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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 18.10.2003, 21:15   #1
nubstyl0r
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Standard Kondensstreifen, "Chemtrails" & Wettermanipulation

Über CHEMTRAILS und GEHEIME WETTERMANIPULATIONEN
Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA am Internet sowie am National Public Radio` hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird. Gemäss Zeugen dieser „Chemtrails“, die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht...

- Beobachtet wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem Augenblick am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge sind oft gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - seltener auch zivile Flieger - jedoch nie erkennbar in einem Start- oder Landemanöver begriffen.


Chemtrails

- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese `Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem `am Himmel klebenbleiben` zu sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.


- Langsam aber stetig verbreitern sich die `Kondensstreifen` oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, `schlabbrige`, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken.

- Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet erkennbar.


- Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondenssreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein!

- Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen (siehe Kapitel 2)


- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Achtet man sich hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen (siehe Kapitel 2). Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte Temperaturrückgang vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche `Serien` dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon künstlich `erniedrigten` Gesamtwerte dann weniger ausgeprägt.

- Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf ein fahlweisses Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`, des weissgetünchten Himmels ist das verräterischste, weil persistierendste Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität, und gibt deshalb diesem Artikel seinen Titel.

- Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, `normalen` Werten zurück. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus.

In Basel war das Besprühen der Atmosphäre an folgenden Daten eindeutig zu verfolgen: Mittwoch 5. März, Donnerstag 20. März, Freitag 28. März, Samstag 5. April, sowie Sonntag/Montag 13./14. April. Das letztgenannte Datum war die erste zu beobachtende `doppelte Ladung`. Hier lässt sich also ein klarer Acht-Tages-Rhythmus herauslesen, der sich bis dato leider bestätigt hat.

Quelle: http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite2145.php

Weiteres über Chemtrails und Zeugenberichte

mlg
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Alt 18.10.2003, 22:03   #2
V.A.
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Ist ja echt ein zufall das du es heute postest.Genau diese sind mir heute am Nachmittag am Himmel aufgefallen,hier am beschaulichen Niederrhein.
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Alt 20.10.2003, 08:28   #3
V.A.
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Nun nach 2 Tagen hab ich noch kein temperatursturz festgestellt,das einzige was ich sehen kann ist das der Himmel jetzt nur noch in einem grauton vorhanden ist,kein blau,nichts mehr dazwischen,aber Temeratur änderungen fehlanzeige.Ob diese Cheamtrails vielleicht einen anderen Grund haben und eine Wettermanipulation nur vorgeschoben wird?
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Alt 20.10.2003, 11:17   #4
nubstyl0r
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hm, welchen grund diese haben kann ich auch nicht sagen.

hab aber heute selbst gesehen wie die flugzeuge diese "chemtrails" ziehen. da war ein passagierflugzeug (?), bei dem löste sich der kondenstreifen direkt auf, die anderen flugzeuge zogen linien und dieses zeugs blieb da noch sehr lange, bis wie gesagt der himmel milchig wurde... kein blauer himmel etc.

ich frag mich was die da treiben

mlg
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Alt 20.10.2003, 14:51   #5
nane
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Zitat:
hab aber heute selbst gesehen wie die flugzeuge diese "chemtrails" ziehen. da war ein passagierflugzeug (?), bei dem löste sich der kondenstreifen direkt auf, die anderen flugzeuge zogen linien und dieses zeugs blieb da noch sehr lange, bis wie gesagt der himmel milchig wurde... kein blauer himmel etc.
dabei kommts stark darauf an in welcher höhe der flieger
seinen kurs zugewiesen bekommt.
das ganze ist alles andere als neu alles vorgänge die
schon immer so waren - voll normal .. für einen der alles beobachtet.
das verhält sich etwa wie - welche farbe hatte der anzug
vom tagesschau sprecher? hätte dir vorher einer gesagt
schau hin und achte drauf - wüsstest du es - weil aufmerksam
ein ziel vor augen.
der luftstrassen sind genau wie die autobahnen immer stärker
belastet. evtl wärs ja mal gut das gegenteil zu beobachten.
die tage wo sich durch die umweltbedingte gegebenheit wie
zb temp und luftfeuchte "nichts" hinter den fliegern zeigt.
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Alt 20.10.2003, 15:58   #6
Acolina
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Also ich wohne hier ja relativ mittig zwischen den Flughäfen Münster-Osnabrück und Paderborn-Lippstadt. Besonders wenn man nachts in den Himmel schaut, sieht man überall "Geblinke" (Positionslichter) - kreuz und quer ziehen zig Flugzeuge ihre Bahn. Tags natürlich auch, aber nachts blinkt's halt schöner

Die beschriebenen "Chemtrails" sehe ich häufig und das nicht erst seit kurzem, sondern so lange ich mich erinnern kann.

Meines Erachtens sind das alles ganz normale Kondensstreifen, die sich nämlich eben nicht - je nach Wetterlage, Luftfeuchtigkeit etc. - sofort auflösen.

Zitat:
Kondenstreifen sind die typischen weißen, schmalen Eiswolkenstreifen, die sich als Folge der Flugzeugabgase hochfliegender Jets bilden können. Diese Flugzeugabgase bestehen zu einem Großteil aus Wasserdampf, aber auch aus anderen, festen Verbrennungsprodukten. Diese anderen, festen Aerosole dienen für den Wasserdampf als Kondensationkerne. In Verbindung mit der raschen Ausdehung und der damit verbundenen Abkühlung setzt praktisch spontane Sublimation ein, d.h. es bilden sich sehr rasch Eiskristalle. Daher setzen die Kondensstreifen auch bereits wenige Meter hinter den Jets an. Wie langlebig die einmal entstandenen Kondenstreifen letztlich sind, hängt von dem generellen Feuchtegehalt der Schicht ab, in welcher sie entstehen. Vor allem bei Annäherung einer Warmfront, wenn also in der Höhe feuchte Luftmassen advehiert werden, sind sie besonders langlebig und diffundieren zu großen, dünnen Bändern, letztlich also zu künstlichen Cirrus und Cirrostratuswolken. Auf dem folgenden Bild sieht man Kondensstreifen unterschiedlichen Alters bei einer feuchten Luftschicht in der Höhe:


Bild: © Ernst Kunze, 2003
(Quelle: Top-Wetter.de Wetterlexikon)

Hier noch ein paar Links zum Thema:

Kondensstreifen - Wolkenbildergalerie (links übers Menu kommt man zu mehreren schönen Bildergalerien rund um Kondensstreifen)

"An manchen Tagen besteht die Bewölkung fast ganz aus Kondensstreifen, also künstlichen Wolken." (Satellitenbilder)

ZDF.de - Kondensstreifen - Gefahr fürs Klima? (da liegt wohl die reale Gefahr bei dem immensen Flugverkehr heutzutage)

Kondensstreifen beeinflussen regionales Klima
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2003, 16:21   #7
nubstyl0r
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Zitat:
Original von nane
dabei kommts stark darauf an in welcher höhe der flieger
seinen kurs zugewiesen bekommt.
das ganze ist alles andere als neu alles vorgänge die
schon immer so waren - voll normal .. für einen der alles beobachtet.
das verhält sich etwa wie - welche farbe hatte der anzug
vom tagesschau sprecher? hätte dir vorher einer gesagt
schau hin und achte drauf - wüsstest du es - weil aufmerksam
ein ziel vor augen.
der luftstrassen sind genau wie die autobahnen immer stärker
belastet. evtl wärs ja mal gut das gegenteil zu beobachten.
die tage wo sich durch die umweltbedingte gegebenheit wie
zb temp und luftfeuchte "nichts" hinter den fliegern zeigt.
mh man lernt halt nie aus
das warum war hier die entscheidende frage.

kamm mir halt bissl komisch vor, weil vor kurzem berichtet wurde, dass man in russland, wolken mit chemie (?) bekämpft hatte um für einen freien himmel zu sorgen.

mlg
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Alt 30.12.2003, 16:08   #8
ying-yang
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Als Ergänzung ein Link aus der neuen Raum & Zeit Zeitschrift Nr. 127 Januar/Februar 2004 , den ich kommentarlos so stehen lasse

Zerstörung des Himmels
ying-yang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2004, 17:01   #9
Acolina
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Zitat:
Verschwörung aus der Luft?

Ganz irdische Erklärungen für scheinbar mysteriöse Himmelsphänomene

CHRISTIAN ZIELKE

ZOSSEN Spielen sich am Himmel über Zossen Szenen einer weltweiten Verschwörung ab? Sind die merkwürdigen Wolkenformationen, die man bei klarem Himmel an den vergangenen Tagen beobachten konnte, Teil eines Plans zur Vernichtung der Menschheit? Ist Zossen gar Luftdrehkreuz für Ufos aus fernen Galaxien? Oder haben die scheinbaren Kondensstreifen einen ganz irdischen Ursprung, für den es eine völlig rationale Erklärung gibt? Wolfgang Quasner aus Zossen hat diese Himmelstreifen in der letzten Woche beobachtet und fotografiert. Mit diesen Aufnahmen wandte er sich Rat suchend an die MAZ in Zossen.

Da sich in den Reihen der Redaktion kein Meteorologe, Luftfahrtexperte oder Parawissenschaftler befindet, ging die MAZ auf die Suche nach Erklärungsmöglichkeiten für diese seltsamen Phänomene. Erste Recherchen im Internet brachten interessante Theorien zu Tage. Gibt man den Begriff "Chemtrails" (chemically augmented trails - chemisch vermehrte Kondensstreifen) in eine Suchmaschine ein, landet man direkt in der weiten Welt der Verschwörungstheorien. Im Gegensatz zu den normalen Kondensstreifen, den Flugzeuge am Himmel hinterlassen, seien Chemtrails ein Chemiecocktail aus Aluminiumpulver, Bariumsalz, immunsystemschwächenden Substanzen, Viren, Bakterien und Pilzen, der absichtlich von Handels- und Militärflugzeugen in der Luft versprüht wird.

Geheimes Uno-Programm
Es handele sich dabei, so lautet es in einer Erklärung auf der Internetseite www.neue-welt.de, um ein geheimes Programm der Uno unter dem Namen "The Shield" (das Schild), welches den globalen Klimakollaps aufhalten soll. Eine andere Theorie behauptet, die Illuminatis, die geheimen Machthaber der Erde, wollten damit die Mehrheit der Weltbevölkerung aus der Luft vergiften und die Überlebenden zu einer Sklavenrasse machen. Auch offizielle Zahlen gebe es dazu. So schätze die Weltgesundheitsorganisation WHO die Zahl der Opfer auf 40 Millionen pro Jahr, heißt es auf einer Internetseite.

Zu anderen Erklärungsansätzen kommt man allerdings, wenn man sich an offizielle Quellen wendet. Bernd Petzold, Diplom-Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst in Potsdam, hat eine andere Erklärung für dieses Phänomen. Für ihn handele es sich dabei eindeutig um herkömmliche Kondensstreifen von Flugzeugen, die sich wegen der feuchten Luftverhältnisse in den höheren Luftschichten in den letzten Tagen besonders lange gehalten hätten. Da auch der Wind sehr schwach war, kam es zu den federartigen Verwirbelungen, die wie so genannte Cirrus-Wolken aussehen. Letztendlich seien die so genannten Chemtrails nichts anderes als Wasserteilchen, die sich an Schwebstoffe in der Luft (Aerosole) anlagern.

Messungen ohne Ergebnis
Frank Hönerbach, Pressesprecher vom Umweltbundesamt in Berlin, kennt das Phänomen. "Unsere gemeinsamen Messungen mit dem Zentrum für Luft- und Raumfahrt, der Deutschen Flugsicherung und dem Deutschen Wetterdienst, haben nichts ergeben. Von Aluminiumpulver, Barium oder anderen Substanzen keine Spur", so Hönerbach.

Dieter Noeske, Hobby-Meteorologe aus Luckenwalde, hält das Phänomen der Chemtrails für "ausgemachten Schwachsinn". Vielmehr befinde sich über Zossen ein wichtiges Luftverkehrskreuz. In Nord-Süd-Richtung verlaufe eine Flugtrasse von Skandinavien nach Südeuropa und Afrika. Flugzeuge aus Westeuropa oder Hannover fliegen in Ost-West-Richtung nach Warschau oder Moskau. "Dabei orientiert sich der Flugverkehr an den Funkfeuern in Christinendorf und Sperenberg", so Noeske.

Auch Stefan Schaffrath, Sprecher für Umweltfragen bei der Lufhansa in Frankfurt am Main, hält die Chemtrails-Theorien für unseriös. Anstatt Chemikalien in der Luft zu versprühen führen fünf Airbusse der Gesellschaft ständig Messungen in der Atmosphäre durch. Die Ergebnisse sind frei zugänglich im Internet. "Wir wollen schließlich wissen, was wir da oben mit unserem Flugverkehr verursachen", sagt Schaffrath.

Am Ende scheint es also, dass es für dieses scheinbar übersinnliche Phänomen eine ganz und gar irdische Erklärung gibt.
(Quelle: Märkische Allgemeine)



Hier noch einige Links zu den im Artikel genannten Messprogrammen, an denen auch die Lufthansa beteiligt ist:

- Lufthansa: Unterstützte Forschungsprojekte

- EU-Forschungsprogramm MOZAIC (Kontinuierliche Messungen von klimarelevanten Spurengasen in Reiseflughöhe)

- CASH-AIC (Institut für Chemie der Belasteten Atmosphäre, Forschungszentrum Jülich)
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2004, 19:39   #10
HaraldL
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 18.08.2002
Beiträge: 2.781
Standard

Wenn ein Flugzeug Chemtrails erzeugen sollte, müßte man entweder - wie bei Flugshows zur Erzeugung farbiger Kondensstreifen (die ja auch "Chemtrails" sind!) - Patronen hinter dem Abgasstrahl anbringen oder dem Treibstoff entsprechende Zusätze hinzufügen. Erstere müßte der Pilot bedienen, wofür im Cockpit ein zusätzlicher Schalter nötig wäre und letzteres würde die Triebwerksleistung verändern. Da die Triebwerksleistung aber für den Piloten sehr wichtig ist, müßte doch ein Pilot feststellen, daß das Triebwerk nicht den richtigen Schub bringt und vielleicht Meldungen beim Tower absetzen!Darum ist die Frage berechtigt: in wie weit könnte man Chemtrails ohne Mitwissen der Piloten erzeugen?
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
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