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Astronomie Hier geht's nicht nur um Astronomie im klassischen Sinne, sondern auch um all die Mythen, Geschichten und Prophezeiungen, die sich rund um Sterne, Kometen und andere Himmelskörper ranken.

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Alt 21.06.2011, 18:40   #11
Frau Lüders
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Schnell wie das Licht sage ich erstmal Hallo! Schönes Forum. Da juckt es mir ab und an einen Kommentar abzugeben. Wohne in Bayern und interessiere mich für alles, was den Horizont erweiter.

Zur Frage: Ich weiss nicht, ob das überhaupt geht. Ob sich da nicht die Dinge verändern, Relationen verschieben. Ich denke der Herr Staubkorn ist bei Lichtgeschwindigkeit kein Staubkorn mehr, sondern eine fetter Photonenhaufen. Ein Zwischending der Welten. Es ist fraglich, ob der Herr überhaupt noch mit einen von "uns" kollidieren kann. Kurz vor Lichtgeschwindigkeit sieht die Sache sicher anders aus. Hmmm... interessante Frage. Kommt wohl drauf an, inwieweit der Herr seine Energie an die unmittelbar beteiligte Materie abgeben kann. Entweder SEHR heftig oder vielleicht auch garnicht mehr, weil die Massenträgheit nicht auf solche Geschwindigkeiten reagieren kann*. Aber der wird ja sicher auf jemanden treffen. der könnte etwas Energie aufnehmen, Energieabgeschwächt weiter an den nächsten geben und dann immer so fort bis nur noch eine lächerliche TNT-Bombe übrig bleibt und alles ist zerissen! Und wer darf wieder aufräumen? He? Frau Lüders.
Oder der Herr rast durch und verdampft die Kollegen in zahlreiche Bausteinchen und hinterlässt fast keine Öffnung. Und wer darf wieder suchen wo er jetzt hin ist der Herr? He? Genau, Frau Lüders! Wahrscheinlich hockt er mit seinen neuen Spezln im Kaisereck. Prost.

*Tischdecke unter Geschirr wegziehen

Geändert von Frau Lüders (21.06.2011 um 18:44 Uhr).
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Alt 21.06.2011, 23:09   #12
Sakslane
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So ein Staubkorn kann man tatsächlich nicht auf Lichtgeschwindigkeit bringen. Es hat eine endliche Ruhemasse, und solche Objekte bewegen sich immer langsamer als das Licht. Nur Teilchen ohne Ruhemasse, so wie die Photonen, bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit.

Einzelne Elementarteilchen (Elektronen, Positronen, Protonen, Antiprotonen...) kann man auf eine Geschwindigkeit bringen, die der Lichtgeschwindigkeit sehr nahe kommt. Es gibt auch Experimente, bei denen man solche Teilchen auf ein ruhendes Ziel schießt ("Fixtarget-Experimente"). Dabei durchdringen sie diese Materie und werden erst langsam darin abgebremst, d.h. sie geben ihre Energie stückweise durch Stöße mit den Atomkernen des Ziels ab. Dabei kommt es zur Bildung eines "Schauers" von neuen Teilchen. Dieses Prinzip nutzt man z.B. um die Energie schneller Teilchen zu messen (das entsprechende Messgerät nennt man Kalorimeter und ist gängiger Bestandteil von Teilchendetektoren) oder auch in der Krebstherapie, um tief liegende Tumoren zu bestrahlen.

Interessant ist aber die Frage, was bei einem "massiven" Objekt passieren würde, also einem Staubkorn, das aus mehr als nur ein paar Elementarteilchen besteht. Tatsächlich würde hier sowas wie die Massenträgheit auftreten, allerdings verursacht durch die endliche Signalgeschwindigkeit: Ein Atom an der Oberfläche des Ziels, das sich 1cm von der Einschlagstelle entfernt befindet, würde erst dann etwas vom Einschlag bemerken, wenn das einschlagende Objekt bereits 1cm weiter geflogen (d.h. in das Ziel eingedrungen) ist. Bis dahin würde das Projektil seine Energie stark nach vorne gebündelt abgeben und das Ziel dabei vermutlich einfach durchschlagen, mit einem sehr steilen Durchschlagsloch. Bei einem dickeren Ziel, in dem das Projektil aufgefangen (und beim Aufschlag zerstört) wird, wird vermutlich sehr viel Energie aufgefangen, die das Material das Ziels zum Verdampfen bringt. Dieses verdampfende Material erzeugt einen hohen Druck und dürfte einen Explosionskrater verursachen.

Selbst bei einem im Vergleich zum Staubkorn kleinen Teilchenpaket kann diese Energie ziemlich groß werden:
http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=beamdump
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Alt 19.02.2012, 14:37   #13
Menzel3456
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Die Li!chtgeschwindigkeit soll schon unterboten worden sein
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Alt 19.02.2012, 15:41   #14
MJ01
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Zitat:
Zitat von Menzel3456 Beitrag anzeigen
Die Lichtgeschwindigkeit soll schon unterboten worden sein
Ja, richtig, den entsprechende Thread kann man hier nachlesen: Link

Nur ein Staubkorn ist schon wesentlich massenreicher als ein Neutrino, von dem bis heute nicht genau weiß, wie hoch seine tatsächliche Ruhemasse ist.
Vielleicht ist sie sogar negativ?

MfG

MJ
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Alt 26.02.2012, 01:12   #15
Danifrei
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Zitat:
wie hoch seine tatsächliche Ruhemasse ist.
Vielleicht ist sie sogar negativ?
Weniger als nichts?
__________________
Was der Mensch nicht weiss, macht ihn nicht heiss...
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Alt 01.01.2014, 23:52   #16
AntiEinstein
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Nun Neutrinos haben sicher Masse. Vielleicht nicht so, wie wir uns das vorstellen. Wenn wir annehmen, Neutrinos befinden sich in einer nur glegentlich mit unseren drei Dimensionen wechselwirkenden Dimension (String?), können diese Theoretisch Tonnenschwer sein. Lichtgeschwindigkeit ist nicht das Ende, es ist der Anfang.
Nur weil ein Blinder kein Licht sehen kann, bedeutet das nicht Schallgeschwindigkeit ist das höchste, Licht existiert nicht.
Nur weil wir noch nicht wissen, wie wir etwas schnelleres als Licht erkennen, bedeutet nicht, es existiert nicht. Wir stehen gerade erst am Anfang des Fortschrittes. Wenn wir die Unbekannten auf Strings verteilen, so bekommen wir mit einem Mal viele neue Dimensionen hinzu (Materie-Gravitation, Energetische Gravitation, elektromagnetische Wellen, Neutrinos, ...).
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Alt 02.01.2014, 00:23   #17
Sakslane
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Anscheinend hat die Anstalt mal wieder Ausgang... Wir haben doch 1. Januar und nicht 1. April.

Die Schallgeschwindigkeit ist eine Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Medium. Sie wird durch die Eigenschaften des Mediums bestimmt und ist daher ebenfalls eine solche Eigenschaft des Ausbreitungsmediums. Die (Vakuum-)Lichtgeschwindigkeit ist keine solche Eigenschaft eines Mediums, sondern eine fundamentale Eigenschaft der Raumzeit, sie wird durch die geometrische Struktur der Raumzeit festgelegt. Daher ist sie eine fundamentale Größe, die eine Grenzgeschwindigkeit für alle Arten von Teilchen gilt. Das liegt auch nicht an den Eigenschaften dieser Teilchen, sondern an der Struktur der Raumzeit selbst.

Die Anzahl der Dimensionen in der Stringtheorie hat damit absolut gar nichts zu tun. In der Stringtheorie gibt es die gleiche Lichtgeschwindigkeit und auch dort stellt sie die fundamentale obere Grenzgeschwindigkeit dar. Ebensowenig ändert sie etwas an den Massen der Neutrinos oder lagert sie in andere Dimensionen aus.
__________________
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Alt 02.01.2014, 01:53   #18
AntiEinstein
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Blinzeln

Besser aus der Anstalt entwichen, als alles einfach nur zu akzeptieren.

Nur weil wir bisher nichts nachweisen konnten, das schneller als das Licht ist, können wir nicht darauf beharren, es gäbe nichts. Wenn der Menschheit das Augenlicht fehlen würde, wie würden wir Licht erkennen können? Wir wären der Überzeugung, Schall sei das Schnellste. Also warum können Neutrinos nicht in einer Grenzdimension unserer drei Physischen existieren, die nicht der Grenzgeschwindigkeit des Lichtes im Vakuum unterliegt? Also Mediumbezogen => Vakuum.
Und nur weil Einstein von Raumzeit spricht, Zeit und Raum sind nicht miteinander verbunden (meine Meinung, vielleicht bald Nachweisbar!).
Zeit ist die ständige Veränderung. Ein Stillstand der Zeit würde bedeuten, es bewegt sich im Universum nichts mehr.
Nur weil wir Zeit mit dilletantischen Mitteln basierend auf Strahlung messen, können wir nicht behaupten, die Zeit würde Ihre Geschwindigkeit ändern. Eine Sanduhr im freien Fall, kann auch keine Zeit mehr messen, was nicht bedeutet, sie würde stillstehen.
Lediglich weil Einstein sich das Universum damals so und nicht anders vorstellte, akzeptiere ich nicht einfach alles. Als man zu fliegen begann meinte man auch man werde die Schallmauer nie überwinden können.
Wenn ich an die Grenzen glaube, werde ich nicht in der Lage sein, diese zu überschreiten.
In wirklichkeit ist die Zeit die einzige Konstante. Diese hat nur eine Richtung und zwar immer Vorwärts.
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Alt 02.01.2014, 02:09   #19
HaraldL
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Was würden wir auf der Erde sehen, wenn ein Staubkorn mit relativistischer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt? Nur einen Lichtblitz? Wie würde sich das Erscheinungsbild verändern, wenn wir die Energie des Staubkorns so weit erhöhen würde, bis jedes seiner Atome Plancksche Energie hat.
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Alt 02.01.2014, 11:07   #20
Sakslane
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Zitat:
Zitat von AntiEinstein Beitrag anzeigen
Besser aus der Anstalt entwichen, als alles einfach nur zu akzeptieren.
Wissenschaftler akzeptieren nicht einfach alles, sondern führen Experimente durch. Mit diesen Experimenten testen sie physikalische Theorien und überprüfen sie auf ihre Konsistenz. Deine Aussagen dagegen sind weder konsistent noch sachlich richtig, sondern einfach nur falsch, siehe oben.

Zitat:
Nur weil wir bisher nichts nachweisen konnten, das schneller als das Licht ist, können wir nicht darauf beharren, es gäbe nichts.
Falsch. Die Existenz von einer Signalausbreitung, die schneller ist als das Licht, würde die Kausalität verletzen, d.h. das Prinzip von Ursache und Wirkung. Eine solche Verletzung würde zu Paradoxa wie dem berühmten Großvaterparadoxon führen. Wir können daher indirekt, im Umkehrschluss, folgern, dass eine solche Signalausbreitung nicht möglich ist.

Zitat:
Wenn der Menschheit das Augenlicht fehlen würde, wie würden wir Licht erkennen können?
Genau so wie wir heute auch Infrarot, Ultraviolett, Radiowellen, Röntgenstrahlen und Gammastrahlen nachweisen - indirekt, durch Messinstrumente. Auch ein Blinder fühlt die Wärme der Sonne, und wenn er wissenschaftlich denkt, wird er sich fragen, was dieses Gefühl verursacht. Die meisten Strahlungsformen in Universum können unsere Sinne nicht wahrnehmen, und trotzdem haben wir sie entdeckt.

Zitat:
Wir wären der Überzeugung, Schall sei das Schnellste.
Nicht wenn wir die Phänomene um uns herum wissenschaftlich erforschen.

Zitat:
Also warum können Neutrinos nicht in einer Grenzdimension unserer drei Physischen existieren, die nicht der Grenzgeschwindigkeit des Lichtes im Vakuum unterliegt? Also Mediumbezogen => Vakuum.
Weil man in der Wissenschaft nicht einfach irgendwelche Begriffe aneinanderhängen kann, die man irgendwann und irgendwo mal aufgeschnappt hat, um dann zu behaupten, dass vielleicht gerade diese irgendetwas mit Überlichtgeschwindigkeit zu tun haben. Zusätzliche Dimensionen in einer physikalischen Theorie haben absolut gar nichts mit Überlichtgeschwindigkeit zu tun. Wenn man wissenschaftlich fundiert behaupten will, dass z.B. Neutrinos schneller als das Licht wären, dann müsste man zunächst einmal herausfinden, wie das möglich sein soll, ohne den uns bisher bekannten Naturgesetzen zu widersprechen. Und das erfordert harte, wissenschaftliche Arbeit und nicht einfach das Zusammenbauen von sinnfreien Sätzen.

Zitat:
Und nur weil Einstein von Raumzeit spricht, Zeit und Raum sind nicht miteinander verbunden (meine Meinung, vielleicht bald Nachweisbar!).
Falsch. Physikalische Experimente zur Zeitdilatation und Längenkontraktion widersprechen deiner Meinung. Nachweisbar.

Zitat:
Zeit ist die ständige Veränderung. Ein Stillstand der Zeit würde bedeuten, es bewegt sich im Universum nichts mehr.
Genau so kann man den Raum als eine räumliche Veränderung beobachten - ohne diese wäre alles homogen, jeder Ort im Universum wäre gleich und es würden keine Strukturen existieren. Deine Aussage spricht also nicht gegen eine Existenz von Raumzeit.

Zitat:
Nur weil wir Zeit mit dilletantischen Mitteln basierend auf Strahlung messen, können wir nicht behaupten, die Zeit würde Ihre Geschwindigkeit ändern.
Die entscheidende Aussage besteht gerade darin, dass die Zeit in relativ zueinander bewegten Inertialsystemen unterschiedlich schnell vergeht, und zwar unabhängig davon, mit welchem Uhrentyp wir sie messen. Die genauesten Uhren, die wir haben, sind derzeit nun einmal Atomuhren. Auch die Lebensdauer von Teilchen verändert sich. Mit Gedankenexperimenten können wir das auf andere Uhren verallgemeinern.

Zitat:
Eine Sanduhr im freien Fall, kann auch keine Zeit mehr messen, was nicht bedeutet, sie würde stillstehen.
Eine Sanduhr funktioniert in einem Inertialsystem überhaupt nicht, weil in einem solchen keine Gravitation vorhanden ist. Logischerweise kann man sie nicht zum Uhrenvergleich zwischen Inertialsystemen anwenden. Tatsächlich misst sie letztlich die Gravitation.

Zitat:
Lediglich weil Einstein sich das Universum damals so und nicht anders vorstellte, akzeptiere ich nicht einfach alles.
Das tun Wissenschaftler ebensowenig. Aber im Gegensatz zu dir basieren ihre Aussagen auf empirischen Fakten, an denen ihre Theorien überprüft werden. Deine Aussagen dagegen scheitern schon an einfachsten Tatsachen, siehe oben.

Zitat:
Als man zu fliegen begann meinte man auch man werde die Schallmauer nie überwinden können.
Und auch hier hat man es experimentell überprüft.

Zitat:
Wenn ich an die Grenzen glaube, werde ich nicht in der Lage sein, diese zu überschreiten.
Das wirst du genau so wenig, indem du blind gegen bereits nachgewiesene Grenzen läufst. Wissenschaft besteht darin, eben genau diese Grenzen zu erforschen und die zu erweitern, aber dafür muss man eben genau das tun - forschen und nicht einfach nur sinnfrei zusammenhängen und nachplappern, was man irgendwo mal gehört und sich zusammensinniert hat.

Zitat:
In wirklichkeit ist die Zeit die einzige Konstante. Diese hat nur eine Richtung und zwar immer Vorwärts.
Damit widersprichst du dir sogar selbst, da du oben von Zeit als Veränderung geschrieben hast. Wenn Zeit bei dir eine Konstante ist, ist scheinbar deine Uhr stehen geblieben.

Zitat:
Zitat von HaraldL Beitrag anzeigen
Was würden wir auf der Erde sehen, wenn ein Staubkorn mit relativistischer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt? Nur einen Lichtblitz? Wie würde sich das Erscheinungsbild verändern, wenn wir die Energie des Staubkorns so weit erhöhen würde, bis jedes seiner Atome Plancksche Energie hat.
Siehe http://what-if.xkcd.com/20/.
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