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Naturphänomene Kurioses und Rekorde aus der Tier- und Pflanzenwelt, atmosphärische und andere Naturschauspiele, verändertes Verhalten von Tieren ...

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Alt 02.02.2005, 15:57   #11
Desert Rose
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Bioinvasoren und Klimawandel hängen zusammen, lest hier in einem anderen Thread zur Klimawandel und hier:

Zitat:
Montag 31. Januar 2005, 15:00 Uhr

Nordsee: Klimawandel und Bioinvasoren

Bremer Forscher entdecken weitreichende ökologische Veränderungen

Bremerhaven (pte) - Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung haben festgestellt, dass sich die Nordsee in einem raschen ökologischen Wandel befindet. Zurückzuführen ist dies auf die Einschleppung gebietsfremder Arten und den globalen Klimawandel, berichtet das Alfred-Wegener-Institut (AWI) http://www.awi-bremerhaven.de .

Seit 1962 untersuchen Forscher der Biologischen Anstalt Helgoland die Nordsee. Die Daten belegen den Anstieg der Wassertemperatur von 1,1 Grad über die vergangenen 40 Jahre, bei gleichzeitigem leichten Anstieg des Salzgehalts. Meereisbildung bei Helgoland, ein Phänomen das bis in die 1940er Jahre im Mittel etwa alle zehn Jahre auftrat, wurde in den vergangenen 60 Jahren nur ein einziges Mal beobachtet. Verändert haben sich nach Angaben der AWI-Forscher die Häufigkeit von Arten, im jahreszeitlichen Muster ihres Auftretens und im Artenspektrum. Erstmalig konnte für die Nordsee eine mit dem Temperaturtrend gekoppelte Veränderung von Zeitpunkt und Stärke der Kieselalgenblüte nachgewiesen werden. Kieselalgen stellen die Basis des Nahrungsnetzes im Meer dar. Weil ihr Wachstum weitgehend die Saisonalität der Lebensgemeinschaften in der Wassersäule und am Meeresboden bestimmt, erwarten die Forscher für die Zukunft eine tief greifende Änderung des gesamten Ökosystems, berichtet das AWI.

Zusätzlich haben die Forscher Veränderungen in der Fauna nachweisen können: einige heimische Arten wie Hummer und Kabeljau sind seltener geworden, andere Arten wie etwa verschiedene Algen und die europäische Auster, verschwanden ganz. Andere Arten, wie der Taschenkrebs, nahmen in ihren Beständen zu oder traten neu auf. Die Mehrzahl der seit etwa 15 Jahren neu aufgetretenen Arten stammt aus südlicheren Teilen des Atlantiks. Durch den Temperaturanstieg können sie nun auch weiter im Norden leben. Andere Spezies wurden vom Menschen eingeschleppt und haben einige lokale Lebensräume und Lebensgemeinschaften bereits deutlich verändert.

Die Forschungsanstalt in Helgoland verfügt aufgrund der fast lückenlosen werktäglichen Messungen physikalisch-chemischer und biologischer Parameter über eine der weltweit wertvollsten marinen Langzeit-Datensätze. "Regelmäßige Messungen und Beobachtungen, die Jahrzehnte überspannen, sind das wichtigste Instrument, mit dem historische Veränderungen der ökologischen Bedingungen erfasst werden können. Nur so können wir den heutigen Zustand unserer Ökosysteme bewerten und Modelle entwickeln, die begründete Aussagen über deren künftige Entwicklung erlauben", erklärt Karen Wiltshire von der Biologischen Anstalt Helgoland, die seit 1998 Teil des AWI ist.
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Alt 09.02.2005, 14:42   #12
Desert Rose
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Ein weiterer Bericht über Bioinvasoren...

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Mittwoch 9. Februar 2005, 12:56 Uhr

Tausende neue Tier- und Pflanzenarten in Deutschland

Bonn (dpa) - Im Zuge von Globalisierung und weltweiter Mobilität sind auch einige Tausend neue Tier- und Pflanzenarten nach Deutschland gekommen. Das berichtete das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am Mittwoch in Bonn.

Bestimmte «gebietsfremde Arten» verursachten auch wirtschaftliche Schäden oder gefährdeten die Gesundheit. Beispiele für Risiken seien etwa Parasiten in der Land- und Forstwirtschaft oder der Hautverbrennungen verursachende Riesen-Bärenklau. Einige Arten seien auch ein Naturschutzproblem, weil sie andere Arten verdrängten oder Ökosysteme veränderten.

In einem Positionspapier stellt das BfN die Lage und die Folgen der «biologischen Globalisierung» mit «gebietsfremden Arten» dar. «Damit soll insbesondere zur Versachlichung der auch innerhalb des Naturschutzes oft kontrovers geführten Diskussion beigetragen werden», erklärte BfN-Präsident Prof. Hartmut Vogtmann. Es habe den Austausch von Tieren und Pflanzen zwar auch in früheren Zeiten immer gegeben und einige der schon vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden eingewanderten «Neubürger» seien längst als Bereicherung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt oder als wichtige Nutzpflanzen integriert. Doch müssten auch die Folgen gerade des rascheren Austauschs bedacht und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
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Alt 28.12.2005, 00:18   #13
Desert Rose
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Unglücklich Invasion der Asiatischen Marienkäfer

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27.12.2005, 18:55 Uhr

Invasion der Asiatischen Marienkäfer

Der Asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis), auch als Harlekin-Marienkäfer bekannt, droht einheimische europäische Verwandte zu verdrängen. In Großbritannien stehen drei Arte von Marienkäfern vor dem Aussterben, warnen Naturschützer.

Der Harlekin-Marienkäfer war ursprünglich nur im südost-asiatischen Raum zu Hause. Er ist größer als europäische Arten und mit insgesamt 19 schwarzen Flecken auch deutlicher gepunktet. In Großbritannien wurde er vor zwei Jahren erstmals gefunden. Mit seinem großen Hunger macht er heimischen Arten das Futter streitig.

Nach Angaben des "Invertebrate Conservation Trust" sind der Siebenpunkt-, der Zweipunkt- sowie der seltene Fünfpunkt-Marienkäfer in ihrer Existenz gefährdet. Zudem könnten die asiatischen Käfer zur Plage für die Landwirtschaft werden, weil sie Schäden an Getreide und Früchten anrichteten.

"Die Bezeichnung 'Harlekin' klingt lustig, aber mit diesem Tier ist nicht zu spaßen", sagte der Ökologe Matt Shardlow gegenüber der BBC. "Der Käfer bringt eine ganze Reihe Probleme mit sich. Er schlägt viele einheimische Insekten aus dem Feld, indem er sie frisst." Sein Appetit auf Blattläuse sei so groß, dass für einheimische Marienkäfer kaum etwas übrig bleibe. Der "Invertebrate Conservation Trust" hat jetzt die Bevölkerung aufgerufen, das Auftreten der Käfer zu melden, um einen Überblick zu ihrer Verbreitung zu bekommen.

In die USA wurde der Harlekin-Marienkäfer Ende des 20. Jahrhunderts eingeschleppt, in Deutschland trat er erstmals vor etwa fünf Jahren in Massen auf. "Noch ist offen, wie die heimischen Marienkäferarten auf den Fremdling reagieren", meint die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft.

Forschung: Invertebrate Conservation Trust

Asiatischer Marienkäfer
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Alt 05.11.2010, 00:43   #14
Poecilla
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Es ist ja schon länger her, aber man könnte sagen, das Thema sei noch in alle Zukunft aktuell, in der ein Verkehrswesen und eine großflächigere Natur mit gewisser Unabhängigkeit aufeinandertreffen.

Mühsam, als würde ich, beim Naschen erwischt, in Reue verwickelt, halte ich meine Faszination noch eben so im Zaum, und es benötigt eigentlich einen handfesten Dornenkronenseestern, mich zu überzeugen, daß ich immer noch fähig bin, Neozooen schlimm zu finden. Schlimm fand ich schon immer die Heimgärten, diese miesen, kahlgeharkten Azaleeneinöden, deren Bewohner einfach nicht fähig sind, am nächsten Wegrand ein ulkiges Keimchen auszubilden, und von irgendwas angefuttert zu werden, die gnadenlose Quadratanlage traktorfähiger Felder, die in den exotischsten Tropen immer noch gleich mies aussieht, und die verarmte Ödnis der keinflächigen Wildwuchsflächen und angeordneten, ausgeräumten Wälder mit ihren gleichartigen Insekten, na insbesondere die Kombination, die sich aus diesen insgesamt ergibt. Es wäre halt einfach netter anzusehen, würde bei der Anlage der Landschaft auf räumlichen Zusammenhang und Ansehnlichkeit geachtet, und für mich gehören dazu Pflanzen, die Populationen bilden und eine Vielfalt an Tieren, und seien sie gemeinsam an diesem Fleck vielleicht auch künstlich.

Die hierhin gehörende Wildnis, sagen wir doch mal: buchenreiche Bruchwälder auf vertorften Böden, gibt es doch bereits lange nicht mehr, und würde nur als Parkanlage, mit vielleicht ganz elaborierten Zwischenwegen für Wisente, absichtlich und durch Pflege wiederzuerrichten sein. Die Natur zwischen und in dicht beieinanderliegenden Städten sollte in Zukunft eigentlich gepflegt werden, und die Stadt wäre angenehmer, wenn sie zunehmend dazu angelegt würde, von den sie umgebenden Naturparks durchdrungen zu werden, sagen wir mal: artenreiche Grasdächer, oder unterwuchsreiche Aleen zur Luftverbesserung, die von mehr Arten überbrückt werden können.

Traurig, wie abgetrennt aus sich Tierhaltende und Gartenanlegende Menschen gerade in der Stadt völlig vom Selbstanlegen der Natur abgehalten werden, und in der Kleinstadt auf unabhängige Privatgärten beschränkt sind. Die Stadt klotzt lieblose Gestrüppe zwischen die Häuser und der Stadtpark ist nicht etwa die Domäne der dort grillenden Anwohner, sondern sie sind regelrecht Eindringlinge, die sich auf fremdem, öffentlichen Eigentum an äußere Regeln zu Fußballspielen und Badeerlaubnis halten sollen. Schöner wäre eine Selbstverwaltung des öffentlichen Eigentums, in der die persönlich zum Gärtnern lediglich Platzbedürftigen sich in Hausgemeinschaft, Gemeinde und "europäischem Waldflächenausweisungsverein" in den Grünflächen der Umgebung ausdrücken können, moderne, unvertretene, klassenlose Demokratieformen entwickeln können, und vielleicht in Konferenzen wie der "Wespenkonferenz" die Anlage von Obstbäumen, die Fensterarchitektur, die ökologische Bedeutung von Wespen, Geschicktsein im Zusammenlebenkönnen mit Wespen, und Möglichkeiten und Risiken, ihnen eine Krankheit anzuhexen, erörtern. Sich vielleicht als Gemeinden auseinandersetzen, in denen über die Winterfütterung der Alexandersittiche übereingekommen wurde, und als Gemeinden, die beschlossen haben, deren Nester entfernen zu würden. Bilanz gezogen werden kann, ob dieses Jahr in Norddetschland zusätzliche Füchse ausgesetzt werden sollten oder die Gebiete zu klein sind, um die Population von selbst zusammenbrechen zu lassen. Wie in den Zuchtprogrammen der Zoos sollten sich doch eigentlich auch in kleinen Parks Großhalbwildtiere quasinatürlich halten lassen, wenn man gelegentlich die Hälfte mit entfernten Gegenden austauscht.

Persönlich würde ich denken, das in Zukunft das Programmieren und Rekonstruieren von DNA möglich ist. Auch wenn in der Mammutrekonstruktionsfrage insistiert wird, die gefundenen DNA-Stücke seien nun wirklich zerstückelt und kurz. Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, daß man das nie mehr über ein Paar Sätze sequenzierte Elefanten projezieren kann, oder die wirklich fehlenden Gene für markantere Ohren niemals neugeschrieben kriegt. Mir hätten sie jetzt einfach Spaß gemacht. Soll man in Zukunft im Norden nicht ein paar Mammuts auf wilder Mammutsteppe mit einem elefantenundurchlässigen Zaun aufstellen?

Es sterben bei der ursprünglichen Verstädterung so viele Arten aus. Soll man in der bewußten Verstädterung die verbliebene Natur besser "bitte einfach nicht anfassen", sie sei halt so, und werde sich in den nächsten Jahrtausenden und Jahrmillionen selbstständig daran gewöhnen, wieder normaler auszusehen? Oder soll man gärtnerische Kultur einsetzen, aus letztendlich einheimischen, ausländischen, rekonstruierten, selbstgeschriebenen und Nutzarten eine artenreiche, auf großen Flächen unabhängigkeitsfähige, nach unserem Geschmack gestaltete Natur herstellen? Ich denke, das sind die Extreme eines Prozesses, der wohl beides sein wird, und zwischen garantierter Orginalnatur und ökologischerer Gartenlandschaft wird in Zukunft onehin die Orginalnatur pflegebedürftiger sein. Um die Orginalnatur wirklich ursprünglich zu erhalten, müsste man sich letztendlich in der Stadt bewegen, wie auf dem Mond. Man müsste sicherstellen, daß die Käfige der Heimarten ausbruchssicher sind, müsste Arten verbieten, oder ihre Sterilisation verlangen, Wellensittichfreiflug per Registrierungspflicht polizeilich nachvollziehen, und Reisende, womöglich Reisende zwischen Kuppelgarten und Natur, müssten massiven Hygienevorschriften unterliegen. Es könnte in Zukunft ganz unterschiedliche Arten von Natur geben, autoritär oder kollektiv hergestellte, ursprünglichere und künstlichere, vielleicht eine Welt, in der die Wildnis riesiger Metropolen aus freiwachsendem Obst, Gemüse und Hühnern besteht, für die man im Grunde keinen Kühlschrank braucht, während echte Wildarten drinnen in Glashäuschen ausgestellt sind. Ich mag einfach die Vorstellung, ökologische Fragen seien in Zukunft wohl zunehmend politische und ästhetische Fragen menschlicher Selbstverwaltung.

Sollen draußen eigentlich Tiere rumlaufen? Die Hühner picken doch dann die Gemüse an, und man muß die Hühner in einen Kasten tun, und eigens mit den Gemüsen füttern.
Es ist recht genau dieser Kasten, aus dem ich selbst Freiheit suche, wenn ich als Gartenliebhaber in der Stadt lebe. Es ist mehr Bevölkerung möglich, wenn man die Nutzarten auftrennt, zu Rechtecken treibt, Düngemittel und Herbizide versprüht und Grünabfälle in die Gehölzschnittentsorgungsstelle gibt. Desto mehr lebt man am Ende von Getreide und Unterhaltungsanimationen, Rom zeigt, wie´s geht. Sollen wir die sortenreinen Felder vielleicht unterirdisch ausrichten, und draußen Tiere rumlaufen lassen? Sollen die Raubtiere nur für unsere Kinder sein? Kann Gemüse nicht friedlich einfach mal so aussehen wie Kraut und Rüben?

Diese schlimmen australischen Kaninchenplagen in unbewohnten Gebieten mit ihren unzerstörbaren Mittelmeeraquarienalgen. Die ernsten und extremen Fälle von Neozoen.
Es sollte an sich mit zunehmender Industrieproduktivität genügend Arbeitslosigkeit geben, um sie als Berufe oder Berufe neben kurzen Industriearbeitszeiten per Bezahlung in abgelegene Gebiete zu schicken. Würde Rücksicht darauf, das aber auch alle sich ernähren können sollten, heute überhaupt zu den demokratischen Absichten zählen, könnte man regelrecht ausrechnen, wieviel produktionsfreie Arbeitslosigkeit man eigentlich mit seinem Fortschritt erwirtschaftet hätte, ohne jemanden zu überarbeiten, und welche gemeinnützige Arbeit man sich davon leisten könnte. Es sollte eine Gebietsgröße geben, auf der 1000 Leute die Tiere hätten einsammeln können, so daß der Aufwand, die restlichen zu suchen, dann geringer wäre, oder mehr Zeit haben könnte. Manche Gebiete könnten wirklich zu groß sein, das uninvasiver machen zu können, und mit diesen giftigen freigekommenen Mittelmeeralgen müsste man sich wohl wie auch immer richtig harte Gefechte liefern.
Grundsätzlich schlimm daran ist, daß allerdings diese bei der Industrialisierung gewonnene Arbeitslosigkeit kein Reichtum ist, weil Reichtum nur derjenige sein darf, der sich bei den Kapitalien als irgendwiejaauchüberzählige Millionen anhäufen kann, man sich also in unserer Gesellschaft nicht jede gewünschte Arbeit leisten kann, weil nicht die auskömmliche Versorgung aller. Insgesamt eine ganz schön ärmliche Art, von den traktorfähigen Rechtecksarten immer satt zu werden, ohne je seinen Hunger stillen zu können.

Da kann man eben gar nichts tun.
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