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Künstliche Intelligenz Deep Learning, KI in der Praxis, Turing-Tests

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Alt 01.06.2015, 11:07   #1
basti_79
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Standard Künstliche Intelligenz

In diesem Artikel wird trotz derer Lächerlichkeit die Warnung eines Philosophen ernstgenommen, eine "künstliche Intelligenz" könnte die Weltherrschaft an sich reißen und nur noch Büroklammern produzieren. Die offensichtliche Parallele, dass Menschen schon vorher Diktaturen aufgebaut haben und dass man solch eine Maschinenherrschaft vermutlich ähnlich bekämpfen könnte, scheint weder dem Philosophen noch dem Journalisten aufgefallen zu sein. Das bestätigt mich nun wiederum in meiner Annahme, dass die Beschäftigung mit künstlicher Intelligenz oft vor allem daher rührt, dass die Betreffenden mit natürlicher Intelligenz nicht so viel anfangen können.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/ku...heit-1.2498719
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Alt 01.06.2015, 11:48   #2
Sakslane
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die offensichtliche Parallele, dass Menschen schon vorher Diktaturen aufgebaut haben und dass man solch eine Maschinenherrschaft vermutlich ähnlich bekämpfen könnte, scheint weder dem Philosophen noch dem Journalisten aufgefallen zu sein.
Der wesentliche Unterschied dürfte darin bestehen, dass an der Spitze einer Diktatur ebenfalls ein Mensch steht, der die gleichen Schwächen und Fehler hat wie diejenigen, die sich gegen die Diktatur auflehnen. Bei der Herrschaft einer anderen, möglicherweise überlegenen Spezies ist der Fall aber etwas anders. So gesehen ist jeder Zoo eine Diktatur des Menschen über die Tiere darin, und mir ist zumindest kein Fall bekannt, bei dem eine solche Zoo-Diktatur komplett umgestürzt worden wäre.
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Alt 01.06.2015, 14:27   #3
basti_79
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Stimmt, Tiere können sich nicht organisieren. Das ist ein qualitativer Unterschied zwischen dem Verhalten der Menschen und dem der Tiere. Die Vermutung, dass es einen vergleichbaren Unterschied zwischen künstlicher und natürlicher Intelligenz geben könnte, halte ich für gewagt.
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Alt 01.06.2015, 14:56   #4
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Stimmt, Tiere können sich nicht organisieren.
Nöö, das stimmt so nicht.
Sowohl Löwen als auch Schimpansen gehen zusammen jagen.
Bienen- oder Ameisenstaaten sollen auch recht gut organisiert sein.
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 01.06.2015, 19:07   #5
Sakslane
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die Vermutung, dass es einen vergleichbaren Unterschied zwischen künstlicher und natürlicher Intelligenz geben könnte, halte ich für gewagt.
Das Problem ist eben, dass wir heute noch nicht wissen (können), wozu künstliche Intelligenz irgendwann einmal in der Lage sein wird. Ich denke, wenn eine solche künstliche Intelligenz in der Lage wäre, durch Kreativität und einen schnelleren Denkprozess Technologien schneller zu entwickeln, als es Menschen können, dann könnte sie auch Technologien entwickeln, die unseren überlegen sind. Das können Waffen sein, oder auch eine komplette Übernahme unsere alltäglichen Informationstechnologie und Infrastruktur. Damit wäre es möglich, unsere Zivilisation komplett lahmzulegen, Kommunikation zu unterbinden und damit wäre die Menschheit weitaus weniger organisiert und zumindest auf lokale oder langsame Kommunikation beschränkt.
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Alt 02.06.2015, 11:46   #6
Skeptor
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Ich denke, dass die eine Sorge vor einer Diktatur der Maschinen überzogen ist. Menschen handeln aus einer Motivation heraus und eine K.I. hat nun mal keine. Sie ist nur dazu in der Lage Befehle auszuführen, die wir ihr geben.

Vor einigen Jahren gab es mal das Titelthema Supercomputer oder ähnliches im Spiegel. Leider finde ich das nicht mehr wieder. in dem Titel werden sehr schön die Hoffnungen an Supercomputer dargestellt. Zum Beispiel auch die Möglichkeit eines ewigen Lebens in der virtuellen Realität. Quasi, dass das eigene Bewusstsein aus Schaltkreisen besteht. Das Letzte, was ich dazu gehört habe, war, dass dies doch unmöglich sein soll. Wisst ihr da vielleicht Näheres?

P.S.: Derzeit wird auch immer mal wieder im Radio FM4 des ORF über VR und KI gesprochen. Wen es interessiert: http://fm4.orf.at/stories/1759380/
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Alt 02.06.2015, 13:31   #7
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von Skeptor Beitrag anzeigen
Menschen handeln aus einer Motivation heraus und eine K.I. hat nun mal keine. Sie ist nur dazu in der Lage Befehle auszuführen, die wir ihr geben.
Das ist so nicht mehr richtig. Evolutionäre Algorithmen können Prozessabläufe optimieren und ihre eigenen Regeln umschreiben, wenn es dem übergeordneten Ziel hilft und den Prozess verbessert.
Wir können einem Programm zwar ein sinnvolles übergeordnetes Ziel geben und die Handlungsspielräume einschränken, aber innerhalb der gesetzten Grenzen kann sich eine KI sehr effizient weiterentwickeln und damit möglicherweise die eigenen Grenzen auch aufheben.

Insofern ist die seit Asimov mehrfach kopierte und in Age of Ultron hübsch aufbereitete Idee eines menschenvernichtenden Roboters nicht abwegig. Wenn eine Maschine die Macht über Waffensysteme erhält und irgendwann herausfindet, dass es die wenigsten Todesfälle in Regionen gibt, in welchen keine Menschen wohnen, dann kann sie (falls die Reduktion von Todesfällen eines ihrer Ziele ist) Gebiete entvölkern und damit ihr Ziel erreichen.

Problematisch wird es auch dann, wenn die Ziele einer KI, also die Prüfalgorithmen der Resultate, nicht vor dem Zugriff evolutionärer Algorithmen und deren programme geschützt ist. Wenn diese Regeln nämlich verändert werden, kann sich ein absurdes Regelwerk entwickeln, welches in den meisten Fällen zum Absturz des Systems, mit einer verschwindend kleinen Wahrscheinlichkeit aber zu einer menschenfeindlichen Intelligenz führt.


Ein Problem sehe ich darin, dass wir kein Skynet brauchen und keine waffenfähigen Systeme um der Menschheit Gewalt anzutun und Leben zu gefährden.
Es reicht, wenn einzelne Trading-Bots das System unterlaufen und die Börsen weltweit abstürzen lassen. So viele Bots und so viele dumme und gierige Programmierer wie dort findet man in keinem Rüstungsunternehmen. Die könnten Millionen von Menschen die Lebensgrundlage entziehen.
Genauso könnten Verkehrskontrollsysteme oder andere Systeme zur Überwachung und Optimierung der Infrastruktur von Ballungsgebieten verrücktspielen und Unfälle produzieren, die Versorgung einzelner Stadtteile unterbinden oder andere Spässchen treiben.

Wenn wir komplexe Systeme, über welche der Mensch den Überblick verliert, künstlichen Intelligenzen anvertrauen, ist das immer gefährlich. Nicht nur im Krieg.
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Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 02.06.2015, 14:04   #8
basti_79
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Hmm. Ich sehe da erst einmal viel Verwirrung. Ich denke, es gibt zwei Lösungen für das Problem:
1. Künstliche Intelligenz wäre in der Lage, eine mächtigere Herrschaft über die Menschen einzurichten
Das würde zweierlei bedeuten. Zum einen, dass das derzeitige Herrschaftssystem nicht perfekt ist, zum anderen - implizit, das ist das, was die Proponenten befürchten - dass die Menschen darunter mehr leiden würden als unter dem jetzigen System. Abgesehen davon, dass ich mir kaum vorstellen kann, den Zynismus, der sich hinter dem Begriff "Freiheitlich-Demokratische Grundordnung" verbirgt, überhaupt noch auszuweiten, fällt es schon schwer, sich ein System vorzustellen, das intensiver gängelt. Natürlich kann man immer das dritte Reich oder Nordkorea als Beispiel nehmen - aber wenn man das eigene System mit solchen Zuständen vergleichen muss, wird schon offensichtlich, wie das Problem aussieht.
2. Künstliche Intelligenz ist dazu gerade nicht in der Lage
Das würde notwendig bedeuten, dass Menschen wie Stalin oder Hitler ausser vollkommener Macht noch einen - gewissermaßen irrationalen - Impuls hatten, Leid zu verursachen. Ich schreibe "gewissermaßen", da es ja in deren Situation völlig rational war, erstens das angekündigte auch durchzuziehen, zweitens auch Grausamkeit zu demonstrieren - wegen der Abschreckungswirkung. Im dritten Reich war es zum Beispiel so, dass einen ein guter Witz - oder den "falschen" Menschen zu lieben (!) - schon ins KZ bringen konnte. So wurden politische Ziele der Nazipartei wirkungsvoll umgesetzt - zu einem grausamen Preis. Ich behaupte hier, dass eine künstliche Intelligenz auch zu solchen Mitteln greifen könnte.


Die eigentliche Frage ist: gegeben völlige Entscheidungsfreiheit, absolute Macht, und gegeben ein defektes Gewissen, kann man Katastrophen wie die genannten verhindern? Darin liegen zwei Denkfehler verborgen. Zum einen ist niemand in seinen Entscheidungen wirklich frei. Nicht einmal Stalin und Hitler waren das. Zum anderen gibt es keine absolute Macht mehr. Nicht einmal Angela Merkel kann flächendeckend Zwangsarbeit anordnen, obwohl solch eine Maßnahme alle politischen Probleme der Elite auf einen Schlag lösen würde.

Das Gewissen ist das einzige, was wir der künstlichen Intelligenz absprechen. Wahrscheinlich folgerichtig. Auch Issac Asimov hat das getan - in seinen Robotergeschichten haben die Roboter als Gesetz ein Gewissen mitgegeben bekommen. Aber viele der Geschichten handeln von Robotern, die dieses Gesetz vergessen haben, oder bei denen es deformiert wurde. Darüber hinaus wirkten die Roboter völlig menschlich - individuell eben.

Man kann kaum unterstellen, eine (echte/"harte") künstliche Intelligenz würde wahnsinniger werden können als Hitler, Stalin und Merkel zusammen. Ebensowenig kann man unterstellen, sie wäre nicht in der Lage, solche Entscheidungen wie die genannten treffen zu können. Man müsste erst einmal ein Kriterium finden, dass solche Entscheidungen begrenzt. Zum Glück haben wir das Grundgesetz und die allgemeine Erklärung der Menschenrechte. In beiden Texten steht eigentlich nur das, was einem das Gewissen ohnehin empfehlen sollte. Dass man den Bedarf empfand, dergleichen schriftlich zu fassen, um sich später darauf zu berufen, halte ich schon für ein Zeichen der Zeit. Dass heutzutage sogar da der Wortsinn in Frage gestellt wird zwecks der Verewigung nutzloser und schädlicher Traditionen, ist selber verbrecherisch und unlauter.
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Alt 02.06.2015, 15:29   #9
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das würde zweierlei bedeuten. Zum einen, dass das derzeitige Herrschaftssystem nicht perfekt ist, zum anderen - implizit, das ist das, was die Proponenten befürchten -
Strohmann?

Gibt es denn jemanden, der behauptet, das derzeitige Herrschaftssystem wäre perfekt?


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Abgesehen davon, dass ich mir kaum vorstellen kann, den Zynismus, der sich hinter dem Begriff "Freiheitlich-Demokratische Grundordnung" verbirgt, überhaupt noch auszuweiten, fällt es schon schwer, sich ein System vorzustellen, das intensiver gängelt. Natürlich kann man immer das dritte Reich oder Nordkorea als Beispiel nehmen - aber wenn man das eigene System mit solchen Zuständen vergleichen muss, wird schon offensichtlich, wie das Problem aussieht.
Wenn dir wirklich nur Hitler-Deutschland und Nord Korea einfallen, liegt das Problem ganz offensichtlich erstmal in deiner fehlerhaften Analyse
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Alt 02.06.2015, 18:52   #10
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Strohmann?

Gibt es denn jemanden, der behauptet, das derzeitige Herrschaftssystem wäre perfekt?
So weit würde nicht einmal ich gehen, aber ich würde sagen, man ist auf dem besten Wege. Schau Dir nur einmal diese Nachricht über ein Urteil des SG Gotha an:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichte...n-90016586.php

Ich weiß nicht, was das BVerfG jetzt urteilen wird, ich weiß aber, dass es zwei Möglichkeiten hat:
  1. Es kann dem SG Gotha zustimmen
  2. Es behauptet, Hartz IV plus Sanktionen sei keine Zwangsarbeit
Wenn es 2 urteilt, wird es in den "Jobcentern" immer mehr Gewalt geben. Bis es schließlich so weit ist, dass dort bewaffnete Wachen aufgestellt werden müssen. Dann wird es dort keine Gewalt mehr geben. Und dann muss man nur noch warten, bis jemand vor Gericht geht mit so einem Argument. Und dann haben wir entweder Gerechtigkeit, oder einen Richter, der sich nicht mehr in der Öffentlichkeit wird blicken lassen können. Der ganze Druck wird über lang oder kurz zurückfallen auf die Gerichtsbarkeit.

Das ist sicherlich keine perfekte Herrschaft, aber für mich sieht es so aus, als würden sich die Lücken langsam schließen. Verbrecherische Politiker und Juristen geraten immer mehr unter Druck, und sogar für die Polizisten wird es langsam eng.

Zitat:
Wenn dir wirklich nur Hitler-Deutschland und Nord Korea einfallen, liegt das Problem ganz offensichtlich erstmal in deiner fehlerhaften Analyse
Mir fallen da nicht nur Hitler-Deutschland und Nordkorea ein. Ich sage bloss, dass man schon sehr weit gehen muss um eine Herrschaft zu finden, die noch näher an der Perfektion war. Dass die meisten perfekten Herrschaftssysteme in eine Diktatur abgeglitten sind oder von vornherein so geplant waren, heißt ja jetzt nicht, dass Perfektion für eine Demokratie nicht der richtige Maßstab wäre.
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