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Alt 10.12.2016, 17:27   #14
Groschenjunge
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(tatsächlich verkaufte CD berechnen)

Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Im Buchhandel gibt es sowas tatsächlich.
Bei CDs mag es das im Einzelfall auch mal geben – keine Ahnung, wie das bei den Majors ausssieht.
Letztlich spielt das keine Rolle, denn die Produktion an sich lässt sich nicht zu 100% exakt genau auf ein Stück planen und der Verkauf kann seinen Absatz genau so wenig exakt kalkulieren. Es werden meist mehr Stück produziert, als der Kunde (wer auch immer das sein mag) bestellt. Es gibt Vorlauf bei den Maschinen und jeder Prozess verursachst einen Prozentsatz an Ausschuss, um nur mal die wichtigsten Probleme anzureißen. Beim Versand geht was schief ...
(Wenn ich z.B. Leiterplatten bestelle, dann werden mögliche Über- oder Unterlieferungen vereinbart, das hängt vom Lieferanten ab)

Es bleibt somit meist nur die Frage offen, wer solche Kosten übernimmt. Das kann der Handel sein, das kann auch ein anderer sein. Aber einer wird dafür bezahlen, das ist ganz sicher.
Der Kunde erwartet aber einen festen Preis und bei kleineren Stückzahlen schlagen die Fixkosten erbarmungslos zu. Wie soll man da einen Preis für den Kunden ansetzen?
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"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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