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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 27.01.2011, 19:17   #21
TOE
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Ort: BRD
Beiträge: 156
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Hi,

dennoch habe ich von Robert B. Smith bislang noch nie derartige Sätze wie die oben zitierten gelesen.

Also mir war bislang nicht bekannt, daß es kürzlich eine grossflächige schnelle Bodenhebung im Bereich der Caldera gegeben hat.
In den monatlichen Reporten las man seither, daß die Bodenhebung sich verlangsamen würde und die Bebenaktivität im normalen Bereich läge.
hier ein link: http://volcanoes.usgs.gov/yvo/public...ell_image2.png
Es hat über die vergangenen Jahre zwar eine Bodenhebung gegeben, aber seit einem Jahr ist diese wieder rückläufig

Allerdings gab es allein in diesem Januar schon drei Mag. 3+ Beben, die jeweils weitere Erdbebenschwärme nach sich zogen.

Werde da die nächste Zeit mal wieder öfter drauf sehen müssen, ob sich da was regt.

Wie auch immer, derzeit könnte man aber wirklich meinen, daß sich in/auf der Erde etwas verändert. Der Pol driftet, vermehrte Vulkanausbrüche und starke Erdbeben (Sumatra, Haiti, Pakistan), ostafrikanischer Grabenbruch, ectect

Ob es vielleicht doch einen Zusammenhang zwischen der Polwanderung, den Konvektionsströmen im Erdmandel und geologischer Oberflächenaktivität des Planeten gibt...?

Dann gibt es auch diese Theorie (ist es überhaupt eine Theorie oder ist das ein Fakt?), daß unser Sonnensystem innerhalb unseres Spiralarms der Galaxie alle zig Mio Jahre senkrecht zur Galaxieebene oszilliert. Irgent wann mal hab ich im Net eine Grafik gesehen, die diese Oszillation ins Verhältnis mit grossen Meteoriteneinschlägen in Relation gebracht hat und daraus ergab sich, daß wir jetzt grade wieder an dem Punkt stehen (würden) wo die Wahrscheinlichkeit für einen grossen Einschlag hoch ist.

Gibt es vielleicht galaktische Gezeiteneinflüsse, die auf unserem Planeten immer wieder für grössere Umwälzungen verantwortlich sind?

Dann ist da auch noch unsere Sonne, die grade wieder auf ein Aktivitätsmaximum zusteuert. Das soll aber wohl eher schwach ausfallen wie angenommen wird. Jedoch ist die Sonne, seit Aufzeichnung über deren Aktivität gemacht werden, derzeit trotzdem deutlich aktiver als sie das z.B. im Mittelalter war. Nun erwartet man eine sehr schwache Aktivität in den nächsten drei Sonnenzyklen, was zu einer kleinen Eiszeit führen könnte... aber da weiss man auch noch nix genaues...

Ich weiss auch nicht... wahrscheinlich lässt man sich einfach zu sehr verrückt machen.

gruß
toe

Geändert von TOE (28.01.2011 um 18:01 Uhr).
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Alt 02.02.2011, 14:41   #22
Chendal
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Beiträge: 103
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All diese Dinge die hier erwähnt werden koennen wir eh nicht verhindern wenns denn kommen sollte...bis auf vielleicht einen asteroideneinschlag wenn man den brocken früh genug entdeckt.

alles andre geschieht einfach. also wozu über noch ungelegte eier jetzt schon gedanken machen. wenns kommt kann man eh nix dran ändern und macht dann das beste draus.

wir sind immernoch der Spielball der Natur und ich denke für mind. 200 - 300 Jahre wird das auch noch so bleiben.
Erst dann dürfte man etwas autarker Leben können weil die nötige Technik da ist.
Chendal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2011, 19:41   #23
Atlantologe
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Benutzerbild von Atlantologe
 
Registriert seit: 28.03.2009
Beiträge: 4.369
Standard

.
Riesiger Magmaschlauch unter Yellowstone und Umgebung


Ein Ausbruch des Vulkans unter dem Yellowstone-Nationalpark in den USA könnte die Welt in eine Katastrophe stürzen. Jetzt enthüllt eine Studie das Munitionsdepot des Giganten: Ein 640 Kilometer langer Magmaschlauch erstreckt sich unter den USA. Von ihm steigen Blasen auf.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...756503,00.html
.
Atlantologe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.04.2011, 13:25   #24
Scientist
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Überlebt die Erde?

Ich habe diesen Thread jetzt nur schnell überflogen (bin nämlich bei der Arbeit) und deswegen wollte ich jetzt fragen: Wurde die ursprüngliche Frage zum Überleben der Erde bzw. der Menschheit im Falle eines 2-jährigen Nuklearen Winters jetzt beantwortet oder nicht?

Falls nicht: Meiner Ansicht nach würde die Spezies Mensch an sich überleben, allerdings würde sich ( vor allem durch das Ausbleiben der Ernten (Nuklearer Winter-> keinen Sonnenlicht-> keine Photosynthese-> Absterben der Pflanzen-> Nahrungsmittelverlust)) die Population der menschlichen Spezies drastisch dezemieren.

Habe leider gerade keine wissenschaftlichen Daten und Prognosen zur Hand, aber wer was hat kann es ja noch posten.

mfg

Scientist
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