hinweg gesehen wird.

Das sind für mich signifikante Beispiele, wo etwas mit dem Zeitkorsett der Archäologen nicht stimmen kann. ich denke, dass es sicher auch sehr schwer werden wird, Beweise zu finden, die auf noch frühere Hochkulturen schließen lassen, aber es gibt ja solche Zufallsfunde, wie Göbekli Tepe zeigt. Auch auch hier muss es noch Vorläufervölker gegeben haben, die ebenso irgendwo bestimmt ihre Spuren haben.

Für die Archäologie gilt das Problem, dass sie natürlich nur das in ihren Zeitkalender einbauen können, was auch gefunden wurde. Die Forscher wollen einfach keinen Leerraum in ihrem Zeitkorsett zulassen. Leider kommt erschwerend hinzu, dass viele Funde einfach zu oberflächlich datiert werden, wahrscheinlich auch, weil es keine eindeutigen Verfahren gibt, etwa das Alter von Steinbearbeitungen zu klären. Und nur die augenscheinliche Verwitterung heranzuziehen, kann auch nicht zielführend sein, denn während etwas bewohnt wird, wird es bestimmt verkleidet oder abgedeckt, denn keine Hochkultur lebt sicher auf nacktem stein, auch wenn er noch so schön geschnitten und poliert ist...

Und was ist mit den ältesten Texten der Menschheit, die aus längst vergangenen Zeiten berichten, der Bibel, dem Gilgamesch Epos und ähnlichen Keilschrifttexten, auf denen wir ja zum erstenmal etwas über das Königreich von Aratta gelesen haben, welches noch unlängst von der Wissenschaft in das reich der Märchen verlegt wurde. Oder den Vedentexten aus Indien. Alles wird nur als weltweite Phantasien und Aberglaube abgetan.
Doch kann die letztendliche Antwort darauf so einfach sein?
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Geändert von ElLobo1 (19.01.2017 um 11:53 Uhr).
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Alt 19.01.2017, 11:52   #39
perfidulo
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Du bringst immer nur die selben Behauptungen ohne einen Beleg oder konkrete Kritik. Das kannst Du wahrscheinlich wochenlang so machen.

Ich finde das nicht mehr amüsant (drollig) sondern nur noch trollig.
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Alt 19.01.2017, 12:11   #40
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Perfidulo, entweder Du beschäftigst Dich mit den Rätseln des Altertums ernsthaft, oder Du lässt es bleiben. Meldungen wie Deine vorige sind entbehrlich, weil sie nichts beitragen zum Thema!

Derartige Mega-Monolitbauten wie in der Inka-Region gibt es ja auch zum Beispiel nicht nur in Ägypten, wo einige Tempel ja auf gewaltigen Untergrundquadern einer unbekannten Vorzeit stehen, sondern etwa auch im Libanon.
http://www.bibliotecapleyades.net/esp_baalbek_1.htm
Der Tempel von Baalbeck wird ja oft den Römern zugeschrieben, doch ich denke, die Römer haben nichts mit den wirklich großen Steinen gemacht, auf denen ihr Tempel steht, außer diese zu überbauen...
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