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Alt 23.09.2018, 13:57   #1
Venkman
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Standard Erklärungsversuch des WDR zum Thema "Ziffer 12.1 Pressekodex"

Zitat:
Wann wir die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen
Zitat:
Wann sollte die Herkunft von Kriminellen oder Tatverdächtigen genannt werden - und wann nicht? Die Entscheidung fällt Journalisten oft schwer, eine eindeutige Ja- oder Nein-Antwort gibt es meistens nicht. Auch wir im WDR haben keine einfache Regelung gefunden, die für alle Fälle gilt. Stattdessen ist es uns wichtig, jeden Einzelfall sorgfältig abzuwägen und diesen Abwägungsprozess für Sie transparent und nachvollziehbar zu machen.
Warum sollte man Details einer Straftat bewußt weglassen? (Es sei denn diese behindern die Ermittlungsarbeit der zuständigen Behörden.)

Zitat:
Nennung kann Vorurteile schüren - Nichtnennung auch
Welch Einsicht...

Zitat:
Die "Kölner Silvesternacht" 2015/16 markierte einen Paradigmenwechsel in der Diskussion um den medialen Umgang mit ausländischen Straftätern oder Tatverdächtigen. Seitdem sehen sich Redaktionen heftigen Vorwürfen aus der Öffentlichkeit ausgesetzt: Von "Bevormundung" der Bevölkerung ist manchmal die Rede. Selbst der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière betonte in einem Interview, Journalismus dürfe einen Migrationshintergrund nicht verschweigen, um sich nicht dem Vorwurf der bewussten Verzerrung auszusetzen.
Hervorhebung durch mich

Zitat:
Die folgenden Kriterien legen wir bei der Prüfung der Frage zu Grunde, ob wir die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen oder nicht:
Zitat:
...Wir achten darauf, dass wir bei der Berichterstattung keine Ängste und keinen Hass schüren und die Realität weder durch besondere Hervorhebung noch durch Verschweigen von Tatsachen, wie etwa der Herkunft, verzerren.
Also bei Demonstrationen deutlich trennen zwischen z.B. Rechtsradikalen/Krawallbürgern und Menschen die mit der allgemeinen Gesamtsituation (z.B. Flüchtlingspolitik) unzufrieden sind?

Ist mir in letzter Zeit ein wenig anders im Gedächtnis geblieben, aber ist sicherlich nur meine subjektive Wahrnehmung...

Zitat:
...Bei der Nennung des Flüchtlingsstatus sind wir uns der Brisanz der öffentlichen und politischen Debatte bei der Entscheidungsfindung bewusst. Deswegen betrachten wir diese Frage mit noch mehr Sorgfalt und achten drauf, den Flüchtlingsstatus nicht unangemessen zu betonen....
Bedeutet dies, den Status bewußt schonmal wegzulassen? Wenn ja, warum? Verschleierungstaktik?

Quelle:https://www1.wdr.de/nachrichten/nenn...tiger-100.html
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"Es ist ein Jammer, dass die Besserwisser zwar alles besser wissen, aber nichts besser machen."
- Ernst Ferstl -

Geändert von Venkman (23.09.2018 um 14:13 Uhr).
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Alt 25.09.2018, 13:02   #2
basti_79
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Erst einmal: dieser Beitrag war vorher im Thread "Medienpleite" zu finden. Dort war er aber nicht besonders gut aufgehoben.

Venkman versucht hier, Richtline 12.1 des Pressekodex zu kritisieren. Dabei orientiert er sich an einem Artikel des WDR, der allerdings selber zeigt, dass das kein Schwarz-Weiß-Thema ist, wie Venkman es wohl gerne hätte. Darüber hinaus sollte man natürlich, wenn überhaupt, die "Rechtsgrundlage" solcher Entscheidungen kritisieren anstatt die Einzelfälle oder die Kommentare. Ich verwende Anführungszeichen, weil es sich beim Pressekodex gerade nicht um Rechtsprechung im engeren Sinne handelt. Trotzdem die Struktur ja im wesentlichen identisch ist. Wer die Rechnung bezahlt, entscheidet, was gedruckt wird. Hier wie dort.

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Warum sollte man Details einer Straftat bewußt weglassen? (Es sei denn diese behindern die Ermittlungsarbeit der zuständigen Behörden.)
Diese Frage hätte man schon mit einer einfachen Google-Suchanfrage zum Thema beantworten können. Im Zweifelsfall sollte man auf die Primärquelle zurückgehen, in diesem Fall auf Richtlinie 12.1 des Pressekodex. Die wesentlichen Inhalte Dieser werden aber in dem Artikel wiedergegeben, so dass man hier schon bösen Willen unterstellen muss.

Man sollte in der Berichterstattung, kurz gesagt, Details zu einer Straftat weglassen, wenn durch die Berichterstattung selber der Schaden noch vergrößert würde.

Es handelt sich, wohlgemerkt, um Details zu einer Straftat. Aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass z.B. die Nationalität eines Täters keine Rolle bei der Urteilsfindung spielen darf.

Zitat:
Zitat:
Nennung kann Vorurteile schüren - Nichtnennung auch
Welch Einsicht...
Wie so oft lohnt es sich, auf das Detail zu achten. Wie kann die Nichtnennung einer Nationalität denn Vorurteile schüren?

Zitat:
Zitat:
Die "Kölner Silvesternacht" 2015/16 markierte einen Paradigmenwechsel in der Diskussion um den medialen Umgang mit ausländischen Straftätern oder Tatverdächtigen. Seitdem sehen sich Redaktionen heftigen Vorwürfen aus der Öffentlichkeit ausgesetzt: Von "Bevormundung" der Bevölkerung ist manchmal die Rede. Selbst der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière betonte in einem Interview, Journalismus dürfe einen Migrationshintergrund nicht verschweigen, um sich nicht dem Vorwurf der bewussten Verzerrung auszusetzen.
Hervorhebung durch mich
Ich würde in diesem Zusammenhang - neben dem "Gewohnheitsrecht", dass die Nationalität nicht erwähnt wird, weil sie eben unerheblich für die Bewertung der Tat sein soll, und weil sich eine Erwähnung meist erübrigt, weil die meisten Täter Deutsche sind, vor allem auf gleiches Recht für Alle achten. Das heißt, wenn überhaupt, sollte man alle Nationalitäten erwähnen.

Auch damit würde man allerdings wieder den Nationalismus-Frame stärken. Es ist ja nicht nur so, dass die Nationalität eines Straftäters für ein Strafurteil keine Rolle spielen soll, sie soll ja auch in unserem Alltag keine Rolle spielen. Ebensowenig wie etwa Hautfarbe, politische Überzeugungen, Herkunft und Vermögen. Selbstverständlich fühlen sich manche Leute von derlei Klarheit provoziert und dazu gemüßigt, die Grundlagen solcher Kulturgüter in Frage zu stellen. Das ändert aber halt nichts daran, dass wir alle so am besten fahren.

Seit wann hat übrigens die Presse sich Anweisungen des Innenministers zu beugen?

Zitat:
Zitat:
...Wir achten darauf, dass wir bei der Berichterstattung keine Ängste und keinen Hass schüren und die Realität weder durch besondere Hervorhebung noch durch Verschweigen von Tatsachen, wie etwa der Herkunft, verzerren.
Also bei Demonstrationen deutlich trennen zwischen z.B. Rechtsradikalen/Krawallbürgern und Menschen die mit der allgemeinen Gesamtsituation (z.B. Flüchtlingspolitik) unzufrieden sind?


Genausogut, wie sie zwischen "schwarzem Block" und anderen regimekritischen Demonstranten trennen. Also überhaupt nicht.

Bitte nimm zur Kenntnis, dass es sich bei Straftaten und Demonstrationen um völlig unterschiedliche Situationen handelt. Bei Straftaten ist der Täter klar erkennbar, bei Demonstrationen fällt es in der Regel schwer, zwischen Provokateuren, Mitläufern und manchmal sogar Gegendemonstranten zu unterscheiden. Bei einer Demonstration kann man davon ausgehen, dass sich alle Teilnehmer im klaren darüber waren, was sich da abspielen würde.

Was noch dazukommt: die "Flüchtlingspolitik" (das menschenverachtende Grenz- und Migrationsregime der EU) ist seit Jahren der einzige Gegenstand der Politik und der Presse, und die "allgemeine Gesamtsituation" umfasst wohl sicher noch mehr Themen als dieses Eine.

Zitat:
Ist mir in letzter Zeit ein wenig anders im Gedächtnis geblieben, aber ist sicherlich nur meine subjektive Wahrnehmung...
Also, es geht um die Berichterstattung zu Straftaten. Speziell um die über die Nationalität der davon Betroffenen. Du gelangst auf dem Wege der Abduktion zuerst zur Berichterstattung über Demonstrationen, und dann zur Frage der "Flüchtlingspolitik". Ich würde mal sagen, da bist Du ganz schön weit vom Hauptgleis abgekommen.

Zitat:
Zitat:
...Bei der Nennung des Flüchtlingsstatus sind wir uns der Brisanz der öffentlichen und politischen Debatte bei der Entscheidungsfindung bewusst. Deswegen betrachten wir diese Frage mit noch mehr Sorgfalt und achten drauf, den Flüchtlingsstatus nicht unangemessen zu betonen....
Bedeutet dies, den Status bewußt schonmal wegzulassen?
Selbstverständlich bleibt einem Berichterstatter nicht verborgen, wenn man z.B. einem Straftäter eine fremde Nationalität oder Herkunft unterstellt. Das heißt, die Richtlinie gebietet, gerade solche Mutmaßungen, um die es sich ja handelt, nicht zu verbreiten.

Hervorhebung übrigens von mir. Das Wort heißt "Aufenthaltsstatus". Nicht alle Ausländer, die sich in Deutschland aufhalten, sind Flüchtlinge oder Asylanten. Der Aufenthaltsstatus eines Verdächtigen wird in der Regel von der Polizei nicht bekanntgegeben, und selbst wenn, gilt ja immer noch Richtlinie 12.1. Die Erwähnung eines bestimmten Aufenthaltsstatus ist ja schon Information über die Nationalität des Betroffenen, nämlich jene, dass er kein Staatsbürger sein kann.

Zitat:
Wenn ja, warum? Verschleierungstaktik?
Paranoia?

Warum die Richtlinie so formuliert wurde, ist mMn klar erkennbar. Man will vor allem vermeiden, dass fremdenfeindliche Gerüchte und Skandale entstehen. Wie man mittlerweile auch vom heimischen Sofa aus erkennen kann, ist die Richtlinie auch sinnvoll und sollte weiterhin in der bisherigen Form angewendet werden.

https://www.volksverpetzer.de/schwer...tzt/afd-morde/
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Alt 28.09.2018, 12:05   #3
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Eine OT-Diskussion unter diesem Beitrag über (auch meine) Moderation, die ursprünglich hier zu finden war, und die zu einer zeitweiligen Sperre mehrerer Nutzer geführt hatte, ist jetzt hier zu lesen.

Ein Beitrag, der zwar nicht zum Thema passte, aber dennoch interessante Fragen aufwarf, ist hier zu finden.
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Alt 01.10.2018, 12:03   #4
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen

Wie so oft lohnt es sich, auf das Detail zu achten. Wie kann die Nichtnennung einer Nationalität denn Vorurteile schüren?
Das ist die Frage die sich anböte dem Schreiber dieser Zeilen zu stellen, Oder?

Das wäre dann die Redaktion des WDR.


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Seit wann hat übrigens die Presse sich Anweisungen des Innenministers zu beugen?

Auch diese Frage von dir bezieht sich auf ein Zitat aus dem WDR-Artikel. Deshalb gilt dafür das gleiche. Frage an die Redaktion.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Bitte nimm zur Kenntnis, dass es sich bei Straftaten und Demonstrationen um völlig unterschiedliche Situationen handelt. Bei Straftaten ist der Täter klar erkennbar, bei Demonstrationen fällt es in der Regel schwer, zwischen Provokateuren, Mitläufern und manchmal sogar Gegendemonstranten zu unterscheiden. Bei einer Demonstration kann man davon ausgehen, dass sich alle Teilnehmer im klaren darüber waren, was sich da abspielen würde.

Was noch dazukommt: die "Flüchtlingspolitik" (das menschenverachtende Grenz- und Migrationsregime der EU) ist seit Jahren der einzige Gegenstand der Politik und der Presse, und die "allgemeine Gesamtsituation" umfasst wohl sicher noch mehr Themen als dieses Eine.

Also, es geht um die Berichterstattung zu Straftaten. Speziell um die über die Nationalität der davon Betroffenen. Du gelangst auf dem Wege der Abduktion zuerst zur Berichterstattung über Demonstrationen, und dann zur Frage der "Flüchtlingspolitik". Ich würde mal sagen, da bist Du ganz schön weit vom Hauptgleis abgekommen.
Zur Kenntnis genommen.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Paranoia?
Müßte ich mit meinem Hausarzt abklären.

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Ich hoffe Deine Neugier ist fürs erste befriedigt, da ich mir nun eine kleine Auszeit gönne, und nur noch auf meine OT Frage auf Antwort warte.
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Alt 01.10.2018, 19:52   #5
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Zitat:
Wie so oft lohnt es sich, auf das Detail zu achten. Wie kann die Nichtnennung einer Nationalität denn Vorurteile schüren?
Das ist die Frage die sich anböte dem Schreiber dieser Zeilen zu stellen, Oder?
Denkst Du ernsthaft, andere Menschen als die Redaktion des WDR sind nicht in der Lage, diese Fragen zu beantworten? Falls, warum stellst Du sie nicht denen? Mal wieder ein Fall von akuter Unlust? Du könntest die Ergebnisse hier veröffentlichen, so dass nicht noch mehr Leute in diese Falle tappen.

Schon der Vorwurf, die Presse würde "etwas verheimlichen", wo die Nationalität nicht genannt wird, ist meiner Meinung nach ein Vorurteil. Derjenige, der diesen Vorwurf führt, geht offensichtlich davon aus, dass die Nationalität (oder Herkunft) eines Verdächtigen relevante Information darstellt. Damit er das tun kann, muss er zumindest unterstellen, dass die Nationalität einen Einfluss auf das Geschehen hatte. Und das bedeutet, dass Menschen derselben Nationalität denselben Einflüssen unterlegen haben, und ggf. halt entsprechend auch zu verdächtigen sind. Das ist ein Vorurteil.

Dem versucht man zu begegnen, indem man im Einzelfall abwägt. Wieviele Zeitungen kann man verkaufen, wenn man die Nationalität der Verdächtigen erwähnt, wieviele kann man verkaufen, wenn man das bleiben lässt. Das ist nach wie vor die entscheidende Frage. Außer beim Staatsfunk, der natürlich bei "unpolitischen, besorgten Bürgern" immer unten durch ist, weil er nicht genug Hetze betreibt.

Zitat:
Zitat:
Seit wann hat übrigens die Presse sich Anweisungen des Innenministers zu beugen?
Auch diese Frage von dir bezieht sich auf ein Zitat aus dem WDR-Artikel. Deshalb gilt dafür das gleiche. Frage an die Redaktion.
Ich fragte ja nur, weil der Einfluß von hohen Beamten oder anderen staatlichen Stellen in aller Regel nicht als Segensreich empfunden wird von Leuten, die so reden wie Du es zu tun pflegst.

In anderen Worten: Du müsstest Dich mal entscheiden, ob Du einen (autoritären und dogmatischen) Staatsfunk haben willst, in dem z.B. der Innenminister oder einer seiner Lakaien das letzte Wort hat in der Redaktion. Und dort dann z.B. auch den Befehl geben könnte, dass Nationalität, Herkunft, "Migrationshintergrund" etc. konsequent genannt werden. Oder halt, ob es einen "freien Markt" gibt, auf dem dann die Presse selber über einen Presserat ihr Verhalten reguliert. Ggf. so, wie es Dir gerade nicht passt. Und in dem es aber die Möglichkeit gibt, entsprechende Hetzpostillen (Rubikon, Junge Freiheit, Compact, alle Ausflüsse der Friedensfürsten para-Kashemi und Ganser etc.pp.) zu konsumieren.

Wie stehst Du denn jetzt zu Ziffer 12.1 des Pressekodex?
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Alt 19.10.2018, 17:03   #6
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Standard Biodeutsche greifen Polizisten an: kein neues Hamburg

Zitat:
Es bestehen keine weiteren Gefahren, teilte die Polizei bereits am Vormittag mit. Zudem dementierte sie auf Twitter, dass ein Mann mit Schusswaffe in der Stadt unterwegs ist. Die 56-jährige Mutter und ihr 25-jähriger Sohn waren beide deutsche Staatsangehörige.
Hervorhebung von mir.

Das wird man ja wohl noch einmal sagen dürfen.

https://www.t-online.de/nachrichten/...it-schere.html
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Alt 21.11.2018, 11:57   #7
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Ich find es persönlich "pervers" wie jemand dem in unserem Land geholfen wird (Unterschlupf/Nahrung/Kleidung/Job) dies auf so perfide Weise (Tochter engagiert sich in Flüchlingshilfe, ihr Vater wird von dem Mann ermordet) dem sie den Job/Hilfe vermittelt hat!

Und NEIN! Ich könnte auch nicht damit leben, wenn die Tochter einem DEUTSCHEN diesen Job vermittelt und er dasselbe getan hätte!

Falls hier noch jemand irgendeine Frage hat! Ich habe fertig!

ENDE!!!

Zum Thema Pressekodex: Die Herkunft des Täters wurde auf "welt.de" veröffentlicht! (siehe LINK im Eingangsthread!)
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Alt 21.11.2018, 13:54   #8
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Zum Thema Pressekodex: Die Herkunft des Täters wurde auf "welt.de" veröffentlicht!
Und, welche Folgen hat das?
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Alt 21.11.2018, 16:16   #9
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Die vorigen 2 Beiträge habe ich aus einem anderen Thread, in dem sie tatsächlich OT waren, hierher kopiert. Venkman, wärst Du so freundlich, hier auf bislang unbeantwortete Fragen einzugehen?
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Alt 21.11.2018, 18:15   #10
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@basti:

Welche Fragen denn konkret?

Auf alle Fragen wurde hier schon geantwortet. Falls für dich noch welche offen sind, frag die zuständigen Stellen. Ich habe weder einen Pressekodex entworfen/verabschiedet noch kann ich dir eine befriedigende Antwort von etwaigen Folgen dieses Kodex im obigen Fall geben.

Kannst dich ja hier mal einlesen, falls du Langeweile hast!
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Geändert von Venkman (21.11.2018 um 18:18 Uhr).
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