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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 25.12.2002, 03:13   #31
nane
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Teheran (dpa) - Drei iranische Provinzen sind am Dienstag von
einem Erbeben erschüttert worden, das die Stärke 5,3 auf der
Richterskala erreichte. Wie das iranische Fernsehen IRIB am Abend
berichtete, wurden in der Provinz Kermanschah mindestens 3800
Wohnungen beschädigt oder zerstört. Den Angaben zufolge war noch
unklar, wie viele Menschen dadurch obdachlos geworden sind. Das
Zentrum des Bebens befand sich östlich der Provinzhauptstadt
Kermanschah. Die Erdstöße erschütterten auch die Provinzen Kurdistan
und Lorestan. Schadensberichte aus diesen Gebieten lagen nicht vor.
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Alt 01.01.2003, 10:30   #32
nane
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Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5 auf der Richterskala hat
kurz vor dem Jahreswechsel den Westen Griechenlands erschüttert und
tausende Menschen in Angst versetzt. Verletzt wurde nach Angaben der
Polizei jedoch niemand. Wie das seismologische Institut der
griechischen Hauptstadt bekannt gab, lag das Epizentrum in der Nähe
der westgriechischen Hafenstadt Preveza. Gespürt wurde der Erdstoß am
Silvestertag im gesamten Westen des Landes. Es folgten eine Reihe von
Nachbeben, deren Stärke zwischen 3 und 4 auf der Richterskala
gemessen wurden.
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Alt 03.01.2003, 13:56   #33
nane
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Jakarta (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,4 auf der Richterskala
hat am Freitag die indonesischen Inseln Bali, Lombok und Sumbawa
erschüttert. Zunächst gab es keine Berichte über Schäden oder
Verletzte, wie die Behörden mitteilten. Das Epizentrum des Bebens,
das sich am Freitagmorgen Ortszeit ereignete, lag nach offiziellen
Angaben 40 Kilometer südöstlich der Insel Sumbawa. Der Erdstoß ging
von einem Punkt in etwa 40 Kilometern Tiefe aus. Es war bereits das
zweite Beben binnen drei Tagen in dieser Region.
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Alt 05.01.2003, 19:15   #34
nane
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Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat
am Sonntagabend den Westen Griechenlands erschüttert. Wie das
seismologische Institut von Athen bekannt gab, lag das Epizentrum
unter dem Meeresboden zwischen der Insel Zakynthos im Ionischen Meer
und dem Festland der Halbinsel Peloponnes. Verletzt wurde nach
Angaben der Polizei niemand. Bereits am Samstag hatte ein Erdstoß der
Stärke 4,5 die Region erschüttert.
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Alt 07.01.2003, 08:41   #35
nane
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Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,5 auf der Richterskala hat
am frühen Dienstagmorgen den Westen Griechenlands erschüttert und die
Anwohner in Angst versetzt. Verletzt wurde jedoch niemand. Der
Erdstoß ereignete sich nach Angaben des seismologischen Instituts von
Athen unter dem Meeresboden zwischen der Insel Zakynthos im Ionischen
Meer und dem Festland der Halbinsel Peloponnes.


Es war das dritte Erdbeben, das diese Region innerhalb von vier
Tagen erschüttert hat. Bereits am Samstag und Sonntag wurden im
Westen Griechenlands zwei andere Erdbeben der Stärke 4,5 und 4,6 auf
der Richterskala registriert.
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Alt 07.01.2003, 09:06   #36
nane
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Straßburg (AFP) - In Nordrhein-Westfalen hat sich nach Beobachtungen der Straßburger Erdbebenwarte in der Nacht zum Dienstag (um 22.50 Uhr) ein leichtes Erdbeben ereignet. Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 3,9 auf der Richterskala lag demnach zwischen Köln und Dortmund. Gemessen wurde ein Wert von 51,16 Grad nördlicher Breite und 7,58 Grad östlicher Länge. Das Beben war nach Erhebungen des Straßburger Beobachtungszentrums das stärkste in dieser Region seit 1980. Am 23. Mai 2001 hatte es dort ein Beben von 2,8 auf der Richterskala gegeben.
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Alt 08.01.2003, 01:51   #37
balou
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hier nochmal ein artikel zum beben!


Schläge wie vom Presslufthammer“

Tecklenburger Land (hen/we/jwe)
Das Tecklenburger Land hat das Erdbeben in der Dienstagnacht ohne größere Schäden überstanden. Das Epizentrum der Erschütterung lag offenbar bei Hörstel, Genaueres müssen die Fachleute noch ermitteln. In Ibbenbüren meldeten sich bei der Verwaltung vier Bürger, die Risse in den Hausmauern beklagten. Personen kamen offenbar nicht zu Schaden.


Es handelte sich um das stärkste Ereignis seit dem Alsdorf-Beben, das am 22. Juli vergangenen Jahres um 7.44 Uhr in der Früh mit seiner 4,8-Stärke Wände und Schränke vibrieren ließ. Zuvor war die Region am 13. April 1992 von Erschütterungen überrascht worden, als in der Nähe des niederländischen Roermond die Erde bebte. Die seit 1996 vom Geophysik-Lehrstuhl der Bochumer Ruhr-Universität betriebene seismologische Messstation in Mettingen, die unweit des Ibbenbürener Kohlekraftwerkes Bewegungen in der Erde registriert, verzeichnete am späten Montagabend (22.49 Uhr) einen Ausschlag von fast 4,2. Professor Hans-Peter Harjes: „Unser Messpunkt liegt nur 2,6 Kilometer vom Zentrum entfernt. Ein Ereignis der Magnitude vier wird im Schnitt nur alle zehn Jahre verzeichnet.“ Das Beben, das bis Bochum und Dortmund spürbar war, hinterließ in Ibbenbüren nach ersten Informationen vier Häuserrisse, einen zu Boden gefallenen Fernseher, zu Bruch gegangene Tassen und Gläser sowie diverse Bilder, die ihren angestammten Platz an der Wand nicht verteidigen konnten.
Nach Auskunft des Geologischen Dienstes (GD) des Landes Nordrhein-Westfalen, der ein Beobachtungsnetz von zehn Aufzeichnungsstationen betreibt, ereignete sich das Beben ohne jegliche Vorwarnung. GD-Pressesprecher Walter Proksch: „Nach unserer bisherigen Auswertung lag das Epizentrum westlich von Ibbenbüren bei Hörstel in einer Tiefe von etwa 2000 Metern. Das ist sehr oberflächennah, so dass ein Zusammenhang mit dem Bergbau zu vermuten ist. Aber ein Erdstoß, der direkt durch ein Nachsacken unterirdischer Hohlräume ausgelöst wird und unter anderem aus dem Ruhrgebeiet bekannt ist, kann so gut wie ausgeschlossen werden, da er in der Regel weniger stark ausfällt.“ Die GD-Seismologen gehen von einer ruckhaften Entladung vorhandener Spannungsverhältnisse aus. Pressesprecher Proksch: „Das wäre eine für solche Lagen durchaus typische Entspannungssituation.“

Auch bei der DSK Anthrazit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass der Bergbau höchstens eine mittelbare Rolle bei dem Beben gespielt hat. Die Arbeiten im Stollen waren am Dienstag nicht berührt, die Kumpel hätten das Beben auch nur als Grollen wahrgenommen. Dr. Peter Goerke-Mallet, Markscheider der DSK (Markscheide = Grubengrenze) betont, dass die „Gemengelage“ aus Höhenzügen (Teutoburger Wald, Bramscher Intrusiv, Schafbergplatte) und Bergbauaktivitäten die Ursachenforschung erschwere. Zudem liege die Region auf einer Platte zwischen dem Mittelmeer und Südschweden, die immer wieder seismische Aktivitäten aufweise - zumeist von der Bevölkerung unbemerkt. Die Anzahl solch unbemerkter Ereignisse in den vergangenen zehn Jahren liegt nach Einschätzung von Goerke-Mallet „im einstelligen Bereich“. Er rechnet nicht mit Nachbeben, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass er auch für die Bevölkerung als Ansprechpartner dient, Telefon 05451/51-2210.

Mettingens Bauamtsleiter Michael Krause-Hettlage lag am Montag um 22.50 Uhr mit einem Buch auf dem Sofa - und erschrak. Sein erster Gedanke: „Ist da etwas gegen die Hauswand geflogen?“ In Mettingen und Ibbenbüren war das Erdbeben am heftigsten, in Westerkappeln und Lotte weniger stark, in Tecklenburg dagegen kaum zu spüren.

Nur wenige Sekunden wackelte die Erde und ließ Krause-Hettlages Weihnachtsbaum erzittern. „Vom Gefühl her war es so, als ob jemand draußen stehen und am Haus rütteln würde.“ Der Bauamtsleiter wohnt im Ortskern, der offensichtlich weniger betroffen war als Wiehe. Dort steht das Haus von Bürgermeister Helmut Kellinghaus, der das Beben so wahrnahm: „Es waren vier oder fünf ruckartige Erschütterungen, vom Geräusch her wie Schläge von einem Presslufthammer, die das Haus bewegt haben - in der Stärke habe ich so etwas noch nicht erlebt.“ Nach dem Beben fragte sich Krause-Hettlage: „Hast du dir das nur eingebildet?“ Aber dann riefen Nachbarn an, um sich bei ihm zu erkundigen. Und viele verließen ihre Häuser, um zu schauen, was geschehen war. Einige tippten zunächst auf eine Explosion, die meisten vermuteten Folgen des Steinkohleabbaus - wie auch Krause-Hettlage. „Viele Mettinger sind schon fast daran gewöhnt, dass sich der Boden unter ihnen bewegt“, meinte er. Als gestern bekannt wurde, dass es sich um ein Erdbeben handelte, erinnerte sich der Bauamtsleiter an einen ähnlichen Fall vor zehn Jahren. „Damals sind einige Deckenplatten heruntergefallen.“ Von Schäden des neuen Erdbebens habe er bisher nichts erfahren. Möglich sei es, dass etwa aus Haarrissen an Rigipswänden ein kleiner Spalt geworden ist. „Vielleicht ist hier und da eine Tasse, die auf der Kippe stand, heruntergefallen.“

Auch in Westerkappeln vibrierte es, aber deutlich weniger stark als in Mettingen. Und in Lotte spürten nur wenige etwas von der Erdbewegung. Marianne Beckemeyer, die in Westerkappeln am Stadion wohnt, hatte „den Eindruck, als hätte jemand die Autotür laut zugeschlagen“. In Tecklenburg haben manche ein Grollen vernommen, wie Andy Brockmann, der außerdem beobachtete, wie sich seine Kleiderschranktür öffnete. Aber war es das Erdbeben?

artikel neue-oz
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Alt 11.01.2003, 21:53   #38
nane
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Teheran (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5 auf der Richterskala hat
in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) im Süden Irans mehrere Dörfer
völlig zerstört und in zahlreichen weiteren Siedlungen große Schäden
angerichtet. Über Opfer des Bebens in der Provinz Fars wurde zunächst
nichts bekannt, berichtete die iranische Nachrichtenagentur IRNA am
Sonntag. Nach Angaben örtlicher Stellen sei eine noch unbekannte Zahl
von Menschen beim Einsturz ihrer Hausdächer verletzt und in
Krankenhäuser gebracht worden, hieß es bei IRNA.


Am schwersten betroffen waren die ländlichen Siedlungen um die
Städte Nurabad und Kazerun. Der Gouverneur von Kazerun erklärte,
mindestens 650 Häuser in 22 Dörfern seien dem Erdboden gleichgemacht
worden. Weitere 1350 Häuser hätten schwere Schäden davon getragen.
Viele Familien hätten die Nacht im Freien in der Kälte verbracht. Der
Rote Halbmond sei mit Nahrungsmitteln, Zelten und Decken vor Ort.
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Alt 14.01.2003, 17:19   #39
nane
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Straßburg (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf der Richterskala
hat am Dienstagnachmittag den Südosten Irans in Grenznähe zu Pakistan
erschüttert. Das berichtete die französische Erdbebenwarte in
Straßburg. Über mögliche Schäden machte die Warte keine Angaben.
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Alt 20.01.2003, 16:50   #40
nane
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Straßburg (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala
hat die Region der Salomonen-Inseln im Südpazifik erschüttert.
Das Beben habe sich am Montagmorgen ereignet, hieß es nach
Angaben der Erdbebenwarte in Straßburg. Berichte über Schäden gab es
zunächst keine. Dieses "potenziell sehr zerstörerische Beben"
habe sich vermutlich im Meer ereignet und daher keine großen
Schäden angerichtet, sagte eine Sprecherin. Es handele sich um das
stärkste Beben in der Region seit 1990. Erst kurz vor Neujahr hatte
der tropische Wirbelsturm "Zoe" die Salomonen-Inseln im Südpazifik
heimgesucht und schwere Zerstörungen verursacht.
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