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Naturphänomene Kurioses und Rekorde aus der Tier- und Pflanzenwelt, atmosphärische und andere Naturschauspiele, verändertes Verhalten von Tieren ...

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Alt 17.09.2009, 15:20   #1
basti_79
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Standard riesige Hagelkörner - Mega-Kryo-Meteore - Hagelschloßen

Bei Spiegel Online gibt es einen Artikel über "Mega-Kryo-Meteore", große Eisklumpen, die vom Himmel fallen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...647456,00.html

Die Entstehung dieser Objekte ist nach wie vor unklar, ein atmosphärisches Phänomen liegt zumindest nahe.

Man bezeichnet diese Dinger manchmal auch als "Hagelschloßen", was ein Synonym für "Hagelkorn" war, mittlerweile aber nur noch im Zusammenhang mit riesigen Hagelkörnern auftritt.

Das Phänomen ist schon aus der Zeit vor der Erfindung der Flugzeuge (die für seine Entstehung oft verantwortlich gemacht werden) verbürgt.
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Alt 17.09.2009, 17:44   #2
HaraldL
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Ich frage mich nur, wie kugelartige Eisbrocken von mehreren Kilogramm Gewicht in der Luft gehalten werden können. Könnte hoch über der Erdoberfläche längere Zeit ein heftiger Tornado stattfinden, der vielleicht solche Eisbrocken in der Luft halten könnte? Aber wäre so ein Sturm nicht am Erdboden sichtbar? Und warum sind solche Riesenhagelkörner Einzelgänger?
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Alt 12.10.2009, 16:33   #3
Drauwerner
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Standard vom Himmel fallende klumpen

Hallo Gemeinde.
Ich hole vorher ein klein wenig aus um zu der Sache zu kommen.

Haben wenige von euch schon mal den Himmel also die Wolkenschicht in den letzten Jahren beobachtet oder ist einem schon mal ein komisches zu tun am Himmel auf gefallen, das man sich nur am Hinterkopf kratzen kann und nur zu sich selber sagen kann, ich sehe schon Gespenster.

Seit Anfang 2008 beobachte ich regelmäßig meinen Himmel ober mir, da ich vor dem Arbeitszimmer PC, einige Dachfenster eingebaut habe und eine tolle Mansadenwohnung bewohne.

Ja seit damals als mir der Kaffe vom Mund zurück in das Häferl schoß.

Grund meines Schreckens waren nicht die schon Monate lang beobachteten Flieger die im Quadrat Wolken machen, nein an die habe ich mich nach ne ordentliche Panikattake schon gewöhnt, es war ein mega Chemtrail- Ausbringer der zwar die allerschönsten Wolken entstehen lies, aber, haltet euch fest, nicht zu sehen war.
Das heißt es gab kein Fliegendes Objekt vor dem Ausstral, es herrschte beste sicht und auch das Fernglas, welchen ich sofort benutzte konnte kein Flugzeug sichten, der griff zu der Viedeocamera erwis sich leider wie schon oft wegen leeren Accus als fatal und ich wollte die damals schon auf dem Boden zerschellen lassen, hast endlich die Sichtung, hast n sche...ACCU.

Nun zu den Eisklumpen, die sich meinen Beobachtungen immer mit 6h vorher
geflogenen Chemtrails überschneiden und dann mit Sintflut artigen Regen und Hagel abregnen, diese Wolken fassen in kurzer Zeit so viel Wasser und an einigen Stellen kann es eben auch zu diesen Super Eisklumpen kommen.
Ich gehe die Vermutung an um eine These in den Raum zu stellen.
Eine uns bekannte Supergroßmacht hat nicht nur die Aufgabe uns vor einer nicht exestenden Klimaerwärmung von Menschen gemacht, retten zu müssen, nein sie Erpressen die jeweiligen Regierungen insoweit, als das sie mit diesen Regen-Hagel Sintflut die Legislative in den Händen eines von ihnen gewollten IWF in die Hände spielt. siehe Däutschland im Jahre 2003 wo die Überschwemmungen einher gingen und die Dämme barsten.
Komisch, danach war mit diesen Regen vorbei und dieses Däutsche Land Supergroßmacht-Hörig und sogar bereit in den Krieg mit ihm als Vasall zu gehen.
Letzte Beweise lieferten mir die Sintflut in Istanbul vor 1 Monat.
Gleiches Fliegen und brechen der Türkei und die Zugeständnisse an Bergkarabach, usw. welche uns in den Medien ganz anders geschildert wird.
Es gibt mehrere Arten von Ausbringen, eine ist das von Tüpeln Glasfasern um die untere Gegend von Sonnenstürmen zu schützen, (Elektronik ist gefärtet)oder sie üben fleißig damit.
Die zweite Art ist mit diesen Wolken eine Transformation zu stören.2012
Die blödeste Art ist die um ein Abkühlen des Klimas zu erzeugen um noch mehr nichtfosiles Öl zu verheizen und uns eine Bringschuld auf zu erlegen siehe El Gore.
Wie gesagt sind das meine Beobachtungen und Gedanken.
Gerne lasse ich mich überzeugen, es wäre anders.

Sie fliegen schon mit unsichtbaren Sachen durch die Lüfte.

Sie setzen Sintflut ein um den gebeutelten an den IWF zu bringen.

Sie brechen Regierungen und dreiben diese in den Krieg.

Sie haben ein Gebäude aus Lügen das jetzt zerbricht.

Mit Metioriten haben diese Eisklumpen schon gar nix am Hut, wer sie genauer betrachten erkennt das sie aus sehr vielen kleinen Kugeln zusammenhaftend bestehen und wo Fallwinde in Wolken entstehen, brechen diese Klumpen ab und
fallen zu Boden, das sagt der Hausverstand.


Geändert von Tarlanc (13.10.2009 um 10:58 Uhr). Grund: Youtube-Link, der nichts mit Hagel zu tun hat, entfernt.
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Alt 13.10.2009, 11:18   #4
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von HaraldL Beitrag anzeigen
Ich frage mich nur, wie kugelartige Eisbrocken von mehreren Kilogramm Gewicht in der Luft gehalten werden können. Könnte hoch über der Erdoberfläche längere Zeit ein heftiger Tornado stattfinden, der vielleicht solche Eisbrocken in der Luft halten könnte? Aber wäre so ein Sturm nicht am Erdboden sichtbar? Und warum sind solche Riesenhagelkörner Einzelgänger?
Der Sturm ist von der Erde aus sichtbar. Es sind hohe, weisse Gebilde, die den Himmel überziehen. Also Wolken.
Im Inneren einer Gewitterwolke entstehen Aufwinde von mehr als 150 km/h (also mehr als Orkanstärke). Das reicht, um ein Hagelkorn in die Höhe zu treiben.

Es ist allerdings wahrscheinlich, dass ein Hagelkorn ab einer gewissen Grösse durch Zusammenstösse oder ihr Gewicht aus dem Wind fällt. Daher kommen so grosse Brocken selten vor. Es ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Wenn die Durchschnittsgrösse zwischen 2 und 3 cm ist (also 2.5(5)cm), dann ist die Wahrscheinlichkeit für ein Korn von mehr als 4.5 cm ca. .00003. Damit sind drei von 100'000 Körnern so gross (Normalverteilung angenommen). Ein Freak-Korn, wie bei Spiegel beschrieben, ist verhältnismässig seltener und nur bei schlimmen Hagelstürmen anzutreffen.
Und nur, wenn es auf bewohntes Gebiet fällt und damit jemandem auffällt. Ein 2kg Eisklumpen, der mitten im Wald landet und innert weniger Stunden schmilzt, kommt nicht in die Zeitung
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Alt 13.10.2009, 11:58   #5
basti_79
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Die Frage ist für mich insbesondere, wie es zu diesen enormen Ausreissern kommt. Üblicherweise fallen Hagelkörner ja wenigstens nach Grösse sortiert, das läßt sich dadurch erklären, dass sie ungefähr gleichzeitig entstehen, in ihrem (erklärbaren), gleichmäßigen Wachstum unterbrochen werden, oder dass die Größe beim Fall die "Abbruchbedingung" ist, also ab einer gewissen Grösse das Korn (mangels hinreichend kräftiger Aufwinde) fallen muss.

Ich muss meine Fantasie schon arg strapazieren, wenn ich mir vorstellen soll, ein einzelnes Hagelkorn wird jetzt durch Glück so oft von Windböen der richtigen Stärke getroffen, dass die recht fragilen Bedingungen für sein Wachstum so lange beibehalten werden, dass es den Durchmesser seiner Nachbarn um ein Vielfaches übersteigt. Mit anderen Worten: Die Größen von Hagelkörnern sind anscheinend eben nicht normalverteilt (ansonsten wären Hagelkörner mit diesen Dimensionen nie gefunden worden)!

Auf Deutsch gesagt: ich erkenne Forschungsbedarf. Wie man an der Stelle forschen solle, ist aber augenscheinlich nicht nur mir unklar. Wenn man sich die Geschichte der Erforschung der "Freak Waves" mal anschaut, kann man möglicherweise ein ähnliches Muster erkennen.
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Alt 13.10.2009, 12:34   #6
Tarlanc
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Freak Waves sind mir auch in den Sinn gekommen, als ich das gelesen habe. Auch die waren ja zunächst nur als mathematische Wahrscheinlichkeit entdeckt worden, bis man sie endlich real gefunden hat (und entsprechendes Seemannsgarn glaubte).

Die Hagelmeteoriten sehen auf den Fotos nicht wie Hagelkörner (mit Schichtaufbau), sondern wie Konglomerate aus vielen kleinen Körnern aus. Auch die müssen aber irgendwie in der Schwebe gehalten werden, um so zusammenfrieren zu können. Seltsames Phänomen.
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Geändert von Tarlanc (13.10.2009 um 12:38 Uhr).
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Alt 13.10.2009, 13:00   #7
Llewellian
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Nun, "Konglomerate" die zusammenfrieren, das ist leicht zu erklären. Gerade in Gewitterwolken.

Nennt sich Wirbel-Sortierung. Quasi wie eine Zentrifuge. Kann man auch prima an jedem Fluss sehen. Kehr-Strömungen und so.

Obwohl das Wasser in einem reissenden Fluss quasi "Chaotisch" fliesst, gibt es doch recht viele Regelmässigkeiten. Sieht man z.b an der "Gewichts-Sortierung" von mitgeschwemmten Material. Sandbank-Kieselrand-grössere Seine im umgebenden Flussbett - GROSSE BLÖCKE.

Sie geben sich z.t gegenseitig "Windschatten" in der Strömung und finden sich so eher zusammen. Es entstehen Zonen der "Ruhe".

Gibts nicht nur in Gewittern oder Flüssen, auch im All funktioniert das...

http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=12120

Das "Zusammenkleben" funktioniert sehr leicht. Kalter Wind + Wasserdampf = Kondensation auf Eiskugeln. Mehrere Eiskugeln frieren bei sanfter Berührung damit sehr sehr schnell zusammen.
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Alt 13.10.2009, 13:09   #8
basti_79
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Ich denke, das ist ein sehr guter Einfall!
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Alt 13.10.2009, 17:07   #9
HaraldL
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Aber warum sind diese Super-Hagelkörner bei schönem Wetter gefallen? Und warum waren es absolute Einzelgänger? Können wirklich Eisbrocken bei schönem Wetter lange in der Luft verweilen?
Zudem müssen diese Eisbrocken auch noch in Höhen gehalten werden, wo sie nicht auftauen!
Wenn ich mir den Eisbrocken auf http://www.megacryometeors.com/2007_07_01_archive.html anschaue, dann bedarf es schon einen starken Wind das Objekt im Sommer auf einer Höhe zu halten, in der kein Tauprozess stattfindet. Das geht doch nicht bei schönem Wetter!

Aber was würde eigentlich passieren, wenn in einer Wolke von Eiskristallen ( zum Beispiel einer Cirruswolke) eine Explosion ( wodurch auch immer) stattfinden würde? Könnte die Druckwelle nicht zu Zusammenballungen der Eiskristalle führen, welche dann als Eisbrocken zur Erde stürzen?

Ich kann mich mal erinnern, daß einmal ein Mitglied von MUFON bei der Analyse eines UFO-Fotos festgestellt haben soll, daß das UFO die umgebende Luft verflüssigen soll ( weiß jemand mehr über diesen Fall?) . Sollte es derartige Objekte geben, dann wäre das Auftreten von Kryrometeoriten nicht verwunderlich.
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Alt 01.04.2010, 17:46   #10
Llewellian
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Zumindest für einige "neue" und aktuelle Kryometeore, deren Isotopenzusammensetzung gleich dem auf der Erde bekannten Wasser ist...

...fällt mir noch was ein:

Beim Studium des Spaceshuttle Artikels der Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Spaceshuttle

Die Brennstoffzellen produzieren als Abfallprodukt etwa 10 l Wasser pro Stunde. Das Wasser wird in einem Tank gesammelt und in regelmässigen Abständen (so es z.b nicht für Duschen und Trinken verbraucht wird) über ein Aussenbordventil abgelassen.

Das Wasser ist sauber und hat - weil der mitgebrachte Sauerstoff und Wasserstoff ja von der Erde ist - exakt die gleiche prozentuale Isotopenzusammensetzung wie das Wasser hier auf der Erde.

Da das "Ablassen" in einer Umlaufbahn geschieht, gefriert es auch sofort und trudelt erstmal unkontrolliert im freien Fall um die Erde. Das kann es da auch für die nächsten tausend Jahre tun oder auch früher runterkommen. Nach ein paar Jahren.

Und die "Absturzstelle" muss nicht mit einer Shuttlemissions-Laufbahn zusammenfallen.

Darüberhinaus: Durch langsames "aus der Umlaufbahn gebremst werden" und eine einigermassen günstige Aerodynamische Form ist es so klein, das es nicht wirklich in der Atmosphäre verglüht. Es sticht ja auch nicht so ein wie der Shuttle der bremsen MUSS.

Und den Rest besorgt der Luftwiderstand in der unteren Atmosphäre. Bis es maximal "terminal velocity" hat. Irgendwas um 250 km/h.
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eisklumpen, hagel, hagelschloßen, himmel, kryo-meteor

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