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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 04.11.2010, 14:54   #561
weini
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Von dem Erdbeben in Serbien habe ich noch gar nichts gehört. Das muss ich wohl in den Nachrichten verpasst haben. Ich wusste auch ehrlich gesagt gar nicht, dass in Serbien so starke Erdbeben gibt. Zum Glück gibt es nicht mehr Tote. Wahnsinn dass man die Erschütterung in fast ganz Serbien gespürt hat.
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Alt 04.11.2010, 15:08   #562
MJ01
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Zitat:
Zitat von weini Beitrag anzeigen
Von dem Erdbeben in Serbien habe ich noch gar nichts gehört. Das muss ich wohl in den Nachrichten verpasst haben. Ich wusste auch ehrlich gesagt gar nicht, dass in Serbien so starke Erdbeben gibt. Zum Glück gibt es nicht mehr Tote. Wahnsinn dass man die Erschütterung in fast ganz Serbien gespürt hat.
Ich habst nicht näher erwähnt, weil es eigentlich nicht bedeutungsvoll war, aber,...
Zitat:
Leichtes Erdbeben in der Wachau 12.10.2010
Ein leichtes Erdbeben hat am Montagabend die Wachau erschüttert. Schäden entstanden dabei keine.
Nach Angaben des Erdbebendienstes der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik erreichte der Erdstoß um 21.08 Uhr im Raum Melk die Stärke 2,5 nach Richter. Das Erdbeben wurde von zahlreichen Personen deutlich wahrgenommen. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und aufgrund der geringen Magnitude auch nicht zu erwarten.
http://www.noen.at/lokales/noe-ueber.../art2383,10163
Erdbeben sind in (letzter Zeit??) häufiger als man denkt!

MfG

MJ
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Alt 29.11.2010, 12:38   #563
RolandHorn
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Hallo,

hier wieder ein paar gesammelte Erdbebennews aus den letzten Wochen.

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DTS vermeldet am 06.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Nähe von Tonga am Tag der Meldung.
Am 08.10.2010 berichtet German.ruvr.ru von einem Erdbeben im Nordosten Indonesiens. Das Epizentrum lag im Molukkensee, 235 Kilometer nordöstlich von Ternate, der Hauptstadt der Provinz Nordmolukken. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 145 Kilometern.
Ovb-online.de (nach dapd) vermeldet am 08.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,4 sowie mehrere Nachbeben bei der Inselgruppe der Aleuten vor Alaska einen Tag vor der Meldung. Ein weiterer Erdstoß, der diesmal eine Stärke von 5,4 aufwies, ereignete sich am Tag der Meldung im Gebiet der Kodiak-Inseln rund 320 Kilometer südwestlich von Anchorage, das 1600 Kilometer vom Ort des Bebens am Tag zuvor entfernt liegt.
Am 09.10.2010 meldet Latina-press.com ein Beben der Stärke 5,9, das in der Nacht zuvor Costa Rica erschütterte. Es ereignete sich in einer Tiefe von 98 Kilometern.
Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) vermeldet am 10.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,1 im Golf von Korinth in Griechenland, das sich am Tag zuvor zutrug. Die Tiefe des Bebens lag bei etwa 26,6 Kilometern.
Ein Erdbeben der Stärke 4,8 in Ecuador vermeldet Latina-press.com am 10.10.2010. Es ereignete sich in einer Tiefe von 41,2 Kilometern.
German.cri.cn berichtet am 11.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,3, das in der Nacht zuvor die Hauptstadt Pakistans, Islamabad, erschütterte. Das Epizentrum des Bebens befand sich 20 Kilometer nordwestlich von Islamabad.
Latina-press.com vermeldet am 17.10.2010 eine Reihe von Erdbeben, die sich innerhalb weniger Stunden in der Dominikanischen Republik, Mexiko und Peru ereigneten. Am Tag der Meldung erschütterte ein Beben der Stärke 5,2 Peru.
Topschlagzeilen.de (nach fr) berichtet am 19.10.2010 von einem neuerlichen Erdbeben in Christchurch, Neuseeland. Es hatte eine Stärke von 5. Strom und Telefonleitungen fielen aus. Das Epizentrum des Bebens lag zehn Kilometer südwestlich von Christchurch entfernt.
Am 19.10.2010 vermeldet Hispaniola.eu ein Erdbeben der Stärke 4,0 in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung.
Eine Serie von Erdbeben in Tirol meldet Salzburg.com am 19.10.2010. Das Epizentrum des Hauptbebens (Stärke 4,0) lag etwas nördlich bei Wattens. Es trat im Rahmen eines Schwarmbebens auf.
Laut Latina-press.com vom 21.10.2010 wurde am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 5,8 in Chile registriert. Das Beben fand in einer Tiefe von sieben Kilometern statt.
Am 21.10.2010 vermeldet Seismoblog.de (Birgit Hoffmann, nach USGS und Iris.edu, PTWA) ein Erdbeben der Stärke 6,7 im Golf von Kalifornien. Das Epizentrum lag in ungefähr zehn Kilometern Tiefe.
Latina-press.com vom 22.10.2010 zufolge erschütterte am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 5,6 Bolivien. Es trat in einer Tiefe von 88,4 Kilometern auf.
Am 23.10.2010 vermeldet Latina-press.com vier Beben der Stärke 4,7 bis 5,7 in Chile. Die heftigste Erschütterung ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern. Mehr als 30 Erdbeben wurden in den Tagen zuvor in der Dominikanischen Republik, Chile, Mexiko und Puerto Rico registriert, in den drei Wochen zuvor waren es über 50 Beben. Hispaniola.eu (nach EFE) am gleichen Tag spricht von fünf aktuellen Beben in Chile.
Wie News-adhoc.com (nach na/dts) am 25.10.2010 meldet, trat am Tag der Meldung ein Seebeben vor der Küste Sumatras auf, das auf eine auf eine Stärke von 6,9 bzw. 7,1 beziffert wird. Stern.de (nach dpa) spricht am 26.10.2010 von 23 Todesopfern und über 100 Vermissten. Diese Quelle gibt eine Stärke von 7,2 bzw. 7,5 an und spricht von zahlreichen Nachbeben.
Wie Zamg.ac.at meldet, fand am 28.10.2010 in einer Tiefe von zehn Kilometern ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf dem Zentral-Mittelatlantischen Rücken statt.
Latina-Press.com vermeldet am 31.10.2010 mehrere Erdbeben in Chile, Mexiko und der Dominikanischen Republik. Am Tag der Meldung erschütterte ein Beben der Stärke 5,4 Chile, während in zwei Erschütterungen in der Dominikanischen Republik und Mexiko aufgezeichnet wurden.
Wie welt.de (nach dpa/dapd und bön) am 03.11.2010 berichtet, kamen bei einem Erdbeben der Stärke 5,4 in Serbien am Tag der Meldung zwei Menschen ums Leben. Das Epizentrum des Bebens lag nördlich der Stadt Kraljevo, die 180 Kilometer südlich von Belgrad liegt. Nachrichten.rp-online.de (nach dapd) spricht am 04.11.2010 von einer Stärke von 5,3 und 50 Verletzten. In Kraljevo wurden Gebäude, Strom- und Wasserleitungen zerstört.
Von einem Erdbeben der Stärke 5,4 im Mittelmeer nahe Italien berichtet News-adhoc.de (nach na/dts) am 03.11.2010 ein am Tag der Meldung. Das Beben fand in 180 Kilometer Entfernung zur italienischen Hafenstadt Napoli statt.
Ein Erdbeben der Stärke 5,1 vor der Westküste der Türkei am Tag der Meldung vermeldet Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann am 05.11.2010. Es trat in einer Tiefe von 9,6 Kilometern auf.
Latina-press.com vermeldet am 12.11.2010 ein Erdbeben der Stärke 4,4 in Haiti am Tag der Meldung Es verursachte Schäden und Verletzte.
Am 13.11.2010 vermeldet Hispaniola.eu ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Das Epizentrum, des Bebens lag außerhalb des Festlandes in der Karibik im Südwesten der Republik. Stunden später kam es zu einem Nachbeben der Stärke 3,3. Latina-press.com berichtete am 15.11.2010 von einem weiteren Beben in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Es hatte eine Stärke von 3,3.
Israelheute.com vom 16.11.2010 berichtet von einem Erdbeben der Stärke 3,6 in Nordisrael (Galiläa) am Tag der Meldung. Bereits zwei Tage zuvor kam es in der Region ein Erdbeben der Stärke 2,7.
News-adhoc.com (nach na/dts) vermeldet am 16.11.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,4 in der indonesischen Bandasee. Das Epizentrum lag unter Wasser, etwa 250 Kilometer vom der Stadt Saumlaki auf den Tanimbar-Inseln entfernt.
Latina-press.com vermeldet am 20.11.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,2 in der chinesischen Bio-Bio-Region am Tag der Meldung. Es fand in einer Tiefe von ungefähr 40 Kilometern statt.
Zamg.ac.at informiert uns über ein Erdbeben der Stärke 5,1 am 14.11.2010 am Zentralmittelatlantischen Rücken. Es trat in einer Tiefe von zehn Kilometern auf.
Ein Erdbeben der Stärke 6,0 vor der Pazifikinsel Neubrittanien, die zu Papua-Neuguinea gehört, vermeldet DTS am 23.11.2010. Das Beben fand am Tag der Meldung statt. Es ereignete sich knapp 70 Kilometer westlich von Kandrian in ungefähr 80 Kilometern Tiefe.
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Roland
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Geändert von RolandHorn (29.11.2010 um 12:46 Uhr).
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Alt 23.12.2010, 12:10   #564
Llewellian
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http://www.focus.de/panorama/vermisc...id_584353.html

Region um Wiesbaden und Mainz, Stärke 3.5 um 02.36 Uhr am 23.12.2010. Erstes Nachbeben Stärke 2,8 um 06.53 Uhr.

Wahrscheinliches Epizentrum: Unter der Ortschaft Finthen
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Alt 30.12.2010, 13:55   #565
RolandHorn
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Am 24.10.2010 vermeldet seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) ein Beben der Stärke 5,0 im mexikanischen Bundessaat Guerrero am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in etwa 11,3 Kilometer Tiefe.
News.ad-hoc.com berichtet am 27.11.2010 (nach na/dts) von einem Erbeben der Stärke 5,8 nahe der indonesischen Insel Ambon am Tag der Meldung.
Latina-press.com vermeldet am 28.11.2010 zwei Erdbeben der Stärke 4,7 bis 5,4 in der Region O’Higgins in Chile am Tag der Meldung. Das Erdbeben der Stärke 5,4 ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern. Weiter ereigneten sich Beben in der Dominikanischen Republik, Ecuador, Mexiko und Venezuela.
Stern.de (nach dpa) meldet am 30.11.2010, dass ein Erdbeben der Stärke 6,9 den Nordwesten Japans erschütterte. Das Epizentrum lag in 480 Kilometer Tiefe unter dem Meeresboden westlich der Ogasawara-Inseln.
RP-online vom 02.12.2010 zufolge erschütterte am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,9 die Meeresregion vor Papua-Neuguinea. Das Beben ereignete sich 32 Kilometer unterm dem Meeresboden nahe der Inselprovinz Neubritannien nördlich der Hauptstadt Port Moresby.
Am 09.12.2010 berichtet Latina-press.com über mehrere Erdbeben in Panama, Mexiko und Puerto Rica am Tag der Meldung. Das stärkste Beben wies eine Stärke von 4,5 auf und wurde in der Region südlich von Panama aufgezeichnet. Es ereignete sich in einer Tiefe von 4,5 Kilometern. Derek Gay, Ingenieur und Seismologe an der Universität der Westindischen Inseln (UWI) zufolge, erleben die Karibik und Lateinamerika eine Reihe „kleinerer, aber regelmäßiger Erdbeben, die darauf hindeuten, dass die Erde in dieser Region besonders in Bewegung ist. Fast täglich seien in der Region Erdbeben zu verzeichnen, die aufgrund ihrer geringen Intensität von den Bewohnern nicht wahrgenommen würden.
Latina-Press.com vermeldet am 10.12.2010 mehrere Erdbeben in Mexiko und der Dominikanischen Republik. Das stärkste Beben fand in Panama statt. Vier Beben der Stärke 3,1, 3,2 und 3,3 wurden in der Dominikanischen Republik aufgezeichnet. In Mexiko wurden zwei Erdbeben der Stärke 2,7 und 3,7 gemessen.
Europeonline-magazine.eu vom 11.12.2010 zufolge wurde Kalifornien am Tag der Meldung von einem Erdbeben der Stärke 5,0 erschüttert. Das Beben ereignete sich 64 Kilometer entfernt von der Stadt El Centro in Südkalifornien.
Stern.de vermeldet am 13.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Papua-Neuguinea. Das Epizentrum lag 40 Kilometer südwestlich von Arawa in der Region von Bougainville in einer Tiefe von 144 Kilometern.
Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS, Iris.edu) informiert uns am 13.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 5,0 vor den Azoren am Tag der Meldung. Das Beben hatte eine Stärke von 5,0. Die Tiefe des Bebens lag bei ungefähr 11,1 Kilometern.
Latina-press.com vermeldet am 13.12.2010 zwei Erdbeben in Chile und Peru. Das stärkste ereignete sich in Chile in einer Tiefe von 18,9 Kilometern. Das Beben in Peru wies eine Stärke von 4,8 auf und ereignete sich in einer Tiefe von 71,5 Kilometern. Es wurde auch in Ecuador registriert.
Am 15.12.2010 informiert Latina-press.com über ein Beben der Stärke 5,0 in Bolivien am Tag der Meldung. Der Erdstoß ereignete sich in der Region Potosi im Südwesten Boliviens in einer Tiefe von 102,5 Kilometern.
Am 16.12.2010 vermeldet Latina-Press.com mehrere Erdbeben der Stärken 3,6 bis 5,1 in Chile, Bolivien und der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung.
Latina-press.com vermeldet am 20.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,6 in El Salvador.
Ebenfalls am 20.12.2010 informiert news-adhoc.com (nach na/dts) über ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Süden des Iran am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich etwa 25 Kilometer nördlich der Stadt Iranschar in der Provinz Sistan und Belutschiskan. Stern.de (nach dapd) spricht am 21.12.2010 von einer Stärke von 6,5 und von beschädigten Gebäuden und unterbrochenen Telefonleitungen. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von fünf Kilometern. Landbote.ch spricht am 21.12.2010 von sieben Toten in diesem Zusammenhang. Hier wird von 40 Nachbeben gesprochen, darunter von einem der Stärke 5.
Wie Spiegel-online (nach jjc/AFP) am 21.12.2010 berichtet, kam in es in Japan am Tag der Meldung zu einer Erdbeben der Stärke 7,4. Das Epizentrum lag nahe der Insel Chichijima, das etwa tausend Kilometer von Tokio entfernt liegt.
Newsadhoc.com (nach na/dts) vermeldet am 21.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Indonesien. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 300 Kilometer von der Zwei-Millionen-Einwohnerstadt Medan entfernt.
Unter anderem RP-Online.de vom 24.12.2010 vermeldet zwei Erdbeben der Stärke 3,5 und 2,8 im Rhein-Main-Gebiet. Das Epizentrum der Beben lag in Finthen westlich von Mainz.
Latina-press.com informiert am 25.12.2010 über mehrere Erdbeben der Stärken 2,8 bis 5,4 in Puerto Rico und der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Die Beben ereigneten sich in einer Tiefe von 102 Kilometern. In der Dominikanischen Republik kam es am gleichen Tag zu einem Beben der Stärke 3,4.
Welt.de vermeldet am 25.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 7,3 am 26.12 (Ortszeit) im Pazifischen Ozean. Das Epizentrum lag 225 Kilometer von Port Vila, der Hauptstadt des Inselstaats Vanuatu, entfernt. Vor der Küste wurden zum Teil 25 Meter hohe Wellen aufgezeichnet.
Focus.de (nach dts) berichtet am 27.12.2010 über 16 Erdstöße in Christchurch, Neuseeland am 26.12.2010. Das schwerste erreichte eine Stärke von 4,9. Tags danach kam es zu drei kleinere Erdbeben, von denen das stärkste eine Stärke von 4,6 aufwies. 115 Häuser wurden durch die Erdbeben zerstört.
Latina-press.com vermeldet am 27.12.2010 Erdbeben der Stärke 5,1 auf Trinidad und Tobago. Das Beben ereignete sich am Tag der Meldung in einer Tiefe von 59,4 Kilometern. Die ganze karibische Insel wurde erschüttert und selbst im venezualischen Bundesstaat Sucre war das Beben noch zu spüren.
DTS berichtet am 28.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 6,2 im Südpazifik 500 Kilometer südwestlich der Tonga-Inseln. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe.
Ebenfalls DTS vermeldet am 29.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Nordkorea am Tag der Meldung. Es ereignete sich ungefähr 50 Kilometer nordwestlich der Stadt Chonchu, das Epizentrum lag in knapp 200 Kilometern Tiefe.
Online-presseportal.com informiert am 29.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 6,6 im Südpazifik am Tag der Meldung. Es ereignete sich etwa 200 Kilometer südlich von Port Vila. Das Epizentrum des Bebens lag in knapp 50 Kilometern Tiefe.

Gruß
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Geändert von RolandHorn (30.12.2010 um 14:01 Uhr).
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Alt 04.02.2011, 12:19   #566
RolandHorn
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Hallo,

und hier mal wieder ein paar News:

Am 29.12.2010 vermeldet Latina-press.com, dass der Direktor des Erdbeben-Forschungszentrums der Universität der Westindischen Inseln, Dr. Joan Lachman, ein schweres Erdbeben für die Karibik vorausgesagt hat. Nach dem Erdbeben am 25.12.2010 in Trinidad und Tobago erwartet er eine gewaltige Erschüttung der Stärke 8.

German.china.org berichtet am 31.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 5,0 am 29.12.2010 in Tibet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 160 Kilometern am Tangra-Yumco-See.

Am 01.01.2011 vermeldet latina-press.com mehrere Erdbeben der Stärke 3,2 bis 5,0, die sich am Tag der Meldung in Mexiko und der Karibikinsel Dominica ereigneten. Auf letzterer trug sich das stärkste Beben zu.

Am gleichen Tag vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 7,0 in der argentinischen Departamento Alberte in der Region Santiago del Estero am Tag der Meldung. An Gebäuden in Vamp Galle, der Hauptstadt des genannten Gebietes entstanden Risse. Das Beben trug sich in einer Tiefe von 583 Kilometern zu. Das Epizentrum lag ungefähr 160 Kilometer nordöstlich der Stadt Santiago del Estero. In der Dominikanischen Republik und Mexiko fanden ebenfalls Erdbeben statt, die allerdings schwächer ausfielen.

Am 02.01.2011 spricht Latina-press.com von dreiErdbeben in der Dominikanischen Republik und Puerto Rico. Die Beben ereigneten sich am Tag der Meldung in einer Tiefe von 10 und 57 Kilometern, wobei das Beben auf Puerto Rico eine Stärke von 3,4 erreichte

Zamg.ac.at vermeldet am 03.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf dem Mittelatlantischen Rücken, das am 31.12.2010 in einer Tiefe von zehn Kilometern stattfand.

Swp.de berichtet am 04.01.2011 voneinem Erdbeben der Stärke 7,1 oder 6,9 (je nach Messung) in Chile. Das Epizentrum lag in der Region Araucania, die etwa 600 Kilometer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago gelegen ist – etwa 70 Kilometer von der Provinzhauptstadt Temuco – in einer Tiefe von etwa 17 Kilometern. Es gab mindestens ein Nachbeben, das eine Stärke von 5,0 aufwies.

Latina-press.com vermeldet am 04.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,7 am Tag der Meldung in San Salvador. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 65,5 Kilometern. Es wurde auch in Mexiko registriert.

Open-report.de (nach dts) informiert am 05.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,4 im Süden des Iran am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich ungefähr 150 Kilometer von der Stadt Schiraz entfernt.

Ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Nicaragua vermeldet Latina-press.de am 05.01.2011. In der Dominikanischen Republik, Mexiko sowie in Puerto Rico wurde auch leichte Erschütterung registriert. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 63,8 Kilometern.

Ebenfalls am 05.01.2011 vermeldete Latina-press.de ein erneutes Beben in Chile, das am Tag der Meldung stattfand. Es hatte eine Stärke von 4,7 und erschütterte die Region Araucania. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 19,9 Kilometern. Somit wurde der Staat in den Tagen vor der Meldung von fünf Beben heimgesucht.

News-adhoc.de (nach na/dts) berichtet am 07.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Bolivien am Tag der Meldung. Es ereignete sich nahe der der argentinischen Grenze, etwa 25 Kilometer von der Stadt Las Quianca entfernt.

Am 07.01.2011 vermeldet Latina-press.com vier Erdbeben am Tag der Meldung, die sich in Chile, Venezuela, und Bolivien zutrugen. Die Beben ereichten eine Stärke von 3,1 bis 5,1.

Am 08.01.2011 berichtet Latina-press.de erneut über ein Erdbeben in Chile, genauer: in der Region Antofagasto. Es hatte eine Stärke von 4,9 und ereignete sich am Tag der Meldung in einer Tiefe von 99 Kilometern.

German.cri.cn informiert am 09.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der Kreisstadt Hunchun des Autonomen Bezirks der koreanischen Nationalität Yanbian am Tag vor der Meldung. Am gleichen Tag wurden vom Erdbeben-Überwachungs-Bezirk des Uigurischen Xinjiang zwei Erdbeben der Stärke 4,1 und 3,2 gemeldet. Die jeweiligen Epizentren lagen im Kreis Luntai des Süd-Xinjiang und der Grenze zwischen der Stadt Changji und dem Kreis Hutubi im Norden des Gebiets.

Bild.de vermeldet am 09.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,9 im Pazifik. Es ereignete sich unter dem Meeresboden, 1000 Kilometern nordwestlich von Isangel auf der Inselgruppe Vanuatu.

Am 10.01.2011 meldet Rtl.de ein Erdbeben der Stärke 5,9, das Chile erschütterte. Das Epizentrum lag etwa 130 Kilometer nordöstlich der Stadt Conception,

Am 11.01.2001 berichtet Latina-press.de von gleich zwei Erdbeben (Stärken 4,9 und 5,0) in Chile, diesmal in der Region Maul am Tag der Meldung. Die Erschütterung ereignete sich in einer Tiefe von 25,2 bzw. 3,7 Kilometern.

Marc Szeglat (blog.vulkane.net) berichtet am 12.01.2011von einem seit einigen Tagen andauernden Vulkanausbruch auf Anak Krakau und permanentem Ascheregen.

Am 13.01.1011 berichtet Marc Szeglat auf Blog.vulkane.net von einem Ausbruch des Ätna. Ein Lavastrom ergoss sich über den Hang.

Rp-online.de vermeldet am 13.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 7,0 auf den pazifischen Loyalitätsinseln, die rund 1800 Kilometer östlich der australischen Stadt Brisbane gelegen sind. Das Beben ereignete sich in ungefähr 5,4 Kilometern Tiefe.

Am 14.01.2011 informiert Latina-press.com über vier Erdbeben der Stärken 2,7 bis 3,5 in der Dominikanischen Republik und Puerto Rico in einer Tiefe von 137,4 Kilometern am Tag vor der Meldung. Die Seite verweist auf mehrere Erdbeben in den Tagen zuvor in Chile, Brasilien, Kolumbien, Venezuela am Nicaragua, Mexiko und Bolivien.

Am 18.01.2001vermeldet Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS/Iris.edu) ein Erdbeben der Stärke 5,0 am Tag der Meldung auf der Nordinsel von Neuseeland. Die Bebentiefe betrug etwa 158,7 Kilometer. Das Epizentrum lag etwa 40 Kilometer südlich von Rotorua (Neuseeland).

Sueddeutsche.de vermeldet am 19.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 7,2 in der Provinz Baluchistan im Südwesten Pakistans. Das Epizentrum des Bebens, lag in einer Tiefe von 84 Kilometern und war bis nach Neu Delhi bis nach Indien zu spüren. Nach Latina-press.com vom gleichen Tag forderte das Beben mindestens zehn Menschenleben.

Am gleichen Tag berichtet Latina-press.com von zwei Erdbeben der Stärken 5,4 bzw. 4,5 in der chilenischen Region Valparaiso.

Focus.de informiert am 20.01.2011 über ein weiteres Erdbeben in Christchurch (Stärke 5,1) am Tag der Meldung. Dabei handelt sich um das 3907. Nachbeben des schweren Erdbebens am 04. September 2010.

Latina-press.com vermeldet am 20.01.2011 zwei Erdbeben der Stärke 4,9 und 5,0 in Panama und Mexiko. Das Beben in Panama war auch in Venezuela, Ecuador und Kolumbien spürbar.

Am 21.01.2011vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Guatemala. Sechs Menschen wurden dabei verletzt, ach Häuser zerstört und 573 beschädigt. Das Epizentrum des Bebens lag in Mexiko in der Region Chapas. Am gleichen Morgen habe eine weitere Erschütterung auf dem karibischen Meer ereignet.

Hispaniola.de berichtet am 21.01.2011 über zwei Erdbeben der Stärke 5,3 im Norden von Puerto Rico in einer Tiefe von 28,5 Kilometern. Ein weiteres Beben mit einer Stärke von 5,0 in der Karibik wird von der gleichen Quelle vermeldet. Und weiter: „Innerhalb der letzten Stunden fanden Erdbeben mit einer Stärke von mehr als 5 statt in St. Kitts (5,0), Bonin Islands Japan, (5,3), Indonesien, (5,1), Papua Neuguinea (5,3) und Chile (5,0), Puerto Rico (5,3) und Nicaragua (5,1)“ Latina-press.com spricht am gleichen Tag von sieben Erdbeben der Stärke 2,8 bis 5,3 in Puerto Rico, der Dominikanischen Republik, Nicaragua und Mexiko.

Am 21.01.2011(nach zoom.in) vermeldet 7islands.de einen Ausbruch des Ätna am Tag vor der Meldung. Der Vulkan spuckte Lavafontänen aus, danach flossen zwei Stunden lang Lavaströme den Berg hinunter. Aschewolken stiegen bis zu mehreren Kilometern auf.

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Peru am Tag der Meldung vermeldet Latina-press.com. Das Epizentrum lag in Zentral-Peru in einer Tiefe von 13,7 Kilometern.

Focus.de (nach gxb/AFP) berichtet am 24.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Tadschikistan nahe der Grenze zu China am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Gebirgsregion ca. 100 Kilometer südwestlich der Stadt Karakul im Osten des Landes.

Am 25.01.2011 vermeldet latina-press.com vier Erdbeben in Domenica, Mexiko, El Salvador und Puerto Rico. Das stärkste Beben ereignete sich an der Küste von San Salvador in 41,9 Kilometern Tiefe.

Am 27.01.2011 informiert Bild.de über ein Erdbeben der Stärke 6,0 im Iran am Tag der Meldung. Am gleichen Tag trug sich früher bereits ein erstes Erdbeben zu, das eine Stärke von 5,1 aufwies.

Tagesschau.de vermeldet an 27.01.2001 einen Ausbruch des Vulkans Shinmoedake in Japan. Die erste Eruption wurde bereits eine Woche zuvor registriert. Bei dem neuen Ausbruch stieg die Aschewolke bis auf 1500 Metern an. Winde trugen die Wolke über die Stadt Miaykonojoh, wo in der Folge Straßen und Autos mit einer Staubschicht überzogen wurden. Am 02.02.2001 spricht Sueddeutsche.de von einem erstmaligen Ausbruch des Vulkans seit 52 Jahren. Der Shinmoedake liegt im Süden der japanischen Insel Kyushu. Enzersberger.worldpress.com vermeldet am 03.02.2011einen weiteren Ausbruch des Vulknas am Tag der Meldung. Mehrere internationale Flüge nach Tokio mussten verschoben werden.

Am 27.01.2011 trat, wie von seismoblog.de ein Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) am gleichen Tag ein Erdbeben der Stärk 5,3 auf. Die Tiefe lag in etwa 153,5 Kilometern. Das Epizentrum lag ungefähr 35 Kilometer von Rotorua in Neuseeland entfernt.

Scinexx.de teilt am 27.01.2011, dass gleich mehrere heftige Erdbeben innerhalb weniger Stunden den Südosten des Irans erschütterten. Das schwerste Beben am Tag der Meldung wies eine Stärke von 6,0 auf. Das Epizentrum lag unter der Stadt Bam an in einer Tiefe von ca. zehn Kilometern unter der Erdoberfläche.

Latina-press.com vermeldet am 31.01.2011ein Erdbeben der Stärke 4,9 in Chile und Kolumbien. Weiter fanden nach dieser Qualle schwächere Beben in Puerto Rico, El Salvador, der Dominikanischen Republik und den Britischen Jungfrau-Inseln statt.

Blog.vulkane.net in Person von Marc Szeglat berichtet am 29.01.201, dass der javanische Vulkan Bromo eine Aschenwolke ausgespieen habe, die auf der Nachbarinsel Bali den Flugverkehr nach Australien lahm legte. Aschpartikel erreichten eine Höhe von sechs Kilometern und drifteten etwa 370 Kilometer ostwärts.

Am 30.01.2011 vermeldet Latina-press.com fünfErdbeben in Kolumbien, Argentinien, Mexiko und der Dominikanischen Republik. Zwei der Beben hatten eine Stärke von jeweils 4,4 und 4,5 und ereigneten sich in der Region San Juan in Argentinien. Die Beben fanden in einer Tiefe von 109,2 Kilometern auf und wurden auch in Chile registriert.

Am 30.01.2001 titelt Balaton-zeitung.info: „Erbeben verursacht Schäden in Ungarn.“ Es geht um ein Beben der Stärke 4,7 am Tag vor der Meldung, das sich in einer Tiefe von sechs Kilometern zutrug. Betroffen waren hauptsächlich die Städte Oroszlány und Budapest. An Plattenbauten entstanden Risse und Schäden an Kaminschloten wurden festgestellt. Am 02.02.2011vermeldet die gleiche Quelle ungefähr 300 durch das Beben beschädigte Häuser in Oroszlány und dem nahe gelegenen Dorf Vértessomlò.

Kleinezeitung.at (nach APA) berichtet am 30.01.201, dass Chile nach dem schweren Erdbeben im Februar 2010 womöglich in weiteres extrem starkes Beben droht. Es waren, italienischen Wissenschaftler, die zu ihrem Schluss kamen. Ihre Studien wurden in der britischen Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ veröffentlich. Entgegen der vorherrschenden Vorstellung, nach einem starken Erdbeben ließen die tektonischen Spannungen nach und die Gefahren weiterer Erdbeben sänken dadurch, könnte das Risiko eines neuen Bebens nach jenem im Februar 2010 noch verschlimmert werden, wie die Wissenschaftler um Stefano Lorito schreiben. Grund dafür seien die Erkenntnisse über den Verlauf des Bebens von 2010. Bei diesem Beben hätten sich die Spannungen im Untergrund dies sich einem großen Beben von 1835 aufgebaut hatten, nur teilweise entladen.

Am 01.02.2011 vermeldet Latina-press.com Erdbeben in Puerto Rico, den Britischen Jungfrau-Inseln sowie ein Erdbeben der Stärke 4,6 in der argentischen Provinz Salta. Die Seite spricht von mehr als 20 Erdbeben, die sich in den Tagen vor der Meldung in Südamerika ereignet hätten.

German.china.org.cn berichtet am 03.02.2011 von einem Erdbeben in der südwestchinesischen Provinz Yunnan am 01.02.2011. Es hatte eine Stärke von 4,8 und den Kreis Yinjiang in der Autonomen Republik Dehong der Dai- und Jingpo-Nationalität erschüttert. Das Epizentrum lag in etwa zehn Kilometern Tiefe. Das Beben betrifft 80.000 Menschen und 678 Häuser wurden beschädigt.

Gruß
Roland
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Alt 14.02.2011, 21:06   #567
querdenkerSZ
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Standard 80 Sekunden lang bebt der Südwesten Deutschlands

Mit einer Stärke von 4,4 hat in Hessen und am Rhein 80 Sekunden lang die Erde gebebt. Es gab Erschütterungen im ganzen Südwesten Deutschlands – und mehrere Nachbeben............
http://www.welt.de/vermischtes/weltg...tschlands.html
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Alt 16.02.2011, 05:09   #568
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Zitat:
Zitat von querdenkerSZ Beitrag anzeigen
Mit einer Stärke von 4,4 hat in Hessen und am Rhein 80 Sekunden lang die Erde gebebt. Es gab Erschütterungen im ganzen Südwesten Deutschlands – und mehrere Nachbeben............
http://www.welt.de/vermischtes/weltg...tschlands.html
Mein Haus (in Frankfurt am Main) hat etwa 10 Sekunden lang spürbar gebebt/vibriert ... war mir sofort klar, dass das ein Erdbeben ist/war - kenne das nämlich u.a. aus Los Angeles, wo ich vor über 20 Jahren einige Zeit lebte ...

Wer das Beben gespürt hat u. zur weiteren Ermittlung beitragen möchte (Daten werden vertraulich behandelt), kann das hier tun: Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG)


Saludos!
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Alt 16.02.2011, 11:41   #569
TOE
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Hi,
also ich hab nix bemerkt, (Hessen, Odenwald) ca. 50km von Frankfurt entfernt.

Daß die Menschen in USA Los Angeles jedoch auf einem ganz heissen Platz sitzen, wurde nun in einer neuen Studie erneut bestätigt.
Ein Starkes Erdbeben ist seit 140 Jahren überfällig. In den letzten 1000Jahren gab es etwa alle 180 Jahre ein starkes Beben. Das letzte Starkbeben war 1690 also vor 321 Jahren...

http://www.g-o.de/wissen-aktuell-12999-2011-02-16.html

TOE

Geändert von TOE (16.02.2011 um 12:19 Uhr).
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Alt 17.02.2011, 05:34   #570
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Zitat:
Zitat von TOE Beitrag anzeigen
Daß die Menschen in USA Los Angeles jedoch auf einem ganz heissen Platz sitzen, wurde nun in einer neuen Studie erneut bestätigt.
Ein Starkes Erdbeben ist seit 140 Jahren überfällig. In den letzten 1000Jahren gab es etwa alle 180 Jahre ein starkes Beben. Das letzte Starkbeben war 1690 also vor 321 Jahren...
Nu ja, stellt sich die Frage, was man unter ein "starkes Erdbeben" versteht? Ich hab' in LA noch das Beben vom Januar 1994 mit einer Stärke von 6,7 in Erinnerung: Neben diversen Gebäuden krachten auch ganze Teile der Freeways (Stadtautobahnen) zusammen bzw. wurden unbefahrbar beschädigt:



Das Beben ging als Northridge-Erdbeben in die Geschichte ein: (Infoseite mit Bildern) http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1030376 ...



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