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Kurioses Kuriose Geschichten, urban legends...

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Alt 12.09.2018, 16:59   #21
basti_79
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Du bist demnach mit deiner Abrechnung zufrieden?
Das kann man so auch nicht sagen, aber ich fühle mich jetzt nicht zum Handeln gedrängt. Der ursächliche Zusammenhang zum Thema geht auch langsam flöten. Vorläufig würde ich mich darauf einigen wollen, dass jemand, der etwas gegen das Abbaggern des "Hambacher Forsts" hat, auf jeden Fall den Anbieter wechseln sollte, wenn er bei RWE ist. Perfidulo kann in diesem Zusammenhang bestimmt auch ausführlich Bericht erstatten.

Zitat:
Dann bezieht dein Stromanbieter seine Energie anscheinend noch im relativ gesunden Maße aus "alternativen Ressourcen"....
Du meinst, die staatlichen Subventionen für alternative Energiegewinnung etwa aus Wind, Wasser oder Sonnenlicht (Einspeisevergütung etc.) verändern das Preisgefüge so sehr, dass ein Überschuß an "alternativen Energiequellen" oder ein Verzicht auf Braunkohle Strom unbezahlbar teuer machen würde?

Mir dünkt, Du gehst hier wieder ins Extrem. Außerdem scheinst Du Investitionskosten nicht richtig zu berechnen. Als typisch gilt z.B. für Solarstrom derzeit ein Preis von 10 ct. pro kWh (Freimarktpreis um die 30 ct.). Die Rekordanlage erreicht knapp 3 ct. Ohne staatliche Regulierung und ohne anderweitig begrenzte Ressourcen würden jetzt also die PV-Anlagen wie Pilze aus dem Boden schießen. Woran natürlich die "linksgrün versifften Gutmenschen" Schuld wären. Nie und nimmer "der freie Markt".

Ich würde mal sagen, Banken müssten sich jetzt entschließen, äußerst günstige Förderkredite für den Bau von PV-Anlagen, auch für Großanlagen, zur Verfügung zu stellen. 200% Rendite (nagut, einen Sicherheitsfaktor muss man ja auch einrechnen - aber Verlust kann man da ja nicht einfahren) ist schlicht und einfach unschlagbar. Auf jeden Fall gewinnen zur Zeit alle, die sich für diesen Schritt entscheiden.

Zitat:
oder dein Haus besitzt eine Photovoltaikanlage die dir z.B. hilft dein Wasser warm zu machen...
Die günstigste Möglichkeit wäre wohl, das Sonnenlicht direkt zur Erwärmung des Wassers zu benutzen. Aber auch anderers kann sich der Betrieb eines Boilers rechnen.

Erforscht Du gerade die Möglichkeiten des Schwarzweißdenkens? Könntest Du das etwas zurückfahren? Auf mich wirkt das sehr angestrengt.
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Alt 12.09.2018, 18:02   #22
perfidulo
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Es ist einfach unfassbar, was Laien im Gebiet der Energieversorgung einen Stuss zusammenfaseln!
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Alt 12.09.2018, 18:06   #23
basti_79
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Dann erklär's uns doch mal.
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Alt 14.09.2018, 22:22   #24
basti_79
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Achja, Marken, die RWE zur Tarnung verwendet, sind u.A.: Innogy, envia, Süwag, Lechwerke, Kelag.

https://utopia.de/kohle-konzern-laes...rmacht-105198/
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Alt 15.09.2018, 21:07   #25
basti_79
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Zitat:
Bei der Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst bereiten unterirdische Gänge der Braunkohlegegner den Einsatzkräften Probleme.
Es scheint also doch irgendwelche Gänge zu geben.

http://www.faz.net/aktuell/politik/f...-15789491.html
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Alt 15.09.2018, 21:55   #26
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Es scheint also doch irgendwelche Gänge zu geben.
Das hat nie jemand bestritten.

Bedenklich war nur die Erinnerung an den Vietnam-Krieg, die Gewaltphantasien provoziert.


Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf einen anderen Mythos aufmerksam machen. Es wird verbreitet der Wald sei 10.000 Jahre alt. So alt wird kein Baum. Aktuell heisst es die Bäume seien 300 Jahre alt, was plausibel ist.


Dann ist die Frage, wie die Bäume dort hin kamen. Vor 300 Jahren hat man eine geordnete Waldwirtschaft betrieben. Wenn das Ganze jetzt so "natürlich" aussieht, kann das auch daran liegen, dass man die letzen Jahrzehnte Pflegemassnahmen unterlassen hat, weil ohnehin alles abgeholzt wird. Da konnte sich ein Wildwuchs ausbreiten, die "Grünärsche" für natürlichen Wald halten.



Jetzt werde ich wieder gesteinigt, weil ich ein Tabuthema anspreche und den "Ökofeudel" raushänge?
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Alt 17.09.2018, 08:01   #27
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Bedenklich war nur die Erinnerung an den Vietnam-Krieg, die Gewaltphantasien provoziert.


Da marschiert die Polizei mit Helmen und Wasserwerfen an, und die Medienguerillas "provozieren Gewaltphantasien"? Geht's noch?

Zitat:
Da konnte sich ein Wildwuchs ausbreiten, die "Grünärsche" für natürlichen Wald halten.
Meiner Meinung nach ist die Frage, ob es sich bei dem Wald um einen "Natürlichen" handelt oder nicht, nachrangig. Es handelt sich um einen Versuch, auf das Handeln eines Konzerns Einfluss zu nehmen.

Zitat:
Jetzt werde ich wieder gesteinigt, weil ich ein Tabuthema anspreche und den "Ökofeudel" raushänge?
  1. Handelt es sich nicht um ein Tabu
  2. Ja, Dein Ökofetisch nervt und lässt sich vermutlich auf traumatische Erfahrungen bei den "Grünen" zurückführen. Aber danke trotzdem für die Wendung "den Ökofeudel raushängen"
  3. Selbstverständlich ist das, was Du schreibst, von (partei)politischen Ideologien geprägt, und hat mit Ökologie wenig bis überhaupt nichts zu tun. Genau wie die Debatte um den Hambacher Forst allgemein. Es handelt sich um Symbolpolitik vor dem Hintergrund einer als solchen wahrgenommenen Übermacht von RWE
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Alt 17.09.2018, 09:09   #28
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
:Selbstverständlich ist das, was Du schreibst, von (partei)politischen Ideologien geprägt, und hat mit Ökologie wenig bis überhaupt nichts zu tun. Genau wie die Debatte um den Hambacher Forst allgemein. Es handelt sich um Symbolpolitik vor dem Hintergrund einer als solchen wahrgenommenen Übermacht von RWE [/list]
Ach so?
Wenn es um Wald geht, hat es mit Ökologie nichts zu tun?
Die Besetzer und Verteidiger kommen ständig mit "ökologischen" Einwänden (Klimaschutz) und der uralte deutsche Wald ist für den Deutschen "Ökologie pur"!


Und um sich nicht mit meinen Sachargumenten beschäftigen zu müssen, wird munter psychologisiert (traumatische Erfahrungen....).
Wasserwerfer sind typische "nichtletale" Hilfsmittel, die Demonstranten auf Distanz halten - im Gegensatzu zu Waffen, die töten sollen - und die Durchsetzung eines Rechtstitels (Fällungen auf eigenem Grund und Boden ausserhalb der Schutzfristen für geschützte Arten) ist kein Bürgerkrieg.
Es ist vielleicht taktisch nicht besonders sensibel, das jetzt zu machen, solange die Gespräche zum Kohleausstieg laufen, aber es ist nicht illegal.


Die postulierte "Natürlichkeit" des Waldes ist ein Argument, das von den Besetzern und ihren Unterstützern angeführt wird und es ist zulässig die Stichhaltigkeit dieses Arguments zu prüfen. In einem Pressebericht hat ein Kommentar darauf hingewiesen, dass sich die selbe "Grünen" nicht über das Vielfache an Waldfläche erregen würden, die für Windkraftanlagen geopfert würde. Man sollte ergänzen: für Autobahnen und Gewerbegebiete.
Es geht also nicht wirklich um den "uralten Wald", den man ach so liebt, sondern um eine Firma, die man nicht mag.
Es geht nicht um die paar Hektar Dendrobiomasse, sondern ums Prinzip.


Natürlich kommt immer das Argumente "Wir" würden den Strom von dieser Braunkohle nicht brauchen, weil "Wir" ja Strom exportieren würden. Das ist die typisch national bornierte Sicht, die Energiepolitik nur in den (zufällig entstandenen) politischen Grenzen eines Landes denken kann.

Man kann sich durchaus vorstellen, die uralten Grundlast-Kraftwerke der RWE durch flexible und umweltfreundliche GUD-Kraftwerke zu ersetzen. Eventuell mit der CCS-Technik, die das CO2 garnicht an die Luft gelangen lässt. Das wollen die "Grünen" aber nicht! (Zum GUD-Kraftwerk Schwarzheide, 2014).
Die Solarindustrie ist zusammengebrochen, die Windkraft schwächelt, aber moderne Kraftwerke (die z.B. SIEMENS baut) hätten Zukunft. Weltweit.
Möglicherweise ist die Deindustriealisierung die heimliche Agenda: Ein Tausendjähriger Forst von der Nordsee bis zu den Alpen.
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Alt 20.09.2018, 23:26   #29
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Ach so?
Wenn es um Wald geht, hat es mit Ökologie nichts zu tun?
Nein.

Ökologie würde sich z.B. mit Ökosystemen beschäftigen. Der "Hambacher Forst" ist eines, aber seine Bedeutung für das Gesamtsystem ist verschwindend.

Zitat:
Die Besetzer und Verteidiger kommen ständig mit "ökologischen" Einwänden (Klimaschutz) und der uralte deutsche Wald ist für den Deutschen "Ökologie pur"!
Das muss weder heißen, dass man den Hambacher Forst abbaggern sollte, noch, dass man ihn erhalten sollte. Solche Argumente würden wir aber suchen.

Was für Argumente gibt es gegen (die Aktionen) von RWE, außer, dass sie den Leuten nicht gefallen? Dass das der Fall ist, wissen inzwischen alle.

Zitat:
Wasserwerfer sind typische "nichtletale" Hilfsmittel, die Demonstranten auf Distanz halten - im Gegensatzu zu Waffen, die töten sollen - und die Durchsetzung eines Rechtstitels (Fällungen auf eigenem Grund und Boden ausserhalb der Schutzfristen für geschützte Arten) ist kein Bürgerkrieg.


Zitat:
Es ist vielleicht taktisch nicht besonders sensibel, das jetzt zu machen, solange die Gespräche zum Kohleausstieg laufen, aber es ist nicht illegal.
Was legal ist und was nicht, ist eine Frage der Macht. Apartheid, Holocaust, Sklaverei und die Bundesrepublik haben es vorgeführt. Wer ethisch denkt, denkt anders.

Zitat:
Es geht also nicht wirklich um den "uralten Wald", den man ach so liebt, sondern um eine Firma, die man nicht mag.
Und? Was ist das Problem?

Jede Firma hat ein Recht auf Liebe?

Zitat:
Es geht nicht um die paar Hektar Dendrobiomasse, sondern ums Prinzip.
Da sind wir uns einig.

Zitat:
Natürlich kommt immer das Argumente "Wir" würden den Strom von dieser Braunkohle nicht brauchen, weil "Wir" ja Strom exportieren würden.
Menschen, die denken können, erkennen, dass beide Tatsachen in der Regel unabhängig voneinander sind.

Zitat:
Das ist die typisch national bornierte Sicht, die Energiepolitik nur in den (zufällig entstandenen) politischen Grenzen eines Landes denken kann.
Ja, die Kritiker könnten auch einfach auswandern.

Zitat:
Man kann sich durchaus vorstellen, die uralten Grundlast-Kraftwerke der RWE durch flexible und umweltfreundliche GUD-Kraftwerke zu ersetzen.
Klar. Wenn man sich die Kosten der Umstellung wegdenkt.

Zitat:
Eventuell mit der CCS-Technik, die das CO2 garnicht an die Luft gelangen lässt.


Du denkst ernsthaft, CCS wäre eine Lösung für irgendein Problem?

Zitat:
Das wollen die "Grünen" aber nicht! (Zum GUD-Kraftwerk Schwarzheide, 2014).
Tut mir leid, ich kann nicht erkennen, dass hinter dem Link überhaupt über "die Grünen" (d.h. die politische Partei?) geredet wird. Kannst Du das geschriebene nochmal erklären und ggf. belegen?

Was wollen die denn nicht? CCS oder GUD?

Zitat:
Möglicherweise ist die Deindustriealisierung die heimliche Agenda: Ein Tausendjähriger Forst von der Nordsee bis zu den Alpen.
Watt?



Du denkst echt, das Bild in Deinem Kopf wäre deckungsgleich mit der Wirklichkeit, nicht wahr?
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Alt 21.09.2018, 06:54   #30
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Du denkst echt, das Bild in Deinem Kopf wäre deckungsgleich mit der Wirklichkeit, nicht wahr?
Ja, das denke ich durchaus!
Im Gegensatz zu Dir weiss ich wovon ich schreibe und kommen nicht mit Einwürfen, wei "Häh?", wenn ich etwas nicht verstehe.


CCS ist von der Idee her schon eine brauchbare Variante, nur die Umsetzung ist schluderig und von kurzfristigen Interessen diktiert.
Auch wenn Du wieder mit einem "Hääh" kommst, die Biokohle ist grundsätzlich eine brauchbare Möglichkeit. Nur die Grünärsche wollen es wieder mal nicht, weil sie einen total bornierten Blick haben. Und die konventionelle Technik müsste sich in Richtung Bioökonomie verändern. Da gibt es naturgemäss Widerstand von den etablierten Systemen.
Also die bekannte Situation, die Innovation blockiert.
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