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Alt 19.05.2015, 20:26   #30
sam25
Grünschnabel
 
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Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen
Gott hin, Gott her, Gott ist und bleibt für den Menschen ein Placebo. Er ist wie ein Strohhalm an den sich jeder Gläubige versucht festzuhalten, wenn er das Gefühl hat, ertrinken zu müssen.

Auch ein überzeugter Atheist ist nicht frei von diesem Effekt, er gibt es nur nicht öffentlich zu. Insgeheim hat jeder irgend einen Gegenstand und wenn es ein Baum oder sonst was ist, dem er "anbetet" und nachtrauert, wenn es diesen für sich nicht mehr gibt.

Letztendlich ist jeder Gegenstand, nenn es auch Talisman, ein Seelenheiler. Dieses Phänomen fängt schon im Kleinkindstadium an, denn da ist es der Teddybär oder was auch immer!
Nun da mögen Sie recht haben. Gott ist mein Strohhalm an dem ich mich festhalte. Nicht nur das noch viel mehr, er ist meine Burg und meine Hoffnung.
Nur die Menschen die nicht an Gott glauben haben gar nichts an das Sie sich festhalten können. Mann kann sehr schnell und leichtfertig sagen das es keinen Gott gibt, doch im Angesichts des Todes wird wahrscheinlich ein jeder von euch nach Gott schreien.
Übrigens möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.
Ein Atheist stand am Marktplatz und schrie den Leuten zu "es gibt keinen Gott",
Ein Bauer stand daneben und aß eine Apfel. Als er den Apfel zuende gegessen hatte sagte der Bauer zum Atheisten "der Apfel hat gut geschmeckt". Darauf der Atheist" Woher soll ich das denn wissen, hab ihn doch nicht gegessen".
Ja sagt der Bauer, genau so ist es mit Gott. Wenn man ihn nicht erlebt hat, und seine Liebe nicht kennt, kann man auch nicht sagen das es keinen Gott gibt.
Genauso verhällt es sich mit Menschen die nicht an Gott glauben. Sie glauben nicht an ihn weil sie Ihn nicht kennen.
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