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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 25.06.2003, 11:54   #11
lightwarrior
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tja, die frage ist bloß welche entwicklung schneller vorangetrieben werden kann - die mentale oder die physikalische
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Alt 25.06.2003, 12:17   #12
Nik
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Benutzerbild von Nik
 
Registriert seit: 11.05.2002
Beiträge: 887
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Zitat:
Original von Garret
die frage ist doch auch, ob du gerne sterben würdest oder?
Wer stirbt schon gerne, da ist fast immer die Angst vor dem Unbekannten, ich bin allerdings sehr neugierig auf das Kommende, habe aber damit aber keine Eile und warte auf meinen "natürlichen" Abgang.
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2003, 14:37   #13
Commander Duke
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Registriert seit: 18.02.2003
Beiträge: 327
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Zitat:
Original von sys
auf jeden fall erinnern mich solche "endzeit"-geschichten immer wieder daran:
wenn unser ziel als menschheit das überleben ist, wäre doch die einzig logische konsequenz, dass wir versuchen uns weiter im weltall auszubreiten.

hier auf der erde allein könnten wir durch einen einzigen meteoriten oder einen gewaltigen vulkanausbruch unter umständen komplett ausgelöscht werden.

ich meine damit, dass wir durch die kolonialisierung weiterer planeten unsere überlebenschance als menschen erheblich steigern könnten.
Das könnte natürlich zutreffen, aber du musst auch bedenken das der Mensch eine sehr lange Zeit, auch unter härtesten Bedingungen überleben kann. Auch wenn er dafür 50 Jahre unter der Erde leben muss.

Solange die Erde nicht vollkommen verstrahlt (verseucht) ist, oder auseinander fällt, wird der Mensch überleben. (Oder er schafft vorher den Sprung, zur Kolonialisierung eines anderen Planeten).
Commander Duke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2003, 14:51   #14
sys
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Beiträge: 85
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fakt ist doch, dass die erde definitiv spätestens dann toast ist, wenn unsere sonne sich abseilt.

ja ja ich weiss in ein paar millionen jahren. so weit ich das beurteilen kannn sind sich da die "experten" einig.

naja solche dinge wie das kolonialisieren von anderen planeten könnten wohl vom heutigen standpunkt aus nur noch in meiner lebensspanne erzielt werden wenn sich unglaublich viele menschen daran beteiligen und friedlich miteinander dafür arbeiten und forschen... (in die utopie abschweif).

aber anders herum... bis vor ein paar jährchen war die welt ja auch noch eine scheibe.

wer weiss was wir noch so alles entdecken.
sys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2003, 01:22   #15
Sereck
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@sys

du gibst mir hier das stichwort:"wer weiss was wir noch so alles entdecken."!
darum meine ich das iwr in 5 milliarden jahren die erde,selbst wenn wir bereits die galaxis oder noch mehr kollonisiert haben,
garnicht evakuieren brauchen.
ich meine wenn wir da noch exestieren sollten dann wird die menschheit doch wohl bis dato eine technologie entwickelt haben mit der man die sonne wieder stabilisieren kann.
man muss sich doch nur anschauen was wir in den letzten hundert jahren ereicht haben.
da wird sich 5 milliarden jahren doch noch einiges änderen.
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2003, 08:42   #16
sys
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Registriert seit: 16.05.2003
Beiträge: 85
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hmmm... das könnte sein, aber spulen wir nochmal etwas zurück.

mir ging es darum, dass bei so drohenden katastrophen deutlich wird wie verletzlich die menschheit doch eigentlich ist.

ergo wundert es mich, dass der gedanke der möglichen globalen katastrophe nicht alle an einer lösung arbeiten lässt.

quasi so eine arte notfallschirm.

"aaah ein riesengroßer meteor wird auf die erde stürzen und alles leben töten"

jetzt der nachsatz
bis auf die kolonien auf dem mars, dem mond, dem x78 und und und wird es dann keine menschen mehr geben.

klingt doch gut oder?
sys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2003, 00:28   #17
Sereck
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 25.09.2002
Beiträge: 2.496
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du hats eigentlich ganz recht.
denn die erde wird in nächster zukunft sowieso von einer verherenden katastrophe teilweide vernicfhtet werden.
und bei ihr kann ich sogar mit bestimmtheit voraussagen das sie kommen wird.
wie vieleicht einige wissen befindet sich unterhalb des yellowstone nationalparks im us-bundesstaat wyoming der vulkan der je endekt wurde.
und dessen magmakammer ist bis zum rand gefüllt.
die caldera dieses vulkans misst etwa 70 kilometer im durchmesser.
bei seinem ausbruch werden die usa zerstört und der rest der erde in einem nuklearen winter erfrieren.
die frage ist hier nicht ob er aussbricht die frage lautet nur wann.
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2003, 20:47   #18
FlorianZ
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Zitat:
Original von Commander Duke
Ich bin der Meinung das die Erde es gar nicht schaffend wird uns zu vernichten (bzw. mit katastrophen unbekannten Ausmaß´s zu überdecken), denn WIR sind mit unserer Zerstörung schneller...
So leit es mit tut :heul:

ich muss dir recht geben
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Alt 19.07.2003, 11:24   #19
nane
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Beiträge: n/a
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(AFP) Die Zahl der Opfer von Katastrophen hat im vergangenen Jahr eine Rekordhöhe erreicht: 604 Millionen Menschen waren 2002 weltweit von Wirbelstürmen, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürre oder Arbeitsunfällen betroffen, wie aus dem am Donnerstag in Genf veröffentlichten Weltkatastrophenbericht der Internationalen Föderation vom Roten Kreuz und Rotem Halbmond hervorgeht. Im Schatten des internationalen Kampfes gegen den Terrorismus seien dennoch viele Dramen kaum wahrgenommen worden. So hätten die USA im April 1,7 Milliarden Dollar (1,52 Milliarden Euro) für den Wiederaufbau Iraks aufgebracht; zur gleichen Zeit habe der UNO eine Milliarde Dollar für die Hilfe von fast 40 Millionen Opfern der Hungerkatastrophe im südlichen Afrika gefehlt.
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