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UFOs - Die Zeitreisen-Hypothese Besuchen uns in UFOs unsere eigenen Nachfahren per Zeitreise? Was spricht dafür oder dagegen? Was könnte ihr Motiv sein? "Urlaubstrip in die Vergangenheit"?

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Alt 26.04.2003, 12:02   #1
NOOS
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Standard UFO's und die Zeitfalle

Ich fand diesen interessanten Artikel im net



net20030126
Raumschiff-Geheimprojekte und die Zeitfalle
January 26 2003 at 9:58 AM
Aus dem Fakt-Forum

Geschrieben von NEWS-Melder am 25. Januar 2003 19:35:54:

Die reichsdeutschen Tachyonen-Elektrogravitations Raumschiff-Geheimprojekte und die "Zeitfalle". - N.J.R.
Schon seit Menschengedenken wird unter den verschiedensten Bezeichnungen von Leuchtobjekten offensichtlich künstlichen Ursprungs am Himmel berichtet, die zumeist rund und scheibenförmig, oder langgestreckt und zigarrenförmig waren und noch sind. wobei sie heutzutage als sogenannte "UFOs" bezeichnet werden.
Interessanterweise existierten während des Zweiten Weltkrieges in Großdeutschland unter anderem auch Geheimprojekte zur Konstruktion von Raumschiffen, welche mittels eines durch elektromagnetische Spezialapparaturen erzeugten Antigravitationseffektes angetrieben werden sollten.
Das erste dieser insgesamt drei Projekte wurde von einem sonst nicht näher bezeichneten "Dr. Schumann" geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 angeblich 17 diskusförmige, 11,50 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sein sollen, welche zu zusammen 84 Testflügen aufstiegen und die Bezeichnung VRIL I trugen. Das zweite Projekt stand unter der Leitung einer "SS-Entwicklungsstelle IV", die bis Anfang 1945 drei verschieden große, glockenförmige Raumflugkreisel-Typen bauen ließ.
Der erste Typ hieß HAUNEBU I, hatte einen Durchmesser von 25 Metern, wurde nur in 2 Exemplaren gebaut und stieg zu insgesamt 52 Testflügen auf.
Der zweite Typ, HAUNEBU II, maß 26,30 Meter und wurde bereits in 7 Exemplaren gebaut, die während 106 Flügen erprobt wurden.
Der dritte und größte Typ. HAUNEBU III, mit 71 Metern Durchmesser, entstand in nur einer Testmaschine, die zu 19 Flügen aufstieg.
Nur in Form von Plänen und Skizzen existierte ab Dezember 1944 noch das ANDROMEDA-GERÄT, das Projekt eines walzenförmigen, 139 Meter langen "Mutter-Raumschiffes", mit Hangern für einen HAUNEBU II, zwei VRIL I und zwei projektierte VRIL 2.
Dieses Walzen- oder Zigarrenraumschiff-Projekt unterstand der "SS-Entwicklungsstelle V".
Während der Besetzung des Großdeutschen Reiches ab Anfang 1945 entdeckten die Briten und Nordamerikaner in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos, auf denen zwei Prototypen des HAUNEBU II und ein Prototyp des VRIL I abgebildet waren, die von den von ihnen ebenfalls entdeckten Haunebu- und Vril-Planskizzen der geplanten Serienversionen in einigen Details abwichen, wobei sich unter den Skizzen auch solche des projektierten ANDROMEDA-GERÄT-Raummutterschiffes befanden, das bis Kriegsende im Mai 1945 nicht mehr realisiert werden konnte. Erst im Laufe der letzten Jahre gelangten diese Fotos und Skizzen, welche die beiden Westalliierten damals beschlagnahmten, wieder nach Mitteleuropa zurück.
Die HAUNEBU I, II und III Raumflugkreisel und die VRIL I Raumflugscheiben selbst, blieben jedoch ab Mai 1945 zunächst spurlos verschwunden. Ein Jahr später, 1946, sorgten dann jedoch plötzlich über Skandinavien zahlreiche Sichtungen von Leuchtobjekten unbekannter Herkunft und eindeutig künstlichen Ursprungs für erhebliche Aufregung bei den "Alliierten" in Ost und West.
Wieder ein Jahr später, 1947, tauchten nun über Nordamerika, USA, zunächst bis in die Fünfzigerjahre in ständig steigender Zahl erneut ohne Zweifel von Intelligenzen gesteuerte Leuchtflugobjekte mit zumeist runder, diskus- bis glockenähnlicher Form, zuweilen aber auch zigarrenförmige "unbekannte fliegende Objekte", kurz "UFOs" genannt, auf. In der Regel glichen diese "UFOs" jedoch weder den gebauten reichsdeutschen Haunebu-Glocken- und Vril-Diskusraumschiffen, noch den nur projektierten. aber nicht mehr gebauten Andromeda-Gerät-Zigarren-Mutter-Raumschiffen völlig, sondern wirkten zumeist wie Variationen und Weiterentwicklungen sowohl der tatsächlich gebauten, als auch der nur projektierten reichsdeutschen, mit den Balkenkreuzen der damaligen Luftwaffe versehenen Raumschiffe. Auch war auf diesen geheimnisvollen "UFOs" weder ein reichsdeutsches, noch sonstiges Hoheitszeichen klar erkennbar. Ob nun ein solches Kennzeichen doch vorhanden war, oder fehlte, war jedoch in der Regel nicht festzustellen, da die "UFOs" zumeist von einem starken Feld umgeben waren, welches deren Konturen bei Tag sehr oft nur stark verzerrt und verschwommen und bei Nacht durch starkes, pulsierendes Leuchten überhaupt nicht sichtbar werden ließ, geschweige denn ein aufgemaltes Emblem. Es existieren jedoch Farbfotos eines gelandeten, startenden und landenden großen, bemannten Flugdiskus, der sowohl ein aufgemaltes Balkenkreuz, als auch Hakenkreuz hat, die in den Siebzigerjahren in Westdeutschland von einem Nachtwächter aufgenommen wurden.
Der auf diesen Farbfotos abgebildete Flugdiskus sieht nun überraschenderweise der im Zweiten Weltkrieg geplanten End- und Serien- Version des HAUNEBU II besonders ähnlich. Möglicherweise war dieser Flugkreisel das Ausgangsmodell für die geplante, aber nicht mehr realisierte Großserienversion des HAUNEBU II, welches noch vor Kriegsende im Mai 1945 zu einem Testflug startete, bei dem es Fastlichtgeschwindigkeit erreichte. Bei fast "Null-Eigenzeit" und einer Gesamtstrecke von ein paar "zig" Lichtjahren, kehrte der HAUNEBU II schließlich in den Siebzigerjahren zur Erde zurück und landete im westlichen Nachkriegsdeutschland. Vermutlich erging es einigen der VRIL-I-Raumdisken und ihren Besatzungen ähnlich, denn die USA sollen angeblich seit den Vierziger- und Fünfzigerjahren "Fliegende Untertassen" von angeblichen "menschlichen Außerirdischen" teils erbeutet haben, teils sollen ihnen diese den Beschreibungen nach 10 bis 12 Meter durchmessenden Raumdisken von deren Besatzungen "zur Verfügung gestellt" worden sein, wobei einige dieser "UFOnauten" jahrelang in den USA vom US-Geheimdienst abgeschirmt gelebt haben sollen. Bis zum heutigen Tag soll es jedoch den US-Wissenschaftlern nicht gelungen sein, die Technologie der Raumdisken zu beherrschen, oder diese nachzubauen. - Soweit sinngemäß zitiert aus US-Geheimberichten der letzten Jahrzehnte.
Das ganze rätselhafte UFO-Phänomen ist damit jedoch nicht erklärt. Eventuell ist aber für einen Großteil dieser Phänomene folgende Erklärung richtig :
Bis zum Kriegsende in Europa im Mai 1945 gerieten fast alle Haunebu- und Vril-Maschinen während ihrer Testftüge in von ihnen unbeabsichtigt selbst (durch ihren Tachyonen- Elektrogravitationsantrieb) gebildete Zonen raum-zeitlicher Singularität, kurz in "Zeitfallen", durch welche sie in die relative Vergangenheit "fielen". Wie "weit" in die Vergangenheit kann hier nur vermutet werden und ebenso was dann in der Vergangenheit weiter geschah. Es sei an dieser Stelle nur an das sagenhafte urzeitliche "Goldene Zeitalter" mit seinen mystischen Hochkulturen Thule-Hyperborea, Atlantis, Muror, Lemuria und wie sie sonst noch alle heißen mögen, sowie an die Tatsache, daß das Hakenkreuz schon seit urgeschichtlichen und das Balkenkreuz zumindest seit den alten Babylonier bekannt ist, wobei das Hakenkreuz in verschiedenen Variationen in Urzeiten fast auf der ganzen Erde verbreitet war, erinnert.
Interessant sind hier jedoch auch die erst vor mehreren Jahren auf Mars entdeckten, ganz offensichtlich künstlichen, gigantischen Steingebilde, die ohne jeden Zweifel Menschengesichter, Pyramiden und Pyramidenruinen (welche der Form nach den in Ägypten fast aufs Haar gleichen), sowie die Ruinen riesiger Städte sind !
In diesem Zusammenhang ist es höchst interessant, daß der reichsdeutsche HAUNEBU-III-Raumflugkreisel nach seinem neunzehnten Testflug, dann Ende April 1945 von "Neuschwabenland", einem riesigen damals offiziell reichsdeutschen Territorium in der Ostantarktis, aus, zu einer Raumexpedition zum Mars gestartet sein soll, über deren Ausgang jedoch nichts bekannt ist.

Stellen wir folgende Überlegung an:
Gesetzt der Fall, an Bord des HAUNEBU-III. der bis zu 70 Personen genügend Platz bot, waren auch mehr oder weniger Mädchen und junge Frauen unter der Mannschaft, die sich sowohl aus Wissenschaftlern, Technikern und Militärs der "SS-Entwicklungsstelle IV’’ zusammensetzte, als auch aus deren Sekretärinnen und wissenschaftlichen und technischen Mitarbeiterinnen, wobei hier die gesamte Mannschaft, Männer und Frauen, wohl Freiwillige ohne noch lebende Angehörige waren.
Nehmen wir weiter an. der HAUNEBU-III geriet entweder
(a) noch innerhalb der Erdatmosphäre in eine solche von seinem Antrieb unbeabsichtigt geschaffene "Zeitfalle'' und "fiel" dabei viele Millionen Jahre in die Vergangenheit zurück, etwa 500 Millionen Jahre, als es auf Mars noch stark erdähnliche Umweltbedingungen gab, wie die auf der Marsoberfläche noch heute sichtbaren ausgetrockneten Flußläufe, Überschwemmungsrückstände, sowie wie Seen- und Meeresbecken im ausgetrockneten Zustand wirkenden Bodenabsenkungen und Tiefebenen, in welche die nun trockenen Strombecken münden, erkennen lassen, - wonach die Marsexpedition fortgesetzt wurde und die Landung auf dem damals paradiesischen Mars ohne Schwierigkeiten vonstatten ging, oder
(b) während der Landung auf dem Mars innerhalb dessen heute extrem dünner, lebensfeindlicher Kohlendioxidatomsphäre ebenfalls in einer ungewollt gebildeten "Zeitfalle" etwa rund 500 Millionen Jahre in die Vergangenheit des damals bewohnbaren Planeten. Stammen dann die heute noch sichtbaren Monumente einer einstigen Marszivilisation, etwa von den Nachkommen dieser "unfreiwilligen Chrononauten" von HAUNEBU-III ?
Doch auch auf dem Erdmond existieren Gebilde, die ganz ohne jeden Zweifel künstlichen Ursprungs sind, wie kilometergroße, auf der Mondoberfläche ganz deutlich sichtbare lateinische Buchstaben und zwar ein "R" und zwei "S", sowie genau rechteckige Bodenvertiefungen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Interessanterweise wurde auch auf dem Mars ein auf einem Felsbrocken sichtbares "B" entdeckt.
Alle diese künstlichen Gebilde auf Mond und Mars fotografierten in den letzten Jahrzehnten zahlreiche unbemannte und bemannten Raumsonden und -kapseln der UdSSR und USA.
Ob auch die künstlichen Gebilde auf dem Erdmond von den Nachkommen "unfreiwilliger Haunebu-Chrononauten stammen ? - Höchstwahrscheinlich !
Entsteht nun solch eine "Zone kosmisch-physikalischer raum-zeit-Sigularität". kurz, eine sogenannte "Zeitfalle'* ?

- Vermutlich folgendermaßen :
Ähnlich wie bei der schon beschriebenen "Stationären Zweigleisigen Zeitmaschine" der endgültigen, kompakten, praktisch-realisierbaren Konzeption, löst das rotierende Feld des Raumkreiselantriebes in einer Zone mit feuchter, elektrisch aufgeladener Luft einen Luftwirbel aus, mit dem gleichzeitig auch ein immer stärker werdendes Wirbelfeld entsteht. Verharrt das Raumschiff lange genug an einer solchen Stelle im Schwebezustand, dann entwickelt sich dieses Elektrowirbelfeld schließlich zu einem energieautarken und energieerzeugenden Tachyonen-Elektrogravitationsfeld, welches im relativistischen Geschwindigkeitsbereich rotiert. Da dieses Rotationsfeld nach seiner Energieautarkie die ständig mehr erzeugte Energie nicht so plötzlich ableiten kann, tritt es alsbald im "Überlichteffekt" rotierend zur Gänze in einen Zustand der "Raum-Zeit-Singularität" ein, wird also zur "Zeitfalle", zum "Zeitloch", durch welches das Raumschiff in die Vergangenheit fällt. Es ist jedoch fraglich, ob ein totes oder lebendes Objekt ohne ein starkes und schützendes Tachyonen-Elektromagnetfeld wie das des oben beschriebenen Raumschiffes, eine solche "Zeitfalle" unversehrt passieren kann. Vor allem Lebewesen, wie Menschen, Tiere und Pflanzen, werden wahrscheinlich ausschließlich durch eine ähnliche "Raum-Zeit-Singularität" (mit mehr oder weniger natürlichen Ursprung), wie sie zwischen den gegenläufigen Rotationsfelder einer "Stationären Zweigleisigen Zeitmaschine" entsteht, unbeschadet und lebend eine Zeitversetzung in die Vergangenheit oder Zukunft ohne ein schützendes Tachyonen-Elektrogravitationsfeld überstehen. Wenn also zumindest zwei "Zeitfallen" nebeneinander gegenläufig zueinander rotieren, dann müßten deren jeweils sich gegenseitig überlappenden Feldränder wie die oben erwähnte Zeitmaschine einen "Raumzeitstrudel" in die Vergangenheit (bei Überlichteffekt) oder Zukunft (bei fastlichtschneller Rotation) bilden, wobei die "Zukunftsreise" in der Regel nur maximal Stunden betragen wird, während die "Vergangenheitsreise" rein theoretisch bis zum Universumsbeginn führen könnte. -
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Alt 26.04.2003, 12:31   #2
Zwirni
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Standard RE: UFO's und die Zeitfalle

Hachja, wieder einmal einer dieser Artikel deren Inhalt sich an keiner Stelle konkret beweisen lässt. Schade eigentlich ... wer weiss was aus der Erde geworden wäre wären die Nazis wirklich bis zum Mars geflogen ....

Diskussion über Vril

Zu den Hanebu-Maschinen sei noch zu sagen, dass sie im Jonastal in Thüringen (Geheimanlagen in Deutschland, Homepage des Jonastal) gebaut worden sein sollen. Dort gibt es vermutlich heute noch ein gigantisches unterirdisches System, welches man auch nach Abmarsch der Sowjettruppen vom nahegelegenen Kasernenhof, nicht betreten kann.

Dass an solchen Maschinen gearbeitet wurde ist, trotz einiger "Beweise" wie Fotos (könnten ebenso von den Amis stammen) und NS-Unterlagen (könnten ebenso gefälscht sein), recht fragwürdig. Zeitreisen wie die des angeblich verunglückten ersten Raumschiffes welches zum Andromeda reisen sollte sind wohl ebenso ein Fantasiegebilde wie die Existenz von mit Werkzeugen hantierenden Delphinen. Ohne konkrete handfeste Beweise wie Überreste der Schiffe selbst fürchte ich bleibt dieses (leider bereits mystische) Thema ungelöst.
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2003, 10:01   #3
NOOS
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Hallo Zwirni,
zuerst einmal: Leider wird wohl kaum ein "Normalsterblicher" an handfeste Beweise kommen. Man kann nur eine Menge Literatur lesen, Indizien suchen und Schlüsse ziehen. Leider!

Zum zweiten: Du unterliegst einem Irrtum, wenn Du den Schluß ziehst, daß die Nazis (stark) involviert sind. Es gibt da eine andere Gruppe! Da die Nazis Bezeichnungen und Zeichen "übernommen" haben, entsteht allerdings dieser Eindruck. Und das ist auch von anderer Seite (US) so gewollt - damit sich keiner näher mit diesem Thema beschäftigt.

Und drittens: Lese doch einmal das Buch "Unternehmen Aldebaran". Sehr interessant! Ich kenne den Autor persönlich - und wenn dies alles eine Lüge sein soll, kann man das Thema wohl wirklich abhaken.

Und ein letztes: Woher kommt der Name "Hauenbu"???
Gruß
NOOS
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Alt 27.04.2003, 11:31   #4
Zwirni
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Zitat:
Original von NOOS
Zum zweiten: Du unterliegst einem Irrtum, wenn Du den Schluß ziehst, daß die Nazis (stark) involviert sind. Es gibt da eine andere Gruppe!
Wenn du schon diesen einwand bringst kannste doch auch gleich diese gruppe nennen! Ich denke mal du meinst die vril-gläubigen (konkreter name ist mir gerade entfallen), die von einer gruppe frauen ende des 19. jahrhunderts in wien gegründet wurden und erst nach dem zweiten weltkrieg gleichzeitig mit einigen der ersten nsdap-mitgliedern über verschiedene dubiose wege (channeling?) an die vril-daten gekommen sein wollen. ich glaube mich noch zu erinnern dass diese gruppe eine göttin oder skulptur aus dem mittelalter (wohl mit noch älterer vergangenheit) geglaubt haben soll. so gesehen hast du schon recht: die ideengeber waren religiös orientierte interessengruppen die im geheimen arbeiteten (sowas wie geheimgesellschaften). ausführend jedoch waren die nazis am werke (bzw. sollen es gewesen sein).

Zitat:
Und drittens: Lese doch einmal das Buch "Unternehmen Aldebaran". Sehr interessant! Ich kenne den Autor persönlich - und wenn dies alles eine Lüge sein soll, kann man das Thema wohl wirklich abhaken.
Sehr witzig da würdest du Jan Van Helsing persönlich kennen?! Und dem glaubst du jedes Wort? Nein danke! Der hat bereits genug sensationsgierige werke verfasst, deren daten er sich selbst von anderen zusammengeklaut hat und zu einem irrwitzigen gebilde formte. an dieser stelle lege ich auch dir mal diesen Thread ans herz, vielleicht machst du deine augen auf einiges mag ja stimmen was der gute mann schreibt, aber die art und weise wie er die "abenteuer der familie feistl" oder wie sie hieß zusammenfasst ist nicht gerade sehr wissenschaftlich. (und ja, ich habe das buch bereits gelesen)

Zitat:
Und ein letztes: Woher kommt der Name "Hauenbu"???
Kommt aus dem ägyptischen und heisst Sonnenbarke (soweit ich als nicht-hieroglyphenlesender Mensch weiss).
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2003, 21:07   #5
NOOS
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Hallo Zwirni,
JvH kenne ich wirklich nicht persöhnlich, ist aber auch nur der Herausgeber des besagten Buches. Wenn es auch im ersten Moment nicht so aussieht (und er auch einiges beigetragen hat). So zumindest meine Info. Und einfach alles glauben? Nein, das kann man wirklich nicht. Aber wie gesagt, da es unsereiner sehr schwer hat, an echte Beweise zu kommen, müssen wir uns eben mit Indizien zufrieden geben. Irgendwo muß man ja mal anfangen.

Ich verstehe nicht, warum Du so negativ (agressiv??) mir gegenüber bist. Hier geht es doch um die Zeitreise-"Hypothese" - dachte ich zumindest; und da dieses Gebiet hier noch leer war, dachte ich, ich könnte mal einen Anfang machen.
Aber Du scheinst der Meinung zu sein, daß alles, was mit Flugscheiben (UFO's) zu tun hat, den Nazis zuzuordnen wäre. Und damit gehst Du genau in die Falle, in die Du gehen sollst.

Auch was das tiefschichtige Thema Vril angeht, scheinst Du nur mal hier und da was gehört (gelesen) zu haben.

Und was den Namen Haunebu betrifft: er bedeutet nicht "Sonnenbarke". Sehr wohl kommt er aus dem Ägyptischen. Hier bezeichnet er allerdings ein Volk (oder Völker) aus dem Norden. Das habe ich in einem Artikel "Berichten ägyptische Texte über Begegnungen mit Außerirdischen?" dargelegt. Doch diese Erklärung besagt nicht, warum Flugscheiben diesen Namen bekamen.

Doch noch einmal kurz zu dem besagten Buch. Gerade die Art und Weise, wie die Geschichte der Feistle's geschrieben wurde, läßt mich an die Echtheit glauben. Ich bin froh, daß es nicht "wissenschaftlicher" ist.

Nun gut, aber das gehört alles ja wohl nicht hier in diese Abteilung.

Mich wundert, daß Du zu dem eigentlichen Thema nichts zu sagen hast. Bis zum Abschnitt "Stellen wir folgende Überlegung an:" ist es doch sowieso nur eine kurze Einleitung für all jene, die nicht so tief im Thema sind.

Und glaube mir, bevor ICH etwas schreibe habe ich mich einige Zeit mit dem betreffenden Thema beschäftigt!!!

Trotzdem mit freundlichem Gruß
NOOS
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Alt 27.04.2003, 22:27   #6
Zwirni
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Zitat:
Original von NOOS
JvH kenne ich wirklich nicht persöhnlich, ist aber auch nur der Herausgeber des besagten Buches.
Kann ich derzeit leider nicht nachvollziehen da ich kein Exemplar zur Hand habe. Und wie heisst dann der eigentliche Autor? Name, Homepage evtl. wirst du doch vorzeigen können wenn du ihn schon erwähnst

Zitat:
Und einfach alles glauben? Nein, das kann man wirklich nicht. Aber wie gesagt, da es unsereiner sehr schwer hat, an echte Beweise zu kommen, müssen wir uns eben mit Indizien zufrieden geben. Irgendwo muß man ja mal anfangen.
Muss man nicht. Wie ich an jedes einzelne Phänomen herangehe habe ich in anderen Threads schon öfter dargelegt: ich lese, finde es für mich selbst zunächst faszinierend und hinterfrage jedes mir für mein wissenschaftlich-logisches verständnis rätselhaftes element. mit manchen themen mag ich dann auch weniger umzugehen da es - um es mal in einer etwas abstrakt-übertriebenen weise zu formulieren - einfach meinen geist überfordert und für mich weniger etwas handfestes ist. so zum beispiel auch zeitreisen und zeitphänomene.

Zitat:
Ich verstehe nicht, warum Du so negativ (agressiv??) mir gegenüber bist.
Sollte eigentlich nicht so rüberkommen, aber dieses Thema hat mich lange genug beschäftigt (genau wie dich scheinbar) und ich habe meine eigene, ständig wackelnde Meinung. Je nach Indizienlage verändert sich wieder ein Teil meines Blickes auf das Gesamtbild. Seit ich mich letztes jahr über mehrere wochen hinweg durchgehend mit dem thema nazis und ufos auseinandergesetzt habe gehe ich zugegeben etwas aggressiv ans werk wenn mir leute von diesen dingen berichten als würden sie es für echt halten (ist es wohl auch, aber nicht so sehr wie manche es sich erhoffen).

Zitat:
Hier geht es doch um die Zeitreise-"Hypothese" - dachte ich zumindest; und da dieses Gebiet hier noch leer war, dachte ich, ich könnte mal einen Anfang machen.
Die beschriebene Zeitreise z.b. des VRIL-7-Großraumschiff (1943 bei einem Testflug nach Aldebaran) welches stark gealtert (100 Jahre nach einigen Quellen) zur Erde zurückgekommen sein soll ist doch das Ziel dieser von dir angestrebten Diskussion. Was ich daran jedoch asuzusetzen habe: wo sind die Beweise für einen derartigen Flug? Ein paar unscharfe Bilder die ich mal im Internet fand sind lange kein Beweis! Diese können genausogut in den 50ern aufgenommen wurden sein (von den USA) oder selber in der heutigen Zeit produziert werden (Bilderfälschen ist ja ganz einfach). Ohne solche Beweise lohnt sich für mich zumindest auch keine entsprechende Diskussion. Den physischen Hintergrund dieser Apparate könnte man auch im Physik-Forum diskutieren ohne erst die Wahrheit oder Unwahrheit irgendwelcher historischer Dokumente zu diskutieren (entsprechende Threads gibt es ja schon).

Zitat:
Aber Du scheinst der Meinung zu sein, daß alles, was mit Flugscheiben (UFO's) zu tun hat, den Nazis zuzuordnen wäre.
Ist nicht der Fall. Man muss die Herkunft der "Scheiben" und Objekte differenzieren. Einige "moderne" (also aus den letzten 20 bis 40 Jahren) sind höchstwahrscheinlich Entwicklungen der USA oder Russlands die entsprechende Technologien aus Nazi-Deutschland 1945 ausschleusten und weiterentwickelten. Bestes Beispiel für so einen Datentransfer ist ja der auch im Irak-Krieg wieder eingesetzte Tarnkappenbomber, der angeblich (!!) nahezu eine 1:1-Kopie von NS-Entwicklungen sein soll.

Bevor ich jedoch von möglichen Zeitreisen ausgehe (die laut Physik-Forum eigentlich für unsere heutige Möglichkeiten unmöglich sein sollten) schaue ich wer entsprechende Technologien besitzen könnte. Die Nazis mögen in der Physik-Forschun ja einige enorme Fortschritte gemacht haben - u.a. die Atombombe die später auf Hiroshima niederging - aber sie sind nicht die einzigen!

Und - ohne wie du gleich etwas persönlicher werden zu wollen - du scheinst dich wohl nur mit dem Thema Nazis&Ufos auseinanderzusetzen?! Das ist wohl eher die Falle von der du sprichst

Zitat:
Und was den Namen Haunebu betrifft: er bedeutet nicht "Sonnenbarke". Sehr wohl kommt er aus dem Ägyptischen. Hier bezeichnet er allerdings ein Volk (oder Völker) aus dem Norden. Das habe ich in einem Artikel "Berichten ägyptische Texte über Begegnungen mit Außerirdischen?" dargelegt. Doch diese Erklärung besagt nicht, warum Flugscheiben diesen Namen bekamen.
Ok, da hast du recht. Im Internet findet ma auch häufiger diese Übersetzung (http://www.sungaya.de/schwarz/aegypter/haunebu.htm). Jedoch siehst du wohl nicht den Zusammenhang zwischen meiner Übersetzung ("Sonnenbarke") und dem "Volk aus dem Norden" welches angeblich auf Inseln lebte und den für Ägypter wertvollen Bernstein lieferte. Sollten die Ägypter damit vielleicht Atlantis bzw. das dem Begriff entsprechende Land meinen würde die Erklärung für die Übersetzung Sonnenbarke recht einfach sein: das Volk von Atlantis soll bereits Fluggeräte besessen haben, sei ein strahlendes und mächtiges Volk gewesen. Barke bedeutet ja soviel wie Schiff und das Sonne meint dann wohl, dass das Objekt fliegen konnte. Viele ungebildete Ägypter (und das war damals der Großteil der dortigen Bevölkerung) haben vielleicht die Lieferungen oder die Besucher aus "Sonnenbarken" aussteigen sehen und diese berichteten von ihrem Volk aus dem Norden. Daher meinen wir beide wohl mit unserer Übersetzung von Hanebu oder Haunebu das gleiche.

Interessant, dass die Vril-Gesellschaft, die ja vor 1900 den Namen Panbabylonischen Gesellschaft hatte (Hinweis auf Interesse an Antike und sogar vorägyptischer Zeit) diese Übersetzungen bereits besaß und die ersten "Raum"-Schiffe Hanebu genannt wurden.

Zitat:
Doch noch einmal kurz zu dem besagten Buch. Gerade die Art und Weise, wie die Geschichte der Feistle's geschrieben wurde, läßt mich an die Echtheit glauben. Ich bin froh, daß es nicht "wissenschaftlicher" ist.
Das mag wohl der Fehler sein. Beim Umgang mit unserer nahen Vergangenheit sollte man schon mit etwas Abstand an bestimmte Dinge herangehen. Mich fasziniert auch jeder realistisch geschriebener Krimi-Roman mit Hercule Poirot oder Miss Marple. Durch etwas Interesse und Geschichtswissen wäre es auch wohl jedem möglich einen entsprechenden Roman zu schreiben. Damit möchte ich jetzt nicht die eventuell existierende Familie Feistl angreifen, nein, ich möchte eher drauf hinweisen bei Büchern mit historisch sensitiven Daten etwas aufzupassen

Gibt es diese Familie und wo lebt sie? Das wäre für mich in dem Zusammenhang mal interessant.

Zitat:
Und glaube mir, bevor ICH etwas schreibe habe ich mich einige Zeit mit dem betreffenden Thema beschäftigt!!!
Ich habe mich wie oben bereits erwähnt sehr intensiv mit dem Thema bereits auseinandergesetzt, war auch öfter im Jonastal und habe einige der dortigen (gesperrten!) Eingänge zu den angeblichen Entwicklungsanlagen gesehen (die man lieber nicht betreten sollte). Kannst auch gerne mal auf mein WWW unterm Beitrag klicken, da kommst du auf meine Website auf der ein paar gesammelte Informationen u.a. zum hiesigen Thema stehen.
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.2003, 18:55   #7
NOOS
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Hallo Zwirni,
zuerst einmal: Es gibt die Familie Feistle wirklich. Sie lebt im Großraum Passau. Soweit ich das weiß, gaben sie die Anregung zu dem genannten Buch. Sieh mal unter "Sternenhilfe.de" nach.

Zum anderen: Das mit den "Beweisen"! Da hast Du natürlich recht. Ich hatte gehofft, daß ich hier jemanden finde, der was Interessantes mitzuteilen hat. Unsere "Streiterei" bringt doch nichts und hoffentlich läßt sich niemand davon abschrecken. Lassen wir uns doch mal überraschen.

Gruß
NOOS
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Alt 28.04.2003, 20:07   #8
Zwirni
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Zitat:
Original von NOOS
Hallo Zwirni,
zuerst einmal: Es gibt die Familie Feistle wirklich. Sie lebt im Großraum Passau. Soweit ich das weiß, gaben sie die Anregung zu dem genannten Buch. Sieh mal unter "Sternenhilfe.de" nach.
Danke für den Tipp. Auf der Seite fiel mir jedoch wiederum einiges auf (bin eigentlich oft so penibel *fg*): zum einen nennt der Webmaster sich auf der Website selbst Reiner, die Domain ist jedoch auf einen Rainer angemeldet - menschlicher Faselfehler? Unter Bilder findet man weit unten ein paar Bilder von Narben am linken Bein vom Webmaster selbst sowie seiner Frau. Ihm soll diese bereits mit 8 Jahren zugefügt worden sein: von Außerirdischen. Abgesehen von der trotz der sauschlechten Qualität der Bilder wahrhaft gigantisch anmutenden Narben (die man so eigentlich bei kaum einem anderen Entführungsopfer findet), wie kommt es, dass er UND seine Frau die er mit 8 Jahren wohl noch nicht kannte (?!) diese Narben an den selben Stellen haben? Möchte dem Herrn mal nicht zu nahe treten und auch die inhaltlich recht gute und den Besucher nicht von einer Tatsache überzeugen wollende Homepage beachten, aber diese Bilder sehen für mich doch arg gestellt aus. Soweit hierzu

Zitat:
Zum anderen: Das mit den "Beweisen"! Da hast Du natürlich recht. Ich hatte gehofft, daß ich hier jemanden finde, der was Interessantes mitzuteilen hat.
Tja, das dumme ist: man findet zum Thema Zeitreisen der Nazis und der Vril-Gesellschaft häufig nur eine einzige Quelle: Jan van Helsing - und das ist für mich und nicht wenige Mitmenschen ein nicht gerade ernst zu nehmender Zeitgenosse. Im Internet greifen geradezu erschreckend viele auf dessen Daten zurück, so dass man ausgehend vom "Originaltext" van Helsings dessen Daten bzw leichte Variationen hierzu findet. Grundlage und gemeinsames Merkmal ist aber:

- ein Vril-7-Großraumschiff (ein zweites soll zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Erde operiert haben) soll 1944 eine Reise zum Aldebaran versucht haben
- es war unbemannt und vollautomatisch betrieben (wie das ohne Computer?)
- es kam stark beschädigt zurück (nach welcher Zeit?)
- das Material war "um mindestens 100 Jahre galtert"

Zitat:
Unsere "Streiterei" bringt doch nichts und hoffentlich läßt sich niemand davon abschrecken.
welche streiterei? so stelle ich mir doch mal eine ordentliche Diskussion in einem Forum vor, welches versucht auf rummgelaber zu verzichten

Achja, für diejenigen die sich für die "Nazi-Sonderwaffen" interesserien, hier eine Seite die das Ganze mit etwas Abstand betrachtet: http://www.kheichhorn.de/html/body_sonderwaffen.html
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.12.2003, 21:26   #9
Maximus
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Standard RE: UFO's und die Zeitfalle



Wow!
Also ehrlich, so einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen!!!!
Xam
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