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Verschwörungstheorien Bilderberger, New World Order, Schattenregierungen, Weltregierung oder gar Weltdiktatur?

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Alt 08.03.2018, 18:58   #21
basti_79
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Bei dir gibt es einen solchen Einwand. Sicher.
Aber nicht in den richtigen Wissenschaften.
Wie unterscheidest Du denn "richtige" von "unrichtigen" Wissenschaften?

Ich kann hier drei Äste der Diskussion anbieten:
  1. Naturwissenschaften "richtig", Geisteswissenschaften "unrichtig", Status der Strukturwissenschaften unklar: Damit fallen Diskussionen z.B. über den "gelben Bus" oder über "Gegendarstellungen zum Holocaust" bestenfalls in die Sphäre zu klärender politischer Fragen.
  2. Jeder entscheidet selber, welche Fragen er erforscht, und über welche Erkenntnisse er sich mitteilt (offenbar der Status Quo): In diesem Fall würde ich sagen, es müsste immer noch das Grundgesetz (und die entsprechenden Einschränkungen der Freiheit der Meinung und der der Lehre) gelten.
  3. Die Fragesteller müssen sich mit jeder Antwort zufriedengeben - auch mit "Antrag auf Nichtbefassung" oder mit anderen Abwertungen der gestellten Frage, und dürften sich nicht etwa darauf berufen, "dass man das ja wohl noch mal fragen dürfe" o.Ä.

Einig sind wir uns dabei, dass es sich um Meta-Fragen handelt ("Was sollte diskutiert werden?", "Was darf gesagt/gefragt werden?" usw.) - dass in "unserer Kultur" (wenn man unseren Sprachraum einmal so nennen darf) solche Fragen oft von einer krakeelenden Mehrheit als "übermäßig intellektuell" beiseitegewischt werden, tut der Sache keinen Schaden.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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Alt 08.03.2018, 21:01   #22
Archimedes
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Wie unterscheidest Du denn "richtige" von "unrichtigen" Wissenschaften?
Was gibts da zu unterscheiden oder zu skalieren?
Entweder betrachtet man einen Sachverhalt wissenschaftlich oder eben nicht.

Alle Kommunikation darüber hinaus kann ausfallen, wie sie will.
Diskussionen sind nach meiner Auffassung nicht Teil der wissenschaftlichen Betrachtung, sondern dienen lediglich der Verständigung mit z.B. Nichtwissenschaftlern wie etwa Kindern oder Hausfrauen.

So kann man natürlich völlig unwissenschaftliche Grundlagen im Gewand einer Wissenschaft präsentieren, indem man sich einfach der sprachlichen Mittel oder Methoden bedient, wie zum Beispiel bei der "Wahrheit über Hänsel und Gretel."
So etwas nennt man dann Pseudowissenschaft.

Andersherum kann man auch einen echten wissenschaftlichen Anspruch torpedieren.
Das geschieht in der Regel durch niveausenkende Maßnahmen wie z.B. Einmischungen verbaler Natur. Dazu gehören Unterstellungen, persönliche Angriffe und die Verwendung politischer Kampfbegriffe, kurz: Dinge, die in der Wissenschaft überhaupt nichts zu suchen haben.

Im Gegensatz zur oben beschriebenen Pseudowissenschaft befindet sich die zuletzt genannte Ausprägung am anderen Ende des Spektrums.

Die Frage ist eigentlich nur, ob man es rechtzeitig schnallt, womit man es zu tun hat.
Mir kommt es daher nur darauf an, ob der Kern eines Sachverhaltes deutlich herausgehoben ist. Das ganze Wissenschaftsbashing oder politische Herumgehampel interessiert mich in solchen Fällen nicht.
Erkenne ich so etwas dennoch in irgendwelchen Texten, die sich als "wissenschaftlich" ausgeben, lese ich einfach nicht mehr weiter.
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Alt 12.03.2018, 10:50   #23
basti_79
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Was gibts da zu unterscheiden oder zu skalieren?
Entweder betrachtet man einen Sachverhalt wissenschaftlich oder eben nicht.


Zitat:
Alle Kommunikation darüber hinaus kann ausfallen, wie sie will.
Diskussionen sind nach meiner Auffassung nicht Teil der wissenschaftlichen Betrachtung, sondern dienen lediglich der Verständigung mit z.B. Nichtwissenschaftlern wie etwa Kindern oder Hausfrauen.
😲

Meinst Du das ernst? Damit nimmst Du erst einmal "Kindern" und "Hausfrauen" (wen auch immer Du zu diesen Gruppen zählen willst) die Stimmen, und dann denke ich definitiv, dass auch Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und nicht-Wissenschaftlern zumindest optimalerweise den Regeln einer wissenschaftlichen Diskussion gehorchen sollte.

Zitat:
So kann man natürlich völlig unwissenschaftliche Grundlagen im Gewand einer Wissenschaft präsentieren, indem man sich einfach der sprachlichen Mittel oder Methoden bedient, wie zum Beispiel bei der "Wahrheit über Hänsel und Gretel."
So etwas nennt man dann Pseudowissenschaft.
Der Artikel steckt hinter einer Paywall. Die Frage ist aber berechtigt: was ist dann das Gegenteil von Wissenschaft?

Zitat:
Andersherum kann man auch einen echten wissenschaftlichen Anspruch torpedieren.
Das geschieht in der Regel durch niveausenkende Maßnahmen wie z.B. Einmischungen verbaler Natur. Dazu gehören Unterstellungen, persönliche Angriffe und die Verwendung politischer Kampfbegriffe, kurz: Dinge, die in der Wissenschaft überhaupt nichts zu suchen haben.
Und das soll "uns" jetzt zum Grund gereichen, zwei Kategorien von Diskussion zu definieren: (inner-)wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche? Ich meine, kann man machen - aber ich kann mir kaum vorstellen, dass Du die von Dir (mMn richtig) vorhergesagten Ergebnisse als wünschenswert betrachtest.

Zitat:
Im Gegensatz zur oben beschriebenen Pseudowissenschaft befindet sich die zuletzt genannte Ausprägung am anderen Ende des Spektrums.
Das verstehe ich nicht.

Zitat:
Die Frage ist eigentlich nur, ob man es rechtzeitig schnallt, womit man es zu tun hat.
Also in diesem Zusammenhang ganz offensichtlich: wenn die Diskussion läuft wie auf Facebook üblich, ist es keine Wissenschaftliche. Und umgekehrt würde man wissenschaftliche Diskussionen daran erkennen, dass die von dir beklagten Mängel abwesend wären.

Ich persönlich habe aber durchaus gewisse Ansprüche, sowohl an die Fähigkeit zur Impulskontrolle meiner Diskussionspartner, als auch an die Darstellung (möglicherweise vermeintlich) wissenschaftlich präsentierter Sachverhalte.

Zitat:
Mir kommt es daher nur darauf an, ob der Kern eines Sachverhaltes deutlich herausgehoben ist. Das ganze Wissenschaftsbashing oder politische Herumgehampel interessiert mich in solchen Fällen nicht.

Erkenne ich so etwas dennoch in irgendwelchen Texten, die sich als "wissenschaftlich" ausgeben, lese ich einfach nicht mehr weiter.


Also, ganz gute Grundsätze, aber warum denn so harte Unterschiede machen? Warum nicht ein- und dieselbe Diskussionsmethodik in allen Fällen anwenden, in denen Argumentation gefragt ist? Die Antithesen sind dann übrigens "Belletristik", "Poesie", "politische Rede" und Ähnliche... Entsprechende Standards (keine persönlichen Angriffe etwa) scheinst Du ja schon auszumachen...
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Alt 12.03.2018, 17:34   #24
Archimedes
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Damit nimmst Du erst einmal "Kindern" und "Hausfrauen" (wen auch immer Du zu diesen Gruppen zählen willst) die Stimmen, und dann denke ich definitiv, dass auch Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und nicht-Wissenschaftlern zumindest optimalerweise den Regeln einer wissenschaftlichen Diskussion gehorchen sollte.
Du kannst von Kindern oder Hausfrauen keine wissenschaftliche Diskussion erwarten. Du hast Glück, wenn die Artikulation syntaktisch und semantisch brauchbar ist.
Die müssen das auch nicht können. Der normale Mensch nimmt die Welt nämlich nicht wie ein Wissenschaftler wahr, weil er ständig von Emotionen beherrscht wird, abergläubisch oder vielleicht auch ein Soziopath ist.
Der Wissenschaftler, der diesen Leuten die Welt oder einige ihrer Phänomene erklären soll, der sollte das können, ohne dies von irgendwelchen Forderungen an seine "Klienten" abhängig zu machen.
Die Theologie mag so funktionieren, die meine ich mit "Wissenschaft" aber nicht.
Du müsstest also grundsätzlich dazu imstande sein,auch einem abergläubigen, emotionsbesessenem Soziopathen einen gewissen Sachverhalt so zu erklären, dass der ihn auch versteht, ohne dass er selber Wissenschaftler sein muss.
Wenn man das aber erst an solche Bedingungen knüpfen will, dann wären Forschung und Lehre nicht mehr frei.


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Der Artikel steckt hinter einer Paywall.
Bei mir nicht. Komisch.
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die Frage ist aber berechtigt: was ist dann das Gegenteil von Wissenschaft?
Alle nichtmethodischen Betrachtungsweisen. Emotionen, Spirituelles (Orakel, Knochenwefen,...), Kunst, etc...
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Und das soll "uns" jetzt zum Grund gereichen, zwei Kategorien von Diskussion zu definieren: (inner-)wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche?
Fast. Allerdings bringt in der Wissenschaft nicht die Diskussion die Ergebnisse.
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das verstehe ich nicht.
Das macht nichts.
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Also in diesem Zusammenhang ganz offensichtlich: wenn die Diskussion läuft wie auf Facebook üblich, ist es keine Wissenschaftliche. Und umgekehrt würde man wissenschaftliche Diskussionen daran erkennen, dass die von dir beklagten Mängel abwesend wären.
Eigentlich bin ich die ganze Zeit dafür, die Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse von den wissenschaftlichen Ergebnissen selbst zu unterscheiden.
Ansonsten haben Diskussionen immer den Mangel, begrenzt zu sein.

Was dabei auch eine Rolle spielt, ist die sprachliche Reife.
Wenn es in einer wissenschaftlichen Diskussion heißt:
"Theorie A konnte durch B nicht widerlegt werden, weil sein Argument X auf unzureichenden Daten beruht und sein Argument Y in Abhängigkeit zur veralteten Theorie C steht...",
klingt es auf Facebook so:
"A hat recht, weil B doof ist."
Und beide Aussagen können sogar zutreffen.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
, aber warum denn so harte Unterschiede machen? Warum nicht ein- und dieselbe Diskussionsmethodik in allen Fällen anwenden, in denen Argumentation gefragt ist?
Alle Diskussionen beruhen auf Argumenten.
Mir ging es eher um Texte, die vorgeben wissenschaftlich zu sein und es aber nicht sind.
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Alt 12.03.2018, 17:47   #25
Lupo
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Du kannst von Kindern oder Hausfrauen keine wissenschaftliche Diskussion erwarten. Du hast Glück, wenn die Artikulation syntaktisch und semantisch brauchbar ist.
Gratulation, du hast gewonnen: Sexist der Woche
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 12.03.2018, 19:19   #26
Archimedes
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Gratulation, du hast gewonnen: Sexist der Woche
Ich nehme diesen Preis nicht an.
Es ging hier um Beispiele für Nichtwissenschaftler und nicht um Gender-Quote.
Hausfrauen sind ja meistens weiblich. Es hätten als Beispiel auch Nonnen sein können.
Hätt ich dann "Nonnen bzw. Nönninnen" schreiben müssen?

Ich hab auch von Wissenschaftlern und nicht von Wissenschaftlerinnen gesprochen, obwohl ich beides gemeint habe.
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Alt 12.03.2018, 19:24   #27
Venkman
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Ich nehme diesen Preis nicht an.


Dafür verleih ich dirrr den "Marcel Reich-Ranicki" Ehrrrenprrreis in "Brrronze"...
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"Es ist eine ewige Erfahrung, daß jeder Mensch, der Macht in Händen hat, geneigt ist, sie zu mißbrauchen. Er geht soweit, bis er Schranken findet."
- Charles Baron de Montesquieu -

Geändert von Venkman (12.03.2018 um 19:27 Uhr).
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Alt 12.03.2018, 19:44   #28
Lupo
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Ich nehme diesen Preis nicht an.
Das ist für den Sachverhalt völlig unerheblich.
Und der Sachverhalt ist: Sexismus.
Und auch das ist für deine Diskussion mit basti unerheblich, ich wollte nur sagen, dass ich angewidert bin.

Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
I.
Hausfrauen sind ja meistens weiblich. Es hätten als Beispiel auch Nonnen sein können.
Hätt ich dann "Nonnen bzw. Nönninnen" schreiben müssen?
Kleiner Scherz?
Oder bewirbst du dich gerade für den "Depp-der-Woche-Preis"?

Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Ich hab auch von Wissenschaftlern und nicht von Wissenschaftlerinnen gesprochen, obwohl ich beides gemeint habe.
Wahrscheinlich hast du nicht mal die leiseste Ahnung, was Sexismus überhaupt ist.
Egal, mit Leuten wie dir habe ich andernorts schon zu dem Thema diskutiert.
Mittlerweile haue ich mir da lieber mit dem Hammer auf den Daumen.

Und nun weiter mit dem Threadthema
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)

Geändert von Lupo (12.03.2018 um 19:53 Uhr).
Lupo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2018, 19:56   #29
Adrachin
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Alle Diskussionen beruhen auf Argumenten.
Echt? Ich habe ellenlange Diskussionen gesehen gänzlich frei jeglicher Argumentation......
__________________
Have fun!
Adrachin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2018, 20:22   #30
Archimedes
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Und der Sachverhalt ist: Sexismus.
Auch die Wiederholung deines Vorwurfes ersetzt kein Argument.
Mein eigenes Zitat (das du sogar vollständig zitiert hattest) kann ich als Argument gegen meine Aussage nicht gelten lassen, weil es ja quasi mit meiner ursprünglichen Aussage identisch ist.
Du müsstest es schon kommentieren und der Kommentar müsste ein Argument beinhalten.
Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Und auch das ist für deine Diskussion mit basti unerheblich, ich wollte nur sagen, dass ich angewidert bin.
Das ist dann lediglich eine Emotion.
Ich hab sowas manchmal auch.
Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Oder bewirbst du dich gerade für den "Depp-der-Woche-Preis"?
Es ist erst Montag. Warten wir erstmal das Ende der Woche ab, ob ich´s überhaupt in die Top10 schaffe.
Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich hast du nicht mal die leiseste Ahnung, was Sexismus überhaupt ist.
Ich bitte darum, dass du es an meinem Zitat erläuterst. Das hättest du auch bereits in deinem vorangegangenen Beitrag machen können.
Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Egal, mit Leuten wie dir habe ich andernorts schon zu dem Thema diskutiert.
Mittlerweile haue ich mir da lieber mit dem Hammer auf den Daumen.
Soso.
Wie schon gesagt, die Woche hat ja gerade erst angefangen.
Archimedes ist offline   Mit Zitat antworten
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