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Alt 09.02.2017, 15:47   #1
basti_79
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Standard Köder der Systempädagogen im Internet

Derzeit merken einige Pädagogen, dass das Zeug, was sie erzählen, keinen Sinn ergibt. Deswegen versuchen sie, Kinder aufzuspüren, um die Zwangsbeschulung auszuweiten. Einige besonders perfide Exemplare legen Websites an, auf denen der Eindruck erzeugt wird, man könnte der Schulpflicht entkommen.

Hier ist ein Beispiel für eine solche Seite:

https://docs.google.com/forms/d/1tgO...requested=true
  1. Klar erkennbar ist, dass es sich bei diesem Formular letztendlich nur um Werbung für eine bestimmte systempädagogische Institution ("Schulfrei-Bewegung") handelt.
  2. Es wird der Eindruck erzeugt, man könnte dieses Formular anonym verwenden, d.h. würde sich nicht der Gefahr eines brutalen Angriffs der Pädagogen und ihrer Unterstützer aussetzen, würde man es ausfüllen. Das ist nicht der Fall. Ethisch wäre gewesen, darauf hinzuweisen, dass man besondere Vorkehrungen treffen muss, um sicher zu bleiben.
  3. Da die Täterorganisation eine pädagogische ist, wird auch gefragt, ob der/diejenige, der/die das Formular ausfüllt, selber Täter ist. Das ist ein Beispiel für den mangelnden Verstand von Pädagogen. Da werden unter der Hand Täter und Opfer gleichgesetzt.
Ich kann nur davon abraten, dieses Formular auszufüllen, gleich, ob man heucheln möchte, "die Opfer zu verstehen" (wäre typisch für Eltern und Systempädagogen), oder ob man nun selber Opfer ist. In zweitem Fall liefert man den Pädagogen einzig Vorwände für weitere Übergriffe.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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