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Naturphänomene Kurioses und Rekorde aus der Tier- und Pflanzenwelt, atmosphärische und andere Naturschauspiele, verändertes Verhalten von Tieren ...

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Alt 27.10.2014, 15:28   #1
Acolina
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Cool Turbo-Evolution

Echse entwickelt Klebefüße - in nur 15 Jahren

Zitat:
Ist die Konkurrenz groß genug, kann die Evolution richtig schnell gehen - das haben Forscher an einer Echsenart jetzt eindrucksvoll belegt. Die Tiere entwickelten in nur 15 Jahren Riesenfüße mit Klebesohle, um Gegnern davonzuklettern.
Das ist doch mal faszinierend!
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 28.10.2014, 06:05   #2
Torsten Migge
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Fragt sich, ob sich auch der Mensch in seiner Evolution weiter entwickelt, also spürbar?? Natürliche Feinde, die uns zwingen, sich entsprechend anzupassen, haben wir ja nicht - ausser Mutter Erde: Gegen Naturgewalten der Erde sind wir so ziemlich Machtlos!

Ich persönlich sehe das ja immer etwas esoterisch: der Mensch macht sich die Natur/Erde zu eigen (im wahrsten Sinne des Wortes!), nicht unbedingt zum Vorteil der Natur (!!!), Mutter Erde/Natur wehrt sich entsprechend: Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Hochwasser u. Folgen, etc. ...

Hatte das vor 15 Jahren mal so formuliert: http://www.science-explorer.de/jahrt...weltenende.htm


Saludos!
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Alt 28.10.2014, 16:21   #3
alarich
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Zitat:
ch persönlich sehe das ja immer etwas esoterisch: der Mensch macht sich die Natur/Erde zu eigen (im wahrsten Sinne des Wortes!), nicht unbedingt zum Vorteil der Natur (!!!), Mutter Erde/Natur wehrt sich entsprechend: Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Hochwasser u. Folgen, etc. ...
Wieso? Ist doch der Natur latte was wir machen. Die hat schon schlimmeres erlebt als unsere popligen Treibhausgase und den Rest. Da gehen halt ein paar Arten drauf, neue kommen hinzu und das wars.
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Alt 28.10.2014, 19:22   #4
Acolina
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Zitat:
Zitat von Torsten Migge Beitrag anzeigen
Fragt sich, ob sich auch der Mensch in seiner Evolution weiter entwickelt, also spürbar?? Natürliche Feinde, die uns zwingen, sich entsprechend anzupassen, haben wir ja nicht
Bei uns läuft das sicher nicht so schnell und offensichtlich. Medizin etc. senkt sicher den Anpassungsdruck. Dass da keiner ist, denke ich aber wiederum auch nicht. Mehr Stress, andere Umweltbedingungen etc. werden auch unsere Fortpflanzungsrate beeinflussen. Mutationen und dadurch Individuen, die gewisse Vorteile haben, gibt es sicher bei uns auch.

Es gibt ja sogar Leute, die bestimmte Formen des Autismus, z.B. Asperger Autisten, als Merkmale einer Evolution des Menschen ansehen

Ich bin sicher, auch wir evolvieren weiter
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Alt 28.10.2014, 19:38   #5
alarich
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Zitat:
Es gibt ja sogar Leute, die bestimmte Formen des Autismus, z.B. Asperger Autisten, als Merkmale einer Evolution des Menschen ansehen
Ja, aber das ist wohl eher nicht der Fall da eine Einschränkung der Kommunikationsfähigkeit nicht unbedingt zum Vorteil für das überleben der eigenen Rasse ist.
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Alt 28.10.2014, 20:04   #6
sunray
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Zitat:
Zitat von alarich Beitrag anzeigen
Ja, aber das ist wohl eher nicht der Fall da eine Einschränkung der Kommunikationsfähigkeit nicht unbedingt zum Vorteil für das überleben der eigenen Rasse ist.
Das ist meiner Meinung nach eine etwas falsche Feststellung.
Es wird davon ausgegangen, dass sehr viele prägende Leute der Menschheitgeschichte authstische Züge hatten. Wie z.B. Isaac Newton oder Albert Einstein.
Dazu kommt dass, überdurchschnittlich viele Personen in Technologieunternehmen autistische Auffälligkeiten zeigen, insbesondere in den Bereichen Mathematik, Wissenschaft und IT.

Also die stillen Denker sind meiner Meinung nach wesentlich wichtiger als die lauten Prediger.
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Kann mich nicht so gut ausdrücken, habe dafür wenig Probleme mit Verständnis.
Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher überhaupt alle Dinge gemacht sind, und gleichzeitig ist die Energie auch das Bewegende.
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Geändert von sunray (28.10.2014 um 20:12 Uhr).
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Alt 28.10.2014, 20:22   #7
alarich
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Zitat:
Es wird davon ausgegangen, dass sehr viele prägende Leute der Menschheitgeschichte authstische Züge hatten. Wie z.B. Isaac Newton oder Albert Einstein.
Naja, ob das wirklich stimmt ist umstritten. Eine gewisse Spleenigkeit würde ich nicht gleich als Autismus bewerten.

Zitat:
Dazu kommt dass, überdurchschnittlich viele Personen in Technologieunternehmen autistische Auffälligkeiten zeigen, insbesondere in den Bereichen Mathematik, Wissenschaft und IT.
Beleg?

Zitat:
Also die stillen Denker sind meiner Meinung nach wesentlich wichtiger als die lauten Prediger.
Was nützt der genialiste Kopf wenn er nicht fähig ist sein Wissen und seine Fähigkeiten mit anderen zu kombinieren. Das macht doch den Erfolg der Menschheit aus, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Mal ganz davon abgesehen das dieses alte Mär das Asperger-Betroffene besonders intelligent sind, als widerlegt gilt.
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Alt 05.11.2014, 10:00   #8
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Ich bin sicher, auch wir evolvieren weiter
Biologisch ist das eher unwahrscheinlich, kulturell entwickeln wir uns aber rasend schnell.
Damit Evolution funktioniert, braucht es abwechselnd Mutation und Selektion. Dafür braucht es Phasen, in welchen eine Population wächst, gedeiht, sich vermehrt und den Gen-Pool durch Mutation vergrössert und Phasen, in welchen die Population durch natürliche (oder künstliche) Selektion ausgedünnt wird, um den Gen-Pool wieder einzuschränken.
Der Mensch kennt im Moment keinerlei biologische natürliche Selektion. Krankheiten sind behandelbar, unterschiedlich schnelle Stoffwechsel können mit unterschiedlichen Diäten aufgefangen werden, Menschen mit angeborenen Behinderungen können eine Familie gründen und für jeden Topf gibt es einen Deckel. Auf diese Weise wächst unser Gen-Pool immer weiter, es gibt aber keine Selektion, die eine Evolution in irgend eine Richtung möglich machen würde. Und das seit hunderten von Generationen.

Vielleicht geht es der Menschheit in Zukunft irgendwann wieder schlechter, die Ressourcen werden wirklich knapp, die Lebensräume zu eng oder die Krankheiten zu verheerend. Dann könnte eine natürliche Selektion einsetzen und Menschen mit bestimmten Merkmalen stärker treffen als andere. Dann hätten wir einen Mikro-Evolutionsschritt.
Für Evolution braucht es aber viele dieser Schritte.

Deswegen würde ich bei der Echse auch nicht von Turbo-Evolution sprechen, sondern von einem halben Evolutionsschritt (eine Mutation und eine künstliche Selektion), welche im Labor an einem Wirbeltier beobachtet werden konnte. Das ist schon beachtlich, aber nicht wirklich eine Entwicklung in eine bestimmte Richtung, sondern eben nur eine glückliche Mutation.
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Alt 05.11.2014, 10:11   #9
basti_79
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Zitat:
Zitat von Tarlanc Beitrag anzeigen
Biologisch ist das eher unwahrscheinlich, kulturell entwickeln wir uns aber rasend schnell.
Das halte ich für einen interessanten Gedanken. Woran machst Du die kulturelle Entwicklung fest?

Zitat:
Damit Evolution funktioniert, braucht es abwechselnd Mutation und Selektion.
Nicht zwangsläufig phasenweise abwechselnd, wohl aber beide Kräfte.

Zitat:
Der Mensch kennt im Moment keinerlei biologische natürliche Selektion.
Stimmt nicht, es gibt neben gesellschaftlichen Vorstellungen auch persönliche, welche Menschen sich als Geschlechtspartner eignen.

Zitat:
Menschen mit angeborenen Behinderungen können eine Familie gründen und für jeden Topf gibt es einen Deckel.
Ich kenne einen "Retinitis Pigmentosa"-Kranken. Unter der Annahme einer PID oder ähnlicher Maßnahmen wäre er ausselektiert worden, was er ganz und gar unfein findet. Zudem nehmen ja die gesellschaftlichen Einflüsse mittlerweile überhand.

Zitat:
Auf diese Weise wächst unser Gen-Pool immer weiter, es gibt aber keine Selektion, die eine Evolution in irgend eine Richtung möglich machen würde. Und das seit hunderten von Generationen.
Ach was. In Deutschland wurden z.B. Nazis nachhaltig erfolgreich ausselektiert.

Zitat:
Das ist schon beachtlich, aber nicht wirklich eine Entwicklung in eine bestimmte Richtung, sondern eben nur eine glückliche Mutation.
Evolution hat keine "Richtung". Alles, was wir so nennen, wäre gedankliches Konstrukt, eine Metapher, um die Vorgänge verständlicher zu machen.
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Alt 05.11.2014, 10:30   #10
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das halte ich für einen interessanten Gedanken. Woran machst Du die kulturelle Entwicklung fest?
Kulturelle Entwicklung (nach Dawkins ist das die Memetische) ist die Entwicklung von Ideen, Theorien, Sprachen, Technologie, Moralvorstellungen und anderen gesellschaftlichen Errungenschaften. Diese Dinge entwickeln sich sehr schnell, weil die Treibfedern der Evolution, namentlich Mutation, Vermehrung, Selektion und Rekombination, sehr hoch getaktet sind.
Mutation ist schnell, weil mehrere Menschen Ideen einbringen, kleine Variationen ausprobieren, neue Inputs liefern und miteinander austauschen können.
Vermehrung ist sehr schnell, weil die Ideen durch Kommunikation sehr schnell in der Gesellschaft diffundieren können. Eine neue Idee kann innert Tagen einen Grossteil der Bevölkerung erreichen, wenn sie gut ist. Oder wenn sie lustig ist oder wenn man damit Facebook-Challenges machen kann.
Selektion ist sehr stark, weil die Ideen sich gegenseitig konkurrieren. In den Köpfen der Menschen ist nur beschränkt Platz und es überlebt nur, was besonders nützlich, interessant, plausibel oder sonstwie ansprechend ist. Da das allerdings individuelle Masstäbe sind, kann eine Idee in einem Teil der Köpfe überleben, während die Mehrheit sie schon verworfen hat.
Rekombination ist schliesslich schnell und stark, weil Menschen miteinander reden, sich austauschen, gemeinsam über Ideen sprechen und unterschiedliche Dinge miteinander verknüpfen.

Zitat:
Nicht zwangsläufig phasenweise abwechselnd, wohl aber beide Kräfte.
Die Phasen sind wichtig, weil eine Population nicht nur schrumpfen kann, sondern auch hin und wieder Ruhe braucht, um sich zu vergrössern und Variation aufzubauen (unter Umständen auch temporär unnütze Variation), damit spätere Selektion sie nicht komplett auslöscht. Und es kann nicht immer nur Variation aufgebaut werden, sondern es braucht auch Phasen mit sehr starker Selektion, um den Gen-Pool aufzuräumen.
Wenn man mit Evolutionären Algorithmen arbeitet, wird einem der Wert abwechselnder Phasen sehr schnell bewusst. Da sind sie dringend nötig, um ein sinnvolles Ergebnis zu erhalten.

Zitat:
Stimmt nicht, es gibt neben gesellschaftlichen Vorstellungen auch persönliche, welche Menschen sich als Geschlechtspartner eignen.
Aber es gibt keine allgemeinen. Und wenn ich mich umsehe, so sehe ich viele Mütter, die ich persönlich nicht als Geschlechtspartner in Betracht gezogen hätte und viele Männer, über deren Fortpflanzungserfolg ich mich wundere. Es gibt keine allgemeingültigen Regeln und jeder kann sich potentiell fortpflanzen. Eine Selektion findet nicht statt.

Zitat:
Ach was. In Deutschland wurden z.B. Nazis nachhaltig erfolgreich ausselektiert.
Seit wann ist Nationalsozialismus genetisch bedingt?

Zitat:
Evolution hat keine "Richtung". Alles, was wir so nennen, wäre gedankliches Konstrukt, eine Metapher, um die Vorgänge verständlicher zu machen.
Doch, im Nachhinenin hat Evolution immer eine Richtung gehabt. Sie ist unvorhersehbar und hat kein Ziel, aber retrospektiv ist sie immer gerichtet.
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