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Religion Von Animismus bis Zen...

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Alt 04.02.2010, 11:52   #21
Undine90
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Also ich bin da immer noch nicht viel weitergekommen.

Wenn ich das mal so frei wiedergebe : Beten macht frei aber nicht fröhlich.

"Wenn ich bete und ein anständiges Leben führe komm ich in den "Himmel" aber gegen Keuchhusten und Sonderwünsche wie Auto, Haus und Familie hilft es nicht"?

Ich frage mich dann was die Leute an ihrer Religion finden. Ich mein es kann ja auch positiv sein sich an Gesetze zu halten und immer nur gutes zu tun und anderen Menschen zu helfen aber dazu braucht mann keine Religion. Ich hab immer gedacht das die doch irgendeinen "Vorteil" davon haben müßen das die sich so verhalten wie sie es tun. z.B. Zeugen Jehovas.

Grüße U.P.
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Alt 04.02.2010, 11:57   #22
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von Undine90 Beitrag anzeigen
Ich hab immer gedacht das die doch irgendeinen "Vorteil" davon haben müßen das die sich so verhalten wie sie es tun. z.B. Zeugen Jehovas.
Ewiges Leben, einen guten Draht zum Schöpfer des Universums, einen Sinn im Leben, Schutz vor bösen Mächten und beschleunigte Aufnahme in den Himmel für alle Freunde und Bekannten, für deren Seelenheil man betet. Das sind ziemlich grosse Vorteile.
Da hält man auch mal einen Keuchhusten aus. Der geht rum, die Ewigkeit nicht
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Alt 04.02.2010, 12:46   #23
Acolina
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Eben. Undine, wie du siehst, es gibt Vorteile, wenn auch nur geglaubte und keine nachweisbaren Tatsachen. Aber auch die geglaubten können ein gutes Gefühl geben und darum geht es schlussendlich.

Was den harschen Ton angeht, fusel, warum soll Glauben da immer eine Ausnahme machen und darf man über Glauben nicht seine Meinung sagen, nicht urteilen? Warum sollte Glauben da tabu sein? Lies mal nach, was diverse Glaubensoberhäupter so über meinesgleichen und meine Weltanschauung loslassen. Dagegen war das von Orakel noch richtig nett Warum darf ich denn, bitte schön, nicht sagen, deinen Gott, der da so etwas sagt, finde ich Mist, weil ich das, was er sagt, eben Mist finde? Sei man nicht so 'ne Mimose Was störts dich, wenn Orakel deinen Glauben scheiße findet? Oder meinen? Oder...? Mich störts nicht, wenn du meinen Scheiße findest.

Respekt sollte man Menschen nicht Dingen, Überzeugungen etc. zollen. Zum Respekt gehört aber auch ehrlich zu sein. Und wiederum dem anderen zuzugestehen, ehrlich sein zu dürfen.

Ich bin sicher, Orakel würde nicht in den nächsten Gottesdienst stürmen und die gläubigen Omas da mit einem durchs Kirchenschiff hallenden "Ey, wassn das fürn Scheiß hier?!" erschrecken Aber in einem Forum darf er doch wohl noch seine Meinung kundtun Darfst du doch auch. Wolltest ja auch über ihn kotzen

Ja, Lawrence, würdest du dich in meine "Gemeinde" begeben, und sehen, wofür wir uns engagieren, würdest du sehen, dass säkularer Humanismus, auch Atheismus, unsere Themen viel mit Arbeit - zwar nicht am (denn wer gibt mir das Recht, an jemand rumzuarbeiten?), aber mit dem Nächsten zu tun haben, nichtsdestoweniger aber auch mit Arbeit an sich selbst
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 04.02.2010, 14:42   #24
Lawrence P. W.
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Vielleicht liegt es auch daran, dass ich von dem säkularen Humanismus hier noch nichts an Arbeit am/mit dem Nächsten wahrngenommen habe.
Kirchengemeinden gibt es allerorts.

Sicherlich kein Gottesbeweis, aber ein Beweis dafür, dass der Glaube an Gott vielen Menschen viel bedeutet. Das auch durch Fäkalgegröhle nicht wegzubekommen ist.

Und was das andere betrifft, ich wurde für schon weitaus geringeres gesperrt...
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Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
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Alt 04.02.2010, 19:19   #25
fusel
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nein,nein acolina,so meine ich das nicht.
das hat was damit zu tun,wie ich meinem gegenüber entgegenkomme.wenn ich einen anderen glauben habe,oder auch garkeinen,dann halte ich entweder meinen mund oder diskutiere vernünftig.das hat etwas mit anstand zu tun.
ich finde nicht orakel zum kotzen sondern seine ausdrucksweise.
gruß
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Alt 05.02.2010, 13:20   #26
Acolina
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich von dem säkularen Humanismus hier noch nichts an Arbeit am/mit dem Nächsten wahrngenommen habe.
Kirchengemeinden gibt es allerorts.
Es liegt wohl auch an der Maxime: Tue Gutes und rede nicht darüber.
Menschen helfen Menschen und nicht Atheisten etc. helfen...

Es liegt daran, dass es da nicht wirklich eine zentrale übergeordnete Organisation gibt (die nicht wie die Kirchen kräftig staatlich subventioniert wird), manchmal beklage ich das auch, meistens bin ich jedoch froh drüber Es liegt sicher auch daran, dass zumindest, die, die ich kenne, auf ihr Tun seltenst in großen Lettern "atheistisch" oder "humanistisch" schreiben.

Vor Ort hier machen wir viel Alten(heim)besuche, die kleinen alltäglichen mit 'nem Klön, aus dem Lieblingsbuch vorlesen etc., gemeinsames Waffelbacken, letztens haben wir Spinnräder und Butterfass eingepackt und in Altenheimen gesponnen und gebuttert, was sehr viel Leben in die Bude brachte und leuchtende Augen beim Erzählen der alten Erinnerungen , dann gibts Patenschaften, sowohl für alte Menschen wie Kinder usw. usf. Übernahme ehrenamtlicher Betreuungen und was weiß ich. Wobei da niemand auf 'ne Weltanschauung guckt...

Wenn wir, z.B. bei Spendensammlungen, mit größeren Organisationen zusammenarbeiten, sind das meist das Humanistische Hilfswerk, das Freimaurerische Hilfswerk, Arbeiterwohlfahrt usw. - wie es halt gerade auch für das entsprechende Anliegen passt. Dürfen durchaus auch kirchliche Gruppen sein, das gemeinsame Ziel zählt, nicht der Name an der Tür...

Kann also gut sein, dass du die Leute bei euch gar nicht bemerkst oder für brave Christenmenschen hältst


Zitat:
Zitat von fusel Beitrag anzeigen
ich finde nicht orakel zum kotzen sondern seine ausdrucksweise.
gruß
Orakel sagte ja iirc auch nicht, Lawrence oder fusel ist zum kotzen oder blöd oder was weiß ich, sondern er sagte, dass Lawrence unsichtbarer Freund da (gemäß Lawrence Beschreibung) ein Arschloch zu sein scheint. Wenn du mir Sachen von deinem Freund erzählst, die ich scheiße finde, oder umgekehrt ich dir, dann sagst du: "Och, was für ein netter Kerl!"? Mir rutscht in solchen Fällen dann auch schon mal ein ehrliches "Arschloch", "Mistbock", "Scheißkerl" heraus, sicher nicht die feine englische... Aber ehrlich
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Alt 05.02.2010, 14:38   #27
Lawrence P. W.
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Zitat:
Orakel sagte ja iirc auch nicht, Lawrence oder fusel ist zum kotzen oder blöd oder was weiß ich, sondern er sagte, dass Lawrence unsichtbarer Freund da (gemäß Lawrence Beschreibung) ein Arschloch zu sein scheint. Wenn du mir Sachen von deinem Freund erzählst, die ich scheiße finde, oder umgekehrt ich dir, dann sagst du: "Och, was für ein netter Kerl!"? Mir rutscht in solchen Fällen dann auch schon mal ein ehrliches "Arschloch", "Mistbock", "Scheißkerl" heraus, sicher nicht die feine englische... Aber ehrlich
Ah ja, danke nochmals für die Erklärung der feinen Unterschiede...

Es geht dabei für mich um Gott - nicht um Harvey - auch wenn du ihn gleichen magst - oder hast du Sorge "Gott" auszuschreiben, dass du lieber die längere Formulierung "imaginärer Freund" dafür verwenden musst?
Ich schäme mich meines Glaubens nicht.

Zitat:
Kann also gut sein, dass du die Leute bei euch gar nicht bemerkst oder für brave Christenmenschen hältst
Ach so, dann ist das also so, dass jede mitmenschliche Hilfsbereitschaft, die nicht eindeutig erkenntlich aus christlichem Raum statt findet, ihr euch auf eure Fahnen adaptiert, da sie dann nur "humanistisch" sein kann?
Das wäre dann ja genauso billig geklaut, wie du es andernorts vom Weihnachtsfest her behauptest.
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Alt 06.02.2010, 00:38   #28
NoWay
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Zitat:
Zitat von Tarlanc Beitrag anzeigen
Ewiges Leben, einen guten Draht zum Schöpfer des Universums, einen Sinn im Leben, Schutz vor bösen Mächten und beschleunigte Aufnahme in den Himmel für alle Freunde und Bekannten, für deren Seelenheil man betet. Das sind ziemlich grosse Vorteile.
Da hält man auch mal einen Keuchhusten aus. Der geht rum, die Ewigkeit nicht
welch wahren Worte

Zum Topic: Was einen Beweis angeht, so kann ich kurz erzählen was für mich sowas wie ein Beweis war:

Als ich vor ca. 16 Jahren gläubig wurde, und obwohl eine für mich übernatürliche Begebenheit vorausging, die mich dazu veranlasste mich zu bekehren, stellte ich mir nach ca. 4 Wochen damals auch die Frage, was denn jetzt anders sei als vorher.
Ich lernte zwar in einer Freikirche sehr liebe und nette Menschen kennen, aber ich suchte eben auch einen Bestätigung, da in mir langsam die Meinung hochkam, diesen Weg auch aus eigener Kraft gehen zu können (also nett zu sein – keine krummen Sachen drehen…), und dies nicht unbedingt abhängig sei von einem Lippenbekenntnis sowie einer Wasser- und Geistestaufe, wie es in der Apostelgeschichte geschrieben steht.

Aber, an einem der darauffolgenden Gottesdienste erlebte ich jedoch, was es heißt den Heiligen Geist zu empfangen, und plötzlich das Sprechen in Zungen zu erleben. Da ich damals noch nicht wusste was das war, war ich sichtlich erschrocken, aber man hat mich dann aufgelkärt!

Dieses Erlebnis, war für mich die Bestätigung, dass das was in der Apostelgeschichte (die ich damals zugegeben auch nur in Bruchstücken kannte) geschrieben steht auch so ‚funktioniert‘, und dass Gott sehr wohl existiert.

Der ein oder andere wird sich jetzt fragen was ist ‚Sprechen in Zungen‘.
Hier gibt’s ne gute Erklärung dazu.
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Das Wissen beruht auf der Kenntnis des zu Unterscheidenden, die Wissenschaft auf der Anerkennung des nicht zu Unterscheidenden. Das Wissen wird durch das Gewahrwerden seiner Lücken, durch das Gefühl seiner Mängel zur Wissenschaft geführt, welche vor, mit und nach allem Wissen besteht.
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Alt 06.02.2010, 02:06   #29
Undine90
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Wenn ich auf einmal in Zungen sprechen würde, würden mir meine Freundin und ihre Zeugeneltern was mit dem "Pfahl" geben bis ich grün und blau bin. Selbst bei den "normalo" Christen ist das doch schon als recht wunderlich angesehen. Ich mein das nicht nur in der neuen Welt übersetzung sondern auch in der Luther und anderen Bibeln irgendwo in der Apostelgeschgichte drinnsteht das das Zungenreden schon damals aufgehört hat. Welche Glaubensgemeinschaft hat denn die Zungenrede noch im Angebot.

Was ist denn überhaupt der Heilige Geist? Ich mein Vater und Sohn ist ja klar. Der Heilige Geist ist doch nach Christus gekommen, an Pfingsten?

Zungenreden ist doch praktisch reden in einer anderen Sprache wozu ist das in der heutigen Zeit nütze und was hat mann davon?
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Alt 06.02.2010, 02:40   #30
Leon300
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So, ich hoffe ich wiederhole nichts allzu sehr:

Im Grunde genommen ist es doch mitunter (oder immer?) sinnlos mit Gläubigen zu diskutieren, wenn es um Gottesbeweise geht. Für Gläubige steht es einfach so fest, ohne Wenn und Aber. Im Gegensatz dazu, sehen die Ungläubigen () das wohl eher so: Allgemein nachvollziehbare (wissenschaftliche) Theorien, Belege...Fehlanzeige... Nicht mal irgendwas das auf Gott hindeuten könnte gibt es. Oder? Sie schließen aber bestimmt auch nicht mit 100%iger Sicherheit einen möglichen Gott aus: Sie sind in der Lage zu sagen, falls es bewiesen wurde - "Wir haben uns geirrt." Die Sache ist nur, dass es nicht gerade danach aussieht, als würde ein übernatürliches Wesen (? - oder dergleichen) existieren. Das heißt: "Sehr unwahrscheinlich, die Annahme dessen ist einfach unbegründet..." Würde ich sagen. Man kann nichts feststellen und damit hat sich die Sache. Da könnt ihr auch sonst wie viel schreiben: "Ihr müsst ihn erfahren!einself" Eine interessante Frage wäre aber auch von Gläubigen zu erfahren, warum es überhaupt Gott geben sollte. Was ist der Grund seiner Existenz? Wer hat ihn erschaffen? Wer hat den Erschaffer erschaffen usw.?^^ Und was soll Gott eigentlich sein? Sieht er aus wie ein Mensch?

Am besten wäre es, wenn sich alle darauf einigen würden, das Bedürfnisse, das Miteinander und die Probleme der Menschen sozusagen, eben nichts mit Gott zu tun haben, sondern weltliche Gründe haben, und eben "auch" von Menschen gewollt bzw. gemacht sind. Nicht von Menschen verursacht sind ja z. B. Erdbeben. Ebenso ist kein Schöpfer der Übeltäter. *g* Wenn man beispielsweise Schwierigkeiten hat und zu Gott betet, wird es nicht deswegen besser, sondern wenn man die Probleme ganz klassisch anpackt, andere um Hilfe bittet und so weiter, könnte sich etwas ändern. Oder glauben Gläubige, Gott sorgt endlich für meine DSL-Schaltung, wenn ich ihn stundenlang darum bitte?

Ehrlich gesagt würde es wirklich reichen, wenn man unbedingt an etwas glauben will, das man in erster Linie an sich glaubt (aber bitte nicht fanatisch) (und auch gerne an andere - es gibt gute Menschen...), was mit den eigenen Gedanken zu tun hat, eine Art innerliche Anfeuerung wenn man so will. So von der Sache her: "Ich schaff das; ich kann das; ich versuche es; ich trau mich; ich will menschlich sein, weil es vielleicht etwas bringt; ich möchte davon ausgehen das nicht überall schlechte Menschen rumlaufen" usw. Sowas könnte dem Menschen doch genauso sein gutes Gefühl geben, selbst wenn man persönlich nicht davon weiß, ob etwas wirklich so ist wie man es annimmt.

Ist es nicht so das der Glaube zu Gott deswegen gemocht wird, weil es etwa einem gut tut, es durch schwierige Lagen zu scheinen hilft? Von der Sache her wäre der allgemeine Glaube (nichtreligiöser - an sich und seiner Umgebung - siehe Darstellung oben) eigentlich das Gleiche mit den selben Effekten, oder etwa nicht?

Geändert von Leon300 (06.02.2010 um 06:37 Uhr).
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