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Mysteriöse Orte Bermuda-Dreieck und andere Orte, an denen anscheinend nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

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Alt 28.02.2010, 15:11   #21
sator
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Standard Verschwundene Leute am Untersberg

Am Untersberg bei Salzburg verschwanden am 15. August 1987 drei Deutsche spurlos, welche das dort auftretende Zeitphänomen erforschen wollten. Sie lösten damit die größte Suchaktion, welche es jemals am Untersberg gab, aus. 152 Mann und 3 Helikopter waren damals über eine Woche lang im Such Einsatz ohne auch nur irgend etwas von den Dreien zu entdecken. Nach über 2 Monaten meldeten sich diese Leute von einem Frachtschiff im Roten Meer........ Der Autor begegnete diesen Deutschen einige Jahre zuvor auf einer Schutzhütte am Berg und begann daraufhin 15 Jahre lang akribisch zu recherchieren, was er dabei entdeckte und herausfand, konnte er nur noch als Roman und unter einem Pseudonym veröffentlichen...


"Steine der Macht-Das Mysterium vom Untersberg"
Ein auf Tatsachen beruhender spannender, fesselnder Roman. Der überwiegende Teil wurde vom Autor selbst erlebt. Das Buch handelt von einem Zeitsprung Phänomen, welches der Überlieferung nach, am Untersberg bei Salzburg seit Jahrhunderten auftritt. Dort verschwinden immer wieder Menschen, tauchen oft nach Tagen oder gar Wochen wieder auf und behaupten stets, nur kurze Zeit am Berg verbracht zu haben. Wolf, ein fünfzigjähriger Hobbypilot, der am Fuße dieses Berges wohnt, weiß um diese Geschichten, nimmt sie aber nicht ernst, bis er auf seinen vielen Reisen mit seiner Begleiterin, der zierlichen Lehrerin Linda in Ägypten auf ähnliche Phänomene stößt. Sie treffen in entlegenen Gebieten der Sahara auf die verschiedensten Personen, von welchen sie immer wieder Erzählungen über seltsame schwarze, runde Steine hören. Alles deutet darauf hin, dass diese Steine bei den Zeitphänomenen eine Rolle spielen. Wolf entschließt sich, der Zeitverschiebung auf den Grund zu gehen und beginnt zu recherchieren. Als er durch Zufall auch den vor seiner Haustüre gelegenen Obersalzberg, das einstige Refugium der NS Größen, in seine Nachforschungen mit einbezieht, wird es für ihn lebensgefährlich. Er hat allen Grund zur Annahme, dass die damaligen Machthaber des Dritten Reiches über die Zeitverschiebungen und auch über die schwarzen Steine Bescheid wussten. Danach überstürzen sich die Ereignisse. Sie bekommen bei ihrer Suche das Zeitphänomen hautnah zu spüren und geraten dabei mit Leuten aus der Vergangenheit in Kontakt, welche ihnen ein Gold Depot in den Bergen zeigen. Auf Grund der von diesen erhaltenen Informationen, fliegen sie mit einer kleinen, viersitzigen Cessna über Afrika auf die Kanareninsel Fuerteventura, um geheimnisvolle Bleizylinder aus den Lavahöhlen, tief unter der Villa Winter zu bergen. Sie erleben in der Folge Abenteuer, die sprichwörtlich unter die Haut gehen. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Aktion erwartet die beiden ein turbulenter Rückflug im Sandsturm über dem Atlantik und ein gefährlicher Flug durch ein enges kurvenreiches Alpental, weit unter der Mindestflughöhe. Aber auch am Untersberg sind mittlerweile Aktionen im Gange, welche darauf hindeuten, dass bereits auch andere ihr Interesse an den Phänomenen zeigen. Den Leuten aus der Vergangenheit gelingt es aber, ihr Geheimnis zu bewahren.
Diese spannende Erzählung lässt mit ihrem offenen Ende einen zweiten Teil erhoffen, der bereits in Arbeit ist


Mehr Information, Leseproben und Bilder auf der Homepage des Buches:
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Sator

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Alt 19.03.2010, 18:37   #22
sator
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Die Geschichte mit den 3 Deutschen kannst du in meinem Buch (Steine der Macht - Das Mysterium vom Untersberg) nachlesen. Ich habe jahrelang recherchiert.
Da ist viel mehr dahinter als manche glauben. Ich darf dir leider die Homepage meines Buches nicht bekannt geben. "Acolina" löscht diese aus dem Forum sofort wieder heraus.
Vielleicht findet man die Homepage im Google. Der Name des Autors ist Stan Wolf.

Sator
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Alt 27.04.2010, 17:38   #23
Chris
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Hi Stan,

schön, dass Du hier im Forum bist. Zum Buch: ich hoffe nicht, dass Du das alles wirklich glaubst. Vieles davon ist auch von Apollon wie er mir erzählt hat. Naja, ich kenne Apollon von früher und ich würde diese Infos von ihm nicht unbedingt anstandslos unterschreiben.

Meine nun schon 10-jährige Forschung am Untersberg zeigen schon ein Bild von verschiedenen Mysterien. Nur wissenschaftlich belegen kann man sie halt nicht, da diese Phänomene einfach zu sporadisch auftreten und daher nicht reproduzierbar sind. Ich denke daher ist dieses Forum eher nicht dafür geeignet über spekulative Dinge zu diskutieren, da man allenfalls Indizienbeweise vorlegen kann, jedoch nichts handfestes.

Zu den verschwundenen Bergsteigern: ich war damals in Berchtesgaden und bin zum Berchtesgadener Anzeiger, um mir den Originalartikel zu besorgen. Den habe ich auch anstandslos bekommen dort. Das schöne daran war, dass die Namen in dem Artikel nicht abgekürzt wurden. Man kann also heute noch dorthin fahren, sich die Namen besorgen und die betreffenden Personen anrufen. So habe ich das damals gemacht. Das Ende vom Lied: Zwei der drei Münchner haben sofort wieder aufgelegt und die dritte Person sagte mir nur am Telefon, dass sie mit der Sache nichts mehr zu tun haben wolle.

Die Geschichte, die sie der Presse erzählten, war eigentlich noch unglaublicher als das verschwinden in irgendeiner Höhle mit Zeitphänomen. Zumindest wäre dies noch glaubwürdiger gewesen. Die drei Bergsteiger (2 Frauen und ein Mann) parkten ihr Auto also am 15. August unten am Einstieg zum Dopplersteig (ganz in der Nähe des Anwesens derer von Lex) und begannen den Aufstieg. Plötzlich hatten sie also keine Lust mehr, den Untersberg zu besteigen und gingen wieder abwärts. Das eigene Auto ließen sie stehen und fuhren mit dem Taxi zum Hauptbahnhof Salzburg, setzen sich dort in einen Zug und fuhren Richtung slowenischer Grenze - damals ja noch Jugoslawien. Dort stapften sie munter auf einen anderen Berg und begingen dort einen illegalen Grenzübertritt. Sie kamen natürlich nicht auf die Idee, den gleichen Weg wieder zurückzugehen - nein - sie stapften weiter und schlugen sich von Jugoslawien aus weiter auf ein Schiff Richtung Kairo/Ägypten. Dort überkam sie dann doch das schlechte Gewissen ob ihrer Taten und sie meldeten sich einen Monat später in Deutschland bei den zuständigen Behörden, wohl auch, weil ihnen das Geld ausging. Natürlich mussten sie nach dieser "offiziellen" Geschichte die Such- und Bergungskosten begleichen, die nicht unerheblich waren. Soweit ihre offizielle Version. Ich habe in Erfahrung gebracht, dass die 3 in München einem esoterischen Zirkel angehörten und sich auch sehr intensiv mit den Zeitphänomenen am Untersberg befassten. Sie fanden auch heraus, dass es am Berg am 15. August jeden Jahres diese Zeitphänomene gibt.

Ich weiß nicht, was davon zu halten ist. Ich habe mich darüber auch mit Walter Ernsting unterhalten, der die drei für Spinner gehalten hat, aber auch mit Peter Krassa und Reinhard Habeck, die die Sache etwas interessanter fanden. Solange aber die drei weiterhin schweigen, wird man wohl nie herausfinden, was sich da am 15. August abgespielt hat. Nur die offizielle Version, die die 3 der Presse aufgetischt haben, ist für mich einfach unlogisch und unglaubwürdig.

Ach ja, ich habe Dein Buch natürlich gelesen aber ganz ehrlich und nicht böse sein - mich hat`s danach gereut, dass ich es mir gekauft habe. Alleine schon die Sache mit der Villa Winter, aber lassen wir das - ist wohl besser so.

Gruß Chris
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Alt 27.04.2010, 18:46   #24
sator
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[quote=Chris;122715]Hi Stan,

schön, dass Du hier im Forum bist. Zum Buch: ich hoffe nicht, dass Du das alles wirklich glaubst. Vieles davon ist auch von Apollon wie er mir erzählt hat. Naja, ich kenne Apollon von früher und ich würde diese Infos von ihm nicht unbedingt anstandslos unterschreiben.

Hallo Chris,
Bist du hier unter einem anderen Namen als im SF Forum?
Um es kurz zu machen, von Apollon habe ich den Standort des unterirdischen Gewölbes am Obersalzberg erfahren. Und das schreibe ich auch genau so im Buch. Sonst ist rein gar nichts vom Apollon, im Gegenteil, ich habe ihm schon vor Erscheinen des Buches mein Manuskript lesen lassen.
Dann die Sache mit den 3 Deutschen. Die haben nicht ganz in der Nähe wo Baron Lex früher sein Haus hatte ihr Auto abgestellt. Nein das war am Rosittenparkplatz (Einstieg zum Dopplersteig und Reitsteig) und das ist ca. 7km von dort entfernt. Nicht böse sein, aber das ist so.
In den "Salzburger Nachrichten" standen damals ebenfalls die vollen Namen der 3 Personen.
In der Illustrierten stand dann aber nichts davon dass sie Kairo fuhren. Nein, von Piräus (Griechenland) durch den Suezkanal - Rotes Meer - Ind. Ozean.
Sie meldeten sich auch nicht schon 1 Monat danach bei den deutschen Behörden, sondern fast 3 Monate danach über Norddeich Radio (Schiffsfunk) bei ihren Angehörigen. Geld für den Rückflug besorgten sie sich in der deutschen Botschaft in Alexandria (Ägypten), von wo sie nach Hause flogen. Das mit dem esoterischen Zirkel hab ich noch nie gehört. Weißt di da etwas genaues?
Bergekosten mussten die 3 damals keine bezahlen - kannst nachprüfen! Das ist seltsam!
Wie gesagt, nach dem Erscheinen des Buches sind mir noch viele Zusatzinformationen von allen Seiten zugetragen worden, welche fast ein eigenes Buch füllen würden. Das Buch ist laut dem Verlag sehr gut im Rennen und auch die Homepage hat überdurchschnittlich viele Besuche.
Wenn du damit nicht zufrieden warst tut es mir leid. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Sonst wäre es nach 9 Monaten ja schon ein echter Bestseller.
Aber Chris, du kannst mir glauben, dort am Berg spielt sich etwas ab, was es eigentlich nicht geben dürfte. Ich werde weitersuchen...

Sator
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Alt 27.04.2010, 19:34   #25
Chris
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Hi Stan,

ich habe meine Quellen direkt aus dem Berchtesgadener Anzeiger, die damals das erste Interview führten mit den Dreien. Auch Peter Krassa gaben sie ein Interview. Peter war mein Freund und von daher habe ich viel mit ihm über den Untersberg gesprochen, da er ja in einigen seiner Bücher den Untersberg thematisierte.

Ich streite nicht ab, dass es am Berg Phänomene gibt. Habe ich selbst erlebt (alleine und in der Gruppe), nur konnten wir diese Phänomene nicht wissenschaftlich nachweisen. Da aber alle durchweg das gleich wahrgenommen hatten und weder Alkohol noch Drogen im Spiel waren, gehe ich davon aus, dass es am Berg etwas gibt. Die historischen Berichte sind ja sehr vielschichtig und es gibt wohl keinen Berg der Welt, der mehr Mythen aufweisen kann. Übrigens ist in diesem Zusammenhang sehr interessant eine lokale Mythologie mit der Mythologie Tolkiens zu vergleichen. Die lokale, auf den Untersberg bezogene Mythologie ist Isais Höllenreise. Vergleicht man diese Mythologie mit der Geschichte von Luthien und Beren bei Tolkien, so findet man bemerkenswerte Übereinstimmungen. Kann natürlich sein, das Tolkien die lokale Untersberg-Mythologie kannte, ja ich bin mir fast sicher, dass dies so war. Tolkien baute ja auch Rhedae (Rennes le Chateau) in Form von Imladris (Bruchtal) in den Herrn der Ringe mit ein. Spekulativ würde ich mal sagen, dass der Untersberg mit seinen zahlreichen Höhlen als Vorlage für Moria gedient hat. Dies sind aber nur einige Überlegungen, für die es natürlich keine wissenschaftlichen Beweise gibt, sondern nur Indizienbeweise durch Vergleiche. Das Thema Untersberg ist natürlich mehr als erschöpfend und böte Stoff für zahlreich weitere Diskussionen.

Ja der liebe Apollon. Ich bin nicht in seinem Forum aktiv. Er war früher in meinem unterwegs. Was ich halt damals nicht so toll fand, dass Texte und Artikel aus dem ZZQ plötzlich in seinem Forum auftauchten. Hätte er halt wenigstens gefragt, dann hätte man mal eine Ausnahme von den Forenregeln machen können. leider war dies nicht der Fall. Daraufhin trennten sich unsere Wege aber dies ist alles Vergangenheit. Er wollte ja selbst ein Buch rausbringen über den Untersberg. Leider geht dies nicht mehr aus gewissen Gründen, aber naja, Du weißt schon. Allerdings weiß ich hier halt nicht, wen ich da mehr glauben soll also lassen wir das mal so stehen.

Wenn Du willst, können wir Dein Buch hier gerne Punkt für Punkt durchgehen und ich sage Dir dazu was mich daran stört. Es ist keine Frage, ob es mir gefallen hat oder nicht. Ich habe es als interessierter Forscher gelesen, da Du ja auch den Anspruch erhebst, trotz Romanform, dass das Buch auf Tatsachen beruht.

Gruß Chris

Geändert von Chris (27.04.2010 um 19:36 Uhr).
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Alt 07.07.2011, 23:45   #26
Athene
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Standard Untersberg

Zugegeben: Ich war noch nie am bzw. auf dem Salzburger "Hausberg", jedoch bin ich sehr oft in den nördlichen Kalkalpen, meist im Ammertal und der näheren Umgebung.
Umso mehr wundere ich mich über die Berichte hinsichtlich dieses Berges. Sehe ich mir - aus gegebenem Anlasse - Aufnahmen dieser Gegend an, so fällt mir zunächst einfach die Schönheit der Natur, auch die des Untersbergs, auf. So kenne ich die nördlichen Kalkalpen.

Jetzt zu den hier beschriebenen Phänomenen.

Ich gebe zu, daß es wenig glaubhaft klingt, was ich da lese und gelesen habe. Natürlich gibt es ein Zeitphänomen, in der Relativitätstheorie auch Zeitdilatation genannt. Unter extremen Bedingungen läßt sich ein Riß im Raum-Zeit-Kontinuum erzeugen: Im Bereich hoher Gravitation, wie sie z. B. in einem Schwarzen Loch zu finden ist. Dort ist Materie nahezu unendlich dicht. Oder aber im Bereich hoher Geschwindigkeiten.

Beides existiert in unserer Welt außerhalb eines Teilchenbeschleunigers nicht, denn die o. g. Zustände sind dem irdischen Leben nicht gerade förderlich, oder mit anderen Worten: In einem schwarzen Loch endet das uns bekannte Universum und damit auch das Leben, wie wir es kennen.

Es wird diskutiert, daß Anomalien des Erdmagnetfeldes für die hin und wieder auftretenden Zeitverschiebungen am Untersberg verantwortlich sein sollen. Können diese Anomalien - die es zweifellos gibt - einen derartigen Effekt hervorrufen? Wären die Unterschiede der magnetischen Flußdichte hierfür ausreichend? Andere Frage: Was geschieht innerhalb eines Kernspintomographen? Ich habe schon in einem gelegen, aber ich kann nicht behaupten, daß sich die Welt dadurch signifikant verändert hat - ich bin weder älter noch jünger geworden, und meine Umgebung auch nicht. Selbst durch diese starken Magnetfelder haben sich weder Raum noch Zeit verändert. Warum also sollte dies in der freien Natur geschehen, zumal die durch die Erdkruste erzeugten Anomalien im Hinblick auf die Flußdichte weit unterhalb derer des Erdkernmagnetfeldes liegen? Zur Erinnerung: In einem Tomogrpahen beträgt die Flußdichte etwa 3 Tesla, Erdmagnetfeldanomalien liegen im Mikrotestlabereich (etwa 47 mT in Europa), die Stärke von Anomalien im Oberflächenbereich kann bis zu 1000 Nanotesla betragen. Ist es nicht ein bißchen übertrieben, die Zeitanomalien hierauf zurückzuführen?

Geändert von Athene (07.07.2011 um 23:50 Uhr).
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Alt 18.04.2014, 19:51   #27
wirbel
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Zitat:
Zitat von sator Beitrag anzeigen
....meinem Buch (Steine der Macht - Das Mysterium vom Untersberg) nachlesen. Ich habe jahrelang recherchiert.
Da ist viel mehr dahinter als manche glauben. ..............Der Name des Autors ist Stan Wolf.
Sator
Hallo!

Seit dem letzten Beitrag in diesem Thread sind ein paar Jahre vergangen und 3 neue Bände von Stan Wolf erschienen, ich habe alle gelesen und finde sie hochinteressant, mich würde natürlich nun brennend interessieren ob es dazu neue Erkenntnisse gibt?

Ich konnte bisher nicht herausfinden was ist in den Büchern wahr ist und was nicht, nur das es die Ortschaften, Gasthäuser, Wirtsleute, Kirche zu Ettenberg usw. tatsächlich gibt.
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Alt 13.06.2014, 19:16   #28
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Ich habe schon mal darüber gelesen, das da auch ein Lazarus vorkommt, der Jesus sein soll, ist da was wahres daran?
Notblueend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2014, 20:16   #29
Chris
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Es gibt einen Lazarus Gitschner (in späteren Ausgaben auch Lazarus Aigner genannt), der am Untersberg in eine Höhle eine seltsame Inschrift fand:

S. V. R. G. E. T. S. A. T U. M. *

Mit dem Lazarus aus der Bibel hat dieser aber nichts zu tun.

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