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Religion Von Animismus bis Zen...

Umfrageergebnis anzeigen: Staatliche Subvention der Kirchen abschaffen? Ich bin ...
dafür 49 79,03%
dagegen 11 17,74%
weiß nicht 2 3,23%
mir egal 0 0%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 62. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 25.09.2006, 14:59   #1
Acolina
Hausdrachen
 
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Standard Kirche & Geld

Spanien (ein ja nicht gerade wenig, sondern eher der am stärksten klerikal geprägten Länder Europas) geht einen wichtigen Schritt in Richtung Trennung von Kirche und Staat, von dem wir in Deutschland leider nur träumen können:

Zitat:
Spanien zahlt keine Zuschüsse mehr an Kirchen

Finanzierung aus Mitgliederbeiträgen

[...]

Wie Vizeregierungschefin María Teresa Fernández de la Vega am Freitag in Madrid weiter mitteilte, wurde die von 2007 an geltende Neuregelung mit der Bischofskonferenz ausgehandelt.

«Die Einkünfte der Kirche sind nun an den Willen der Steuerzahler gekoppelt», sagte Fernández de la Vega. Dies schaffe mehr Transparenz. Nach einer entsprechenden Vorgabe der Europäischen Union sei auch die Befreiung der Kirche von der Mehrwertsteuer aufgehoben werden. [...]

Bisher waren der Kirche jährlich rund 30 Millionen Euro aus der Staatskasse entrichtet worden. Über die Steuerbeiträge flossen ihr im Jahr rund 100 Millionen Euro zu. [...]
(Quelle: NZZ Online)

In Deutschland fließen den Kirchen übrigens zweistellige Milliardenbeträge vom Staat zu (siehe z.B. hier und hier). Allein die Steuermindereinnahmen, die sich aus dem Abzug der Kirchensteuer als Sonderausgaben bei der Einkommenssteuer ergeben, betrugen 2005 3 Milliarden Euro (Quelle: Subventionsbericht der Bundesregierung).

Dies Geld bezahlen alle, egal ob Atheist, egal welcher Religionsgemeinschaft sie angehören, egal ob Christ, Moslem etc.

Hinzu kommt die Kirchensteuer:
Zitat:
Wie wird die Kirchensteuer verwendet?

Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozialen Zwecken zugute. Das ist jedoch falsch: In Wirklichkeit werden zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern und Kirchenpersonal verbraucht. In keinem anderen Land der Welt verdienen Pfarrer so viel wie bei uns: etwa 4000 Euro im Monat. Ihre Besoldung und Versorgung entspricht der eines Regierungsdirektors.

Bischöfe werden aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt und beziehen rund 7.700 Euro, Erzbischöfe sowie der evangelische Landesbischof sogar fast 10.000 Euro. Für öffentliche soziale Zwecke bleiben - selbst nach kirchlichen Angaben - nur höchstens 8 Prozent der Kircheneinnahmen übrig, der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet. Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen etc. werden fast ganz - zwischen 85 und 100 Prozent - aus öffentlichen Steuermitteln finanziert oder von Elternbeiträgen, Krankenkassen etc. gedeckt.

Sparen die Kirchen dem Staat Geld?

Im Gegenteil. Die beiden christlichen Großkirchen hatten im Jahr 2000 knapp 9 Mrd Euro Einnahmen aus Kirchensteuern (ein irreführender Begriff: in Wirklichkeit handelt es sich um Mitgliedsbeiträge). Davon gaben die Kirchen etwa 600 Millionen Euro für öffentliche soziale Zwecke aus - nur ein Tropfen im Meer der Sozialkosten des Bundes.

Andererseits subventioniert der Staat (Bund, Länder und Gemeinden) aufgrund von teilweise 200 Jahre alten Verträgen rein innerkirchliche Anliegen (z.B. Religionsunterricht, Militärseelsorge, Bischofsgehälter, Priester- und Theologenausbildung an den theologischen Fakultäten usw.) der Kirchen jährlich mit ca. 20 Mrd Euro. Allein der Verzicht des Staates auf ihm zustehende Einnahmen schlägt dabei mit etwa 10,3 Mrd Euro zu Buch. Die laufenden Kosten für kirchlich geführte Krankenhäuser sind in diesen Zahlen nicht enthalten: sie werden von den Versicherten bzw. deren Krankenkassen getragen. Entsprechendes gilt für kirchlich geführte Altenheime.
(Quelle)

Wen interessiert, wie "arm" unsere Kirchen sind, der sollte auch mal den Artikel "Kirche: Die beiden großen Christengemeinschaften sind Deutschlands reichste Unternehmer" im Spiegel Nr. 49/2001 lesen.


Zitat:
"Vielfach geht man von falschen Tatsachen aus und operiert mit Scheinargumenten. So wird der Kirche immer wieder unterstellt, sie benötige die Kirchensteuer, um ihre umfangreiche Sozialarbeit zu finanzieren. Die Gegner der Kirchensteuer haben mit diesem Argument leichtes Spiel, weil es in der Tat nicht stimmt und meines Wissens auch noch nie von einem Kenner der Sache so vorgetragen worden ist. Wie wird die Sozialarbeit der Kirche tatsächlich finanziert, und welche Rolle spielt dabei die Kirchensteuer? Die meisten Sozialeinrichtungen 'verdienen' die Mittel, die sie benötigen, als Leistungsentgelte und die Finanzierung ist durch staatliche Kostenträger weithin gesetzlich geregelt. "

Dr. Norbert Feldhoff, Generalvikar des Erzbistums Köln, ehem. Caritasdirektor
[Zit. aus: Kirchenzeitung des Erzbistums Köln, 21.9.90]

Weitere Links:
Kirche und Geld - ein Armutszeugnis
Kirchensteuer.de
Bürger beobachten Kirchen e.V.
ARD Panorama: Milliardensegen für die Kirchen
Steuer-Forum-Kirche.de
stop-kirchensubventionen.de
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 26.09.2006, 01:33   #2
harry
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Na man kanns auch so sehn, verfallen ohne Subventionen Kirchen, Klöster und ähnliches?
Wie viel Tourismuseinnahmen entgehen dem Staat dann dadurch?


Keine Ahnung wie abstimmen soll *g*
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Alt 27.09.2006, 10:30   #3
Lawrence P. W.
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Ein Blick auf die Quelle o.g. Textes zeigt die Tendenzabsicht des Inhalts an.

Das wäre genauso, als wenn die AlQuaida die Außenpolitik der USA bewerten sollen, oder Putin über die Tschetchenen...
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Letztendlich muss jeder Atheist dran glauben
Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
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Alt 27.09.2006, 10:53   #4
perfidulo
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Beiträge: 9.607
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Zitat:
Original von harry
Na man kanns auch so sehn, verfallen ohne Subventionen Kirchen, Klöster und ähnliches?
Wie viel Tourismuseinnahmen entgehen dem Staat dann dadurch?
Wie man z.B. in Frankreich sehen kann, wo kulturhistorisch wertvolle Kirchen im Besitz des Staates sind, verfallen diese keineswegs, sondern werden von Touristen gegen Bezahlung besichtigt. Man wird dort auch nicht durch religiöse Propaganda belästigt.
Für Zweckbauten, die nur für Gottesdienste oder ähnliches benutzt werden, soll die Gemeinde selber aufkommen. Es ist inzwischen üblich, Kirchen für andere Gelegenheiten, z.B. Konzerte, zu vermieten. Auch die Kirchen müssen lernen, wie die Moscheen, wirtschaftlich zu arbeiten und ihren Raumbedarf an die Zahl der Teilnehmer anpassen.
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Alt 27.09.2006, 12:06   #5
Mina
Jungspund
 
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Zitat:
Original von Lawrence P. W.
Ein Blick auf die Quelle o.g. Textes zeigt die Tendenzabsicht des Inhalts an.
Was ist daran...

Gemäß der Satzung umfasst die Arbeit des IBKA folgende Schwerpunkte:

Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte und Förderung der Völkerverständigung auf der Grundlage von Religions- und Weltanschauungsfreiheit.
Konsequente Trennung von Staat und Kirche/Religion/Weltanschauung.
Durchsetzung der individuellen Selbstbestimmung gegen überkommene Traditionen sowie religiöse und weltanschauliche Normen.
Förderung der Völkerverständigung auf der Grundlage der allgemeinen Menschenrechte, insbesondere der Weltanschauungsfreiheit.
Förderung des vernunftgeleiteten Denkens und der Toleranz und der Fähigkeit zur individuellen Selbstbestimmung.
Schaffung und Förderung entsprechender pädagogischer, sozialer und kultureller Einrichtungen (wie freie weltliche Kindergärten und Schulen, kirchenunabhängige Krankenhäuser, Altenheime usw.)
Unterstützung humanitärer Hilfsmaßnahmen durch Konfessionslose und AtheistInnen.
Aufklärung über Wesen, Funktion, Strukturen und Herrschaftsansprüche von Religionen und ihrer Institutionen.


... denn nicht in Ordnung? Komisch. Warum erwartest Du, daß solche Kritik von den Nutznießern der Kirchensteuer kommen sollte und nicht von denen kommen darf, die sich mit dieser Institution nicht identifizieren können?

Und was die verfallenden Bauwerke angeht... Anscheinend ist es nicht so, daß die Kirchensteuer jetzt so wahnsinnig viel dazu beiträgt, daß Gebäude gepflegt und erhalten werden. Die Kirche verkauft ja gerade in Deutschland auch jetzt schon viele ihrer (nicht mehr ausgiebig genutzten) Gebäude für symbolische Beträge, weil sie es sich (angeblich) nicht leisten können, die zu erhalten. Ist vielleicht doch eher eine Frage, worin man investieren möchte?
Mina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.2006, 09:04   #6
Lawrence P. W.
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Nun Mina, wenn du mal die Satzung mit dem Rest der dort verfaßten Texte vergleichst, wirst du feststellen, daß da nur wenig Toleranz gezeigt wird.
Kirche ist dort = schlecht, böse, verantwortlich für das Elend der Welt...
Alles, was Kirche aber den Menschen überhaupt bedeutet, hat dabei keinen Raum.

Religion ohne Wissenschaft ist hirnlos - aber Wissenschaft ohne Religion ist herzlos...

Und hey, wenn mich jemand in Verzweiflung bittet mit ihm zu beten, soll ich ihm dann diese "Verfassung" vorlesen? Sagen, daß er es selber schaffen soll, oder nicht besser im Gebet sich anvertrauen...
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Lawrence P. W. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2007, 20:03   #7
Acolina
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Ein interessantes und aufschlussreiches Interview in Telepolis und ein weiteres schönes Beispiel für die Verquickung von Staat und Kirche...

Zitat:
Theologischer Etikettenschwindel

Konkordatslehrstühle: Die Unterwanderung von Philosophie, Soziologie und Pädagogik durch katholische Theologie.

Ein Interview mit Konrad Lotter

Ein Konkordatslehrstuhl ist ein Lehrstuhl, der nicht in einer theologischen Fakultät angesiedelt ist, bei dessen Besetzung die Katholische Kirche aber dennoch entscheidenden Einfluss nimmt, also der Vatikan definitiv mehr als ein Wörtchen mitzureden hat. Was auf diesen Lehrstühlen meist ohne Kenntnis der Studierenden gelehrt wird, ist eine von der katholischen Kirche gefilterte Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaft, die allerdings staatlich finanziert wird. Während das öffentliche Interesse an der christlichen Religion ständig zurückgeht, besitzt die Kirche aufgrund eines Vertrags zwischen dem Freistaat Bayern und dem Heiligen Stuhl aus dem Jahre 1924 die ungeschmälerte Möglichkeit, Einfluss auf Forschung und Lehre zu nehmen.

Paradoxerweise wird ihr dabei das Recht zugestanden, auch jene Studenten auszubilden, die sich nicht für ein Studium der Theologie entschieden haben. Ein Gespräch mit Konrad Lotter, Philosoph und Redakteur des "Widerspruch. Münchner Zeitschrift für Philosophie", der im Rahmen der neuesten Ausgabe "Glaube oder Vernunft. Zur Kritik der Religion" über die Rolle der Konkordatslehrstühle in Bayern recherchiert hat.
...

Zitat:
Direkter Zusammenhang von Reichskonkordat und Ermächtigungsgesetz

Noch einige Fragen zur politischen Bedeutung der Konkordatslehrstühle. Welche Rolle spielten sie denn in der Zeit des "Dritten Reichs"?

Konrad Lotter: Die politische Bedeutung erschließt sich erst dann, wenn man das Konkordat von 1924, das selbst eine lange Vorgeschichte besitzt, mit dem Reichskonkordat von 1933 in Zusammenhang bringt. Der Widerstand, den die katholische Zentrumspartei und die katholischen Bischöfe der NSDAP zunächst entgegengebracht hatten, wurde durch die Papst hintertrieben.

Pius XI. schätzte Hitler als "den ersten und einzigen Staatsmann", der "öffentlich gegen den Bolschewismus rede". Kurze Zeit später stimmte die Zentrumspartei dem "Ermächtigungsgesetz" zu und auch die Bischöfe erklärten offiziell, die Ziele der NSDAP seien mit denen des Katholizismus vereinbar. Der Papst hatte sich mit seiner Bündnispolitik mit Hitler durchgesetzt und dem widerständigen politischen Katholizismus den Garaus gemacht.

Als Gegenleistung dafür erhandelte er sich einerseits Garantien für den ideologischen Besitzstand der Kirche wie die Beibehaltung und Erweiterung der katholischen Bekenntnisschulen, die Sicherung des obligaten Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen, den Fortbestand theologischer Lehrstühle, die Zusicherung der Gefängnis- und Militärseelsorge – und auch der Konkordatslehrstühle.
Eine Hand wäscht die andere...

Zitat:
Mit der Autonomie des Denkens, wie sie von Kant gefordert wird, ist es da wohl nicht weit her?

Konrad Lotter: Die Glaubwürdigkeit von Philosophen, gegen deren "katholisch-kirchlichen Standpunkt keine Erinnerung zu erheben" ist, ist nicht sehr groß. Wer sich in der "selbstverschuldeten Unmündigkeit" des Glaubens eingerichtet hat und dafür auch noch seinen Lebensunterhalt bezieht, der steht dem "sapere aude" der Aufklärung fern. Sein Denken hat Grenzen und Voraussetzungen, die von außen vorgegeben sind und also der Autonomie des Denkens widersprechen.
Schön gesagt ...
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Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2007, 01:41   #8
harry
Lebende Foren-Legende
 
Registriert seit: 04.04.2006
Beiträge: 1.162
Standard

Hehe, wobei ich mir mehr Sorgen machen wenn ich zu den Amis gucke. Da ist in good old europe die Trennung zwischen Kirche und Staat ja noch geradezu beispielhaft
__________________

harry ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2007, 02:03   #9
transzendenz
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.10.2005
Beiträge: 417
Standard

Die sollen sich mal schön raushalten aus den staatlichen Dingen und beten für besseres - das ist das einzige was ihnen zusteht - ob nun Christ oder Moslem
__________________
Lieben Gruß transzendenz
transzendenz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2007, 14:17   #10
Bundy
Foren-As
 
Benutzerbild von Bundy
 
Registriert seit: 18.07.2003
Beiträge: 939
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Wir sollten alle gemeinsam der Kirche wieder zu etwas mehr Einfluß und Macht verhelfen. Das vereinte Europa muß eine christliche Nation werden. Das ist unsere einzige Chance eine Invasion aus dem Osten abzuwehren und zu verhindern daß einst ein Halbmond die Flagge Europas ziert...

Auch ich als 'Ungläubiger' (der im Höchstfall den alten Göttern huldigt) dulde lieber einen Verbrecherverein wie der Kirche als einen Terroristenverein aus dem Osten.
__________________
______________________________________
...unterwegs im Auftrag des Herrn
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