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Ägypten Wozu dienten die Pyramiden wirklich? Wie alt ist die Sphinx? Woher stammt die Hochkultur Ägyptens?

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Alt 02.01.2017, 21:05   #911
basti_79
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Das wichtigste an sunrays Beitrag war eigentlich die Bemerkung, dass jeder entscheiden könne, was davon wichtig wäre für Seefahrt oder Navigation. So kommt es mir auch vor. Wichtig ist das Ergebnis. Und das war eben bezüglich Polynesien und Europa jeweils ein anderes. Da man daran nichts mehr ändern kann, sollte man sich vielleicht Gedanken machen, wie eine Ethik der Seefahrt aussehen könnte. "Völkermord und Ausbeutung am Ziel der Reise" sollte meiner Meinung nach nicht dazugehören.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 03.01.2017, 12:34   #912
perfidulo
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Klar, man kann in einem Roman spekulieren, dass die Ägypter die Pyramdien nur "nachgebaut" haben sollen. Aber wo steht das Muster? Auf einem anderen Planeten?

Aber die ganze Pyramiden-Mystik ist ja nichts neues.

Dazu gehört auch die These von den Ägyptern als "Landvolk"

Totaler Quatsch! Die Ägypter haben als "Flussvolk" angefangen, weil der Nil ihre Lebensader und Hauptverkehrsachse war. Damit konnten riesige Granitblöcke über hunderte Kilometer verschifft werden.

Sie haben sich auch im Mittelmeer getummelt und Bäume aus dem Libanon oder Kupfer aus Zypern geholt. Auch Expeditonen im Roten Meer sind verbürgt. Aber nicht mir Schilfbooten, sondern mit zerlegbaren Holzschiffen von respektabler Grösse und bemerkensfähiger Leistungsfähigkeit. Die konnten sogar kreuzen.

Also das "Wüstenvolk" der Ägypter kann man knicken.
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Alt 03.01.2017, 18:05   #913
ms765510
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ausreichend gut dokumentierte Geschichte Ägyptens über den Haufen werfen?
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Alt 03.01.2017, 23:44   #914
ElLobo1
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Zitat:
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Klar, man kann in einem Roman spekulieren, dass die Ägypter die Pyramdien nur "nachgebaut" haben sollen. Aber wo steht das Muster? Auf einem anderen Planeten?

Aber die ganze Pyramiden-Mystik ist ja nichts neues.

Dazu gehört auch die These von den Ägyptern als "Landvolk"

Totaler Quatsch! Die Ägypter haben als "Flussvolk" angefangen, weil der Nil ihre Lebensader und Hauptverkehrsachse war. Damit konnten riesige Granitblöcke über hunderte Kilometer verschifft werden.

Sie haben sich auch im Mittelmeer getummelt und Bäume aus dem Libanon oder Kupfer aus Zypern geholt. Auch Expeditonen im Roten Meer sind verbürgt. Aber nicht mir Schilfbooten, sondern mit zerlegbaren Holzschiffen von respektabler Grösse und bemerkensfähiger Leistungsfähigkeit. Die konnten sogar kreuzen.

Also das "Wüstenvolk" der Ägypter kann man knicken.
Also zunächst einmal gibt es kein "Flussvolk". Ein Fluß durchschneidet das Land, und zählt daher als Land. Überall gibt es Flüsse, von daher könntest Du jedes Volk als Flussvolk bezeichnen, denn der Nil ist ja nichts einzigartiges...
Dann stört mich die immer wieder vorgebrachte These, die alten Ägypter hätten für ihr Holz lange fahren müssen.
Ich denke es wäre an der Zeit festzuhalten, dass das alte ägyptische Reich in einer anderen Klimazone als heute begonnen hat. Weder in Mesopotamien, noch in Pakistan, und auch nicht in Ägypten haben Zivilisationen in der Wüste begonnen. Es ist leider immer noch ein weit verbreiteter Irrglaube anzunehmen, die Landschaft von sagen wir vor 5000 Jahren hätte genauso ausgesehen wie heute!
TOTALER QUATSCH.
Ist ja auch bereits verschiedentlich wiederlegt, wenn man sich mit Klimawandelforschungen beschäftigt. Denken wir etwa an die Pendelbewegung der Erdachse, die ja für die ständige Neuerschaffung und "Zerstörung" der Sahara in eine blühende Landschaft verantwortlich ist. Vor 5000 Jahren hat sich die ehemals blühende Landschaft gerade in Richtung Wüstenzone verschoben. Davor gab es genug Wälder. (Das gleiche gilt ja auch für die Zone in den USA, wo wir heute dort in staubtrockenen Canyonlandschaften auch extrem hochentwickelte Indianerstädte aus Stein finden können. Auch dort sind die Auswirkungen von Klimaschwankungen deutlich zu sehen, wenn man die Augen aufmacht.) Damals hat die Welt tatsächlich anders ausgesehen als heute. Und in ein paar Tausend Jahren werden sich die Klimazonen wieder verschieben, egal ob die Menschheit damit aufhört, bestimmte Gase in die Erdatmosphäre zu pumpen. Der Mensch ist kurzlebig, deswegen fällt er stets auf den Trugschluss herein, das Erdklima wäre in seiner Lebenszone stabil, doch eine solche Stabilität ist leider Illusion.
DAS MUSS UNBEDINGT BEDACHT WERDEN, WENN ÜBER DIE VERGANGENHEIT SPEKULIERT WIRD!
Die alten Ägypter waren daher mit Sicherheit auch kein "Wüstenvolk".
Später natürlich waren sie gezwungen, sich ihr benötigtes Holz von anderen Orten zu holen...
Und zu guter letzt noch: Ich spekuliere nicht für einen Roman. Meine Geschichte ist das Resultat von jahrelangen privaten Auswertungen verschiedener Forschungsergebnisse. Nicht meine Phantasie bringt diese Geschichte heraus, sondern sie wird geformt durch wissenschaftliche Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen. Man muss die einzelnen Ergebnisse von Forschungen nur miteinander verknüpfen...
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Alt 04.01.2017, 00:08   #915
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Die Verachtung der westlichen Technik hat auch eine lange Tradition, die bis ins 18. Jahrundert reicht. Da kam die Idee des "Edlen Wilden" auf, der unbelastet von der Zivilisation und ihren Auswüchsen lebt. Tarzan ist so ein literarisches Beispiel dafür.

Nun gut, jetzt trifft es eben die Polynesier. Die galten vor kurzem noch als Kannibalen.
Das ist mir in dieser spannenden Diskussion auch noch aufgefallen, abgesehen von der schönen Tatsache, dass überhaupt angeregt diskutiert wird
Es gibt keine Edlen Wilden, genauso wenig edle und friedliche Landzivilisationen, oder barbarische Kannibalen als Gesamtbegriff.
Der Mensch ist einzeln und in Verbindung mit seinem Volk stets darum bemüht, sein Überleben zu sichern. Die Taten, welche er dazu anwendet, sind ihm von seiner Umwelt vorgegeben.
Ein und der selbe Mensch kann IMMER friedlich, kriegerisch, und sogar kannibalisch sein oder werden - je nach aufgezwungener Lebensweise durch seine Umgebung. Weder ist er daher einmal gut, böse, oder barbarisch. Nur schlicht ein Überlebenskünstler, so wie alle anderen Lebewesen auch
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Alt 04.01.2017, 11:20   #916
perfidulo
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Das mit den "Resultat von jahrelangen privaten Auswertungen verschiedener Forschungsergebnisse" nehme ich Dir nicht ab.

Dazu hast Du einfach zu grosse Defizite, was ganz banale Grundlagen anbetrifft.

Man kennt heute Methoden, wie man Klimaveränderungen in der Frühzeit nachvollziehen kann. Welche Arbeiten zur Stützung Deiner These sind Dir bekannt?

Ich fürchte, Du rechnest damit, dass man mit dem Modetheme "Klimaveränderung" mehr Aufmerksamkeit für für den Text bekommen kann.
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Alt 04.01.2017, 13:11   #917
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Das mit den "Resultat von jahrelangen privaten Auswertungen verschiedener Forschungsergebnisse" nehme ich Dir nicht ab.

Dazu hast Du einfach zu grosse Defizite, was ganz banale Grundlagen anbetrifft.

Man kennt heute Methoden, wie man Klimaveränderungen in der Frühzeit nachvollziehen kann. Welche Arbeiten zur Stützung Deiner These sind Dir bekannt?

Ich fürchte, Du rechnest damit, dass man mit dem Modetheme "Klimaveränderung" mehr Aufmerksamkeit für für den Text bekommen kann.
Warum ist dir wichtig das und ihn da "schlechtzurededen"?
Dein leicht schwerer Hang zur Rechthaberei?

Ich denke, er wird aufgrund seiner Erkenntnisse sein Werk verfassen, ein fiktiver Roman auf Grundlage eigener historischer Erkenntnisse und Deutungsversuche.
Die Ägypter waren mehr Nilreisende als die großen Meeresfahrer, das "Große Grüne" war ihnen nicht geheuer und überließ man lieber den Seevölkern und echte Menschen waren lange Zeit sowieso nur die Ägypter...
__________________
Letztendlich muss jeder Atheist dran glauben
Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
"Gott ist tot" Nietzsche ............................................ "Nietzsche ist tot" Gott
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Alt 04.01.2017, 14:02   #918
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Zitat:
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Das mit den "Resultat von jahrelangen privaten Auswertungen verschiedener Forschungsergebnisse" nehme ich Dir nicht ab.

Dazu hast Du einfach zu grosse Defizite, was ganz banale Grundlagen anbetrifft.

Man kennt heute Methoden, wie man Klimaveränderungen in der Frühzeit nachvollziehen kann. Welche Arbeiten zur Stützung Deiner These sind Dir bekannt?

Ich fürchte, Du rechnest damit, dass man mit dem Modetheme "Klimaveränderung" mehr Aufmerksamkeit für für den Text bekommen kann.
Es braucht sich ja niemand den Kopf darüber zu zerbrechen, ob man mir diese Arbeit tatsächlich abnehmen kann oder nicht. Das ist gar nicht der Punkt.
Ich werde mich niemals irgendwie wichtig nehmen, denn ich verbinde nur Fakten, die andere zusammengetragen haben.
Und wenn Du sagst, dass ich "große Defizite" habe, was ganz banale Grundlagen angeht, dann widerspreche ich Dir auch nicht. Ich werde niemals behaupten ich hätte immer recht und weiß alles. Es gibt und wird immer vieles geben, was ich nicht weiß, deshalb rede ich gerne mit den verschiedensten Leuten, und bin auch immer offen und dankbar für andere Meinungen.
Ich will Euch nur dazu anregen, wenn Ihr über die Vergangenheit nachdenkt, auch die Klimageschichte nicht außer Acht zu lassen, was ja oft genug getan wird!
Und natürlich bin ich kein Wissenschaftler, nur interessierter Laie, doch wie gesagt, es spielt eigentlich keine Rolle dabei. In meinen bisherigen Artikeln hier habe ich Euch ja immer wieder links zu Dokus gegeben, die Sehens- und nachdenkenwert sind. Es steht jedem frei, sich ein eigenes Bild darüber zu machen. Aber die Verknüpfung verschiedender Forschungsergebnisse ist meiner Meinung nach immer sinnvoll, wenn man sich nicht auf einer Einbahnstraße bewegen will, ohne links und rechts zu schauen!
Und hier noch eine mögliche interessante Erklärung zum Thema Ende des Alten ägyptischen Reiches sowie Klimaänderungen:
https://www.youtube.com/watch?v=1ObRocl7YME
Diese Doku enthält Dinge und Erkenntnisse, die ich unter anderem als Säulen heranziehe, auf der ich meine Theorien stütze. Doch ich sehe und lese auch noch in unzähligen anderen Quellen. Wenn Du Klimaveränderungen in der Frühzeit nachvollziehen willst, empfehle ich das Studium derartiger Dokus und Artikel. Es gibt genug von diesen Erkenntnissen aus den verschiedensten Richtungen und Quellen, man braucht sich nur Zeit nehmen, sie zu suchen!
Das ersetzt dann "blinde Rechthaberei", auf die natürlich auch ein Jeder sein Anrecht hat
Es kostet natürlich viel Zeit, sich in solche Themen hinein zu knien, aber es lohnt sich wenn man sich dafür interessiert, denn man sieht dann die ganze Welt in einem anderen Licht...
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Geändert von ElLobo1 (04.01.2017 um 14:22 Uhr).
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Alt 04.01.2017, 14:15   #919
perfidulo
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Es geht mir nicht darum, etwas schlechtzureden. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass bei diesem Hintergrundwissen etwas Vernünftiges herauskommt.

Jeder Lektor in einem Verlag (wenn es das noch gäbe) würde so reagieren, wenn jemand mit einer Idee oder einem Manuskript ankommt.
Heutzutage lassen die Leute jeden Müll bei Books on Demand veröffentlichen.

Der Erfolg von Däniken beruhte ja gerade darauf, dass er es nicht als Roman (Fiktion) sondern als wissenschaftliche Erkenntnisse (bzw. Hypothesen) verkauft hat, wie schon einige vor ihm. Romane in diesem Genre gibt es wie Sand am Meer und manche werden dann für bare Münze genommen (z.B. die Steinplatten in China).

Vielleicht errinnert sich noch einer an Atlantis Dieter (Dieter Bremer) über den man manchmal in alten Forenbeiträgen noch stolpert. Er war auch nicht von seiner fixen Idee abzubringen, die auf falschen Annahmen beruht hat.

Aber was erzähle ich Dir. Du glaubst und verbreitest auch jede Menge Märchen und tust so, als ob es so etwas wie Wissenschaftl wäre.
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Alt 04.01.2017, 14:36   #920
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Standard Zu Dieter Bremer

Zu Dieter Bremer gibt es einen hübschen Kommentar

http://scienceblogs.de/astrodicticum...s-raumstation/

und die üblichen Schmähungen

https://www.psiram.com/ge/index.php/Dieter_Bremer

Tja, was macht er eigentlich heute. Kann er von seinen Werken leben?
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