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Amerika Das Rätsel von Nazca, die Hochkultur der Maya... und Weiteres aus Nord-, Mittel- und Südamerika.

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Alt 17.08.2018, 20:00   #1
basti_79
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Standard Peru: Caral-Kultur

Bei Caral hat man neue Funde gemacht.

https://www.stern.de/panorama/weltge...n-8216148.html
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 19.08.2018, 19:23   #2
Lawrence P. W.
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Das ist ein interessanter Bericht. Kaum entdeckte Hochkulturen vergangener Zeiten finde ich sehr spannend.

Und ich warte auch immer noch dazu ein spannendes Werk von ElLobo
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Letztendlich muss jeder Atheist dran glauben
Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
Nietzsche "Gott ist tot" ............................................ Gott "Nietzsche ist tot"
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Alt 20.08.2018, 19:19   #3
ElLobo1
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Ah, Caral! Sehr interessant.
Da dort leider alles aus ungebranntem Ton hergestellt wurde, sind die Überreste leider nicht so toll anzusehen wie etwa jene aus Ägypten, obwohl die Vorzeitvölker in Südamerika sicherlich genauso, wenn nicht noch weiter entwickelt waren.
Doch aufgrund von trockenem Klima waren SteinBauwerke oder gebrannte Tonziegel eben nicht erforderlich, und wurden deshalb auch nicht gebaut.
Ein späterer Klimawandel hin zum Feuchten hat dann alles zerstört.
Sonst hätten die Reste dieser Hochzivilisatiun jene von Altägypten auch weit in den Schatten gestellt...

Wir können auch daraus lernen, dass Klima niemals gleich bleibt, und wir uns auch heute nicht anstrengen müssen, "das Klima zu retten".
Vielmehr sollten wir uns ausschließlich damit beschäftigen, wie wir (als Hochzivilisation) in einem verändertem Klima möglichst gut über die Runden kommen, denn sonst könnte es uns genauso gehen wie den alten Zivilisationen, von den wir nur mehr Ruinen sehen!

Geändert von ElLobo1 (20.08.2018 um 19:23 Uhr).
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Alt 20.08.2018, 19:35   #4
Lupo
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen

Wir können auch daraus lernen, dass Klima niemals gleich bleibt, und wir uns auch heute nicht anstrengen müssen, "das Klima zu retten".
Muss denn wirklich jeder einzelne deiner posts ein Angriff auf den Verstand sein?

Dass sich das Klima schon immer verändert hat, weiß jeder der sich damit mal beschäftigt hat. Seit vielen Jahrzehnten ein alter Hut.
Dass am gegenwärtigen starken Klimawandel der Mensch entscheidend beteiligt ist, weiß auch jeder Mensch, der sich damit befasst hat.

Sowas leugnen eigentlich nur Vollidioten oder Menschen, die auf die eine oder andere Weise finanziell von Dingen profitieren, die den Klimawandel weiter vorantreiben.
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 20.08.2018, 20:04   #5
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Dass sich das Klima schon immer verändert hat, weiß jeder der sich damit mal beschäftigt hat. Seit vielen Jahrzehnten ein alter Hut. Dass am gegenwärtigen starken Klimawandel der Mensch entscheidend beteiligt ist, weiß auch jeder Mensch, der sich damit befasst hat. Sowas leugnen eigentlich nur Vollidioten oder Menschen, die auf die eine oder andere Weise finanziell von Dingen profitieren, die den Klimawandel weiter vorantreiben.
Naja, die sogenannten Klimadaten kann man auch anders interpretieren. Das einzige, was wirklich unzweifelhaft feststeht, ist dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre parallel zur Industriealisierung, die auf fossilen Energieträgern beruht, gestiegen ist. Aber alles weitere ist das Ergebnis von "Klimamodellen", also Rechnungen. Und jede Woche entdeckt man eine neue Tatsache, die bisher übersehen wurde.
Deshalb ist jede Extrapolation nur so gut, wie die Datenlage.
Wenn man böse sein will, dann kam das den Wachstumskritikern doch gerade im rechten Moment. Alle Gutmenschen wollen CO2 reduzieren. Am liebsten weit weg.
Bekomme ich jetzt eine Verwarnung für die "Gutmenschen" ? Mir fällt leider kein besserer Ausdruck für diese Daseinsform ein.
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Alt 20.08.2018, 20:14   #6
Lupo
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Bekomme ich jetzt eine Verwarnung für die "Gutmenschen" ?
Nöö, ist ja dein Problem, was du sagst.

Aber Beiträge in denen das Wort vorkommt kommentiere ich vielleicht mal als Moderator, aber ganz sicher sind das keine Beiträge, auf die ich als Diskutant eingehe....
Wer das Wort benutzt, will von mir nicht ernst genommen werden.
Mission gelungen.

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Mir fällt leider kein besserer Ausdruck für diese Daseinsform ein.
Dem Durchschnittsnazi auch nicht.

Vielleicht doch nochmal drüber nachdenken?
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Geändert von Lupo (20.08.2018 um 20:59 Uhr).
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Alt 20.08.2018, 23:57   #7
Lawrence P. W.
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Ah, Caral! Sehr interessant.
Da dort leider alles aus ungebranntem Ton hergestellt wurde, sind die Überreste leider nicht so toll anzusehen wie etwa jene aus Ägypten, obwohl die Vorzeitvölker in Südamerika sicherlich genauso, wenn nicht noch weiter entwickelt waren.
Doch aufgrund von trockenem Klima waren SteinBauwerke oder gebrannte Tonziegel eben nicht erforderlich, und wurden deshalb auch nicht gebaut.
Ein späterer Klimawandel hin zum Feuchten hat dann alles zerstört.
Sonst hätten die Reste dieser Hochzivilisatiun jene von Altägypten auch weit in den Schatten gestellt...

Wir können auch daraus lernen, dass Klima niemals gleich bleibt, und wir uns auch heute nicht anstrengen müssen, "das Klima zu retten".
Vielmehr sollten wir uns ausschließlich damit beschäftigen, wie wir (als Hochzivilisation) in einem verändertem Klima möglichst gut über die Runden kommen, denn sonst könnte es uns genauso gehen wie den alten Zivilisationen, von den wir nur mehr Ruinen sehen!
Ja, meinst du, dass die Zivilisation dort "weiter" war als die in Ägypten?
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Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
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Alt 21.08.2018, 00:24   #8
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Dem Durchschnittsnazi auch nicht.
Sollen wir uns von den Nazis vorschreiben lassen, welche Termini wir benutzen. Wenn die Nazis das auch benutzen ist es stigmatisiert.
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Alt 21.08.2018, 00:39   #9
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Ja, meinst du, dass die Zivilisation dort "weiter" war als die in Ägypten?
Tja, wenn man ein paar Lehmziegel hochstilisiert....
Es gibt in Afrika und Arabien viele Städte, die aus ungebranntem Lehm gebaut sind. Etwa Timbuktu oder Städte in Jemen mit mehrstöckigen Häusern.
In der Regel reicht ein Schutzdach gegen den Regen und man muss eben immer wieder frischen Lehm auftragen.
Solange die Stadt "lebt" sind die Gebäude in Ordnung. Aber sie zerfallen natürlich, wenn sie nicht gepflegt werden.
Daraus abzuleiten, die Steinbauweise sei fortschrittlicher, ist genau falsch.
Der ungebrannte Lehm ist ökologisch das vorteilhaftere Baumaterial und Architektur verbindet sich mit der Lebensweise.
Auch in Europa war jahrhundertelang der ungebrannte Lehm das vorherschende Baumaterial, war enorm Energie gespart hat. Der Fachwerkbau mit krumm gewachsenem Holz und Ausfachung mit einer Stroh/Lehrmischung gilt als besonders romantisch.
Erst im 18. Jahrhundert wurden "von oben" Ziegel vorgeschrieben, weil teilweise ganze Städte abgeflammt waren.
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Alt 21.08.2018, 10:27   #10
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Tja, wenn man ein paar Lehmziegel hochstilisiert....

Erst im 18. Jahrhundert wurden "von oben" Ziegel vorgeschrieben, weil teilweise ganze Städte abgeflammt waren.
In Europa konnten sich ungebrannte Lehmziegel nur deshalb nie durchsetzen, weil das nasse Klima dieses Baumaterial niemals zugelassen hat.

Eine Kultur nur deshalb als primitiv darzustellen, weil sie ungebrannte Lehmziegel verwendet hat, ist seeeeehr kurzsichtig und oberflächlich gedacht.
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