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Alt 22.02.2017, 17:03   #21
basti_79
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Dazu fällt mir nur noch eines ein: Geht's noch? Freies Geleit? Ach ja, kann man mit Schülern nirgendwo sonst reden? Sind diese 24/7 in der Schule eingesperrt?
Die Forderung nach freiem Geleit ist notwendig, da Schulen kein neutrales Territorium sind, sondern unter der Kontrolle der Behörden liegen. Da dort eine andere Rechtsordnung herrscht als in der restlichen Republik - z.B. werden die Grundrechte der Schüler solange relativiert, bis die überlieferte Form des Schulbetriebs stattfinden kann - kann man sich nicht sicher sein, ob solche Maßstäbe nicht auch auf Besucher oder überhaupt Dritte angewendet werden.

In einem normalen Rechtssystem könnte man davon ausgehen, dass z.B. die Verfassung innerhalb von Schulen genauso gilt, wie ausserhalb. Ehrlichgesagt wundert mich diese ostentativ vorgetragene Verwunderung. Ihr habt doch selber bestätigt, dass innerhalb von Schulen eine andere Rechtsordnung gilt. Das letzte, was mich da wundern würde, wäre, dass jemand freies Geleit fordert, bevor er eine solche Zone betritt.

Selbstverständlich kann man ausserhalb von Schulen mit Schülern reden, und ich tue das auch häufig. Witzigerweise heucheln Pädagogen und ihre Unterstützer dann immer Unverständnis oder aber behaupten, ich würde lügen. Hier in dem Zusammenhang kann man das auch erkennen. Man muss nur etwas behaupten was "nicht sein kann", und Menschen, die die pädagogische Ideologie verinnerlicht haben, behaupten, dass das nicht sein kann und deswegen auch nicht sein darf, und dann wird der Bote geköpft und alles kann weitergehen wie bisher. Besonders in den Schulen müsse man dann darauf achten, dass sich nichts ändert.

Meiner Meinung nach gehört es zu den Pflichten der Pädagogen, bzw. ihrer Kontrollbehörden, z.B. Brutalität, Mobbing, andere Formen der Menschenverachtung, Beschwerden etc. wenigstens im Sinne der Statistik zu erheben, wenn sie schon auf der Ebene der Entscheidungen Däumchen drehen. Ok, damit würde man sich selbst belasten, was ja jeder vermeiden mag, aber das heißt doch nicht, dass man irgendwen vorsätzlich solch einer Katastrophe aussetzen darf und dann behaupten, man "habe davon nichts gewusst". Das wäre doch erstmal ein Zirkelschluss, und dann auch unethisch, und vielleicht kann es ja sein, dass einem später jemand auf die Schliche kommt.

Zitat:
Zitat von sunray Beitrag anzeigen
Da du bereits zum Ergebnis gekommen bist, dass die Zustände menschenunwürdig sind in Schulen und schon mehrfach behauptet hast dies belegt zu haben solltest du deinen Bericht schreiben und an alle zuständigen Gerichte weiterleiten und die Schliessungen aller Schulen fordern.
Vor Gericht ist leider immer ein Beweis nötig, und um da einen Antrag zu stellen, muss man aktivlegitimiert sein. Das bin ich leider (mit einer bestimmten Ausnahme) nicht, da ich nicht (mehr) von schulischen Maßnahmen betroffen bin.

Schüler können durchaus entsprechend Anträge stellen, das führt dann aber Erfahrungsgemäß zu Täter-Opfer-Umkehr (auf sprachlicher Ebene: die Schüler sollten sich nicht "so haben", oder auf organisatorischer: es würde "alles weitergehen wie bisher, es gäbe jetzt einen Mobbingkurs") und zu Rechtsbeugung. Man muss auch fairerweise sagen, dass der Fall einer Institution mit grundlegend veränderter, beispielsweise menschenfeindlicher, Rechtsordnung in der BRD nicht von Anfang an vorgesehen war. Solche Verhältnisse wollte man 1949 noch abschaffen. Stattdessen hat man sie - wenigstens seit ca. 1980 - verfestigt und verschärft.

Zitat:
Zusätzlich solltest du alle Richter, Polizisten, Lehrer, Beamten und alle amderen Sorten Leute welche dir nicht in den Kram passen anzeigen und inhaftieren lassen.
Also, ich wäre an der Stelle zumindest so fair, vorher zu fragen, ob sie nicht vielleicht ihre Übergriffe einstellen wollen. Ausserdem wäre Therapie wohl im Allgemeinen die bessere Maßnahme. Mein Maßstab ist auch nicht "in den Kram passen", sondern ob sie dulden, dass andere Leute ihre Grundrechte in Anspruch nehmen.

Ich weiß nicht, ob Dir das klar ist, aber in der Verfassung ist ein Recht zum Widerstand kodfiziert. In der hessischen sogar eine Pflicht dazu.

Inhaftieren ist so furchtbar stalinistisch. Das passt gar nicht mehr in die heutige Zeit. Allerdings muss man auch sagen, dass einzelne der genannten so krank sind oder so überzeugt von der Richtigkeit ihres Tuns, dass wohl kaum etwas anderes übrig bleibt. Als ich zur Schule gegangen bin, hätte ich gesagt, das beträfe nur ungefähr 10% der Lehrerpopulation. Das ist also noch ein relativ kleiner Wert. Wie gesagt, können Funktionäre ausserdem ihre An- oder Übergriffe einstellen, bevor sie unter den Konsequenzen, die daraus erwachsen, zu leiden haben. Das wäre mindestens bei Pädagogen ungefähr jetzt.
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Alt 22.02.2017, 17:10   #22
basti_79
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Achja, wegen "alle in einen Sack": Selbstverständlich sind in Deutschland alle vor dem Gesetz gleich. Und dann denke ich auch noch, dass da - je nach Kaste - unterschiedliche Maßnahmen nützen. Pädagogen und ihre Unterstützer können z.B. aus eigener Entscheidung den kriminellen Teil ihrer Aktivitäten einstellen. Beamten können ja nicht selber denken, d.h. man müsste ihnen (vermittels Regierung) die richtigen Befehle geben. Jetzige Schüler schließlich könnten zu Notwehr greifen und schlicht und einfach die Schule verweigern. Im schlimmsten Fall müssten sie den Mut haben, zu töten. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass heutzutage noch irgendjemand tatsächlich ein Kind oder einen Jugendlichen derart in die Ecke drängen würde, dass so etwas passiert. In dem Fall wäre er natürlich auch selber Schuld. Das beruhigt mich da.
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Alt 22.02.2017, 17:13   #23
Venkman
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Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
[x] du hast die Geisteswissenschaftler im Allgemeinen vergessen!


Wie sprach "Goethes Faust" doch so schön:

Zitat:
"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum."
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"Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht."
-Abraham Lincoln-
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Alt 23.02.2017, 09:52   #24
Groschenjunge
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Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Da dort eine andere Rechtsordnung herrscht als in der restlichen Republik...
Die Rechtsordnung ist die gleiche. Die Rechte und auch die damit verbundenen Pflichten der Eltern sind übrigens ranghöher als die der Minderjährigen, egal, ob Schule oder nicht.
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Alt 23.02.2017, 16:03   #25
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Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Die Rechtsordnung ist die gleiche.
Das ist offensichtlich nicht der Fall.
  1. Das übliche - oft angeblich angeordnete - Verhalten von Lehrern wäre bei anderen Leuten als "Nötigung", "Freiheitsberaubung", "Beleidigung" etc. strafbar.
  2. Die (auf dem Papier) "unveräußerlichen und unveränderlichen" Menschenrechte werden im Fall der Schulen anders ausgelegt als ausserhalb.
  3. Traditionell wurde das als "besonderes Gewaltverhältnis" gelesen. Eine Auslegung, die schon 1972 vom BVerfG als äußerst problematisch zurückgewiesen wurde.
Man könnte sich auch die Frage stellen, warum es überhaupt als förderlich gilt, junge Menschen in solchen Verhältnissen festzuhalten. Sollen die etwa nichts anderes lernen?


Zitat:
Die Rechte und auch die damit verbundenen Pflichten der Eltern sind übrigens ranghöher als die der Minderjährigen, egal, ob Schule oder nicht.
Da musste ich jetzt ein bißchen schmunzeln. Erst einmal gibt es bei den Menschenrechten keinen "Rang". Menschenrechte sind gerade das Werkzeug, solche Verhältnisse in Frage zu stellen und aufzulösen. Und dann ist die offensichtlich bestehende Rangfolge:
  1. Adolf Hitler bzw. die Regierung des dritten Reichs (per Reichsschulpflichtgesetz von 1938)
  2. Landesregierungen als Oberbefehlshaber der Bildungsindustrie (per Sukzession)
  3. Unterstützende Behörden als Teil derer (Kultusministerium, Schulämter, Jugendämter, in gewisser Hinsicht die Schulen) - die sind aber anscheinend allesamt im Befehlsnotstand, da die Landesregierung ja das von mir kritisierte Fehlverhalten anzuordnen scheint.
  4. Eltern (solange sie sich in diese Rangordnung einfügen und genau das tun, was die Leute unter 3 anordnen)
  5. Schüler (die schon auf dem Papier nur noch Objekte der Ansprüche des Staats sind, deswegen ist da auch so oft von "Pflicht" die Rede und selten von "Menschenrecht")
Dann haben, inhaltlich betrachtet, schon die Eltern nur noch Pflichten, nämlich, den Schulen ihre Kinder zu pädagogischen Zwecken ("Belehrung", "Beschulung") zur Verfügung zu stellen, keine Rechte mehr, ausser den Konsequenzen solch absurder Verhältnisse umzugehen ("nach Schulschluss dürfen die Eltern ja mit ihren Kindern anstellen, was sie wollen") - insbesondere wird das Erziehungsrecht aus Artikel 6 darauf reduziert, die von der Schule angerichteten Schäden zu beheben, ausdrücklich mit dem Hinweis, dass wenn daheim keine "Nestwärme" stattfindet, auch dieser kümmerliche Rest einer intakten Eltern-Kind-Beziehung von den Behörden entzogen würde. Dass die Kinder da "unter die Räder geraten", ist beinahe folgerichtig. Wenn es nicht jedem Gedanken an Zivilisation Hohn sprechen würde. Es ist absurd.


Und das ist wahrscheinlich auch für Dich der Grund, solche Formulierungen zu verwenden wie:


Zitat:
Die Rechte und auch die damit verbundenen Pflichten [...]

Als ob "Recht" nicht einmal Gnade übermächtiger Institutionen wäre, sondern eine Erpressung ("Pflicht" - dann, wenn die Erpressung legal wäre): Wenn Du nicht tickst, wie wir wollen, werden wir Dich vernichten. So etwas kann man zwar - offensichtlich - denken, es ist aber nicht "Recht". Es ist das Gegenteil. Aus einem Recht erwächst nicht immer eine Pflicht, die keinen Raum mehr lässt für Individualität. Nazis wollen das aber so sehen.
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Alt 23.02.2017, 17:19   #26
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Alt 23.02.2017, 17:25   #27
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Es bleibt dabei: die Rechtsordnung ist die gleiche.
Kannst Du diese Behauptung belegen?

Meiner Meinung nach ist die Rechtsordnung schon dann an Ort A eine andere, wenn auch nur ein Gesetz (Beispiel: Artikel 8 GG, Versammlungsfreiheit - 1, 2) zuverlässig wesentlich anders ausgelegt wird als an Ort B. Was würdest Du stattdessen für diese Behauptung voraussetzen?
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Alt 24.02.2017, 06:08   #28
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Kannst Du diese Behauptung belegen?
[x] du darfst jetzt ganz alleine auf deinem privaten Karussell deine einsamen Runden drehen
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Alt 24.02.2017, 11:38   #29
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Die Frage war schon ernst gemeint. Wenn man seine Grundrechte nur ausserhalb von Schulen (bzw. nur dann, wenn man nicht von den Schulbehörden kontrolliert wird) wahrnehmen kann, dann sind die Schulen ein "Staat im Staat" - letztendlich komplett mit eigener Rechtsordnung, die sich auch offensichtlich nicht wesentlich von der, die innerhalb der Bundeswehr gilt, unterscheidet. Bei der Bundeswehr ist das nötig, weil man deren Tätigkeit sonst als "Mord" bestrafen müsste. Bei den Schulen nicht so, aber das merkt man doch bloss, wenn es mal "zur Machtumkehr kommt". Das kann man doch auch einfach mal so feststellen, ohne zickig zu werden.

Ich meine, ich weiss ja jetzt schon eine ganze Weile, dass Lehrer Heuchler sind, und dass es eigentlich nicht möglich ist, zynischer und mit weniger Respekt gegenüber dem Leben und gegenüber jeder Form von Ethik zu handeln, als Lehrer zu werden oder zu bleiben. Ich konnte das bloss damals nicht so gut zum Ausdruck bringen. Es hat leider eine Weile gedauert, bis ich verstanden habe, dass sie meine Eltern erpresst hatten. So habe ich lange gedacht, meine Eltern hätten mich vorsätzlich verraten, was unserer Beziehung geschadet hat. Aber hey: es kann doch alles weitergehen wie bisher mit Hitlers Pädagogik. Solange niemand davon erfährt, was dahintersteckt, wird einfach nur gelächelt und gewunken. Guck mal, der Schulz!
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