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Überwachungsstaat Zensur, Medienkontrolle, Telekommunikations-, Verkehrs- und Bürgerüberwachung, Kameras, RFID-Chips...

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Alt 10.12.2016, 08:45   #11
Lupo
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
@Lupo
Im Verkaufspreis sind typischerweise noch 19% Mehrwertsteuer enthalten,
Oh, stimmt, die hatte ich ganz vergessen.
(Ich wusste, ich hatte was vergessen, nur nicht was. )



Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
die ans Finanzamt abgeführt werden müssen. Was auch gerne vergessen wird: nicht alle Tonträger werden auch verkauft, der Handel muss also mehr Tonträger kaufen, als er verkaufen wird.
Nach wie vor schlägt auch die Handelskalkulation zu: http://www.welt-der-bwl.de/Vorwärtskalkulation
Ob noch irgendwo eine Mischkalkulation zum Tragen kommt, kann ich nur vermuten. Denn der Preis müsste stark schwanken bei kleineren Stückzahlen. Nicht von jeder CD werden Millionen hergestellt.
Richtig, aber das habe ich zur Vereinfachung ausgelassen.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 10.12.2016, 11:41   #12
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Jederzeit aus irgendwelchen Gründen?

Nöö.

Kannst natürlich gerne deine Behauptung belegen.
Selbstverständlich muss man einen Antrag bei Gericht bzw. eine vorhergehende Abmahnung begründen. Da Juristen aber offenbar von Beruf wegen keine Ahnung vom Internet haben, sind da teilweise die haarsträubendsten Dinge gelaufen.

http://www.gulli.com/news/12146-p2p-...l-1-2010-01-08
https://productforums.google.com/for...de/HMTKn_tlZxg

Zitat:
Ja, das bezweifele ich ganz entschieden.

Aber du kannst auch gerne diese Behauptung belegen.
http://www.abmahnung.org/abmahnanwaelte/

Zitat:
Was sind denn Verwertungsgesellschaften und wie haben die Teil an dem enormen Gewinn?
VG Wort und GEMA z.B. - Die GEMA macht knapp eine Milliarde Umsatz im Jahr, und zahlt 66 Millionen Euro an knapp 1000 Beschäftigte aus.

https://www.gema.de/fileadmin/user_u...tontraeger.pdf

Zitat:
Zunächst mal kosten neue CDs in der Regel eher nur 17 statt 20 Euro.
Dann sind die 30ct Herstellkosten auch nur die Materialkosten und die Kosten für das Presswerk.
Richtig.

Zitat:
Was von dem enormen Gewinn pro CD (bei dir und 20 Euro pro CD) von 19,40€ noch abzuziehen ist:

1) Personalkosten Plattenfirma
Mit Limit 0.

Zitat:
2) Kosten Werbung
Die findet genau dann statt, wenn das Label sich entscheidet, welche zu schalten. Wie bereits gesagt wurde: Mischkalkulation.

Zitat:
3) Kosten Lagerung
Dürfte auch gegen 0 gehen, wenn es sich nicht gerade um zehntausende Exemplare handelt.

Zitat:
4) Kosten Graphiker (=> CD Cover)
Ich kenne Grafiker, die würden sich ein Bein ausreißen, wenn sie dafür die Möglichkeit bekämen, für ein "Major Label" ein CD-Cover zu gestalten. Witzigerweise wollen die aber auch nicht "für lau" und "für irgendwen" ein CD-Cover gestalten.

Der Bedarf an Grafikern geht aber eh auch bald gegen 0. Hat eigentlich schon mal jemand darüber nachgedacht, was künstliche Intelligenz für das Urheberrecht bedeutet?

Zitat:
5) Kosten Vertrieb
Ok, die werden nie ganz 0 werden, aber dafür gibt es ja jetzt den Online-Vertrieb.

Zitat:
6) Kosten Tonstudio (Aufnahme der CD)
Geht auch bald gegen 0. Anders ausgedrückt: wenn ein Musiker - aus welchen Gründen auch immer - ein Tonstudio benutzen möchte, wird er wohl demnächst selber dafür zahlen müssen.

Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Was auch gerne vergessen wird: nicht alle Tonträger werden auch verkauft, der Handel muss also mehr Tonträger kaufen, als er verkaufen wird.
Dem könnte man ja dadurch begegnen, dass nur tatsächlich verkaufte CD's auch berechnet werden.

Zitat:
Ob noch irgendwo eine Mischkalkulation zum Tragen kommt, kann ich nur vermuten. Denn der Preis müsste stark schwanken bei kleineren Stückzahlen. Nicht von jeder CD werden Millionen hergestellt.
So aus dem Bauch heraus würde ich schätzen, dass das "Mastern" einer CD (also die Herstellung der Vorlage für die eigentlichen Tonträger) ein paar tausend Euro kostet. Der genannte Stückpreis bezieht sich dann darauf, dass man eine Maschine eine nennenswerte Zeit laufen lässt. Bei kleinen Stückzahlen kommen da selbstverständlich Kosten dazu. Da aber die Plattenfirmen nach Paretos Gesetz mit den Massengütern den meisten Umsatz machen, spielt das nur in der Hinsicht eine Rolle, dass man diese Mehrkosten irgendwie loswerden möchte, wenn der Musiker eben nicht "zufällig" der Autor/Namensgeber eines solchen Massenguts ist.

P.S.: Ich weiß, dass ich "den Musiker" hier etwas verzerrt darstelle. In Wirklichkeit hängen natürlich ein paar mehr Leute in der Verwertungskette. Dass aber die Gewinnspannen obszön sind und die Künstler davon kaum etwas bemerken, ist Teil des kapitalistischen Prinzips.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2016, 16:05   #13
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
VG Wort und GEMA z.B. - Die GEMA macht knapp eine Milliarde Umsatz im Jahr, und zahlt 66 Millionen Euro an knapp 1000 Beschäftigte aus.

https://www.gema.de/fileadmin/user_u...tontraeger.pdf

Leider ist der link kein Beleg für deine Behauptung.
Aber das ist auch egal, denn wer Mitglied der GEMA ist, ist das freiwillig.

Und für kleine viel spielende Bands kann das ein echter Segen sein (ich habe zufälligerweise mal bei einem kleinen Plattenlabel gearbeitet).
Was die meisten Bands nicht wissen : Wenn die Bands ihre Konzerte bei der GEMA abrechnen (dazu müssen sie bspw. eine Titelliste der am jeweiligen Abend gespielten Songs angeben), bekommen sie Geld für jeden eigenen Song, den sie gespielt haben.
Das ist für Bands die drei Konzerte im Jahr gegeben egal, aber so ab 15-20 Konzerten kommt da schoon ein nettes Sümmchen zusammen.


Personalkosten Plattenfirma
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Mit Limit 0.
Da wäre wohl eher die Stückkostenrechnung anzuwenden
https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%BCckkosten


Kosten Werbung
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die findet genau dann statt, wenn das Label sich entscheidet, welche zu schalten. Wie bereits gesagt wurde: Mischkalkulation.
Ach, und bei den Großproduktionen schaltet sie keine Werbung?
Grundsätzlich kannst du nur dann viele CDs verkaufen, wenn du auch viel wirbst.

Bei der Gelegenheit hier auch nochmal ein link zur Mischkalkulation
https://de.wikipedia.org/wiki/Mischkalkulation


Lagerkosten
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Dürfte auch gegen 0 gehen, wenn es sich nicht gerade um zehntausende Exemplare handelt.
Na, das ist hier eine Mischargumentation, was?
Immer, wenn es deiner Argumentation hilft, ist es eine geringe oder eben eine hohe Auflage.

Kosten Graphiker
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ich kenne Grafiker, die würden sich ein Bein ausreißen, wenn sie dafür die Möglichkeit bekämen, für ein "Major Label" ein CD-Cover zu gestalten. Witzigerweise wollen die aber auch nicht "für lau" und "für irgendwen" ein CD-Cover gestalten.
Ist das eine lange Version von : Ja, Graphiker verursacht kosten?


Vertrieb
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ok, die werden nie ganz 0 werden, aber dafür gibt es ja jetzt den Online-Vertrieb.
Ich glaube, du hast nicht die geringste Ahnung, wovon du sprichst.
Du kannst allein über einen onlineshop nicht genug CDs verkaufen.
Um deine großen Auflagen auch zu verkaufen, müssen die in jeder CD Abteilung zu finden sein.

Kosten Tonstudio
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Geht auch bald gegen 0. Anders ausgedrückt: wenn ein Musiker - aus welchen Gründen auch immer - ein Tonstudio benutzen möchte, wird er wohl demnächst selber dafür zahlen müssen.
Das kommt auf den Vertrag mit dem Label an.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Dem könnte man ja dadurch begegnen, dass nur tatsächlich verkaufte CD's auch berechnet werden.
Im Buchhandel gibt es sowas tatsächlich.
Bei CDs mag es das im Einzelfall auch mal geben – keine Ahnung, wie das bei den Majors ausssieht.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
P.S.: Ich weiß, dass ich "den Musiker" hier etwas verzerrt darstelle. In Wirklichkeit hängen natürlich ein paar mehr Leute in der Verwertungskette. Dass aber die Gewinnspannen obszön sind und die Künstler davon kaum etwas bemerken, ist Teil des kapitalistischen Prinzips.
Das Problem deiner Argumentation ist, dass du vorgibst aus Sicht des Urhebers zu argumentieren, was aber nicht stimmt.
Letztlich argumentierst du aus Sicht des Konsumenten, der nicht zahlen will.

Die Künstler, die zu einem Label (ob groß oder klein) gehen, sehen in den Leistungen einen Vorteil für sich, sonst würden sie ja keinen vertrag unterschreiben.
Dass es dabei auch diverse Fälle gibt, wo die Künstler übers Ohr gehauen wurden, will ich gar nicht bestreiten. Aber ich kann darin kein Argument gegen das Urheberrecht erkennen.

Es iist eher ein Argument dafür, dass man mal Fachpersonal (vulgo: Anwälte) über die Verträge, die man zu unterschreiben gedenkt, schauen lässt.

Zu den Anwaltslinks sage ich noch was, sobald ich mir die in Ruhe durchgelesen habe.
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Alt 10.12.2016, 16:27   #14
Groschenjunge
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(tatsächlich verkaufte CD berechnen)

Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Im Buchhandel gibt es sowas tatsächlich.
Bei CDs mag es das im Einzelfall auch mal geben – keine Ahnung, wie das bei den Majors ausssieht.
Letztlich spielt das keine Rolle, denn die Produktion an sich lässt sich nicht zu 100% exakt genau auf ein Stück planen und der Verkauf kann seinen Absatz genau so wenig exakt kalkulieren. Es werden meist mehr Stück produziert, als der Kunde (wer auch immer das sein mag) bestellt. Es gibt Vorlauf bei den Maschinen und jeder Prozess verursachst einen Prozentsatz an Ausschuss, um nur mal die wichtigsten Probleme anzureißen. Beim Versand geht was schief ...
(Wenn ich z.B. Leiterplatten bestelle, dann werden mögliche Über- oder Unterlieferungen vereinbart, das hängt vom Lieferanten ab)

Es bleibt somit meist nur die Frage offen, wer solche Kosten übernimmt. Das kann der Handel sein, das kann auch ein anderer sein. Aber einer wird dafür bezahlen, das ist ganz sicher.
Der Kunde erwartet aber einen festen Preis und bei kleineren Stückzahlen schlagen die Fixkosten erbarmungslos zu. Wie soll man da einen Preis für den Kunden ansetzen?
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Alt 13.12.2016, 15:04   #15
basti_79
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Hmm... Also, um meine Position noch einmal zu verdeutlichen: meine Hypothesen sind:
  1. Urheberrecht nutzt hauptsächlich den Vertretern der Künstler - Verwertungsgesellschaften, Anwälte (und die schaden zuweilen der ganzen Branche), Verleger/Labels
  2. Der Nutzen für die Künstler ist eng begrenzt, eben da die Vertreter fast Monopolisten sind.
  3. Demgegenüber kommt es durch Massenabmahnungen und bizarre Vertriebskonzepte zu einem Schaden für potentielle und tatsächliche Käufer (DRM etc.).
Mit dem "digitalen Vertrieb" waren iTunes und eBook-Vertriebe gemeint. Da sind die Kosten fast 0, die Mehrwertquote ist somit in der Nähe von unendlich.


http://winfuture.de/news,83573.html


Der Grafiker steckt da im selben Dilemma wie andere Künstler auch:
  • Für Lau wird er seine Werke jederzeit los, verdient aber nichts daran
  • Eine Pauschale gibt es nur von einer Verwertungsgesellschaft, diese will aber selbst maximalen Profit machen
  • Einmal im "Starhimmel" ist sein eigener Profit maximal, aber da kommt er kaum aus eigener Kraft hin, und der Erfolg wird auch irgendwann nachlassen
...nagut, es sei denn, man macht sowas wie Damien Hirst, aber das geht halt auch nicht für alle. Oder wie Pispers sagt: "Im Kapitalismus kann jeder reich werden, aber eben nicht alle."
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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Alt 13.12.2016, 16:01   #16
basti_79
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t3n hat eine äußerst differenzierte Erklärung dieses Vorfalls.

http://t3n.de/news/linkhaftung-lg-ha...ampaign=buffer
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Alt 13.12.2016, 18:02   #17
basti_79
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Und die nächste, diesmal von einer Kanzlei, die damit natürlich auch Werbung in eigener Sache macht.

http://www.lhr-law.de/magazin/urhebe...rnet-zerstoert
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