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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 02.06.2017, 11:07   #751
RolandHorn
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Hallo,

Orf.at informiert am 09.05.2017 über eine Erdbebenserie, die seit dem 06.05.2017 in Alaska auftrat. Das schwerste ereignete sich am Tag vor der Meldung ungefähr 130 Kilometer westlich des Ortes Adak auf den Aleuten. Die Stärke dieses Bebens wurde mit 6,4 angegeben. Das erste Beben am 6.5. hatte eine Stärke von 5,2.
Focus.de (nach nbu/AFP und dpa) meldet am 11.05.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,5 in der chinesischen Provinz Xinjang am Tag der Meldung. Besonders betroffen war der Kreis Tashhkurgan im Westen der Region. Nachbeben folgten. Heute.de vom 12.05.2017 berichtet, dass mindestens neun Menschen infolge des Bebens umgekommen sind.
Am 14.05.2017 meldet Welt.de ein Erbeben im Iran am Tag vor der Meldung, bei dem es zwei Todesopfer und über 370 Verletzte gab. Das Beben wies eine Stärke von 5,7 oder 5,8 (je nach Messbehörde) auf und erschütterte die Grenzregion zu Turkmenistan. Das Zentrum lag in 12,5 Kilometern Tiefe.
Vulkane.net in Person von Marc Szeglat berichte am 15.05.2017 über ein Erdbeben wenige Kilometer vor der Küste von Papua-Neuguinea, dessen tiefe in fünf Kilometern lag und dessen Stärke 6,2 war.
Am 17.05.2017 vermeldet Tt.com (nach APA/dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,1 unter dem Meeresboden bei Rhodos und Karpathos in einer Tiefe von ungefähr 20 Kilometern.
Dailyabah.com informiert am 28.05.2001 über ein Erdbeben der Stärke 5,1 am Tag vor der Meldung in der türkischen Provinz Manisa östlich von Izmir. Das Erdbeben traf die Bezirke Saruhanh und Gölmarmara in einer Ausdehnung von zehn Kilometer, und seine Auswirkungen waren auch in den benachbarten Stätten spürbar. Es gab Schäden an Gebäuden.
Marc Szeglat vermeldet am 29.05.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,6 auf Sulawesi. Das Epizentrum lag in zwölf Kilometern Tiefe, 39 Kilometer nördlich der Stadt Poso, wo Häuser einstürzten. Es gab Nachbeben von bis zu einer Stärke von 5,0.
Die gleiche Quelle berichtet über ein Erdbeben einer Stärke von 5,7 in 84 Kilometer Tiefe im chilenischen Bio Bio.
Szeglat weist auch auf ein Erdbeben der Stärke 5,0 in der Türkei hin, das sich zwei Tage vor der Meldung in neun Kilometern Tiefe ereignete und zahlreiche Nachbeben nach sich zog.

Gruß
Roland
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Alt 02.07.2017, 11:41   #752
RolandHorn
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Hallo, Welt.de (nach dpa) vermeldet am 12.06.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,6, das am Tag vor der Meldung Java erschütterte. Die Auswirkungen waren noch in Jakarta zu spüren. Das Epizentrum des Bebens lag in ungefähr zehn Kilometer Tiefe vor Java im Indischen Ozean in einer Entferung von ungefähr 97 Kilometern zu der Stadt Cibungur in südsüdwestlicher Richtung. Am 14.06.2017 informiert Rp-online (nach th/dpa).de über ein Erdbeben der Stärke 6,6 in Guatemala am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag an der Westküste Guatemalas in einer Tiefe von 111 Kilometern in der Nähe des Stadt San Marcos. Es gab mindestens einen Verletzten. Ein Nachbeben der Stärke 5,6 folgte. Stern.de meldet am 13.06.2017 ein Erdbeben in der türkischen Provinz Izmir bis hin zu Athen, das am Tag vor der Meldung stattfand.Das Epizentrum lag im Mittelmeer südlich der Insel Lesbos. Am 18.06.2017 berichtet Zeit.de (nach dpa) über ein weiteres Erdbeben vor der türkischen Ägäisküste. Diesmal hatte das Beben (je nach Messstation) eine Stärke von 5,3 bzw. 5,2. Das Epizentrum lag wieder zwischen dem türkischen Bezirk Karaburun und der griechischen Insel Lesbos. Vulkane.net (Marc Szeglat) spricht – ebenfalls am 18.06. am 18.06.2017 von einer Erdbebentiefe von zehn Kilometern. Standard.at vermeldet am 22.06.2017 (nach APA) ein weiteres Beben in Guatemala, das diesmal eine Stärke von 6,8 aufwies. Das Epizentrum lag 38 Kilometer südwestlich von Puerto San Jose in 46,8 Kilometern Tiefe. Die Erschütterungen wurden auch in El Salvador und dem mexikanischen Bundesstaat Chiapas spürbar. Marc Szeglat berichtet am 25.06.2017 über mehrere Erbeben der auf der japanischen Insel Honshu, wobei das stärkste eine Magnitude von 5,2 aufwies und dessen Epizentrum in zehn Kilometer Tiefe lag. Es gab zwei Verletzte. Am 26.06.2017 vermeldet dpa, dass Afghanistan am Tag der Meldung von einem Erdbeben der Stärke 5,4 heimgesucht wurde. Das Epizentrum lag in der Provinz Badachschan im Nordwesten des Landes in einer Tiefe von 204 Kilometern. Das Beben war auch in der pakistanischen Grenzregion zu spüren. Gruß Roland
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Alt 02.08.2017, 11:14   #753
RolandHorn
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Hallo,

am 01.07.2007 vermeldet Stol.it (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 6,3 in der Küstenregion von Ecuador, das sich einen Tag vor der Meldung zugetragen hatte. Das Erdbeben ereignete sich im Pazifik in ungefähr 65 Kilometern vor der Küste in einer Tiefe von neun Kilometern.
Am 06.07.2017 berichten Deutschlandfunk.de und Vulane.net (Martin Szeglat) ein Erdbeben der Stärke 6,5 auf den Philippinen am Tag der Meldung, bei dem mindestens ein Mensch ums Leben kam und fünf wurden vermisst. Hauptsächlich betroffen war die Insel Leyte. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe. Vol.at vom 06.07.2017 meldete Zwei Todesopfer infolge des Bebens.
Weiter meldet am 16. 07.2017 Vulkane.de (Martin Szeglat) in der gleichen Meldungein Erdbeben der Stärke 5,8 in Montana am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in fünf Kilometern Tiefe und in der Nähe des Ortes Helena. Der Yellowstone-Nationalpark liegt in ungefähr 250 Kilometern Entfernung. Derwesten.de (nach APA und dpa) schreibt, dass das Beben das stärkste seit den letzten 42 Jahren in dieser Region war. Das Beben war auch in den angrenzenden Bundesstaaten Washington und Idaho und im Nachbarland Kanada spürbar. Ein Nachbeben der Stärke 4,5 folgte.
Am 10.07.2017 meldet Vulkane.net (Mark Szeglat) ein weiteres Erdbeben auf der indonesischen Insel Leyte. Es wies eine Stärke von 5,9 auf und das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe südlich des aktiven Vulkans Mahagnao.
Fixstreet.de informiert am 11.07.2017 (nach Reuters) über ein Erdbeben der Stärke 6,8 im Süden Neuseelands am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag 196 9 nordwestlich von Auckland in einer Tiefe von zehn Kilometern.
Am 12.07.2017 vermeldet Stol.it (nach apa und reuters) ein Erdbeben das nach Ortszeit am 13.07.2017 stattfand. Es wies eine Stärke von 6,0 auf, und sein Epizentrum lag 560 Kilometer unter dem Meeresgrund im Japanischen Meer, 201 Kilometer südöstlich der Stadt Ch’ŏngjin.
Vulkane.net (Marc Szeglat) berichtet am 16.07.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 vor der Südküste von Kreta. Sein Epizentrum lag in 15 Kilometern Tiefe.
Sputniknews.com vermeldet am 17.07.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Nähe der russischen Kommandeursinseln im nordpazifischen Beringmeer am 17.07.2017. Das Epizentrum des Bebens lag bei der Insel Mednyi, 183 Kilometer südwestlich des Dorfes Nikolskoje. Sein Epizentrum lag in einer Tiefe von 43,7 Kilometern und 700 Kilometer von Petropawlowsk-Kamtschatski, der Hauptstadt der Region Kamtschatka, entfernt.
Am 18. Juli 2017 berichtet Zeit.de (nach AFP) über ein Erdbeben der Stärke 7,7 an der Ostküste Russlands, Das Beben ereignete sich 199 Kilometer südöstlich von Nikolskoje in der Gegend von Kamtschatka in einer Tiefe von 11,7 Kilometern.
Welt.de (nach dpa/AFD/AP/rct und N24/Fabian Dittmann) vermeldet am 21.07.2017 ein Seebeben der Stärke 6,5 bzw. 6,7 je nach Messstation) in der Ägäis, genauer: Im Grenzgebiet zwischen Griechenland und der Türkei in der Nacht vor der Meldung. Auf der Insel Kos kamen zwei Menschen ums Leben und mindestens 120 wurden verletzt. Das Beben löste nach Augenzeugenberichten einen kleinen Tsunami aus, der das Hafenviertel überschwemmte. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von ungefähr zehn Kilometern ungefähr zehn Kilometer südlich von Bodrum und 16 Kilometer von Kos entfernt. Am 23.07.2017 berichtet Focus.de (nach dpa) über zahlreiche Nachbeben, von denen zwei eine Stärke von 4,6 und 4,7 aufwiesen.

Gruß
Roland
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Alt 02.09.2017, 09:29   #754
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Hallo,

am 05.08.2017 vermeldet T-Online.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,9 im Süden der Philippinen am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag bei Malapatan, dass gut 1068 Kilometer südlich von Manila liegt. Vulkane.net (Marc Szeglat) informiert am 07.08.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,8 an der Südküste Papua-Neuguineas am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in 75 Kilometer Tiefe. Epochtimes.de (nach afp) berichtet am 09.08.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 im Südwesten der Türkei am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 14 Kilometer südöstlich vom Touristenort Bodrum entfernt. Auch die Insel Kos war betroffen. Am 08.08.2017 berichtet Spiegel.de überein Erdbeben der Stärke 7 (chinesisches Erdbebenzentrum bzw. 6,5 (seismologischer Dienst der USA) in der chinesischen Provinz Sichuan am Tag der Meldung. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben, und mehr als 60 wurden verletzt, davon 30 schwer. Das Epizentrum lag nahe des Naturparks Jiuzhaigou ungefähr 280 Kilometer nördlich von der Provinzhauptstadt Chengdu entfernt. Die Erdstöße waren bis in die über 1500 Kilometer entfernt gelegene Hauptstadt Peking entfernt zu spüren. Am 13.08.2017 vermeldete Deutsch.rt.com eine Zahl der Opfer von 25 und die Anzahl der Verletzten wird auf 493 beziffert. Am 09.08.2017 meldet Vulkane.de (Marc Szeglat nach EMSC) ein weiteres Erdbeben in China, dass diesmal die entlegene Region Xinjiang erschütterte und eine Stärke von 6,3 aufwies. Es ereignete sich in 30 Kilometern Tiefe. Die gleiche Quelle informiert über zwei Erdbeben der Stärke 5,3 südlich der Fox-Inseln vor den Aleuten. Die Epizentren lagen in 40 Kilometern Tiefe. Focus.de (nach Reuters) vermeldet am 11.08.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,2 auf den Philippinen, das bis in die Hauptstadt Manila zu spüren war. Die Erbebentiefe lag bei 167 Kilometer. Nw.de (nach dpa) berichtet am 13.08.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,6 vor der Küste Sumatras am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von zehn Kilometern, und das Beben ereignete sich ungefähr 70 Kilometer südwestlich der Provinz North Bengkulu. Ausnahmsweise sei hier ein Erdbeben der Stärke 4,0 erwähnt, weil die Tiefe in nur zehn Kilometer Tiefe lag (Welt.de vom 22.08.2017) und zwei Todesopfer und Verletzte gab. Das Beben ereignete sich am Tag der Meldungen. Spiegel.de vom 21.08.2017 zufolge ereignete sich das Beben auf der italienischen Insel Ischia, die vor Neapel gelegen ist. Hier ist von 39 Verletzten die Rede. Besonders betroffen war die Gemeinde Casamicciola Terme und der Ort Lacco Ameno im Norden der Insel. Welt.de berichtet von mindestens zwei Toten.

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