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Naturphänomene Kurioses und Rekorde aus der Tier- und Pflanzenwelt, atmosphärische und andere Naturschauspiele, verändertes Verhalten von Tieren ...

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Alt 15.11.2009, 12:10   #11
groover
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Also ich habe einen Beitrag auf zdf gesehn( kanna uch ein anderer gewesen sein)
Da wurde der Parasit untersucht. Und zwar ebi Fischen und Vögeln.

Der Parasit kontrolliert das ganze Ökosystem in diesem Bereich.
er nisstet sich über die kimen des Fisches ein. Setz sich dann in den Bereich des Gehirns fort und verästelt das ganze Gehirn. Es wurden Querschnitte davon gezeigt( Vorher nachher)

Also jedendalls Kontrolliert der Parasit die Steuerrung von Dopamin.

Also folgliches Szenario. Der Fischreier oder sonstiger Vogel schwebt über den Teich die Fische müssen daher sich ruhig verhalten. Der Parasit steuert das im gegensatz zu der Normalen Reaktion des Fisches. Der Fisch Dreht sich ganz unruhig und es blitzt im Wasser auf und wird dadruch ein leichteres Zeil für den Vogel.

Es wurden auch tests gemacht mit Infizierten und nicht Infizierten. Die Vögel aßen nur die Infizierten Fische da sich dies mehr auffällig verhalten hatten

So warum macht der Parasit das? Ja weil er einen Endwirt braucht um larven zu produzieren.


Der Mensch steht ganz oben in der nahrungskette und der Parasit wird auch nur von Katzen übertragen. Aber der parasit hätte kein Nutzen uns zu beeinflußen.

Früher eventuell schon da wir von Katzen( Großkatzen gefressenw orden)
Aber das liegt shon etliche Millionen Jahre zurück.

Grüße
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Alt 15.11.2009, 12:16   #12
basti_79
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Man könnte annehmen, dass Toxoplasmose für den Menschen ein Fehlwirt ist. Dann fiele die Anforderung, dass der Mensch in der Fortpflanzungskette von Toxoplasmose eine Rolle spiele, weg.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 15.11.2009, 12:21   #13
groover
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Warum sollte wir ein Fehlwirt sein? Ich denke damals hatte es ein Sinn uns in Unserer Motorik einzuschränken oder zu beeinflußen. Also wenn es bei uns ein Dopamin Stop gibt belibt man halt einfach stehn. Also folglich wird ´man das Opfer.

Ich meine ja .. das ist meine Persönliche Meinung das Der Parasit die Krankeit Morbus Parkinson hervorruft.
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Alt 21.12.2009, 10:42   #14
ChinaBlue
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ja, ich denke, dass alles was sich in unserem Nervensystem etablieren kann, uns in welcher Form auch immer beeinflusst. Schließlich trifft das doch schon auf einen Bazillus zu, der uns eine Grippe beschert, wieso sonst führen da Erkrankungen zum Tode...?

Denken wir doch einmal an die Nanotechnologie...ist doch nichts anderes. alles was unseren Körper befällt und nicht in unserem Organismus vorgesehen ist...löst Reaktionen bei uns aus.
Ist meine bescheidene Meinung.

China
__________________
Wir leben in einert Zeit - wo es leichter ist - ein Atom zu spalten -
Als Vorurteile abzubauen.....
(Albert Einstein)
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Alt 21.12.2009, 11:00   #15
Tarlanc
Super-Moderator
 
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Zitat:
Zitat von ChinaBlue Beitrag anzeigen
ja, ich denke, dass alles was sich in unserem Nervensystem etablieren kann, uns in welcher Form auch immer beeinflusst. Schließlich trifft das doch schon auf einen Bazillus zu, der uns eine Grippe beschert, wieso sonst führen da Erkrankungen zum Tode...?
Wow, so viele Fehler in einem Satz
  • Das einzige, was sich im Nervensystem etabliert sind Neuronen, Synaptische Spalten und Sensorzellen. Je nach philosophischer Richtung kann man auch davon sprechen, dass sich Gedanken in unserem Nervensystem etablieren.
  • Bazillen etablieren sich nicht im Nervensystem. Sie kommen bei gesunden Menschen nichtmal in die Nähe des zentralen Nervensystems, weil die Blut-Hirnschranke sie aufhält.
  • Grippen werden nicht von Bazillen, sondern von Viren ausgelöst.
  • Grippeerkrankungen führen nicht über eine Schädigung des Nervensystems zum Tod, sondern in den meisten Fällen durch eine Virale Lungenentzündung. Das hat weder mit dem Nervensystem, noch mit Verhalten noch mit Bazillen etwas zu tun.
Zitat:
Denken wir doch einmal an die Nanotechnologie...ist doch nichts anderes.
Doch, die Nanotechnologie ist etwas anderes. Das sind nano-Maschinen und nano-Röhrchen, die maschinell hergestellt werden und bislang noch sehr wenig Einsatzmöglichkeiten haben. Dafür grosse Perspektiven. Hat auch nichts mit Verhalten, Nervensystem, Bazillen oder unserem Körper zu tun.
Zitat:
alles was unseren Körper befällt und nicht in unserem Organismus vorgesehen ist...löst Reaktionen bei uns aus.
Das wäre dann Biochemie. Oder Immunologie.
__________________
Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London

Geändert von Tarlanc (21.12.2009 um 11:09 Uhr).
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Alt 04.11.2010, 07:33   #16
Poecilla
Grünschnabel
 
Registriert seit: 04.11.2010
Beiträge: 3
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Hatte das mal in "Zoologie beim fanatischen Parasitologen". Hieß:

Hauptwirt, in dem sich Toxoplasma also sexuell vermehrt, ist nur die Katze. Ihre Ausscheidungen werden z.B auf (traditionellen) Bauernhöfen leicht von ...Schweinen..., ...Rindern..., ...Ratten... aufgenommen, vermehren sich in diesen asexuell und bilden Cysten im Fleisch/Gehirn. Die Nebenwirte incl. Mensch können sich untereinander infizieren, indem sie rohes Fleisch essen. Natürlich isst auch die Katze viel evtl. auch rohes Fleisch dieser Tiere und kann sich so ihrerseits an den Nebenwirten anstecken.

Mäuse mit solchen Zysten im Gehirn seien experimentell "ein bisschen doof". (Es ist nicht nur länger her, sondern ging auch nicht darum, was im einzelnen dumm bei Mäusen ist)

Mit zunehmendem Alter geht die Wahrscheinlichkeit, Cysten von Toxoplasma im Gehirn zu haben etwas über 50:50, man merkt es ihnen aber nicht an, und hätte ja, verglichen mit Mäusen, viel mehr Möglichkeiten, ihnen die detailliertesten Auswirkungen ihrer Beschädigung nachzuweisen.

Das hat ja auch was Plausibles. Mäuse leben ökologisch davon, findig genug zu sein, mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein ganzes Jahr in der Nähe höherkalorischer Speise/ dem Lieblingsjagdrevier aller Scharf-Sinnigen versteckt zu leben, auch wenn man sie ihrer Nachkommenanzahl nach irgendwie auch "Eulenfutter" nennen könnte. Das Gehirn muß gar nicht ewig halten, und ist vermutlich auch eher so: klein, "über ewige Generationen ausgereift", supereffizient, und kost´ nicht so viel superteuren Fettstoffwechsel, daß nicht noch eher ein paar mehr hergestellt werden könnten. Würde man in einem sehr kleinen und einem sehr großen Gehirn das Gewebe zur Seite schieben bis ein gleich großes Loch entstanden ist, ist natürlich außerdem plausibel, daß beim kleinen Gehirn leicht "Gehirnteile oder zentralere Blutgefäße voneinander abgerissen oder abgequetscht" werden würden, wärend das gleiche Loch in einem großen Gehirn z.B gleich mitten in einem dicken Nerv liegen könnte, der, einfach entlang der Faser gespalten, seit dem ein bißchen ausgebeult außen rum verläuft. (Heißt: ich weiß es gar nicht, habe aber das Gefühl, das hier auch ohne Unnachgeschlagenenenverfolgung friedlich aus meinem Alltagswissen meinerseits erklären zu können.)

Menschen ihrerseits haben außer ihrer banalen Hirnvoluminosität ihrerseits eine andere ökologische Rolle als gerade Mäuse. Es ist eine junge, unreife Art mit weiterhin diesen Problemhüften und schon wieder so vielen neuen Varianten ohne diesen ganz alten, wenn weiter auch nichts passiert halt so stagnierenden, recht einheitlichen "Wildtyp" mit dem ewigleichen optimalen "Reflexset", und er hat schon etliches mit ausgestandenen Krankheiten, ungünstig verheilten Knochen und rituell abgetrennten Fingern an gefährlichen Tränken in ungünstigen Umweltverhältnissen ausgestanden, denn eins ist wichtig bei ihm: Gehirn. Er ist zumindest nicht mehr gesellschaftsfähig, wenn seine Eleganz beim Singen, Tanzen und Witzeerzählen unter Mindestansehnlichkeit fällt, solange Frauen sich das ihrerseits aussuchen. Er hat schon Diverses veranstaltet, um bloß diesen Fettstoffwechsel zusammenzukriegen, in einer Welt, in der man sich eben von "Gras" gleich viel einfacher ernähren kann, als von "Nüssen" oder "Eiern". Er kriegt meistens ganz wenige oder gar keine Kinder, manchmal so mittelviele, aber schon das ist eigentlich eine Frage der Überlegung, Kultur und Kommunikation, und um eins von den neueren Modellen zu erziehen, und gleichzeitig diese ganzen kalorienreichen Tiere und Einzelkörnchen zu fangen, braucht man im Grunde schon "die Oma".
Eine dieser hochbetagten, schwerbeschädigten, dennoch im Grunde ihres Geistes gerühmten, älteren Personen, die womöglich noch irgendwas Schwieriges oder Geheimes lehren oder eine dieser gesellschaftlichen Spezialrollen innehaben. Diese Leute sind viel fertiger, als Mäuse es über die Monate je sein werden, und können vielleicht noch nicht einmal mehr pflügen oder das Wetter überleben, dennoch gibt es weiterhin eine Körperfunktion, die für sie wirklich wichtig ist: ihre Gesellschaftlichkeit, ihr Ansehen als Weise, alles was man erst mal hinkriegen muß, um dieses spröde Spezialzeug wenigstens zu kochen, und um diesen unbeholfenen Zwanzigjährigen die Steine dazu geschickt zu kloppen.

Die Lebensweise von Menschen ist nicht bloß viel leichter gegen die Thermodynamik durchzuziehen, wenn man eher noch etwas Cholesterin drauf legt, das einem in nicht bloß onehin jahrelangen, sondern eventuell sehr langen Lebens abgeschossen werden kann "ohne, daß man etwas merkt", das ganze ist wohl auch einfach noch nicht so effizient wie bei Mäusen, doppelt, dreifach, kompliziertrum und in wie auch immer rum erst zusammenzukriegenden Varianten angelegt, sondern es wird vielleicht nie im gleichen Maß darum gehen.
Nicht jeder hat diesen hochkomplizierten Ewigausbildungsberuf "Steinekloppen" auf gleiche Art gelernt, es war ein ganz persönliches Wechselspiel zwischen dem Einfühlen in was einem andere darüber bedeuten, und es daran aber immer auch eigens zu erfinden, und notfalls, "wenn es einem abgeschossen würde" eben andersrum wieder zu erfinden, so wie ein Schlaganfallpatient mit der Zeit noch mal Laufen lernt, oder der Handlose eben mit den Füßen malt.
Diese Neandertaler, die sich gleich nur noch von diesen schwierigen Tieren ernährten, obwohl daran auch diverses weitere schwierig ist, hatten ein viel größeres Gehirn als wir. Ob sie wohl ein ganzes Pfund junge, minderorganisierte Butter rumschleppten, viel besser tanzen konnten, oder ihnen allerdiversestes hätte abgeschossen werden können, ohne sie zutiefst zu treffen, wenn sie ziemlich wichtig wären, falls sie fünfzig würden? Brachten uns rationalisierte Bauern, die Kohl essen und kreisrum ackern, als seien sie ihre eigenen Viecher, womöglich um unsere redundanten Refugien, es wenigstens in Finesse und bei Nashorn mit Fritten kompliziert und schädlich machen zu können? Wäre "Saufen, ohne je einen Notarzt zu benötigen" nicht unser Schlüssel zu moderner Ökologie?


Dieses faszinierende"Fernsteuern" durch Parasiten gibt es natürlich andererseits auch. Es gibt Würmer, die sich sowohl durch Ameisen oder Schnecken, andererseits auch durch weidende Schafe machen müssen, um sich sexuell zu vermehren. Dazu bringen sie die Schnecken, die es eigentlich lieber dunkel haben würden, und dort auch viel sicherer sind, dazu, dem Licht entgegen ans Ende der Grashalme zu kriechen und zu bleiben - wo sie viel eher vom Schaf gefressen werden. Vielleicht ist das in dem Rahmen gar nicht so schwierig, das onehin körperliche Vorgänge eigentlich Mehrakter sind, wenn man sie abstrakt wenigstens aus ganzen Gefügen herauspulen konnte. Vielleicht blockieren die Würmer ja bloß mehr so was wie das "Sonnenpanik-in", oder nisten sich instinktiv im "centrum sonnenpanicum" ein. Na, auch das muß sich dazu erst mal eigens in die Spezialschrullen eines Wurms, seinen Generationswechsel hinzukriegen, einschreiben, als sei es geradezu aus einem Zweck. Der Wurm ist geradezu garantiert schon ein älteres Modell.

Wenn man sich sowas über Toxoplasma fragt, ist zumindest hochauffällig: die Katze und der sonstige Lebensraum von Toxoplasma. Sie wurde von woanders eingeschleppt als die Kühe, würde sie gar nicht allein fangen können, und alle treffen sich in diesem chimärischen Ort Bauernhof, einem Ort niegekannten Reichtums und niegekannter Leiden. Toxoplasma ist offensichtlich irgendein Raubtierparasit, der gar nichts eigens machen muß außer sich gelegentlich in Tieren vorzufinden, die einerseits mit Katzenkot in Berührung kommen, und andererseits von Katzen gefressen werden können. Die Katzen haben ihn eingeschleppt, und er hat es in den Haustieren ausgehalten, oder er stammt aus Waldraubtieren, die es vielleicht nicht mehr gibt, und hat es per rarem Vertragen der Katzen neuerdings sozusagen "bequem". Vielleicht bewirkt er sichtlichen Schaden, obwohl Parasiten meist viel leichter durchkommen, wenn sie ihre Angefressenen nicht behindern, "ganzer Generationszyklus unter entsetzlichen Schmerzen geklappt", wäre etwa ziemlich zufällig, ob sich der Wirt denn ein Mindestmaß verkrochen gekriegt hätte. Vielleicht hatte Toxoplasma sogar Vorfahren, die jemals irgendwelche Tiere mit irgendeinem Nutzen fernsteuern konnten. Aber Parasiten sind typischerweise enorm spezifisch, und Fernsteuern, womöglich noch durch physikalischen Einfluss auf das Gehirn, würde bei ganz neuen Zwischenwirten wohl genau so was sein, was im Körper eines anderen Tieres eben nicht so funktioniert. Wenn man nicht bereits eine Kuhfernsteuerung weiß, die man sich lediglich erklären will, steuert Toxoplasma wahrscheinlich Kühe auch nicht fern. Man könnte es regelrecht "dezentrale Fleischabfallpest" nennen.
Poecilla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2010, 09:26   #17
basti_79
Lebende Moderatoren-Legende
 
Benutzerbild von basti_79
 
Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 9.121
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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich alles verstehe, was du meinst, heiße dich aber dennoch im Forum willkommen, Poecilla.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2011, 16:35   #18
tosca
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Beiträge: n/a
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Das erinnert mich an diese Story bei Zeit Online, nur auf Menschen übertragen. Unheimlich...
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