:: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften ::

 

Zurück   :: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften :: > Erde, Weltraum & Forschung > Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen

Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 16.12.2002, 17:25   #151
SeaRaven
Gast
 
Beiträge: n/a
Ausrufezeichen Sintflut eine Waffe?!

Hmm wie sollten hier lieber nicht so offen pber mögliche neue Waffen reden sonst könntnen noch ein paar Leute auf die Idde zu kommen sie zu realisieren. Nein Spass bei Seite. Rein theorethisch müsste das hinkommen, dass man mit einer riesigen Ladung Sprengstoff einen Flutwelle erzeugen kann. Nur denke ich mir es sollte so sein wie in einem Film, von dem ich dne Namen vergessen hab. Man müsste meiner Meinung nach einen Erdrutsch unter Wasser lossprengen und so eine riesigen Tsunami auslösen um überhaupt in die Nähe von Festland zu gelangen. Denn ein Schiff auch wenn es ein risiger Tanker oder ein riesiges Kreuzfahrtsschiff voll mit Sprengstoff ist, könnt sich das glaube ich, nicht ausgehen dass die Welle dann noch so riesig am Land ankommt, dass sie irre Schäden hinterlässt. Man müsste das Schiff dann ziemlich nahe an der Käste sprengen damit die Welle nicht an allen Riffen und Abgründen abgeschwächt wir und schlussendlich nemanden die Welle auffällt. NUr gibt sda wieder ein Problem mit der Küstenwache. Wenn ein Kreuzfahrtschiff in Küstennähe halt macht, ist es auch ein bisschen merkwürdig - oder?
  Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2002, 17:21   #152
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Las Palmas (dpa) - Orkanstürme und Wolkenbrüche haben auf den
Kanarischen Inseln ein Verkehrschaos ausgelöst. Die Inseln La Palma
und El Hierro waren zeitweise von der Außenwelt praktisch
abgeschnitten. Ihre Flughäfen mussten wegen der Stürme vorübergehend
geschlossen und der Fährverkehr eingestellt werden. Auf Fuerteventura
wurde nach Angaben der spanischen Behörden ein Bauarbeiter durch den
Sturm von einem Gerüst gerissen und schwer verletzt. Auf Teneriffa
wurden drei Menschen von zerberstenden Glasscheiben und
herabstürzenden Steinbrocken verletzt.


Auf Gran Canaria schnitt das Hochwasser am Dienstag mehrere
Ortschaften von der Außenwelt ab. Im Westen der Insel schlossen die
Wassermassen sechs Landarbeiter in einer Schlucht ein.
Rettungsversuche per Hubschrauber scheiterten. Drei Arbeiter entkamen
zu Fuß vor den Fluten. Ihre drei Kollegen brachten sich in einem Haus
in Sicherheit.


Auf Teneriffa und Gran Canaria wurde an allen Schulen der
Unterricht bis einschließlich Mittwoch abgesagt. Die Orkanböen mit
Geschwindigkeiten von bis zu 125 Kilometer pro Stunde rissen Bäume
und Strommasten um und drückten Mauern ein. Zahllose Landstraßen
standen unter Wasser oder wurden von umgestürzten Bäumen blockiert.


An den Bananen- und Tomaten-Plantagen entstanden schwere Schäden.
Auf Teneriffa brauchte eine Frau ihr Kind in einem Krankenwagen zur
Welt, weil sie wegen blockierter Straßen nicht rechtzeitig in ein
Krankenhaus gebracht werden konnte. Die Mutter und ihre Tochter waren
nach Angaben der Rettungsdienste wohlauf.
  Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2002, 17:31   #153
HaraldL
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 18.08.2002
Beiträge: 2.841
Standard

Also das mit der künstlichen Flutwelle dürfte so leicht nicht sein! Denn man hat ja in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts auch alle Arten von Atombombentests auf Pazifikatollen (zum Teil auch unter Wasser) mit Bomben von bis zu über 10 Megatonnen Sprengkraft durchgeführt ohne daß es in den Küstenregionen damals zu Flutwellen kam!
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.12.2002, 10:56   #154
Fixius
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Warum sollte das nicht so einfach sein???gut ok einfach ist das falsche wort.aber wenn man es schaffen würde die tektonischen plattenbewegungen zu stimulieren würdest du zumindest an bestimmten stellen der ozeane flutwellen auslösen können.ob die nu so verherend wärebn weiß ich nicht aber es würde funktionieren
  Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2002, 18:49   #155
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Lissabon/Palma (dpa) - Bei schweren Unwettern im Norden Portugals
ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Nahe Braga sei ein
Autofahrer in seinem Wagen von einem umstürzenden Baum getötet
worden, teilte der Zivilschutz am Freitag in Lissabon mit. Heftiger
Regen und Sturm richteten vor allem in den Provinzen Porto, Viana do
Castelo und Viseu erhebliche Sachschäden an. Mehrere Dörfer
waren wegen Überschwemmungen, Stromausfällen und beschädigter
Telefonleitungen von der Außenwelt abgeschnitten. Viele Straßen waren
unpassierbar; mancherorts brach der Bahnverkehr zusammen.


Der Wasserstand des Flusses Douro, der bei Porto ins Meer mündet,
stieg 6,5 Meter über Normal. In ufernahen Ortschaften standen
zahlreiche Häuser und Geschäfte unter Wasser. Sturmböen von bis zu
115 Kilometern in der Stunde rissen Bäume, Werbeschilder und
Strommasten um; viele Fahrzeuge wurden beschädigt. Das Unwetter traf
auch die grenznahe spanische Provinz Zamora, wo ebenfalls mehrere
Flüsse über die Ufer traten. Mehr als 40 Straßen mussten gesperrt
werden. Eine Wetterbesserung ist nach Angaben der Meteorologen
vorerst nicht in Sicht.
  Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2002, 00:37   #156
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hamburg (dpa) - Der seit Sonntag niederprasselnde Dauerregen hat
in Deutschland in manchen Regionen die Flüsse ansteigen lassen.
Hochwasseralarm wurde in Teilen Thüringens und Sachsens ausgerufen.
Hier waren mehrere Straßen überschwemmt und nicht passierbar. In
Sachsen-Anhalt könnte der Richtwert für die niedrigste Alarmstufe
noch erreicht werden, teilte der Landesbetrieb für Hochwasserschutz
mit. Eine ernste Hochwassergefahr bestehe jedoch nicht, da die
Regenfälle langsam in Schnee übergehen sollten. Eine Unwetterwarnung
für Bayern hob der Deutsche Wetterdienst am frühen Montagmorgen
wieder auf.


In der Nacht zum Montag war eine Sturm- und Regenfront über weite
Teile Deutschlands gezogen. Bis auf einige umgeknickte Bäume,
angestiegene Wasserpegel kleinerer Flüsse und überschwemmte Felder
richtete sie jedoch keine größeren Schäden an.
  Mit Zitat antworten
Alt 02.01.2003, 20:49   #157
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Köln (dpa) - Tauwetter und ergiebige Regenfälle haben am
Donnerstag das Wasser auf einigen deutschen Flüssen bedrohlich
ansteigen lassen. Auf dem Main kam die Schifffahrt teilweise zum
Erliegen, auf der Mosel und Saar wurde sie völlig eingestellt. Einige
kleinere Flüsse traten in Bayern stellenweise bereits über die Ufer.
Nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes werden erneut starke
Regenfälle die Pegel weiter ansteigen lassen. In Nordrhein-Westfalen
wurden in der Nacht zu Freitag orkanartige Böen erwartet.


Auch in Sachsen-Anhalt wuchs die Hochwassergefahr, teilte der
Landesbetrieb für Hochwasserschutz am Donnerstag in Magdeburg mit.
Teilweise seien die Richtwerte der zweithöchsten Hochwasserwarnstufe
3 erreicht worden. Auch einige Straßen mussten wegen der Fluten
gesperrt werden.


Das Hochwasser des Rheins bei Köln stieg deutlich an. Allerdings
rechneten Experten zunächst nicht mit einer Sperrung der Schifffahrt.
Sie sei lediglich von Bingen bis ins niederrheinische Emmerich
eingeschränkt. Die Schiffe müssten hier in der Strommitte und mit
gedrosseltem Motor fahren. Für Freitag wurde ein weiteres Ansteigen
der Pegelstände erwartet. Überschwemmt seien derzeit die Rheinwiesen
und tief gelegene Parkplätze, hieß es.


Das Wetteramt Essen warnte vor orkanartigen Böen in Nordrhein-
Westfalen. In der Nacht zum Freitag sollte der Sturm in den höher
gelegenen Gebieten des Bundeslandes bis zu 110 Stundenkilometern
erreichen. Das entspricht der Windstärke 11.


In Nordthüringen musste die höchste Hochwasser-Alarmstufe
ausgelöst werden, weil die Wipper in Wipperdorf und die Helme in
Sundhausen die kritischen Marken von 2,30 Meter überschritten haben.
In Schönebeck bei Magdeburg stieg das Grundwasser und lief in
zahlreiche Keller. Hunderte von Gebäuden seien betroffen, teilte die
Behörde mit.


Die Wasserstände des Mains überschritten zwischen Aschaffenburg
und Bamberg die für die Schifffahrt zulässige Grenze. "Die Flüsse
sind krachvoll", sagte ein Meteorologe. Vor allem in Nord- und
Nordostbayern sei mit einem weiteren Anstieg des Hochwassers zu
rechnen.
(Informationen über die Pegelstände der Flüsse gibt es auch auf der
Internetseite des Deutschen Wetterdienstes http://www.dwd.de).
  Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2003, 13:23   #158
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hamburg/Stuttgart (dpa) - Dauerregen und Orkan im Süden sowie
starke Schneefälle im Norden haben Deutschland am Freitag in ein
Wetterchaos gestürzt. Bei Unfällen durch umgestürzte Bäume und
Schneeglätte gab es seit Donnerstagabend mehrere Todesopfer und
zahlreiche Verletzte. So starb im baden-württembergischen Calw nach
Polizeiangaben ein 13 Jahre alter Junge, als bei schweren Orkanböen
ein Baum auf das Auto seines Vaters kippte. Der 55 Jahre alte Fahrer
wurde lebensgefährlich verletzt. Im Schleswig-Holstein, Hamburg,
Berlin und Brandenburg kamen die Autofahrer bei Schnee ins Rutschen.


Im Süden, Osten und Westen Deutschlands sorgten heftige Regenfälle
zudem für steigende Pegelstände an vielen Flüssen. Besonders
dramatisch war die Situation in der Nacht zu Freitag im Südwesten:
Dort fegte ein Orkan mit Windgeschwindigkeiten bis 200 Kilometer pro
Stunde über das Land. Im Schwarzwald legte der Sturm den Verkehr
teilweise lahm. Bei Baiersbronn (Baden-Württemberg) entgleiste der
Triebwagen eines Nahverkehrszuges, weil Bäume auf der Strecke lagen.


Im bayerischen Wiesau rammte ein Nahverkehrszug einen umgestürzten
Baum. Die neun Insassen blieben unverletzt, am Zug entstand
Totalschaden. In München stürzte ein großes Festival-Zelt ein.
Verletzt wurde niemand.


In mehreren anderen Bundesländern im Osten und Westen traten
Flüsse über die Ufer. Zahlreiche Straßen, darunter Autobahnen,
mussten für den Verkehr gesperrt werden. Im bayerischen Coburg war
die Innenstadt am Morgen überschwemmt. Köln am Rhein und Wertheim am
Main bereiteten sich auf ein Eindringen der Wassermassen in den
nächsten Stunden und Tagen vor.
  Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 13:33   #159
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Magdeburg/Hannover (dpa) - Die Anwohner der Elbe rüsten sich für
eine neue Flut. Im niedersächsischen Kreis Lüneburg herrscht nach
Angaben der Verwaltung vom Freitag "gespannte Aufmerksamkeit".
Katastrophenalarm sei jedoch noch nicht absehbar. In Sachsen-Anhalt
hat der Scheitel der Hochwasserwelle die Landeshauptstadt Magdeburg
erreicht. Wie der Landesbetrieb für Hochwasserschutz mitteilte, wurde
ein Wasserstand von 5,84 Metern gemessen. Normal seien 2 Meter. Bei
der August-Flut habe das Wasser bei 6,70 Metern gestanden.


Das niedersächsische Umweltministerium rechnet mit einer weiteren
Zuspitzung der Hochwasserlage. Nach einer Prognose könnten die
Pegelstände der Elbe in Neu-Darchau (Kreis Lüneburg) dann nur 25
Zentimeter unter der Wasserhöhe der Jahrhundertflut liegen. Der
Scheitelpunkt werde für Montag oder Dienstag erwartet, sagte ein
Sprecher am Freitag.


Bei Wittenberge im Norden Brandenburgs hatte die Hochwasserwelle
bereits am Vortag den Richtwert für die Alarmstufe 3 überschritten.
Das Landesumweltamt ging am Freitag davon aus, dass wahrscheinlich
die Alarmstufe 4 ausgerufen werden muss. Für die kommende Woche gibt
es für diese Region noch keine Entwarnung.
  Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2003, 19:38   #160
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Schwerin (dpa) - In den vom Elbe-Hochwasser betroffenen Orten in
Mecklenburg-Vorpommern, in Dömitz und Boizenburg, gilt seit
Sonntagmorgen die höchste Alarmstufe vier. Der Wasserstand stieg nach
Polizeiangaben in Dömitz auf 6,13 Meter und in Boizenburg auf 5,95
Meter. Die Tendenz sei derzeit gleich bleibend. Unklar ist aber, wie
sich das Tauwetter auswirken wird, das für Montag und Dienstag
erwartet wird.
  Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Die Sintflut - kondensierte Dummheit emporda Religion 56 16.04.2008 19:28
Neue Namen für eine neue Raketengeneration Sajuuk Raumfahrt 0 07.07.2006 20:55
Forscher bestreitet, dass das Schwarze Meer der Ort der biblischen Sintflut war Acolina Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit 0 15.06.2002 20:41


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:53 Uhr.


Powered by vBulletin® ~ Copyright ©2000 - 2017 ~ Jelsoft Enterprises Ltd.


Das forum.grenzwissen.de unterliegt der Creative Common Lizenz, die Sie hier nachlesen können.
Wir bitten um Benachrichtigung, falls Sie Inhalte von uns verwenden.