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Geomantie Heilige Linien, Erdstrahlen, Störzonen, Kraftplätze...

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Alt 22.04.2002, 05:41   #1
Torsten Migge
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Standard Megalithen auf Verwerfungslinien (= Kraftfelder?)

Viele rätselhafte Bauten und sogenannte Megalithen unserer Erde befinden sich auf oder in der Nähe von größeren geologischen Verwerfungen in der Erdkruste. Der Geophysiker Paul McCartney entdeckte in den 80er Jahren im Rahmen des "Dragon-Project" - einer Gruppe von Wissenschaftlern und Forschern zur Untersuchung alter Geheimnisse der Erde - , dass alle einzeln stehenden Megalithen und Steinkreise mit Verwerfungslinien im Zusammenhang stehen. Es stellt sich die Frage, ob der Standort dieser Steinkreise bewusst ausgewählt wurde. Hinweise dafür gibt es in zahlreichen Ländern: Der isländische Senkungsgraben Thingvellir wurde von den Bewohnern Islands im Jahre 930 v.Chr. als zeremonielles Zentrum oder "Althing" ausgewählt.
Auf den amerikanischen Kontinent errichtete in Wupatki (Arizona) ein Volk, das die Hopi-Indiana "Hisatsinom" nennen, um 1120 v.Chr. Wohnhäuser und zeremonielle Bauten über einem 198 Millionen Kubikmeter großen System von Verwerfungslinien. Zahlreiche ungewöhnliche Luftlöcher finden sich in der Umgebung, durch die kältere und schwerere Nachtluft aufgenommen wird, die tagsüber wieder ausgestoßen wird, wodurch der Eindruck entsteht, die Erde würde atmen; - der Strom der aus den Löchern austretenden Luft ist von jedem spürbar, der sich in der Nähe befindet.
Ohios Hopewell-Indianer bauten vor etwa 2000 Jahren ihren geheimnisvollen "Schlangenwall", ein über 400 Meter langes Abbild einer Schlange oder Drachens, in einem Gebiet intensiven Verwerfungen.
Wahrscheinlich wussten die damaligen Indiana nichts von diesen durch einen Meteoriten oder durch unterirdische Vulkane entstandenen Verwerfungen, aber falls doch, muss man sich fragen, warum diese alten Völker ihre heiligen Stätten ausgerechnet an solchen Stellen anlegten. Eine Möglichkeit wäre, dass derartige Stellen die Quelle einer Vielfalt umgebungsbedingter Energieumwandlungen sind, darunter auch die Lichtphänomene (Erdlichter). Solche eigentümlichen Lichter sollen in der Nähe zahlreicher Megalithen nicht nur in England, Wales und Castlerigg beobachtet worden sein.
Die nordamerikanischen Yakima-Indiana bedienten sich dieser Lichter für Weissagungen und die Snohomish-Indiana hielten sie für Tore zur Unterwelt. Solche Glaubensrituale wurden auch von den australischen Aborigines und den Eingeborenen des Pazifikbeckens nachgeahmt.
Dr. Michael Peringer, Professor für Neurowissenschaft an der Laurentian Universität (Ontario/Kanada), untersuchte derartige Phänomene und kam zu dem Ergebnis, dass Phänomene wie Erdlichter starke elektromagnetische Felder produzieren, die sich auf die Bereiche der Schläfenlappen des Gehirns auswirken und zu einer bewusstseinsverändernden Wirkung führen.
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""Wer in seiner Jugend kein Kommunist war, hat kein Herz, wer es im Alter noch immer ist, hat keinen Verstand"
Theodor Fontane
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